Wenn wir das Tal von Reit im Winkl verlassen und rund um den Chiemsee ist es schon grün, dann ist für mich der Winter vorbei und der Frühling kann kommen.
Vorher hatte wir aber noch einmal fünf wunderbare Skitage, einen völlig verkorksten mit Schneefall (leider etwas zu nass) und einem versöhnlichen Abschluss.
Die Anfahrt über Regensburg und die Landstraße verlief bis auf den Schneeregen in Sachsen völlig entspannt. In Reit erwartete uns dann schon strahlender Sonnenschein. Da wir unsere Ferienwohnung schon zeitig beziehen konnten, reichte die zeit sogar noch für einen Ausflug zum Snow-Tubing.
Der Sonntag nutzen wir wie immer zum Einfahren auf dem Familienhang. Zwischendurch können die Oberschenkel in den großen reifen ausgeruht werden. Allerdings haben die Kinder beschlossen, dass sie das im nächsten Jahr nicht mehr brauchen. Mal sehen - schließlich müssen wir ja auch noch Ski ausleihen.
Während wir in der Sonne unser Mittagessen genießen, landet unten in Reit im Winkl der Rettungshubschrauber. Wollten die Eltern nicht Langlauf machen?
Und Familie N. hat wieder einmal zugegriffen. In dem Hubschrauber lag tatsächlich mein Papa, der auf der knochenharten Loipe gestürzt war und sich den Oberschenkel gebrochen hatte. OP noch am selben Tag in Trauenstein. Mittlerweile ist er aber schon wieder zu Hause und wartet auf seine Reha. In diesem Alter (67) sind halt die Knochen doch nicht mehr so elastisch.
Mit doch etwas Grummeln im Bauch ging für uns am nächsten Tag dann ganz nach oben. Dort wurden wir mit solchen Blicken belohnt:
Zwar waren die Pisten durch den nächtlichen Frost hart, aber es ließ sich gut fahren. Leider war es ca. 5° C zu warm, so dass am Nachmittag doch einige Schneehaufen zusammen geschoben waren.
Die Kinder wollten dann unbedingt in den Fun-Park.
Beim großen Waldkind machte sich in diesem Jahr das Skilager bemerkbar. Die Ski sind endlich parallel.
Beim kleinen Waldkind macht sich das Trampolintraining bezahlt. Springen kann er.
Mittags ging es natürlich in die Stallen-Alm
Trotz einer voll besetzten Terrasse steht das Essen flink auf dem Tisch und schmeckt nicht nach Großküche.
So ging es dann auch die nächsten Tage weiter. Allerdings griff Familie N. noch einmal zu. Mein Bruder musste das Board nach einem Sturz aufs Knie (blitzeblau) auch in den Skikeller stellen.
Einziger Wermutstropfen war der Freitag mit Regen im Tal und Nassschnee auf dem Berg. "Tiefschnee" ist ein gutes Training für die Oberschenkel. Nur meine Skihose bestand den Test nicht. Sie war schon vor dem Mittagessen durchgeweicht. Deshalb war ich nicht böse, als die Waldkinder lieber abfahren wollten. Aus der Gondel bestellten wir den Förster, der nach vier Tagen genug hatte, nach Reit, da der Ortsbus erst sehr viel später fahren würde. An der Talstation nutzte ich die Wartezeit auf den Shuttle-Bus und kaufte ich mir kurzentschlossen im Outlet eine neue Skihose.
Der Samstag bot uns noch einmal gute Skibedingungen mit Neuschnee auf der Piste und nur wenigen Nebelbänken. Leider kam die Sonne erst am Nachmittag zum Vorschein. Aber so blieb sie dann auch noch für meine Chefin in den Alpen.
Fürs nächste Jahr ist die Wohnung schon reserviert. "Leider" müssen wir da in der Faschingswoche fahren (= Ferien in Bayern). Da wäre so ein Traumwetter kontraproduktiv ;-)
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23. Februar 2017
22. Februar 2016
Der Wurm
... war dieses Jahr in unserem Urlaub drin.
Es begann schon damit, dass ich durch die Überschneidung der Urlaubspläne in der Abteilung, erst am mittwoch meiner Familie nach Reit im Winkl hinterher fahren konnte. Wenigstens funktionierte die Bahnverbindung trotz dreimal Umsteigen.
