Christoph Siebert hat heute im ZDF symbolisch die Grünen begraben.
So unrecht hat er mit seinen Argumenten gar nicht.
"Mann Siebert" kommt zwar nicht an die "Anstalt" heran, ist aber ähnlich böse. Auch heute war wie letzte Woche in der "Anstalt" und auch in "Frontal" die Privatisierung der Autobahnen Thema.
Wir werden bezüglich der Maut (dieses unsinnige Projekt der CSU) wieder einmal völlig verschaukelt. Leider kommt politische Kabarett immer so spät.
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11. April 2017
26. Februar 2017
Start in die Geburtstagsaison und Tannhäuser, die 3.
Am Samstag startet bei uns die lange Reihe der Geburtstage im Februuar/ März. Ich glaube bis Ostern haben wir fast jedes Wochenende eine Geburtstagsfeier in der Familie bzw. Freundeskreis.
Der Förster geht jetzt wirklich stark auf die 50 zu. Fühlt sich schon etwas seltsam an. 50 !!! Irgedwann war das mal uralt.
Bis auf den Freund der Cousine des Mannes (Infekt) kamen alle. Nach dem Unfall vor zwei Jahren bin ich immer wiede dankbar über die Gesundheit meines Schwiegervaters und auch mein Papa hielt sich tapfer mit seinen zwei Krücken. Er ist lediglich "normal" gestürzt, wie es immer wieder mal passiert. Hier war die Kombination aus gefrorener Loipe und "alten" Knochen unglücklich.
Kuchen hatte ich zum Glück noch genügend aus dem Herbst eingefroren. So musste nur auf Wunsch des Geburtstagskindes ein Cranberry-Schoko-Kuchen gebacken werden. Zum Abendessen gab es Sahne-Steaks (Schweine-Kammsteaks ind saurer Sahne im Ofen geschmort), Salat, Brot und eine Käseblatte.
Heute stand dann die dritte Tannhäuser-Aufführung auf dem Programm. So langsam haben wir wieder Routine. Dafür war der Hauptdarsteller heute etwas zu zeitig dran; und erlässt sich im reigen immer noch nicht führen. Er hat halt seinen eigen Kopf.
Ab morgen sind die Ferien wieder vorbei. Das kleine Waldkind wird für sechs Wochen seine alte Schule besuchen, um zu sehen, ob er jetzt (nach 1,5 Jahren in deiner LRS-Klasse) mit dem normalen Schulkstoff zurecht kommt. Zum Glück kennt er über den Hort schon ein paar aus seiner zukünftigen Klasse. Hatten wir im Urlaub geglaubt, er habe endlich Spaß am Lesen gefunden, war es hier zu Hause wieder vorbei. Wahrscheinlich war es nur der Mangel an anderen Beschäftigungsmöglichkeiten. Es wird ihm wohl immer schwer fallen.
Der Förster geht jetzt wirklich stark auf die 50 zu. Fühlt sich schon etwas seltsam an. 50 !!! Irgedwann war das mal uralt.
Bis auf den Freund der Cousine des Mannes (Infekt) kamen alle. Nach dem Unfall vor zwei Jahren bin ich immer wiede dankbar über die Gesundheit meines Schwiegervaters und auch mein Papa hielt sich tapfer mit seinen zwei Krücken. Er ist lediglich "normal" gestürzt, wie es immer wieder mal passiert. Hier war die Kombination aus gefrorener Loipe und "alten" Knochen unglücklich.
Kuchen hatte ich zum Glück noch genügend aus dem Herbst eingefroren. So musste nur auf Wunsch des Geburtstagskindes ein Cranberry-Schoko-Kuchen gebacken werden. Zum Abendessen gab es Sahne-Steaks (Schweine-Kammsteaks ind saurer Sahne im Ofen geschmort), Salat, Brot und eine Käseblatte.
Heute stand dann die dritte Tannhäuser-Aufführung auf dem Programm. So langsam haben wir wieder Routine. Dafür war der Hauptdarsteller heute etwas zu zeitig dran; und erlässt sich im reigen immer noch nicht führen. Er hat halt seinen eigen Kopf.
Ab morgen sind die Ferien wieder vorbei. Das kleine Waldkind wird für sechs Wochen seine alte Schule besuchen, um zu sehen, ob er jetzt (nach 1,5 Jahren in deiner LRS-Klasse) mit dem normalen Schulkstoff zurecht kommt. Zum Glück kennt er über den Hort schon ein paar aus seiner zukünftigen Klasse. Hatten wir im Urlaub geglaubt, er habe endlich Spaß am Lesen gefunden, war es hier zu Hause wieder vorbei. Wahrscheinlich war es nur der Mangel an anderen Beschäftigungsmöglichkeiten. Es wird ihm wohl immer schwer fallen.
30. Dezember 2016
Jahresrrückblick 2016
Viel geschrieben habe ich nicht in diesem Jahr, deshalb soll es jetzt wenigstens einen Jahresrückblick geben.
Zugenommen oder abgenommen?
Abgesehen von den Kalorien, die Weihnachten wieder einmal die Kleider etwas enger genäht haben, blieb das Gewicht zum Glück gleich.
Haare länger oder kürzer?
Ich habe meine passende Frisur gefunden: Kinnlanger Bob ohne Pony
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Brillenstärke zum Glück gleich geblieben
Mehr ausgegeben oder weniger?
Nachdem es neben dem Winterurlaub im Februar und dem Sommerurlaub in diesem Jahr einen Urlaub auf Mallorca in den Herbstferien gab, wohl mehr.
Der hirnrissigste Plan?
Zu glauben, dass ich einen Tisch für sieben Personen per FB buchen kann. Hätte ich doch mal lieber zum Telefon gegriffen. Wir haben dann zum Glück adäquaten Ersatz gefunden.
Die gefährlichste Unternehmung?
Mit den Kindern im dichten Nebel Ski fahren
Das leckerste Essen?
Der Kuchen im Backhäusl in Reit im Winkl
Das beeindruckenste Buch?
Irgendwie bin ich nicht groß zum Buch lesen gekommen. Den "Zauberberg" von Thomas Mann habe ich erst einmal aufgegeben. Nach Aussage meiner SchwieMu braucht man dazu Muse - also in ein paar Jahren der nächste Versuch
Der ergreifendste Film?
Kino war auch 2016 Mangelware. Faszinierend war "Tomorow" im Rahmen der Nachhaltigkeitskonferenz der Carlowitz-Gesellschaft Chemnitz
Die beste CD?
Leonard Cohen "Live in London" - leider wieder einen Musiker erst bewusst nach dessen Tod entdeckt
Das schönste Konzert?
Udo Lindenberg in Dresden oder doch
Status Quo in Leipzig?
Die meiste Zeit verbracht mit…?
mit meiner Familie bzw. mit Grübelein über die Zukunft des Geburtshauses in Chemnitz
Die schönste Zeit verbracht mit…?
mit mir selbst in der familienfreien Zeit im Februar (ich konnte erst später in den Winterurlaub nachkommen)
Vorherrschendes Gefühl 2016?
sehr gemischt; zwischen "wie kann es weiter gehen", "wir müssen zum Jahresende schließen" und "das wird schon alles irgendwie"
2016 zum ersten Mal getan?
auf einem Udo-Lindenberg-Konzert gewesen - sehr genial
2016 nach langer Zeit wieder getan?
auf einem Scooter-Konzert gewesen
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
der Rückzug einer Hebamme aus dem Team des Geburtshauses und die damit verbundenen Probleme,
die Schreckensminuten im Nebel beim Skifahren, als ich mich verfahren hatte
Arbeitsdinge
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das müssen, die anderen entscheiden
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
dass es der Förster trotz meiner seelisch nicht immer einfachen Verfassung noch immer mit mir aushält
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Lass Dich einfach fallen!
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich!
2016 war mit einem Wort…?
immer noch leicht stürmisches Fahrwasser
Zum Vergleich: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015
Zugenommen oder abgenommen?
Abgesehen von den Kalorien, die Weihnachten wieder einmal die Kleider etwas enger genäht haben, blieb das Gewicht zum Glück gleich.
Haare länger oder kürzer?
Ich habe meine passende Frisur gefunden: Kinnlanger Bob ohne Pony
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Brillenstärke zum Glück gleich geblieben
Mehr ausgegeben oder weniger?
Nachdem es neben dem Winterurlaub im Februar und dem Sommerurlaub in diesem Jahr einen Urlaub auf Mallorca in den Herbstferien gab, wohl mehr.
Der hirnrissigste Plan?
Zu glauben, dass ich einen Tisch für sieben Personen per FB buchen kann. Hätte ich doch mal lieber zum Telefon gegriffen. Wir haben dann zum Glück adäquaten Ersatz gefunden.
Die gefährlichste Unternehmung?
Mit den Kindern im dichten Nebel Ski fahren
Das leckerste Essen?
Der Kuchen im Backhäusl in Reit im Winkl
Das beeindruckenste Buch?
Irgendwie bin ich nicht groß zum Buch lesen gekommen. Den "Zauberberg" von Thomas Mann habe ich erst einmal aufgegeben. Nach Aussage meiner SchwieMu braucht man dazu Muse - also in ein paar Jahren der nächste Versuch
Der ergreifendste Film?
Kino war auch 2016 Mangelware. Faszinierend war "Tomorow" im Rahmen der Nachhaltigkeitskonferenz der Carlowitz-Gesellschaft Chemnitz
Die beste CD?
