Beides ist Musik aber dich meilenweit von einander entfernt.
Seit reichlich neun Jahren gehen der Förster und ich jeden Freitag tanzen - nicht in die Disco oder einen Club sondern richtig "altmodisch" in die Tanzschule. Bisher standen da überwiegend Walzer, ChaCha, Tango, Rumba, Quickstepp, Foxtrott etc. auf dem Programm. Dazwischen immer wieder auch mal Salsa und Disco Fox (mag der Förster leider überhaupt nicht).
Im Sommerprogramm während der Sommerferien im letzten Jahr probierten wir Tango Argentino aus - sau schwer aber wunderschön; v.a. für mich, da ich die Kontrolle wirklich abgeben muss ;-).
Gestern waren wir aufgrund von Krankheit und Urlaub das einzige Paar unseres Kurse und nutzen die Gelegenheit, bei unserem Tanzlehrer eine Privatstunde in Tango Argentino zu bekommen. Danke noch einmal dafür C.. Mir viel Geduld beherrschen wir jetzt zumindest den Grundschritt. Wobei es sicherlich noch sehr hölzern aussieht. Nicht so wie hier bei Colin Firth.
Es ist also üben, üben, üben angesagt. Mal sehen, wann wir wieder die Chance einer Privatstunde bekommen.
Heute stand dann die erste Aufführung von Wagners "Tannhäuser" auf dem Programm. Nachdem es am Donnerstag zur Generalprobe noch ein paar Pannen gab (muss ja so sein), klappte heute alles wunderbar - wir rempelten uns im Vorbergehen nicht an den Ellenbogen, waren einigermaßen zeitgerecht bei unseren Aktionen und der Tannhäuser stolperte nicht über einer der am Boden drapierten Damen. Leider ließen sich einige unserer jungen Hühner beim Sekttrinken vor der Aufführung erwischen, so dass es einen berechtigten Anraunzer von Regieassistenten gab. Ich hoffe, sie haben daraus gelernt.
Das Tochterkind bellt zwar noch immer, ist aber ansonsten wieder fit. Den Rest erledigt jetzt hoffentlich der warme Brustwickel.
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28. Januar 2017
9. Januar 2017
Winter - Aufregung - Neujahrsball - Müdigkeit
Am Freitag hatte der Winter Sachsen weiterhin im Griff.
Nach der Arbeit ein schneller Einkauf im Bioladen. Zu Hause musste die beginnende Aufregung des großen Waldkindes vor Auftritt und Fahrt ins Skilager mit ein paar Vorbereitungen bekämpft werden. Die wichtigsten Dinge, wie externer Akku fürs Handy, CD's, Taschengeld ;-) wurden schon einmal zusammengesucht.
Am Abend ging es mit dem Förster zur wöchentlichen Tanzstunde - unser gemeinsame Hobby. Nachdem wir zu unserer Kurszeit nur zwei Paare waren schlossen wir uns unserem "Parallel"Kurs an und entließen den Tanzlehrer etwas eher in den Feierabend. Allerdings hatte er noch ein Training mit der Formation (endete erst 1:30 Uhr morgens).
Am Samstag verschwand das kleine Waldkind auf den Rodelhang und ich packte mit dem großen Waldkind den Koffer fürs Skilager. Gegen 10:30 Uhr brachen wir zur Generalprobe für den großen Auftritt am Abend auf. Ein Mädchen, die wir noch mitnehmen sollten, sagte kurzfristig wegen Magen-Darm ab.
Probe das erste Mal im neuen Kostüm - Aufregung pur. Ich schaute nebenbei der Probe der weiteren Programmpunkte für den Abend zu - Einzug der "Debütanten" und Boogie-Show der Formation.
Die Probe der Mädchen läuft gut - es gibt Lob vom "Chef-Tanzlehrer".
Zu Hause schnelles Mittagessen - Nudeln, dann versuche ich dem Kind "Mind Craft" aufs Handy zu laden, leider mosert das alte Teil wegen fehlendem Speicherplatz. Das große Waldkind muss als wahrscheinlich doch bis zum neuen Handy warten.