Der Förster hatte nach vier Tagen Skifahren den Kindern zu liebe genug und ich übernahm ab Donnerstag. Leider war er der Meinung, den Kinder Skipässe für sechs Tage gekauft zu haben, letztlich waren es aber nur drei. Fesrgestellt haben wir das aber erst, nachdem ich schon in der Gondel saß und das große Waldkind verzweifelt versuchte durch die Sperre zu kommen. Zum Glück hatten sich sowieso mein Bruder und seine Freundin angeboten, die Kinder am Vormittag mitzunehmen, damit ich mich erst einmal in Ruhe wieder ans Skifahren gewöhnen konnte (Schließlich fahren wir nur in der Woche Winterurlaub).
mein Bruder besorgte also liebenswerterweise Skipässe für die Kinder und wir trafen uns auf der Winklmoosalm mitten im Nebel, aber in der Hoffnung, dass ein paar Meter höher im Skigebiet der Steinplatte die Sonne scheinen würde. Pustekuchen!
Ich durfte trotz dem ersteinmal allein losziehen und machte mich auf den Weg ganz nach oben zur Spitze der Steinplatte. Dort wurde ich mit diesem Blick belohnt:
Dort oben war es wirklich traumhaft. Leider musste man zum Lift immer wieder in diese Wolken-Nebel-Suppe abfahren. Die Kinder vergnügten sich bis zum Mittagessen mit ihrem Onkel im Nebel im Fun-Park.
Nach dem Essen übernahm ich schließlich die Kinder. Wir fuhren wegen des Blickes noch einmal ganz nach oben. Beim Anstehen am Lift fiel der Blick auf meine Skispitzen - Ach Du scheiße! Dort prankte ein falsches Label des Skiverleihs. Ich hatte vor der Alm bei der Masse an Ski zu den falschen gegriffen - ähnliche Marke, Bindung passte auch.
Es blieb also nichts anderes übrig, als noch einmal zur Alm abzufahren und zu hoffen, dass die Verwechslung noch nicht aufgefallen war.
Glück gehabt - meine Ski standen noch da und es irrte niemand suchend umher. Also schnell die Ski wieder getauscht und weiter.
Noch einmal ganz nach oben - schließlich brauchte das Tochterkinde auch noch ein Nebelmeerfoto. Dann hatten die Kinder keine Lust mehr auf die Spitze - das hieß zurück in die Nebelsuppe zum Funpark. Spaß machte es keinen, wenn man sich nur an den Pistenmarkierungen orientieren kann. Aber was tut man nicht den Kindern zu liebe.
Bei einer diesr Abfahrten passierte es dann: Ich wollte einem Skilehrer mit Schülern ausweichen und geriet zu weit nach links unten und stand plötzlich auf einer völlig falschen Abfahrt. Leider hatte ich mich mit den Kindern nicht am Lift "verabredet" - dort wäre ich auch über diese Abfahrt hingekommen - sondern an unserem Treffpunkt auf halber Strecke.
Ski abschnallen - ca. 20-50 m aufsteigen; 10 min brauchen die Ski wieder an die Füße zu bekommen; losfahren; Kinder natürlich nicht mehr am Treffpunkt; Abfahrt zum Lift; zwischendurch kurzer Stop wegen Handyklingeln; allerdings konnte ich aus was für Gründen auch immer das Gespräch nicht annehmen.
Die Kinder warteten leicht aufgelöst in Begleitung von M. am Lift - zum Glück hatte mein Bruder sie zwischenzeitlich aufgegabelt; nun war er aber auf der Suche nach mir; diesmal funktionierte das Handy zum Glück - alle gesund und munter - alles gut.
Wir wagten noch eine Abfahrt, aber dann reichte es mir. Es machte einfach keinen Spaß.
Am Freitag war dann zwar die Sicht besser, dafür schneite es den ganzen Tag. Zumindest konnte ich jetzt den Fun-Park überblicken und die Kinder von außen im Auge behalten.
Entschädigt wurden wir am Samstagvormittag mit diesem Wetter:
Am Morgen war der Himmel sogar strahlend blau gewesen. Die dünne Wolkendecke hielt bis ca. 14:00 Uhr, dann brachen die Schneewolken ein. Wir fuhren also schon zeitiger ab. Aber schließlich mussten wir noch die Skier abgeben und wollten noch ins Backhäusl. Ein versöhnlicher und leckerer Abschluss für den Uralub.