Leonard Cohen "Live in London" - leider wieder einen Musiker erst bewusst nach dessen Tod entdeckt
Das schönste Konzert?
Udo Lindenberg in Dresden oder doch
Status Quo in Leipzig?
Die meiste Zeit verbracht mit…?
mit meiner Familie bzw. mit Grübelein über die Zukunft des Geburtshauses in Chemnitz
Die schönste Zeit verbracht mit…?
mit mir selbst in der familienfreien Zeit im Februar (ich konnte erst später in den Winterurlaub nachkommen)
Vorherrschendes Gefühl 2016?
sehr gemischt; zwischen "wie kann es weiter gehen", "wir müssen zum Jahresende schließen" und "das wird schon alles irgendwie"
2016 zum ersten Mal getan?
auf einem Udo-Lindenberg-Konzert gewesen - sehr genial
2016 nach langer Zeit wieder getan?
auf einem Scooter-Konzert gewesen
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
der Rückzug einer Hebamme aus dem Team des Geburtshauses und die damit verbundenen Probleme,
die Schreckensminuten im Nebel beim Skifahren, als ich mich verfahren hatte
Arbeitsdinge
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das müssen, die anderen entscheiden
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
dass es der Förster trotz meiner seelisch nicht immer einfachen Verfassung noch immer mit mir aushält
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Lass Dich einfach fallen!
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich!
2016 war mit einem Wort…?
immer noch leicht stürmisches Fahrwasser
Zum Vergleich: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015
15. Februar 2016
Strohwitwe
Nachdem ich meiner Familie in diesem Jahr aufgrund von Urlaubskollisionen mit meiner Chefin in den Winterurlaub hinterherfahren muss, genieße ich derzeit "Urlaub" von der Familie.
Der Freitagabend wurde gleich für einen Saunabesuch genutz. Der Förster und ich schaffen es leider nur selten gemeinsam, da wir die Kinder (noch) "verborgen" müssen (evtl. noch ein Jahr - dann ist auch das kleine Waldkind so weit).
Am Samstag zog mich das frühlingshafte Wetter am Vormittag mit der Kamera nach draußen. Eigentlich ist ja noch Februar, aber schaut mal was ich im Garten schon entdeckt habe!
Daneben wollten auch die Bilder für mein Fotoprojekt "zwölf2016" noch geschossen werden. Diese gibt es dann morgen zu sehen. Dabei hat mich der Förster noch auf eine tolle Idee gebracht.
Das leere Haus wurde gleich auch noch für ein wenig Hausarbeit (Betten abziehen, staubsaugen etc.) genutzt. Die gesammelten Bedienungsanleitungen wurden ebefalls ausgemistet (Geräte nicht mehr vorhanden) und sortiert (endlich nur noch an einer Stelle).
Für den Sonntag hatte ich mir eine Wellnesspauschale in den Badegärten Eibenstock gebucht. So ein Tag ist wie ein kleiner Kurzurlaub - diverse Saunagänge; mit und ohne Aufguss - einmal Ritual mit Birkenzweigen - eine Massage. Dazwischen immer wieder Ruhepausen in den verschiedenen Ruheräumen. Und ich habe das Glück, dass es drei Aufgüsse in der neuen noch nicht ganz fertigen Event-Sauna gibt. Fassungsvermögen - 100 Mann/Frau. Eine interessante Erfahrung und mal etwas anderes; aber nichts für Leute, die in der Sauna entspannen und ihre Ruhe haben wollen.
Entspannend ist es auch, nach der Arbeit nicht auf die Uhr schauen zu müssen, da zu Hause niemand wartet, sondern z.B. noch entspannt bummeln zu gehen.
So eine Familienauszeit hat schon etwas für sich.
Der Freitagabend wurde gleich für einen Saunabesuch genutz. Der Förster und ich schaffen es leider nur selten gemeinsam, da wir die Kinder (noch) "verborgen" müssen (evtl. noch ein Jahr - dann ist auch das kleine Waldkind so weit).
Am Samstag zog mich das frühlingshafte Wetter am Vormittag mit der Kamera nach draußen. Eigentlich ist ja noch Februar, aber schaut mal was ich im Garten schon entdeckt habe!
Daneben wollten auch die Bilder für mein Fotoprojekt "zwölf2016" noch geschossen werden. Diese gibt es dann morgen zu sehen. Dabei hat mich der Förster noch auf eine tolle Idee gebracht.
Das leere Haus wurde gleich auch noch für ein wenig Hausarbeit (Betten abziehen, staubsaugen etc.) genutzt. Die gesammelten Bedienungsanleitungen wurden ebefalls ausgemistet (Geräte nicht mehr vorhanden) und sortiert (endlich nur noch an einer Stelle).
Für den Sonntag hatte ich mir eine Wellnesspauschale in den Badegärten Eibenstock gebucht. So ein Tag ist wie ein kleiner Kurzurlaub - diverse Saunagänge; mit und ohne Aufguss - einmal Ritual mit Birkenzweigen - eine Massage. Dazwischen immer wieder Ruhepausen in den verschiedenen Ruheräumen. Und ich habe das Glück, dass es drei Aufgüsse in der neuen noch nicht ganz fertigen Event-Sauna gibt. Fassungsvermögen - 100 Mann/Frau. Eine interessante Erfahrung und mal etwas anderes; aber nichts für Leute, die in der Sauna entspannen und ihre Ruhe haben wollen.
Entspannend ist es auch, nach der Arbeit nicht auf die Uhr schauen zu müssen, da zu Hause niemand wartet, sondern z.B. noch entspannt bummeln zu gehen.
So eine Familienauszeit hat schon etwas für sich.
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10. Februar 2016
Glück im Unglück
Nachdem ich gestern von dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling gehört habe, galt im ersten Moment mein Mitgefühl den Hinterbliebenen und den Verletzten. Im zweiten Moment begann es im Kopf zu kreiselen: "Meridian? Mit einem solchen Zug wolltest Du doch nächste Woche von München nach Prien fahren. Ist das etwa diese Strecke? Die ist doch bis dahin sicherlich immer noch gesperrt. Schöner Mist!"
Bei der Recherche heute auf bahn.de stellte ich zu meiner Erleichterung fest, dass mein Zug nicht über Holzhausen und Bad Aibling fahren würde, sondern weiter nördlich über Grafing und Großkarolinenfeld (ich liebe diesen Ortsnamen). Puuhh!
Glück im Unglück war es aber auch, dass zur Zeit in Bayern auch Ferien sind. Ansonsten wäre einer der Züge voll mit Schulkinder und die Katastrophe wohl noch größer gewesen. Sollte die Ursache tatsächlich menschliches Versagen gewesen sein, möchte ich nicht in der Haut desjenigen stecken.
Bei der Recherche heute auf bahn.de stellte ich zu meiner Erleichterung fest, dass mein Zug nicht über Holzhausen und Bad Aibling fahren würde, sondern weiter nördlich über Grafing und Großkarolinenfeld (ich liebe diesen Ortsnamen). Puuhh!
Glück im Unglück war es aber auch, dass zur Zeit in Bayern auch Ferien sind. Ansonsten wäre einer der Züge voll mit Schulkinder und die Katastrophe wohl noch größer gewesen. Sollte die Ursache tatsächlich menschliches Versagen gewesen sein, möchte ich nicht in der Haut desjenigen stecken.
6. Februar 2016
WMDEDGT - 2/2016
Da hatte ich mir nun fest vorgenommen im neuen Jahr wieder jeden Monat an Frau Brüllens Projekt "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" teilzunehmen.
Das das Tagebuchbloggen immer am 05. eines Monats stattfindet, hatte ich Januar schlechte Karten, da ich die Festplatte meines Laptops gecrasht hatte und er erst einmal beim Computerdealer meines Vertrauens weilte.
Im Februar sollte es aber jetzt endlich los gehen. Tja, heute als ich wieder daran dachte, war leider schon der 6.. Aber es hindert mich ja nieman daran, den Text heute zu schreiben.
Gestern war bei uns der letzte Tag vor den Winterferien und es gab "Giftzettel". Der Morgen begann erst einmal mit einer kleinen Aufregung. Ich war mit dem großen Waldkind schon auf dem weg ins Büro bzw. die Schule, als mein Handy klingelte. Seit das kleine Waldkind eine LRS-Klasse besucht, wird es mit dem Taxi in die Schule gebracht. Dieses war zur erwarteten Zeit noch nicht eingetroffen. Dem ganzen lag aber ein Missverständnis meinerseits zu Grunde, da ich davon ausgegangen war, dass die Schule statt zur 2. (wie freitags üblich) schon zur 1. Stunde beginnen sollte (Eintrag im HA-Heft war nicht eindeutig formuliert). Bis ich im Büro ankam, war aber alles geklärt und die Kinder (es gehen noch zwei weitere aus der Grundschule mit) waren pünktlich in der Schule.
Im Büro geht es zur Zeit Schlag auf Schlag. Es stehen diverse Entscheidungen an und die Vorbereitungen für unser großes "Zahlenwerk" im März laufen mittlerweile auch an. Das Ministerium dringt auf eine Reduzierung der Studentenzahlen, was uns wahrscheinlich schwierige Verhandlungen vor Gericht bezüglich der Psychologie im Sommer bescheren wird.