Am Nachmittag bringe ich die Kindern zu meinen Eltern, da wir abends ebenfalls zum Neujahrsball unserer Tanzschule wollen.
Zurück zu Hause bleibt noch genug Zeit zum Aufrüchen. Nachdem wir noch einmal wegen des vergessenen Handys umkehrten, kamen wir bei leichtem Schneefall im Chemnitzer Hof an. Noch hielt sich das schlechte Gewissen gegenüber meiner Mama, die das große Waldkind zum Auftritt bringen sollte, in Grenzen.
Leider ist das Niveau des Hotels gesunken - eine Bestellung von Vor- und Hauptspeise ist nicht möglich, sie muss nacheinander erfolgen; bestellte Getränke lassen auf sich warten.
Immer wieder der Blick zum Eingang - wo bleibt meine Mama mit dem Kind
Dann endlich sind sie da - draußen herrscht mittlerweile Eisregen und die Parkplatzsuche war schwierig (das schlechte Gewissen steigt).
Durch den Auftritt der Formation (grandios) verpassen wir fast den auftritt des Kindes (im anderen Saal) - alles klappt wunderbar
Wir verabschieden die beiden mit dem Angebot, dass meine Mama zur Not bei uns schlafen soll, und genießen den restlichen Abend - Aufbruch diesmal schon 24:00 Uhr - schließlich
muss das große Waldkind am nächsten Morgen mit Sack und Pack Punkt 7:00 Uhr vor der Schule stehen - Weckerklingeln also 5:30 Uhr
sie schmiert sich zwar zwei Brötchen, ob sie in der Aufregung etwas ißt, können wir hinterher nicht mehr sagen
vor der Schule ein Bienenschwarm + Hühnerhaufen - aber schön zu sehen, dass sich die Mädchen der Klasse verstehen
Die Busse (78 Kinder + 4 Lehrer + zusätzliche Betreuer/Skilehrer) kommen doch erst 7:30 Uhr. Gepäck, Skier und Kinder verstauen - ein letzter Toilettengang und dann geht es los.
Zu Hause kann auch ich dann endlich etwas essen und döse anschließend noch etwas auf dem Sofa - die Nacht war doch sehr kurz.
Ich schleppe mich mehr schlecht als recht durch den Tag - kann mich zu nichts so richtig aufraffen.
In Garten sieht es so aus:
Nach dem Mittagessen bringt meine Mama das kleine Waldkind, das bei ihnen übernachtet hat. Er verschwindet gleich wieder zum Rodeln - das Wetter muss einfach ausgenutzt werden.
Ich verschwinde am Abend zeitig in den Federn - Schlaf nachhholen.
Heute dann wieder Arbeitsalltag - dem großen Waldkind scheint es gut zu gehen - keine Nachrichten
am Abend eine Reitstunde zumindest zum Teil im Schnee.
Nach der Arbeit ein schneller Einkauf im Bioladen. Zu Hause musste die beginnende Aufregung des großen Waldkindes vor Auftritt und Fahrt ins Skilager mit ein paar Vorbereitungen bekämpft werden. Die wichtigsten Dinge, wie externer Akku fürs Handy, CD's, Taschengeld ;-) wurden schon einmal zusammengesucht.
Am Abend ging es mit dem Förster zur wöchentlichen Tanzstunde - unser gemeinsame Hobby. Nachdem wir zu unserer Kurszeit nur zwei Paare waren schlossen wir uns unserem "Parallel"Kurs an und entließen den Tanzlehrer etwas eher in den Feierabend. Allerdings hatte er noch ein Training mit der Formation (endete erst 1:30 Uhr morgens).
Am Samstag verschwand das kleine Waldkind auf den Rodelhang und ich packte mit dem großen Waldkind den Koffer fürs Skilager. Gegen 10:30 Uhr brachen wir zur Generalprobe für den großen Auftritt am Abend auf. Ein Mädchen, die wir noch mitnehmen sollten, sagte kurzfristig wegen Magen-Darm ab.