Die Rückfahrt hielt neben Regen und Sturm/Seitenwind dann noch einen unleidlichen Magen des großen Waldkindes (saß zudem noch in Omas Auto) und einen Platten an diesem Auto, aber auch die leckere Schokolade von Schocolat (und Kuchen bzw. Torte) für uns bereit.
Trotz allem ist die Fereinwohnung für's nächste Jahr schon wieder gebucht (und diesmal haben meine Chefin und ich uns vorher abgestimmt - ihr Mann muss im Februar zur BioFach nach Nürnberg).
Es begann schon damit, dass ich durch die Überschneidung der Urlaubspläne in der Abteilung, erst am mittwoch meiner Familie nach Reit im Winkl hinterher fahren konnte. Wenigstens funktionierte die Bahnverbindung trotz dreimal Umsteigen.
Der Förster hatte nach vier Tagen Skifahren den Kindern zu liebe genug und ich übernahm ab Donnerstag. Leider war er der Meinung, den Kinder Skipässe für sechs Tage gekauft zu haben, letztlich waren es aber nur drei. Fesrgestellt haben wir das aber erst, nachdem ich schon in der Gondel saß und das große Waldkind verzweifelt versuchte durch die Sperre zu kommen. Zum Glück hatten sich sowieso mein Bruder und seine Freundin angeboten, die Kinder am Vormittag mitzunehmen, damit ich mich erst einmal in Ruhe wieder ans Skifahren gewöhnen konnte (Schließlich fahren wir nur in der Woche Winterurlaub).
mein Bruder besorgte also liebenswerterweise Skipässe für die Kinder und wir trafen uns auf der Winklmoosalm mitten im Nebel, aber in der Hoffnung, dass ein paar Meter höher im Skigebiet der Steinplatte die Sonne scheinen würde. Pustekuchen!
Ich durfte trotz dem ersteinmal allein losziehen und machte mich auf den Weg ganz nach oben zur Spitze der Steinplatte. Dort wurde ich mit diesem Blick belohnt:
Dort oben war es wirklich traumhaft. Leider musste man zum Lift immer wieder in diese Wolken-Nebel-Suppe abfahren. Die Kinder vergnügten sich bis zum Mittagessen mit ihrem Onkel im Nebel im Fun-Park.
Nach dem Essen übernahm ich schließlich die Kinder. Wir fuhren wegen des Blickes noch einmal ganz nach oben. Beim Anstehen am Lift fiel der Blick auf meine Skispitzen - Ach Du scheiße! Dort prankte ein falsches Label des Skiverleihs. Ich hatte vor der Alm bei der Masse an Ski zu den falschen gegriffen - ähnliche Marke, Bindung passte auch.
Es blieb also nichts anderes übrig, als noch einmal zur Alm abzufahren und zu hoffen, dass die Verwechslung noch nicht aufgefallen war.
Glück gehabt - meine Ski standen noch da und es irrte niemand suchend umher. Also schnell die Ski wieder getauscht und weiter.
Noch einmal ganz nach oben - schließlich brauchte das Tochterkinde auch noch ein Nebelmeerfoto. Dann hatten die Kinder keine Lust mehr auf die Spitze - das hieß zurück in die Nebelsuppe zum Funpark. Spaß machte es keinen, wenn man sich nur an den Pistenmarkierungen orientieren kann. Aber was tut man nicht den Kindern zu liebe.
Bei einer diesr Abfahrten passierte es dann: Ich wollte einem Skilehrer mit Schülern ausweichen und geriet zu weit nach links unten und stand plötzlich auf einer völlig falschen Abfahrt. Leider hatte ich mich mit den Kindern nicht am Lift "verabredet" - dort wäre ich auch über diese Abfahrt hingekommen - sondern an unserem Treffpunkt auf halber Strecke.
Ski abschnallen - ca. 20-50 m aufsteigen; 10 min brauchen die Ski wieder an die Füße zu bekommen; losfahren; Kinder natürlich nicht mehr am Treffpunkt; Abfahrt zum Lift; zwischendurch kurzer Stop wegen Handyklingeln; allerdings konnte ich aus was für Gründen auch immer das Gespräch nicht annehmen.