Nachdem die Kinder jetzt donnerstags immer Logopädie haben (Die Zungen müssen trainiert werden), erledige ich den Bioladeneinkauf währendessen, so dass ich freitags etwas mehr Zeit habe. Gestern nutzte ich diese für ein Kaffeetrinken und Frustablassen mit dem Förster.
Die Zeugnisse der Waldkinder sind entsprechend dem vorherigen Kenntnisstand ohne Überraschungen ausgefallen. Beim großen Waldkind ist noch Luft nach oben. Von den 4x3 akzeptiere ich nur die in Sport.
Die Oma übernahm wie jeden Freitag das Üben und Schulsachen-Durchsehen mit dem kleinen Waldkind (ihr eigener Wunsch - Danke!).
Nach dem die Kinder der Oma den Asterix-Film am Abend "aus dem Kreuz geleiert" haben, blieb der Fernseher zur üblichen Zeit erst einmal aus. Der Förster und ich verschwanden karnevalistisch gewandet in die Tanzschule. Foxtrott und SlowFox gingen mit dem großen Hut noch ganz gut, bei ChaCha und Samba musste ich ihn dann aber doch absetzen.
Wieder zu Hause zurück schauten wir mit meiner Mama noch den Rest des Tatortes (Wiederholung) und verschwanden dann im Bett. Da hatte ich "WMEDGT" dann total vergessen.
Heute stand erst einmal Ausschlafen auf dem Plan. Nach dem Frühstück flog endlich der Weihnachtsbaum im wahrsten Sinne des Wortes raus. Auf Wunsch des Försters darf er immer bis Anfang Februar stehen bleiben. Nach dem wegen der Nadeln sowieso gesaugt werden musste, kam auch gleich noch das gesamt Haus dran. Einen Teil übernahm sogar das große Waldkind. Das Wohnzimmer bekam sein altes Gesicht wieder (für den Baum müssen immer ein paar Dinge weichen).
Nach dem Mittagessen fuhr ich mit dem großen Waldkind nach Nossen zu Krämer. Sie brauchte einen neuen Reithelm und endlich mal eine ordentliche Jacke. Wir wurden auch fündig. Zu Hause wurden wir schon sehnlichst vom kleinen Waldkind erwartet. Er wollte unbedingt sein Teufelskostüm anprobieren. Also musste mein Espresso noch etwas warten. Nach dem die Kinder mit Kostümen versorgt waren - PAUSE!
Der Rest des Tages verlief ruhig. Nebenher läuft hier jetzt die "Golden Kamera" und eben hat für mich eine der größten deutschen Journalisten die Goldene Kamera erhalten - Dunja Hayali
Das das Tagebuchbloggen immer am 05. eines Monats stattfindet, hatte ich Januar schlechte Karten, da ich die Festplatte meines Laptops gecrasht hatte und er erst einmal beim Computerdealer meines Vertrauens weilte.
Im Februar sollte es aber jetzt endlich los gehen. Tja, heute als ich wieder daran dachte, war leider schon der 6.. Aber es hindert mich ja nieman daran, den Text heute zu schreiben.
Gestern war bei uns der letzte Tag vor den Winterferien und es gab "Giftzettel". Der Morgen begann erst einmal mit einer kleinen Aufregung. Ich war mit dem großen Waldkind schon auf dem weg ins Büro bzw. die Schule, als mein Handy klingelte. Seit das kleine Waldkind eine LRS-Klasse besucht, wird es mit dem Taxi in die Schule gebracht. Dieses war zur erwarteten Zeit noch nicht eingetroffen. Dem ganzen lag aber ein Missverständnis meinerseits zu Grunde, da ich davon ausgegangen war, dass die Schule statt zur 2. (wie freitags üblich) schon zur 1. Stunde beginnen sollte (Eintrag im HA-Heft war nicht eindeutig formuliert). Bis ich im Büro ankam, war aber alles geklärt und die Kinder (es gehen noch zwei weitere aus der Grundschule mit) waren pünktlich in der Schule.
Im Büro geht es zur Zeit Schlag auf Schlag. Es stehen diverse Entscheidungen an und die Vorbereitungen für unser großes "Zahlenwerk" im März laufen mittlerweile auch an. Das Ministerium dringt auf eine Reduzierung der Studentenzahlen, was uns wahrscheinlich schwierige Verhandlungen vor Gericht bezüglich der Psychologie im Sommer bescheren wird.
Nachdem die Kinder jetzt donnerstags immer Logopädie haben (Die Zungen müssen trainiert werden), erledige ich den Bioladeneinkauf währendessen, so dass ich freitags etwas mehr Zeit habe. Gestern nutzte ich diese für ein Kaffeetrinken und Frustablassen mit dem Förster.
Die Zeugnisse der Waldkinder sind entsprechend dem vorherigen Kenntnisstand ohne Überraschungen ausgefallen. Beim großen Waldkind ist noch Luft nach oben. Von den 4x3 akzeptiere ich nur die in Sport.
Die Oma übernahm wie jeden Freitag das Üben und Schulsachen-Durchsehen mit dem kleinen Waldkind (ihr eigener Wunsch - Danke!).
Nach dem die Kinder der Oma den Asterix-Film am Abend "aus dem Kreuz geleiert" haben, blieb der Fernseher zur üblichen Zeit erst einmal aus. Der Förster und ich verschwanden karnevalistisch gewandet in die Tanzschule. Foxtrott und SlowFox gingen mit dem großen Hut noch ganz gut, bei ChaCha und Samba musste ich ihn dann aber doch absetzen.
Wieder zu Hause zurück schauten wir mit meiner Mama noch den Rest des Tatortes (Wiederholung) und verschwanden dann im Bett. Da hatte ich "WMEDGT" dann total vergessen.
Heute stand erst einmal Ausschlafen auf dem Plan. Nach dem Frühstück flog endlich der Weihnachtsbaum im wahrsten Sinne des Wortes raus. Auf Wunsch des Försters darf er immer bis Anfang Februar stehen bleiben. Nach dem wegen der Nadeln sowieso gesaugt werden musste, kam auch gleich noch das gesamt Haus dran. Einen Teil übernahm sogar das große Waldkind. Das Wohnzimmer bekam sein altes Gesicht wieder (für den Baum müssen immer ein paar Dinge weichen).
Nach dem Mittagessen fuhr ich mit dem großen Waldkind nach Nossen zu Krämer. Sie brauchte einen neuen Reithelm und endlich mal eine ordentliche Jacke. Wir wurden auch fündig. Zu Hause wurden wir schon sehnlichst vom kleinen Waldkind erwartet. Er wollte unbedingt sein Teufelskostüm anprobieren. Also musste mein Espresso noch etwas warten. Nach dem die Kinder mit Kostümen versorgt waren - PAUSE!
Der Rest des Tages verlief ruhig. Nebenher läuft hier jetzt die "Golden Kamera" und eben hat für mich eine der größten deutschen Journalisten die Goldene Kamera erhalten - Dunja Hayali
2. Januar 2016
Jahresrückblick 2015
Auch für 2015 soll es einen entsprechenden Jahresrückblick geben.
Zugenommen oder abgenommen?
Mit ein paar wenigen Auf und Ab's habe ich mein Gewicht dieses Jahr einigermaßen gehalten.
Haare länger oder kürzer?
deutlich läner; insbesondere der Ponny
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Brillenstärke zum Glück gleich geblieben
Mehr ausgegeben oder weniger?
2014 waren es die Kinderzimmer, im März 2015 das "neue" Auto; es wird sich also in etwa die Waage halten
Der hirnrissigste Plan?
??? fällt mir zum Glück wieder keiner ein
Die gefährlichste Unternehmung?
fällt mir derzeit keine ein
Das leckerste Essen?
Das Essen in der Casa de San Miranda in Valldemossa (Mallorca)
Das beeindruckenste Buch?
Zur Zeit faszinieren mich die Bücher von Lucinda Riley - vielleicht nicht unbedingt die große Literatur, aber die verschiedenen Zeitebenen sind immer wieder spannend.
Der ergreifendste Film?
Kino war auch 2015 wieder Mangelware. Ich kann mich nur an "Alles steht Kopf" mit den Waldkindern erinnern.
Die beste CD?
Bruce Springsteen "Live in Dublin"
Das schönste Konzert?
The Hooters in Leipzig
Die meiste Zeit verbracht mit…?
mit meiner Familie
Die schönste Zeit verbracht mit…?
meinem Mann im kinderfreien Urlaub auf Mallorca; auch wenn dieser Urlaub immer einen kleinen Schatten durch den Sturz meines Schwiegervaters behalten wird.
Vorherrschendes Gefühl 2015?
sehr gemischt; zwischen "wo soll das noch hin führen" und "das wird schon alles irgendwie
2015 zum ersten Mal getan?
auf einem ACDC-Konzert gewesen - sehr genial
2015 nach langer Zeit wieder getan?
einen Urlaub mit dem Förster allein verbracht
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
den Sturz meines Schwiegervaters mit anschließendem Koma (und die Kinder waren gerade im Urlaub dort), das Rätselraten um das Gewicht des großen Waldkindes und die damit verbundene Ernährungsumstellung (glutenreduziert - -frei schaffen wir nicht), die unangenehme Situation in der Uni (zum Glück weitestgehend außerhalb meiner Abteilung - aber tangiert sind wir trotz dem)
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das müssen, die anderen entscheiden
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
dass meiner Schwiegervater nach ca. 5 Wochen wieder aus dem Koma aufgewacht ist und nach einer langen Reha fast keine Auswirkungen des Sturzes mehr zu spüren sind (der Alte ist er nicht wieder - auch wenn er es glaubt)
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
H. ist aufgewacht und hat Ch. erkannt
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich!