Probe das erste Mal im neuen Kostüm - Aufregung pur. Ich schaute nebenbei der Probe der weiteren Programmpunkte für den Abend zu - Einzug der "Debütanten" und Boogie-Show der Formation.
Die Probe der Mädchen läuft gut - es gibt Lob vom "Chef-Tanzlehrer".
Zu Hause schnelles Mittagessen - Nudeln, dann versuche ich dem Kind "Mind Craft" aufs Handy zu laden, leider mosert das alte Teil wegen fehlendem Speicherplatz. Das große Waldkind muss als wahrscheinlich doch bis zum neuen Handy warten.
Am Nachmittag bringe ich die Kindern zu meinen Eltern, da wir abends ebenfalls zum Neujahrsball unserer Tanzschule wollen.
Zurück zu Hause bleibt noch genug Zeit zum Aufrüchen. Nachdem wir noch einmal wegen des vergessenen Handys umkehrten, kamen wir bei leichtem Schneefall im Chemnitzer Hof an. Noch hielt sich das schlechte Gewissen gegenüber meiner Mama, die das große Waldkind zum Auftritt bringen sollte, in Grenzen.
Leider ist das Niveau des Hotels gesunken - eine Bestellung von Vor- und Hauptspeise ist nicht möglich, sie muss nacheinander erfolgen; bestellte Getränke lassen auf sich warten.
Immer wieder der Blick zum Eingang - wo bleibt meine Mama mit dem Kind
Dann endlich sind sie da - draußen herrscht mittlerweile Eisregen und die Parkplatzsuche war schwierig (das schlechte Gewissen steigt).
Durch den Auftritt der Formation (grandios) verpassen wir fast den auftritt des Kindes (im anderen Saal) - alles klappt wunderbar
Wir verabschieden die beiden mit dem Angebot, dass meine Mama zur Not bei uns schlafen soll, und genießen den restlichen Abend - Aufbruch diesmal schon 24:00 Uhr - schließlich
muss das große Waldkind am nächsten Morgen mit Sack und Pack Punkt 7:00 Uhr vor der Schule stehen - Weckerklingeln also 5:30 Uhr
sie schmiert sich zwar zwei Brötchen, ob sie in der Aufregung etwas ißt, können wir hinterher nicht mehr sagen
vor der Schule ein Bienenschwarm + Hühnerhaufen - aber schön zu sehen, dass sich die Mädchen der Klasse verstehen
Die Busse (78 Kinder + 4 Lehrer + zusätzliche Betreuer/Skilehrer) kommen doch erst 7:30 Uhr. Gepäck, Skier und Kinder verstauen - ein letzter Toilettengang und dann geht es los.
Zu Hause kann auch ich dann endlich etwas essen und döse anschließend noch etwas auf dem Sofa - die Nacht war doch sehr kurz.
Ich schleppe mich mehr schlecht als recht durch den Tag - kann mich zu nichts so richtig aufraffen.
In Garten sieht es so aus:
Nach dem Mittagessen bringt meine Mama das kleine Waldkind, das bei ihnen übernachtet hat. Er verschwindet gleich wieder zum Rodeln - das Wetter muss einfach ausgenutzt werden.
Ich verschwinde am Abend zeitig in den Federn - Schlaf nachhholen.
Heute dann wieder Arbeitsalltag - dem großen Waldkind scheint es gut zu gehen - keine Nachrichten
am Abend eine Reitstunde zumindest zum Teil im Schnee.
1. April 2012
Fitness-Training
... der etwas anderen Art hatte ich gestern abend.
Scooter in der Arena Leipzig - zwei Stunden abtanzen.
Da letzte Mal habe ich vor über 15 Jahren zu Techno-Klängen getanzt. Das war noch Zeiten meines Studiums. Außerhalb von Discotheken kann ich mit dieser Art von Musik nichts anfangen. Auch die Love-Parade ist nicht mein Fall. Aber Scooter hat mich schon eine Weile gereizt.
Als dann meine Freundin von dem Konzert in Leipzig erzählte, war es ein spontaner Entschluss, mir diesmal auch eine Karte zu kaufen. Ich habe ihn nicht bereut.