Die Kinder warteten leicht aufgelöst in Begleitung von M. am Lift - zum Glück hatte mein Bruder sie zwischenzeitlich aufgegabelt; nun war er aber auf der Suche nach mir; diesmal funktionierte das Handy zum Glück - alle gesund und munter - alles gut.
Wir wagten noch eine Abfahrt, aber dann reichte es mir. Es machte einfach keinen Spaß.
Am Freitag war dann zwar die Sicht besser, dafür schneite es den ganzen Tag. Zumindest konnte ich jetzt den Fun-Park überblicken und die Kinder von außen im Auge behalten.
Entschädigt wurden wir am Samstagvormittag mit diesem Wetter:
Am Morgen war der Himmel sogar strahlend blau gewesen. Die dünne Wolkendecke hielt bis ca. 14:00 Uhr, dann brachen die Schneewolken ein. Wir fuhren also schon zeitiger ab. Aber schließlich mussten wir noch die Skier abgeben und wollten noch ins Backhäusl. Ein versöhnlicher und leckerer Abschluss für den Uralub.
Die Rückfahrt hielt neben Regen und Sturm/Seitenwind dann noch einen unleidlichen Magen des großen Waldkindes (saß zudem noch in Omas Auto) und einen Platten an diesem Auto, aber auch die leckere Schokolade von Schocolat (und Kuchen bzw. Torte) für uns bereit.
Trotz allem ist die Fereinwohnung für's nächste Jahr schon wieder gebucht (und diesmal haben meine Chefin und ich uns vorher abgestimmt - ihr Mann muss im Februar zur BioFach nach Nürnberg).
13. Oktober 2014
Zeig uns Deine Stadt - August
Ich weiß, ich weiß: Es ist schon Mitte Oktober. Die Bilder habe ich auch schon im August gemacht, aber es wieder einmal nicht geschafft, sie rechtzeitig zu veröffentlichen.
Im August fragten die Shootingqueens nach Bildern unserer Urlaubsstadt. Da wir im Uralub wieder einmal auf Rügen waren, hatte ich schon die Befürchtung, dass ich zu gar keinen Stadtfotos kommen würde. Aber ein paar sind es dann doch geworden.
Die ersten Bilder stammen aus Alt Saßnitz. Hier findet man noch Reste der alten Bäderarchitektur.
Aufgrund des Wetters fuhren wir dann doch noch vom Norden der Insel nach Stralsund ins Ozeaneum. Leider waren wir nicht die einzigen mit der Idee. Aber 30 min Wartezeit waren dann doch noch zu verkraften. Zumal wir es den Kindern nicht antun konnten wieder umzukehren.
Blick von der Gorch Fock II zum Ozeaneum. Ein faszinierendes Nebeneinander von alt und neu.
Die Pinguin-Anlage auf dem Dach des Ozeaneums.
Über Artgerechtigkeit sollte man vielleicht lieber nicht nachdenken.
Ein absoluter Glücksfall nach dem kräftigen Regenschauer. Zum Glück standen wir da schon/noch unter dem Vordach.
Im August fragten die Shootingqueens nach Bildern unserer Urlaubsstadt. Da wir im Uralub wieder einmal auf Rügen waren, hatte ich schon die Befürchtung, dass ich zu gar keinen Stadtfotos kommen würde. Aber ein paar sind es dann doch geworden.
Die ersten Bilder stammen aus Alt Saßnitz. Hier findet man noch Reste der alten Bäderarchitektur.
Aufgrund des Wetters fuhren wir dann doch noch vom Norden der Insel nach Stralsund ins Ozeaneum. Leider waren wir nicht die einzigen mit der Idee. Aber 30 min Wartezeit waren dann doch noch zu verkraften. Zumal wir es den Kindern nicht antun konnten wieder umzukehren.
Blick von der Gorch Fock II zum Ozeaneum. Ein faszinierendes Nebeneinander von alt und neu.
Die Pinguin-Anlage auf dem Dach des Ozeaneums.
Über Artgerechtigkeit sollte man vielleicht lieber nicht nachdenken.
Ein absoluter Glücksfall nach dem kräftigen Regenschauer. Zum Glück standen wir da schon/noch unter dem Vordach.
24. Februar 2014
Winter?