2013 war mit 1 Wort…?
leicht stürmisches Fahrwasser
Zum Vergleich: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014
Zugenommen oder abgenommen?
Mit ein paar wenigen Auf und Ab's habe ich mein Gewicht dieses Jahr einigermaßen gehalten.
Haare länger oder kürzer?
deutlich läner; insbesondere der Ponny
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Brillenstärke zum Glück gleich geblieben
Mehr ausgegeben oder weniger?
2014 waren es die Kinderzimmer, im März 2015 das "neue" Auto; es wird sich also in etwa die Waage halten
Der hirnrissigste Plan?
??? fällt mir zum Glück wieder keiner ein
Die gefährlichste Unternehmung?
fällt mir derzeit keine ein
Das leckerste Essen?
Das Essen in der Casa de San Miranda in Valldemossa (Mallorca)
Das beeindruckenste Buch?
Zur Zeit faszinieren mich die Bücher von Lucinda Riley - vielleicht nicht unbedingt die große Literatur, aber die verschiedenen Zeitebenen sind immer wieder spannend.
Der ergreifendste Film?
Kino war auch 2015 wieder Mangelware. Ich kann mich nur an "Alles steht Kopf" mit den Waldkindern erinnern.
Die beste CD?
Bruce Springsteen "Live in Dublin"
Das schönste Konzert?
The Hooters in Leipzig
Die meiste Zeit verbracht mit…?
mit meiner Familie
Die schönste Zeit verbracht mit…?
meinem Mann im kinderfreien Urlaub auf Mallorca; auch wenn dieser Urlaub immer einen kleinen Schatten durch den Sturz meines Schwiegervaters behalten wird.
Vorherrschendes Gefühl 2015?
sehr gemischt; zwischen "wo soll das noch hin führen" und "das wird schon alles irgendwie
2015 zum ersten Mal getan?
auf einem ACDC-Konzert gewesen - sehr genial
2015 nach langer Zeit wieder getan?
einen Urlaub mit dem Förster allein verbracht
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
den Sturz meines Schwiegervaters mit anschließendem Koma (und die Kinder waren gerade im Urlaub dort), das Rätselraten um das Gewicht des großen Waldkindes und die damit verbundene Ernährungsumstellung (glutenreduziert - -frei schaffen wir nicht), die unangenehme Situation in der Uni (zum Glück weitestgehend außerhalb meiner Abteilung - aber tangiert sind wir trotz dem)
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das müssen, die anderen entscheiden
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
dass meiner Schwiegervater nach ca. 5 Wochen wieder aus dem Koma aufgewacht ist und nach einer langen Reha fast keine Auswirkungen des Sturzes mehr zu spüren sind (der Alte ist er nicht wieder - auch wenn er es glaubt)
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
H. ist aufgewacht und hat Ch. erkannt
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich!
2013 war mit 1 Wort…?
leicht stürmisches Fahrwasser
Zum Vergleich: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014
4. Februar 2015
Heute bin ich blond...
... ein sehr berührender Film heute auf arte.
Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, woher ich Buch bzw. Film schon kannte und hatte vermutet, dassirgendwie im Netz war.
Dann tauchte im Film eine meiner Lieblingszeitschriften auf und ich dachte, dass ich es dort gelsen haben. Dem war aber nicht so.
Es ist ein mutmachender Film für den Kampf gegen die furchtbare Krankheit Krebs mit einer wunderbaren Besetzung.
Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte ihn unbeding ansehen.
Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, woher ich Buch bzw. Film schon kannte und hatte vermutet, dassirgendwie im Netz war.
Dann tauchte im Film eine meiner Lieblingszeitschriften auf und ich dachte, dass ich es dort gelsen haben. Dem war aber nicht so.
Es ist ein mutmachender Film für den Kampf gegen die furchtbare Krankheit Krebs mit einer wunderbaren Besetzung.
Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte ihn unbeding ansehen.
31. Dezember 2014
Jahresrückblick
Alle Jahre wieder:
Zugenommen oder abgenommen?
Das was ich bis Anfang diesen Jahres aufgrund des nervlichen Stresses an Gewicht verloren hatte, ist mittlerweile wieder auf den Rippen. Im neuen Jahr muss also bei den Kalorien wieder etwas kürzer getreten werden. Auf Stress als Abnehmhilfe kann ich gern verzichten.
Haare länger oder kürzer?
ich würde schätzen etwas kürzer.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Brillenstärke zum Glück gleich geblieben
Mehr ausgegeben oder weniger?
Wohl etwas mehr, da wir die Kinderzimmer vorgerichtet und neu eingerichtet haben.
Der hirnrissigste Plan?
???
Die gefährlichste Unternehmung?
fällt mir derzeit keine ein
Das leckerste Essen?
die Gans am ersten Feiertag bei meiner Mama
Das beeindruckenste Buch?
Mich haben die Bücher von Patricia Kölle sehr berührt.
Der ergreifendste Film?
Das einzige Mal, dass ich im Kino war, war mit dem kleinen Waldkind:
"Mein Freund der Delphin 2"
Die beste CD?
Puhdys "es war schön" und "Heilige Nächte"
Das schönste Konzert?
die Puhdys in Klaffenbach
Die meiste Zeit verbracht mit…?
mit meiner Familie
Die schönste Zeit verbracht mit…?
meinem Mann in den kinderfreien Tagen
Vorherrschendes Gefühl 2014?
Erleichterung: seit März habe ich meine Chefin wieder
2014 zum ersten Mal getan?
in diesem Jahr gab es nichts Neues
2014 nach langer Zeit wieder getan?
in der Ostsee gebadet
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
die Diagnose, dass das große Waldkind ein längere kieferorthopädische Behandlung braucht; den Tod der Tante des Försters; ...
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das müssen, die anderen entscheiden
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
eine Woche Mallorca in den Februar-Ferien ohne die Kinder vom Förster (ein lang gehegter Traum - seit wir vor 15 Jahren schon einmal dort waren und in Deia dieses Restaurant entdeckt haben)
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Mama, ich hab dich lieb!
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich!
2013 war mit 1 Wort…?
ruhiges Fahrwasser
Zum Vergleich: 2010, 2011, 2012, 2013
Zugenommen oder abgenommen?
Das was ich bis Anfang diesen Jahres aufgrund des nervlichen Stresses an Gewicht verloren hatte, ist mittlerweile wieder auf den Rippen. Im neuen Jahr muss also bei den Kalorien wieder etwas kürzer getreten werden. Auf Stress als Abnehmhilfe kann ich gern verzichten.
Haare länger oder kürzer?
ich würde schätzen etwas kürzer.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Brillenstärke zum Glück gleich geblieben
Mehr ausgegeben oder weniger?
Wohl etwas mehr, da wir die Kinderzimmer vorgerichtet und neu eingerichtet haben.
Der hirnrissigste Plan?
???
Die gefährlichste Unternehmung?
fällt mir derzeit keine ein
Das leckerste Essen?
die Gans am ersten Feiertag bei meiner Mama
Das beeindruckenste Buch?
Mich haben die Bücher von Patricia Kölle sehr berührt.
Der ergreifendste Film?
Das einzige Mal, dass ich im Kino war, war mit dem kleinen Waldkind:
"Mein Freund der Delphin 2"
Die beste CD?
Puhdys "es war schön" und "Heilige Nächte"
Das schönste Konzert?
die Puhdys in Klaffenbach
Die meiste Zeit verbracht mit…?
mit meiner Familie
Die schönste Zeit verbracht mit…?
meinem Mann in den kinderfreien Tagen
Vorherrschendes Gefühl 2014?
Erleichterung: seit März habe ich meine Chefin wieder
2014 zum ersten Mal getan?
in diesem Jahr gab es nichts Neues
2014 nach langer Zeit wieder getan?
in der Ostsee gebadet
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
die Diagnose, dass das große Waldkind ein längere kieferorthopädische Behandlung braucht; den Tod der Tante des Försters; ...
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das müssen, die anderen entscheiden
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
eine Woche Mallorca in den Februar-Ferien ohne die Kinder vom Förster (ein lang gehegter Traum - seit wir vor 15 Jahren schon einmal dort waren und in Deia dieses Restaurant entdeckt haben)
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Mama, ich hab dich lieb!
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich!
2013 war mit 1 Wort…?
ruhiges Fahrwasser
Zum Vergleich: 2010, 2011, 2012, 2013
Ich wünsche Euch allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr und ein Gesundes Jahr 2015!!!
Bis dahin
Eure Förstersfrau
24. Dezember 2014
Mein 1999
Bei Frau Brüllen habe ich bei einem Stöckchen laut hier geschrieen und soll jetzt anhand fester Stichpunkte mein Jahr "1999" beschreiben. Zielsicher hat sich Frau Brüllen für mich genau das Jahr ausgesucht, das für mich ähnlich schicksalhaft war, wie ihres. Ich habe von einem Tag auf den anderen meinen damaligen Freund, mit dem ich 5,5 Jahre zusammen war, verlassen, nachdem ich beim Fasching den Förster kennengelernt hatte, und meine Oma starb einenTag nach ihrem 75. an meinem 25. Geburtstag.