Knapp zwei Stunden perfekte Musik zum auspowern. Das Publikum war bunt gemischt. Zwischen 14/16 und über 50 waren alle Altersgruppen vertreten.
Ein wundervoller Abend mit einer ganzen Reihe von Erinnerungen.
Scooter in der Arena Leipzig - zwei Stunden abtanzen.
Da letzte Mal habe ich vor über 15 Jahren zu Techno-Klängen getanzt. Das war noch Zeiten meines Studiums. Außerhalb von Discotheken kann ich mit dieser Art von Musik nichts anfangen. Auch die Love-Parade ist nicht mein Fall. Aber Scooter hat mich schon eine Weile gereizt.
Als dann meine Freundin von dem Konzert in Leipzig erzählte, war es ein spontaner Entschluss, mir diesmal auch eine Karte zu kaufen. Ich habe ihn nicht bereut.
Knapp zwei Stunden perfekte Musik zum auspowern. Das Publikum war bunt gemischt. Zwischen 14/16 und über 50 waren alle Altersgruppen vertreten.
Ein wundervoller Abend mit einer ganzen Reihe von Erinnerungen.
29. Juni 2011
Wochenende - die erste
Aus unerfindlichen Gründen arbeitet mein Laptop wieder zuverlässig. Oder sollte es doch an dem nun endlich installierten Feuerfuchs liegen? Ich werde es wohl nie erfahren. Eine Neuanschaffung ist aber fest eingeplant. Ich muss am Wochenende unbedingt mal meinen Bruder interviewen.
Aber da die nächsten Großereignisse schon ihre Schatten voraus werfen, muss ich nun schnell mal noch meine Bilder vom letzten Wochenende zeigen.
Die Waldkinder hatten wir schon am Freitag an meine Eltern verborgt (Vielen Dank noch einmal für dieses Wochenende als Paar), da wir am Samstagabend zu einem Ball hierhin wollten:
Das könnt Ihr Euch nicht vorstellen? Dann schaut Euch mal diese Bilder (alle via www.tu-chemnitz.de) an:
Der Blick von der Tanzfläche (ähnlicher Blickwinkel wie oben.
Der Blick von der großen Treppe (oberes Bild - wahscheinlich nur weiter rechts und etwas weiter unten) zur Tanzfläche.
Es ist doch immer wieder faszinierend, was man mit etwas Dekoration aus einem Hörsaalgebäude zaubern kann.
Und hier einen Blick auf das sehr leckere Buffett:
Schon alleine das Essen und das Programm lohnen den Eintrittspreis.
Und wir haben endlich wiedereinmal zu unserem Lieblingswalzer (The Second Walz v. Schostakovitch) Wiener Walzer getanzt. Es war ein rundum gelungener Abend, da wir nicht auf die Uhr sehen mussten.
Aber da die nächsten Großereignisse schon ihre Schatten voraus werfen, muss ich nun schnell mal noch meine Bilder vom letzten Wochenende zeigen.
Die Waldkinder hatten wir schon am Freitag an meine Eltern verborgt (Vielen Dank noch einmal für dieses Wochenende als Paar), da wir am Samstagabend zu einem Ball hierhin wollten:
Das könnt Ihr Euch nicht vorstellen? Dann schaut Euch mal diese Bilder (alle via www.tu-chemnitz.de) an:
Der Blick von der Tanzfläche (ähnlicher Blickwinkel wie oben.
Der Blick von der großen Treppe (oberes Bild - wahscheinlich nur weiter rechts und etwas weiter unten) zur Tanzfläche.
Es ist doch immer wieder faszinierend, was man mit etwas Dekoration aus einem Hörsaalgebäude zaubern kann.
Und hier einen Blick auf das sehr leckere Buffett:
Schon alleine das Essen und das Programm lohnen den Eintrittspreis.
Und wir haben endlich wiedereinmal zu unserem Lieblingswalzer (The Second Walz v. Schostakovitch) Wiener Walzer getanzt. Es war ein rundum gelungener Abend, da wir nicht auf die Uhr sehen mussten.
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