Meine Eltern fahren nun seit fast mehr als 15 Jahren nach Reit im Winkl in den Winterurlaub. Nachdem das große Waldkind vor sieben Jahren mit dem Skivirus infiziert wurde, waren wird dieses Jahr zum 6. Mal dort. So wenig Schnee wie in diesem Jahr haben wir alle noch nicht erlebt. Eigentlich gilt Reit im Winkl als schneesicher und wir haben es schon erlebt, dass die Wiesen rund um Rosenheim grün und hinter dem Pass alles weiß war.
In diesem Jahr sah es dann so aus:
Die etwas höher gelegenen Nordhänge zeigten sich noch weiß, die gegenüberliegenden Südhänge waren schon frei getaut. Für ein erstes Snowtubing am Samstagnachmittag reichte es.
Für den Sonntag hatte ich den Waldkindern am Vormittag Skifahren versprochen. Zumal ich nicht riskieren wollte, dass das kleine Waldkind im Skikurs mit Panik anfängt. Im letzten Jahr stand er nämlich am Anfang dieses Hügels und traute sich nicht. In diesem Jahr keine Spur davon.

Dafür fuhren wir aufgrund des Niesel-Piesel-Regens eher Wasserski. Aber was tut man nicht alles für die Kinder. Man konnte richtig zuschauen, wie sich der Schnee auflöste.
Also ging es am nächsten Tag dann hinauf zur Winklmosalm und zur Steinplatte.
Das sah trotz tief hängender Wolken schon viel besser aus. Da dort oben der Regen als Schnee gefallen war, konnten wir wunderbare Pisten genießen (zum Teil sogar noch verschneit).
Die Loipen im Tal dagegen lösten sich mehr und mehr auf. Mein Vater hatte es von Seegatterl nach Reit im Winkl getestet. dabei liegt diese Loipe im Schatten des Waldes.
Noch besser wurde es am Dienstag:
Ein traumhafter Skitag
Am Mittwoch fuhren wir dann im Nebel und bei Schneefall. Aber wenn man bisher noch keinen Schnee in diesem Winter hatte, ist man über jede Flocke froh. Im Tal kam dies leider alles als Regen an, so daß man dem Schnee regelrecht beim Schmelzen zusehen konnte und die wunderbaren Loipen sich in traurige weiße Bänder in der Landschaft verwandelten,.
Der Skikurs für das kleine Waldkind hat sich in jedem Fall bewährt - auch wenn es beim Skirennen doch noch etwas breitbeinig aussah. Aber er fährt sicherer und nicht mehr unbedingt Schuss ohne bremsen zu können.
Hier noch ein Traumblick vom Kammerkör in das Tal von Waidring:
Während auf über 1000 m noch der Winter herrschte, begann im Tal Mitte Februar schon der Frühling.
Die Schattenseiten davon bekamen wir letzten Sonnabend zu spüren. Trotz Dauerschneefall war auf den Pisten viel los (inbesondere Skischulen, Skiclubs und auch viele Familien) und unsere Stammhütte schon 11:30 Uhr bis auf den letzten Platz besetzt.
Bei der Rückfahrt am Sonntag hörten wir dann im Verkehrsfunk, dass ab 10:00 Uhr in Seegarterl (Talstation der Gondel auf die Winklmossalm) alle Parkplätze belegt waren. Da schien ja auch wieder die Sonne von einem strahlend blauen Himmel.
Zum Abschluss habe ich noch einen Tipp für alle Benutzer der A9 zwischen Nürnberg und München. An der Anschlussstelle Hilpoltstein gibt es neben dem dortigen Autohof eine Anlaufstelle für alle Schokoholics:
In dem Café - Confiserie - Patisserie "Schocolat" gibt es alles was das Herz von Naschkatzen höher schlagen lässt. Die Pralinen und die Schokolade sind ausgesprochen lecker. Und unter der Woche kann man durch eine Glasscheibe den Konditoren bei der Arbeit zusehen. Eine wunderbare Gelegenheit eine lange Autofahrt zu unterbrechen, sich die Füße zu vertreten und Nervennahrung für den nächsten Stau zu besorgen.
In diesem Jahr sah es dann so aus:
Die etwas höher gelegenen Nordhänge zeigten sich noch weiß, die gegenüberliegenden Südhänge waren schon frei getaut. Für ein erstes Snowtubing am Samstagnachmittag reichte es.