Alter
24/ 25
Beziehung
Wie schon erwähnt: War ich zu Beginn des Jahres in einer festen, schon 5,5 Jahre andauernden Beziehung. Da mein damaliger Freund ein absoluter Faschingsmuffel war, fuhr ich allein von München nach Sachsen zu einer Veranstaltung des Faschingsklubs in dem meine beste Freundin Mitglied war. Wie es der Zufall wollte, waren der Förster und ich an diesem Abend die einzigen "Singles" am großen Tisch unseres Freundeskreises. Wobei wir uns vorher nicht kannten. Er war von meiner besten Freundin überredet worden mitzukommen, da er seit ca. 1/4 Jahr wieder Single war.
Also taten wir uns an dem Abend zusammen und aus einem Faschingsflirt entwickelte sich im Laufe des Abende mehr. Die Zugfahrt am nächsten Tag zurück nach München war die Hölle. Ich spürte, dass ich mich entscheiden musste - 5,5 Jahre standen gegen absolutes Bauchkribbeln. In München holte mich C. vom Zug ab. Tja, und dass war es dann: Kaum in meiner Wohnung, sagte ich ihm, dass ich Schluss machen möchte.
Die nächsten Wochen war richtig schwer, da C. verständlicherweise in ein tiefe Loch fiel und ich mich absolut schuldig fühlte, aber ich konnte einfach nicht anders.
Und heute weiß ich, dass die Entscheidung richtig war. Seit fast 13 Jahren bin ich jetzt mit dem Förster verheiratet.
Beruf
Zu Beginn des Jahres arbeitete ich noch in der Orga-Abteilung der Stadtverwaltung München, merkte aber immer mehr, dass dieser Kampf gegen Windmühlen nicht meins war. Kurz nach der oben beschriebenen Trennung bewarb ich mich innerhalb der Stadtverwaltung für die Ausbildungsabteilung und wurde tatsächlich genommen. Die schönsten vier Jahre meiner beruflichen Tätigkeit begannen. Dieser Stelle trauere ich seit meinem Umzug nach Sachsen immer noch ein wenig hinterher.
Musik
An einzelne besondere Lieder aus diesem Jahr kann ich mich nicht erinnern. In der Zeit lief bei mir fast nur Radio.
Haare
Die waren damals überschulterlang und durch regelmäßiges Strähnen relativ blond. Mit viel Schaumfestiger und Diffuser konnte ich mir sogar so etwas wie eine Löwenmähne zaubern. Funktioniert heute nach zwei Schwangerschaften leider überhaupt nicht mehr.
Sport
Nachdem ich den ganzen Tag im Büro saß, musste ein Ausgleich her: So kam mir ein Angebot des Fitness-Studios um die Ecke gerade recht. Neben Gerätetraining probierte ich Bauch-Beine-Po, Canneletics und diverses andere Kurse aus.
Aufenthaltsort
Ich lebte damals schon für 6,5 Jahre in München - seitdem meine zweite Heimat. Ich liebe dieses Millionendorf und bin froh, dass ich meinen Bruder ab und zu dort besuchen kann. Meine kleine 1-Zimmer-Wohnung in der Nähe des Wetsparkes hatte ich während meines Studiums/ meiner Ausbildung bei der Stadt München erhalten. Ab März pendelte ich natürlich dann wieder öfter als vorher nach Sachsen.
Sollte jetzt noch jemand einen solchen Jahresrückblick schreiben wollen, dann meldet Euch und ich suche Euch ein Jahr aus.
Alter
24/ 25
Beziehung
Wie schon erwähnt: War ich zu Beginn des Jahres in einer festen, schon 5,5 Jahre andauernden Beziehung. Da mein damaliger Freund ein absoluter Faschingsmuffel war, fuhr ich allein von München nach Sachsen zu einer Veranstaltung des Faschingsklubs in dem meine beste Freundin Mitglied war. Wie es der Zufall wollte, waren der Förster und ich an diesem Abend die einzigen "Singles" am großen Tisch unseres Freundeskreises. Wobei wir uns vorher nicht kannten. Er war von meiner besten Freundin überredet worden mitzukommen, da er seit ca. 1/4 Jahr wieder Single war.
Also taten wir uns an dem Abend zusammen und aus einem Faschingsflirt entwickelte sich im Laufe des Abende mehr. Die Zugfahrt am nächsten Tag zurück nach München war die Hölle. Ich spürte, dass ich mich entscheiden musste - 5,5 Jahre standen gegen absolutes Bauchkribbeln. In München holte mich C. vom Zug ab. Tja, und dass war es dann: Kaum in meiner Wohnung, sagte ich ihm, dass ich Schluss machen möchte.
Die nächsten Wochen war richtig schwer, da C. verständlicherweise in ein tiefe Loch fiel und ich mich absolut schuldig fühlte, aber ich konnte einfach nicht anders.
Und heute weiß ich, dass die Entscheidung richtig war. Seit fast 13 Jahren bin ich jetzt mit dem Förster verheiratet.
Beruf
Zu Beginn des Jahres arbeitete ich noch in der Orga-Abteilung der Stadtverwaltung München, merkte aber immer mehr, dass dieser Kampf gegen Windmühlen nicht meins war. Kurz nach der oben beschriebenen Trennung bewarb ich mich innerhalb der Stadtverwaltung für die Ausbildungsabteilung und wurde tatsächlich genommen. Die schönsten vier Jahre meiner beruflichen Tätigkeit begannen. Dieser Stelle trauere ich seit meinem Umzug nach Sachsen immer noch ein wenig hinterher.
Musik
An einzelne besondere Lieder aus diesem Jahr kann ich mich nicht erinnern. In der Zeit lief bei mir fast nur Radio.
Haare
Die waren damals überschulterlang und durch regelmäßiges Strähnen relativ blond. Mit viel Schaumfestiger und Diffuser konnte ich mir sogar so etwas wie eine Löwenmähne zaubern. Funktioniert heute nach zwei Schwangerschaften leider überhaupt nicht mehr.
Sport
Nachdem ich den ganzen Tag im Büro saß, musste ein Ausgleich her: So kam mir ein Angebot des Fitness-Studios um die Ecke gerade recht. Neben Gerätetraining probierte ich Bauch-Beine-Po, Canneletics und diverses andere Kurse aus.
Aufenthaltsort
Ich lebte damals schon für 6,5 Jahre in München - seitdem meine zweite Heimat. Ich liebe dieses Millionendorf und bin froh, dass ich meinen Bruder ab und zu dort besuchen kann. Meine kleine 1-Zimmer-Wohnung in der Nähe des Wetsparkes hatte ich während meines Studiums/ meiner Ausbildung bei der Stadt München erhalten. Ab März pendelte ich natürlich dann wieder öfter als vorher nach Sachsen.
Sollte jetzt noch jemand einen solchen Jahresrückblick schreiben wollen, dann meldet Euch und ich suche Euch ein Jahr aus.
9. Oktober 2014
Dankbar
... bin ich jenen 70.000, die vor 25 Jahren den Mut hatten, um die Leipziger Innenstadt zu laufen.
... bin ich den Leipziger Sechs (u.a. bernd-Lutz Lange und Kurt Masur), die den Aufruf "Keine Gewalt" verfassten
... bin ich dem damaligen Einsatzleiter, dass er den entscheidenden Befehl unterließ
Ich glaube, damals stand es wirklich auf des Messers Schneide.
Zwei Lieder sind für mich immer mit dieser Zeit verbunden:
"Freiheit" https://www.youtube.com/watch?v=3z6IKbVtLv8
"Wind of change" https://www.youtube.com/watch?v=L4PhDfOthY4
... bin ich den Leipziger Sechs (u.a. bernd-Lutz Lange und Kurt Masur), die den Aufruf "Keine Gewalt" verfassten
... bin ich dem damaligen Einsatzleiter, dass er den entscheidenden Befehl unterließ
Ich glaube, damals stand es wirklich auf des Messers Schneide.
Zwei Lieder sind für mich immer mit dieser Zeit verbunden:
"Freiheit" https://www.youtube.com/watch?v=3z6IKbVtLv8
"Wind of change" https://www.youtube.com/watch?v=L4PhDfOthY4
5. Juni 2014
WMDEDGT - 6/14
Auch in diesem Monat fragt Frau Brüllen: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?
Der Donnerstag ist hier ein ganz normaler Arbeitstag.
Somit "klingelt" mein Radiowecker um 5:15 Uhr. Es folgt das übliche Morgenprogramm mit Bad, Frühstück vorbereiten und Brotdosen mit Obst bestücken. Ihre Schulbrote belegen die Waldkinder später selbst, so umgehe ich den falschen Belag. Wobei Marmelade u.ä. von vornherein ausgeschlossen sind.
Es gibt dann noch eine kurze Diskussion um kurze Hosen. Ich erlaube, dass sich beide eine in den Ranzen packen dürfen. Am Nachmittag haben sie immer noch die langen Hosen an ;-).
Kurz nach halb sieben bin ich auf dem weg ins Büro.
Nachdem meine Kollegin wegen Krankheit noch bis zum Ende der nächsten Woche ausfällt, in einer Fakultät aber eine Evaluation aller Lehrveranstaltungen ansteht, habe ich den Vormittag über mal nicht mit Zahlen sondern mit dem Setzen von Fragebögen zu tun.
Zwischendurch bringe ich meine Chefin auf den neusten Stand, da sie die letzten drei Tage Urlaub hatte. Zwischendurch gehen wir Mittag essen.