Für den Sonntag hatte ich den Waldkindern am Vormittag Skifahren versprochen. Zumal ich nicht riskieren wollte, dass das kleine Waldkind im Skikurs mit Panik anfängt. Im letzten Jahr stand er nämlich am Anfang dieses Hügels und traute sich nicht. In diesem Jahr keine Spur davon.

Dafür fuhren wir aufgrund des Niesel-Piesel-Regens eher Wasserski. Aber was tut man nicht alles für die Kinder. Man konnte richtig zuschauen, wie sich der Schnee auflöste.
Also ging es am nächsten Tag dann hinauf zur Winklmosalm und zur Steinplatte.
Das sah trotz tief hängender Wolken schon viel besser aus. Da dort oben der Regen als Schnee gefallen war, konnten wir wunderbare Pisten genießen (zum Teil sogar noch verschneit).
Die Loipen im Tal dagegen lösten sich mehr und mehr auf. Mein Vater hatte es von Seegatterl nach Reit im Winkl getestet. dabei liegt diese Loipe im Schatten des Waldes.
Noch besser wurde es am Dienstag:
Ein traumhafter Skitag
Am Mittwoch fuhren wir dann im Nebel und bei Schneefall. Aber wenn man bisher noch keinen Schnee in diesem Winter hatte, ist man über jede Flocke froh. Im Tal kam dies leider alles als Regen an, so daß man dem Schnee regelrecht beim Schmelzen zusehen konnte und die wunderbaren Loipen sich in traurige weiße Bänder in der Landschaft verwandelten,.
Der Skikurs für das kleine Waldkind hat sich in jedem Fall bewährt - auch wenn es beim Skirennen doch noch etwas breitbeinig aussah. Aber er fährt sicherer und nicht mehr unbedingt Schuss ohne bremsen zu können.Hier noch ein Traumblick vom Kammerkör in das Tal von Waidring:
Während auf über 1000 m noch der Winter herrschte, begann im Tal Mitte Februar schon der Frühling.
Die Schattenseiten davon bekamen wir letzten Sonnabend zu spüren. Trotz Dauerschneefall war auf den Pisten viel los (inbesondere Skischulen, Skiclubs und auch viele Familien) und unsere Stammhütte schon 11:30 Uhr bis auf den letzten Platz besetzt.
Bei der Rückfahrt am Sonntag hörten wir dann im Verkehrsfunk, dass ab 10:00 Uhr in Seegarterl (Talstation der Gondel auf die Winklmossalm) alle Parkplätze belegt waren. Da schien ja auch wieder die Sonne von einem strahlend blauen Himmel.
Zum Abschluss habe ich noch einen Tipp für alle Benutzer der A9 zwischen Nürnberg und München. An der Anschlussstelle Hilpoltstein gibt es neben dem dortigen Autohof eine Anlaufstelle für alle Schokoholics:
In dem Café - Confiserie - Patisserie "Schocolat" gibt es alles was das Herz von Naschkatzen höher schlagen lässt. Die Pralinen und die Schokolade sind ausgesprochen lecker. Und unter der Woche kann man durch eine Glasscheibe den Konditoren bei der Arbeit zusehen. Eine wunderbare Gelegenheit eine lange Autofahrt zu unterbrechen, sich die Füße zu vertreten und Nervennahrung für den nächsten Stau zu besorgen.
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Urlaub,
Waldkinder,
Winter
7. August 2012
Kontraste
Dieses Wort beschreibt unseren diesjährigen Urlaub am besten.
Die erste Woche verbrachten wir mit meinen Eltern in dieser Forsthütte im Allgäu.
Der Blick von der anderen Seite
Im Vordergrund seht ihr unser "Bad", das gleichzeitig von Zeit zu Zeit als Kühlschrank herhalten musste.
"Fernsehen" hatten wir auch.
Direkt unterhalb unseres Freisitzes war eine Alpe. So konnten wir Kühe und Hühner beobachten und wie die Kühe morgens und abends zum Melken getrieben wurden - eine spannende Angelegenheit für die Kinder.
Die Sensation war frische Milch direkt von der Kuh.
Daneben gab es noch eine Katzenmama mit drei Jungen, einen Hund und einen lustigen Ziegenbock.