Danach dann doch wieder Zahlen: der überarbeitete Entwurf einer Studienordnung muss geprüft werden. Leider liegt er noch immer über der vom SMWK vorgegebenen Bandbreite. Mal sehen, ob meine Chefin morgen den Studiendekan von einer Reduzierung des Lehraufwandes überzeugen kann.
Punkt 15:30 fällt bei mir Donnerstags der Stift. Da der Förster Sprechtag hat, habe ich "Kinderdienst", d.h. dass ich die Waldkinder vom Hort abholen muss. 3,5 km sind einfach zu weit, als dass sie jeden Tag laufen und für das Fahrrad ist das kleine Waldkind noch zu klein und übermütig. Die Große darf ab und zu schon mal fahren.
Auf dem Weg zum Hort fällt mir ein, dass ich das Leergut für den Bioladen morgens zu Hause vergessen habe. Also werden die Waldkinder mit diversen Aufträgen (Hausaufgaben für das große, Schreiben üben für das kleine) zu Hause abgesetzt. Der Förster hat zum Glück sein Büro im Haus, so dass zumindest eine gewisse "Aufsicht" gewährleistet ist.
Im Bioladen besorge ich die notwendigsten Lebensmittel wie Milch, Käse und etwas Gemüse für nächste Woche. Am Wochenende sind wir zu unserem jährlichen Familientreffen unterwegs, so dass wir nichts weiter brauchen.
Wieder zu Hause müssen die Waldkinder bei den Hausaufgaben noch einmal "angetrieben" werden. Nebenbei packe ich unsere Tasche und bereite das Abendessen vor. Für mich bleibt nur Zeit für ein paar Happen Käse und ein paar Tomaten, denn ich bin noch mit meiner Mama und meiner Schwiegermama verabredet.
Und zwar hier:
Das ist die Villa Esche in Chemnitz. Die von dem belgischen Künstler Henry van de Velde entworfene Villa gilt als ein Baudenkmal von europäischem Rang und gehört neben dem Kaufhaus Schocken von Erich Mendelsohn, dem Kaßberg, als einem der größten, noch geschlossen erhaltenen Jugendstil- und Gründerzeitviertel Europas, und imposanten Bauten der Industriearchitektur zu den herausragenden Architekturleistungen in Chemnitz.
Dort fand heute ein Lesung mit Jana Simon, der Enkelin von Christa Wolf statt. Jana Simon führte zwischen 1998 und 2011 immer wieder Gespräche mit ihren Großeltern - ursprünglich eigentlich für sich privat bzw. für ihre eigene Tochter. Irgendwann entstand dann die Idee zu einem Buch. 2013 erschien "Sei dennoch unverzagt - Gespräche mit meinen Großeltern Christa und Gerhard Wolf".
Ich hatte von diesem Buch schon im Magazin gelesen. An die Bücher von Christa Wolf habe ich mich bisher noch nicht so richtig getraut. Aber nach heute stehen nun doch "Nachdenken über Christa T.", "Kasandra" oder "Stadt der Engel" auf meiner Lesen-Wollen-Liste.
Das Publikum war irgendwie typisch ("Germanisten" und Deutschlehrer - zumindest sahen die meisten so aus ;-) ).
Pünktlich zum "Schlachthof" war ich aber wider zu Hause. Nebenbei wurden noch die Mails bezüglich des Abschlussfestes für das kleine Waldkind gecheckt und noch eine Mail an die Bürokraft des Vereines geschickt.
Nun ist dieser Beitrag auch fertig und kann bei Frau Brüllen verlinkt werden.
Den nächsten Tagebucheintrag gibt es dann am 05.07.
Der Donnerstag ist hier ein ganz normaler Arbeitstag.
Somit "klingelt" mein Radiowecker um 5:15 Uhr. Es folgt das übliche Morgenprogramm mit Bad, Frühstück vorbereiten und Brotdosen mit Obst bestücken. Ihre Schulbrote belegen die Waldkinder später selbst, so umgehe ich den falschen Belag. Wobei Marmelade u.ä. von vornherein ausgeschlossen sind.
Es gibt dann noch eine kurze Diskussion um kurze Hosen. Ich erlaube, dass sich beide eine in den Ranzen packen dürfen. Am Nachmittag haben sie immer noch die langen Hosen an ;-).
Kurz nach halb sieben bin ich auf dem weg ins Büro.
Nachdem meine Kollegin wegen Krankheit noch bis zum Ende der nächsten Woche ausfällt, in einer Fakultät aber eine Evaluation aller Lehrveranstaltungen ansteht, habe ich den Vormittag über mal nicht mit Zahlen sondern mit dem Setzen von Fragebögen zu tun.
Zwischendurch bringe ich meine Chefin auf den neusten Stand, da sie die letzten drei Tage Urlaub hatte. Zwischendurch gehen wir Mittag essen.
Danach dann doch wieder Zahlen: der überarbeitete Entwurf einer Studienordnung muss geprüft werden. Leider liegt er noch immer über der vom SMWK vorgegebenen Bandbreite. Mal sehen, ob meine Chefin morgen den Studiendekan von einer Reduzierung des Lehraufwandes überzeugen kann.
Punkt 15:30 fällt bei mir Donnerstags der Stift. Da der Förster Sprechtag hat, habe ich "Kinderdienst", d.h. dass ich die Waldkinder vom Hort abholen muss. 3,5 km sind einfach zu weit, als dass sie jeden Tag laufen und für das Fahrrad ist das kleine Waldkind noch zu klein und übermütig. Die Große darf ab und zu schon mal fahren.
Auf dem Weg zum Hort fällt mir ein, dass ich das Leergut für den Bioladen morgens zu Hause vergessen habe. Also werden die Waldkinder mit diversen Aufträgen (Hausaufgaben für das große, Schreiben üben für das kleine) zu Hause abgesetzt. Der Förster hat zum Glück sein Büro im Haus, so dass zumindest eine gewisse "Aufsicht" gewährleistet ist.
Im Bioladen besorge ich die notwendigsten Lebensmittel wie Milch, Käse und etwas Gemüse für nächste Woche. Am Wochenende sind wir zu unserem jährlichen Familientreffen unterwegs, so dass wir nichts weiter brauchen.
Wieder zu Hause müssen die Waldkinder bei den Hausaufgaben noch einmal "angetrieben" werden. Nebenbei packe ich unsere Tasche und bereite das Abendessen vor. Für mich bleibt nur Zeit für ein paar Happen Käse und ein paar Tomaten, denn ich bin noch mit meiner Mama und meiner Schwiegermama verabredet.
Und zwar hier:
Das ist die Villa Esche in Chemnitz. Die von dem belgischen Künstler Henry van de Velde entworfene Villa gilt als ein Baudenkmal von europäischem Rang und gehört neben dem Kaufhaus Schocken von Erich Mendelsohn, dem Kaßberg, als einem der größten, noch geschlossen erhaltenen Jugendstil- und Gründerzeitviertel Europas, und imposanten Bauten der Industriearchitektur zu den herausragenden Architekturleistungen in Chemnitz.
Dort fand heute ein Lesung mit Jana Simon, der Enkelin von Christa Wolf statt. Jana Simon führte zwischen 1998 und 2011 immer wieder Gespräche mit ihren Großeltern - ursprünglich eigentlich für sich privat bzw. für ihre eigene Tochter. Irgendwann entstand dann die Idee zu einem Buch. 2013 erschien "Sei dennoch unverzagt - Gespräche mit meinen Großeltern Christa und Gerhard Wolf".
Ich hatte von diesem Buch schon im Magazin gelesen. An die Bücher von Christa Wolf habe ich mich bisher noch nicht so richtig getraut. Aber nach heute stehen nun doch "Nachdenken über Christa T.", "Kasandra" oder "Stadt der Engel" auf meiner Lesen-Wollen-Liste.
Das Publikum war irgendwie typisch ("Germanisten" und Deutschlehrer - zumindest sahen die meisten so aus ;-) ).
Pünktlich zum "Schlachthof" war ich aber wider zu Hause. Nebenbei wurden noch die Mails bezüglich des Abschlussfestes für das kleine Waldkind gecheckt und noch eine Mail an die Bürokraft des Vereines geschickt.
Nun ist dieser Beitrag auch fertig und kann bei Frau Brüllen verlinkt werden.
Den nächsten Tagebucheintrag gibt es dann am 05.07.
5. Mai 2014
WMDEDGT - 5/14 - 05.05.
Heute gibt es wieder eine Kombination aus der Frage von Frau Brüllen (Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag?) und dem Nicht-Stöckchen von Frau Landgeflüster.
Der Tag startet wie jeder Montag mit dem Wecken durch meinen Radiowecker und der üblichen Morgenroutine aus Duschen, Haareföhnen, Frühstück richten. Da mein Magen zur Zeit kein richtiges Frühstück verträgt, muss eine Tasse Tee und eine Birne reichen.
Gegen 7:30 geht es Richtung Büro. Nachdem ich am Freitag frei hatte, müssen erst einmal Mails gecheckt werden. Zum Glück betreffen sie nur ein Thema, dass von meiner Cheffin auch schon geklärt werden konnte.
Grundsätzlich standen heute eine Reihe von Analysen auf unserem Plan, aber wie immer kommt das Tagesgeschäft und kurzfristige Anfragen dazwischen. Nachdem mich weder das Angebot in der Mensa noch das in der Cafeteria richtig überzeugt, gibt es heute Bratnudeln vom Asiaten. Bis ich heute pünktlich 15:00 Uhr den Stift fallen lasse, können wir noch ein paar Dinge klären und ich kann zumindest einen Lehrangebotsanalyse abschließen.
Der Grund für mein zeitiges Verlassen des Büros war die Demo zur Unterstützung der Hebammen am heutigen Tag der Hebammen.
Deshalb ist auch dies heute mein Foto des Tages:
Ca. 450 Menschen plus Kinder folgten dem Aufruf und zeigten so ihre Unterstützung für die Hebammen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer.
Bis der Protestzug in der Innenstadt eintraf haben wir schon die Nabelschnur von Chemnitz vorbereitet:
Die Demonstranten brachten noch mehr Abschnitte mit. Zum Teil säckeweise:
Am Ende war die Nabelschnur ca. 1 km lang und wird als Teil der "längsten Nabelschnur Deutschlands" die Reise nach Berlin antreten.
Nachdem der Förster montags mit seiner Mama zum Malen in die VHS geht (zur Zeit Aquarell) brachte er mir das kleine Waldkind vorbei. Das große Waldkind war beim Reiten "vertan".
Nachdem sie aber nicht zu lange auf uns warten sollte, machten wir uns gegen 17:45 Uhr dann auf den Heimweg.
Zu Hause dann die übliche Abendroutine: Kinder auffordern, ihre Brotbüchsen und Trinkflaschen in die Küche zu stellen (warum funktioniert das nicht ohne Aufforderung) und die Rucksäcke fürs Tanzen zu packen, Abendessen machen (heute Spargelsuppe aus den Resten von gestern), Küche aufräumen und die vom Förster gekauften Brötchen und Brote einfrieren, Kinder ins Bad scheuchen und währenddessen eine Ladung Wäsche aufhängen, noch drei Seiten vorlesen (genießen noch beide Kinder),...
Pünktlich zur Tagesschau habe ich Feierabend und auch der Förster kommt nach Hause.
Schnell noch Bilder von der Demo auf der Facebook-Seite unseres Vereines hochladen und einen Post schreiben.
Anschließend verfasse ich diesen Post. Bis ich fertig bin, wird auch die zweite Maschine Wäsche durch sein. Die muss noch auf den Boden, dann ruft der Bettzipfel.
Zitat des Tages:
Eines der Plakate auf der Demo - für mich eine gute Frage
Wetter des Tages:
morgens noch kühl, aber den ganzen Tag sonnig
dadurch am Nachmittag Temperaturen um die 15°C
Hauptaktivität des Tages:
bis 15:00 Büroarbeit
dann Unterstützungs-Demo für die Hebammen
Film des Tages:
heute kein Film
Musik des Tages:
wieder einmal nur Radio
Essen des Tages:
Bratnudeln vom Asiaten - geht zwar nicht jeden Tag, ist aber eine willkommene Abwechslung zur Mensa
Buch des Tages:
bin heute nicht zum Lesen gekommen; nicht einmal zur Tageszeitung
Das nächste Mal am 05.06. bzw. 06.06.
Der Tag startet wie jeder Montag mit dem Wecken durch meinen Radiowecker und der üblichen Morgenroutine aus Duschen, Haareföhnen, Frühstück richten. Da mein Magen zur Zeit kein richtiges Frühstück verträgt, muss eine Tasse Tee und eine Birne reichen.
Gegen 7:30 geht es Richtung Büro. Nachdem ich am Freitag frei hatte, müssen erst einmal Mails gecheckt werden. Zum Glück betreffen sie nur ein Thema, dass von meiner Cheffin auch schon geklärt werden konnte.
Grundsätzlich standen heute eine Reihe von Analysen auf unserem Plan, aber wie immer kommt das Tagesgeschäft und kurzfristige Anfragen dazwischen. Nachdem mich weder das Angebot in der Mensa noch das in der Cafeteria richtig überzeugt, gibt es heute Bratnudeln vom Asiaten. Bis ich heute pünktlich 15:00 Uhr den Stift fallen lasse, können wir noch ein paar Dinge klären und ich kann zumindest einen Lehrangebotsanalyse abschließen.
Der Grund für mein zeitiges Verlassen des Büros war die Demo zur Unterstützung der Hebammen am heutigen Tag der Hebammen.
Deshalb ist auch dies heute mein Foto des Tages:
Ca. 450 Menschen plus Kinder folgten dem Aufruf und zeigten so ihre Unterstützung für die Hebammen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer.
Bis der Protestzug in der Innenstadt eintraf haben wir schon die Nabelschnur von Chemnitz vorbereitet:
Die Demonstranten brachten noch mehr Abschnitte mit. Zum Teil säckeweise:
Am Ende war die Nabelschnur ca. 1 km lang und wird als Teil der "längsten Nabelschnur Deutschlands" die Reise nach Berlin antreten.
Nachdem der Förster montags mit seiner Mama zum Malen in die VHS geht (zur Zeit Aquarell) brachte er mir das kleine Waldkind vorbei. Das große Waldkind war beim Reiten "vertan".
Nachdem sie aber nicht zu lange auf uns warten sollte, machten wir uns gegen 17:45 Uhr dann auf den Heimweg.
Zu Hause dann die übliche Abendroutine: Kinder auffordern, ihre Brotbüchsen und Trinkflaschen in die Küche zu stellen (warum funktioniert das nicht ohne Aufforderung) und die Rucksäcke fürs Tanzen zu packen, Abendessen machen (heute Spargelsuppe aus den Resten von gestern), Küche aufräumen und die vom Förster gekauften Brötchen und Brote einfrieren, Kinder ins Bad scheuchen und währenddessen eine Ladung Wäsche aufhängen, noch drei Seiten vorlesen (genießen noch beide Kinder),...
Pünktlich zur Tagesschau habe ich Feierabend und auch der Förster kommt nach Hause.
Schnell noch Bilder von der Demo auf der Facebook-Seite unseres Vereines hochladen und einen Post schreiben.
Anschließend verfasse ich diesen Post. Bis ich fertig bin, wird auch die zweite Maschine Wäsche durch sein. Die muss noch auf den Boden, dann ruft der Bettzipfel.
Zitat des Tages:
Eines der Plakate auf der Demo - für mich eine gute Frage
Wetter des Tages:
morgens noch kühl, aber den ganzen Tag sonnig
dadurch am Nachmittag Temperaturen um die 15°C
Hauptaktivität des Tages:
bis 15:00 Büroarbeit
dann Unterstützungs-Demo für die Hebammen
Film des Tages:
heute kein Film
Musik des Tages:
wieder einmal nur Radio
Essen des Tages:
Bratnudeln vom Asiaten - geht zwar nicht jeden Tag, ist aber eine willkommene Abwechslung zur Mensa
Buch des Tages:
bin heute nicht zum Lesen gekommen; nicht einmal zur Tageszeitung
Das nächste Mal am 05.06. bzw. 06.06.
Labels:
Gedankenstoff,
Hebammen,
Monatsstöckchen,
WMDEDGT
6. März 2014
Award
Diesen Award habe ich diese Woche von Bettina verliehen bekommen. Vielen Dank dafür!
Zusammen mit dem Award hat mir Bettina 11 Fragen "überreicht".
Wie kamst Du zum bloggen?
Anfang 2009 bin ich auf der Suche nach einem Online-Shop auf dem Blog einer Freundin gelandet. Bis dahin hat mich das überhaupt nicht interessiert. Nachdem ich dann ca. ein halbes Jahr diverse Blogs verfolgt habe, waren dann die Kreativtage von Ellen (seelenruhig) der Auslöser einen eigenen Blog zu eröffnen. Es war also ein Blogprojekt das mich zum Bloggen brachte. Das war damals mein erster Post.
Wie hieß Dein erster Blog bei dem Du Leser wurdest?
Der erste Blog bei dem ich regelmäßig las war "Hauptsache gesund" von Gabriela. Diesen Blog gibt es nicht mehr, da Gabriela ihn in den unruhigen Zeiten nach dem Tod ihrer Tochter geschlossen hat. heute schreibt sie hier. Einige der alten Texte zu ihrer Tochter mit der besonderen Ausstattung sind dort noch zu finden.
Über was schreibst du am liebsten?
Am Anfang stand ein Blogprojekt. Dazu hoffte ich, über den Blog vielleicht wieder zum Tagebuchschreiben zu finden. Das gelingt nur teilweise. Oft denke ich: Das könntest/ müsstest du bloggen. Aber genauso oft kommt dann etwas dazwischen oder die Zensurschere im Kopf setzt sich von selbst an. Letztlich ist es jetzt eine Mischung aus beidem.
Hast Du schon andere Blogger kennengelernt, wenn ja welche?
Ein paar Blogger habe ich schon kennengelernt.
Der Anfang war die als Bloggertreffen angelegte Geburtstagsfeier von Heike (Paradalis), auf die ich durch Zufall stieß. Da sie in der gleichen Stadt lebt wie ich, wagte ich zu fragen, ob ich kommen darf.
Dort traf ich dann: Frau Tonari, Theomix, Chinomso, Frau Freidenkerin und Ruth.
Beim nächsten Bloggertreffen in München kamen dann Wortmann und Quizzy dazu. Außerdem traf ich mich mit Bettina ;-). Bisher wurde ich noch nie enttäuscht. Ich glaube, wenn man die Schreibe von jemanden mag, dann mag man in gewisser Weise auch den Menschen.
Welche Art von Blogs liest Du am Liebsten?
Ganz klar die, die einen mehr oder weniger umfangreichen Blick durchs Schlüsselloch gewähren - am besten noch mit Kindern, die ungefähr das Alter meiner Waldkindern haben. Ich gebe zu - ich bin eine kleine Voyeurin.
Seit ich die Fotografie als Hobby wieder entdeckt habe, lese ich auch viele Foto-Blogs.
Machst Du bei Blogprojekten mit, wenn ja bei welchen?
Ich mache gern bei Blogprojekten mit, dann bin ich nämlich "gezwungen" zu bloggen ;-) - so wie hier jetzt auch.
Im Moment liegt mein Fokus auf der Fotografie und ich beteilige mich an "Zeig uns Deine Stadt" von den Shootingqueens und an "zwölf2014" von Jana von delighted.
Tüftelst Du lange an einem Post?
Das kommt ganz darauf an. Da ich aber eher spontan als geplant schreibe, hängt das eher von der Länge des Beitrages als vom Inhalt ab.
Bearbeitest Du Deine Fotos vorher, wenn ja womit?
ich "bearbeite" meine Fotos lediglich mit Picasa. Zu Lightroom und Fotografieren im RAW-Format habe ich mich noch nicht durchringen können. Ich scheu noch den Aufwand.
Blogst Du spontan oder regelmäßig?
Durch die Blogprojekte wird es jetzt hoffentlich wieder regelmäßiger. Die "privaten" Posts entstehen eher spontan.
Hast Du einen Post, der eine besondere Bedeutung für Dich hat?
Nein.
Dein Blog in einem Satz?
Eine bunte Mischung aus Privatem und Fotografieversuchen.
Nach den regeln des Award müsste ich jetzt 11 Blogs mit weniger als 200 Followern nominieren und ihnen ebenfalls 11 Fragen stellen. Da ich mich damit in meiner sehr langen Reader-Liste sehr schwer tue, bin ich jetzt mal so böse und unterbreche hier die Kette. Wer Lust hat die Fragen von oben zu beantworten, kann das gern tun und einen Hinweis hier in den Kommentaren hinterlassen.
Zusammen mit dem Award hat mir Bettina 11 Fragen "überreicht".
Wie kamst Du zum bloggen?
Anfang 2009 bin ich auf der Suche nach einem Online-Shop auf dem Blog einer Freundin gelandet. Bis dahin hat mich das überhaupt nicht interessiert. Nachdem ich dann ca. ein halbes Jahr diverse Blogs verfolgt habe, waren dann die Kreativtage von Ellen (seelenruhig) der Auslöser einen eigenen Blog zu eröffnen. Es war also ein Blogprojekt das mich zum Bloggen brachte. Das war damals mein erster Post.
Wie hieß Dein erster Blog bei dem Du Leser wurdest?
Der erste Blog bei dem ich regelmäßig las war "Hauptsache gesund" von Gabriela. Diesen Blog gibt es nicht mehr, da Gabriela ihn in den unruhigen Zeiten nach dem Tod ihrer Tochter geschlossen hat. heute schreibt sie hier. Einige der alten Texte zu ihrer Tochter mit der besonderen Ausstattung sind dort noch zu finden.
Über was schreibst du am liebsten?
Am Anfang stand ein Blogprojekt. Dazu hoffte ich, über den Blog vielleicht wieder zum Tagebuchschreiben zu finden. Das gelingt nur teilweise. Oft denke ich: Das könntest/ müsstest du bloggen. Aber genauso oft kommt dann etwas dazwischen oder die Zensurschere im Kopf setzt sich von selbst an. Letztlich ist es jetzt eine Mischung aus beidem.
Hast Du schon andere Blogger kennengelernt, wenn ja welche?
Ein paar Blogger habe ich schon kennengelernt.
Der Anfang war die als Bloggertreffen angelegte Geburtstagsfeier von Heike (Paradalis), auf die ich durch Zufall stieß. Da sie in der gleichen Stadt lebt wie ich, wagte ich zu fragen, ob ich kommen darf.
Dort traf ich dann: Frau Tonari, Theomix, Chinomso, Frau Freidenkerin und Ruth.
Beim nächsten Bloggertreffen in München kamen dann Wortmann und Quizzy dazu. Außerdem traf ich mich mit Bettina ;-). Bisher wurde ich noch nie enttäuscht. Ich glaube, wenn man die Schreibe von jemanden mag, dann mag man in gewisser Weise auch den Menschen.
Welche Art von Blogs liest Du am Liebsten?
Ganz klar die, die einen mehr oder weniger umfangreichen Blick durchs Schlüsselloch gewähren - am besten noch mit Kindern, die ungefähr das Alter meiner Waldkindern haben. Ich gebe zu - ich bin eine kleine Voyeurin.
Seit ich die Fotografie als Hobby wieder entdeckt habe, lese ich auch viele Foto-Blogs.
Machst Du bei Blogprojekten mit, wenn ja bei welchen?
Ich mache gern bei Blogprojekten mit, dann bin ich nämlich "gezwungen" zu bloggen ;-) - so wie hier jetzt auch.
Im Moment liegt mein Fokus auf der Fotografie und ich beteilige mich an "Zeig uns Deine Stadt" von den Shootingqueens und an "zwölf2014" von Jana von delighted.
Tüftelst Du lange an einem Post?
Das kommt ganz darauf an. Da ich aber eher spontan als geplant schreibe, hängt das eher von der Länge des Beitrages als vom Inhalt ab.
Bearbeitest Du Deine Fotos vorher, wenn ja womit?
ich "bearbeite" meine Fotos lediglich mit Picasa. Zu Lightroom und Fotografieren im RAW-Format habe ich mich noch nicht durchringen können. Ich scheu noch den Aufwand.
Blogst Du spontan oder regelmäßig?
Durch die Blogprojekte wird es jetzt hoffentlich wieder regelmäßiger. Die "privaten" Posts entstehen eher spontan.
Hast Du einen Post, der eine besondere Bedeutung für Dich hat?
Nein.
Dein Blog in einem Satz?
Eine bunte Mischung aus Privatem und Fotografieversuchen.
Nach den regeln des Award müsste ich jetzt 11 Blogs mit weniger als 200 Followern nominieren und ihnen ebenfalls 11 Fragen stellen. Da ich mich damit in meiner sehr langen Reader-Liste sehr schwer tue, bin ich jetzt mal so böse und unterbreche hier die Kette. Wer Lust hat die Fragen von oben zu beantworten, kann das gern tun und einen Hinweis hier in den Kommentaren hinterlassen.
4. März 2014
03.03. am 04.03.
Nachdem ich gestern vor dem Fernseher eingeschlafen bin (die Nachwirkungen des Wochendendes), kommt das Nicht-Stöckchen von Frau Landgeflüster erst heute.
Foto des Tages:
Die letzte Ranunkelblüte aus einem Strauß, den ich mir letzte Woche für's Büro gegönnt hatte.
Zitat des Tages
"Die Delegationen aus Dresden und Leipzig schauten schon etwas neidig."
Der Direktor des Zentrums für Lehrerbildung der TU Chemnitz über die nigel-nagel-neue Ausstattung desselben. Es ist wirklich beeindruckend, was dort innerhalb von ca. 1 Jahr aufgebaut wurde. Das SMWK hat ausnahmsweise mal nicht den Rotstift bei der Ausstattung angesetzt.
Wetter des Tages
überwiegend grau mit ab und zu leichtem Sprühregen; ca. 10°C
aber gestern fühlte es sich wirklich schon wie Frühling an
Hauptaktivität des Tages
Auseinanderklamüsern des Stellenplanes für meine Berechnungen
Film des Tages
"nur" CSI Las Vegas - der neue Chefermittler kommt zwar nicht an Grissam heran, aber immer noch die beste Variante dieser Serie
Musik des Tages
heute nur Radio
Essen des Tages
Pfannkuchen
Buch des Tages
heute nur die Tageszeitung und in Straßenbahn und Zug "Myself"
Das nächste Mal hoffentlich wieder pünktlich am 04.04.
Foto des Tages:
Die letzte Ranunkelblüte aus einem Strauß, den ich mir letzte Woche für's Büro gegönnt hatte.
Zitat des Tages
"Die Delegationen aus Dresden und Leipzig schauten schon etwas neidig."
Der Direktor des Zentrums für Lehrerbildung der TU Chemnitz über die nigel-nagel-neue Ausstattung desselben. Es ist wirklich beeindruckend, was dort innerhalb von ca. 1 Jahr aufgebaut wurde. Das SMWK hat ausnahmsweise mal nicht den Rotstift bei der Ausstattung angesetzt.
Wetter des Tages
überwiegend grau mit ab und zu leichtem Sprühregen; ca. 10°C
aber gestern fühlte es sich wirklich schon wie Frühling an
Hauptaktivität des Tages
Auseinanderklamüsern des Stellenplanes für meine Berechnungen
Film des Tages
"nur" CSI Las Vegas - der neue Chefermittler kommt zwar nicht an Grissam heran, aber immer noch die beste Variante dieser Serie
Musik des Tages
heute nur Radio
Essen des Tages
Pfannkuchen
Buch des Tages
heute nur die Tageszeitung und in Straßenbahn und Zug "Myself"
Das nächste Mal hoffentlich wieder pünktlich am 04.04.
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