Die Kinder vermissten nichts. Beim Wandern kamen sie zwar noch recht schnell an ihre Grenzen, hielten aber mit entsprechenden Motivationsmitteln (Gummibärchen, Eis etc.) ganz gut durch.
Am spannensten war der Alperlebnispfad an der Bergstation der Immbergbahn. Höhepunkt hier war das Dammbauen zum Überqueren des Lanzbaches.
und immer wieder Kühe
Trotz des fehelnden Stromes (lediglich Licht) und des kalten Wassers vor der Hütte, hat es den Kinder riesig gefallen, so dass die Hütte für das nächste Jahr schon wieder reserviert ist. Außerdem ist sie preiswerter als die Ostsee in der Sommerferienzeit.
Nach einem kurzen Zwischenstop in der Heimat zum Kofferumpacken ging es dann noch mit dem Zug für 5 Tage hierhin.
Diesen Blick genießt man von der Terrasse vor der Jugendherberge "Am Stintfang". Solltet ihr mal nach Hamburg fahren und eine preiswerte Unterkunft mitten in der Stadt suchen, dann kann ich euch diese Jugendherberge nur ans Herz legen. Eine freundliche und kompetente Rezeption, alle Altergruppen vertreten und die Lage ist einfach unschlagbar.
Der eigentliche Grund für unseren Besuch war das hier:
Das Musical "König der Löwen" - einfach wunderschön.
Von der Stadt haben wir mit den Kindern nicht viel gesehen, da wir uns fast nur an oder auf der Elbe aufhielten: Hafenrundfahrt, Museumsschiffe, Museumshafen Övelgönne und Strand an der Elbe mit Schiffen aller Größe.
Am meisten hat sich die Hamburg-Card gelohnt, da man damit nicht nur alle S- und U-Bahnen in Hamburg nutzen kann, sondern auch die Hafenfähren zwischen Finkenwerder und der Elbphilharmonie (schon fast eine Hafenrundfahrt).
Sollte die Elbphilharmonie irgendwann mal fertig werden (derzeit Baustop), wird es ein beeindruckender Bau.
Ein Besuch im Miniatur-Wunderland durfte natürlich nicht fehlen - 4,5 Stunden, dann waren die Kinder breit.
Es gibt so viel zu schauen und zu bestaunen.
Insbesondere die vielen kleinen Geschichten faszinieren immer wieder. Der Förster und ich hätten noch viel länger bleiben können.
Nach dem am Samstagmittag die kinder mit meinen Eltern Richtung Dänemark aufgebrochen waren, liefen der Förster und ich noch durch die alte Speicherstadt,
besuchten das Internationale Maritime Museum (der Förster),
bestaunten die neue Hafen City (ich)
und ließen uns durch die Einkaufsstraßen zwischen Rathaus, Colonaden und Jungfernstieg treiben. Direkt gegenüber dem Internationalen Maritimen Museum im Überseequartier der neuen Hafen City habe ich ein Bistro/ Café mit leckerem Kuchen, Sandwiches, Holzofenbrot mit verscheiden Aufstrichen etc. entdeckt. Das/Der "Lieblingsplatz" ist wirklich zu empfehlen.
Auch nach Hamburg werden wir wohl wieder kommen.
Das einzige worauf ich hätte verzichten können, wäre die Feststellung von Läusen bei den Waldkindern gewesen - und das in einer Jugendherberge. Also einmal Läusemittel für alle plus Bettwäschewechsel und zwei Waschmaschinen plus Trockner. Zum Glück reagierten die Mitarbeiter der Jugendherberge sehr unaufgeregt.
Das große Waldkind fuhr dann wohl noch mit einem Virusinfekt nach Dänemark (Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel - wohl auch leicht seekrank). Sie ist aber mittlerweile wieder auf dem Dampfer und freut sich, dass sie doch mit nach Böllund kann. Die Fahrt mit dem Auto zu einer Woche Erholung in die gute Nordseeluft war wohl wirklich ratsamer als eine fünfstündige Zugfahrt zurück nach Hause.
Die erste Woche verbrachten wir mit meinen Eltern in dieser Forsthütte im Allgäu.
Der Blick von der anderen Seite
Im Vordergrund seht ihr unser "Bad", das gleichzeitig von Zeit zu Zeit als Kühlschrank herhalten musste.
"Fernsehen" hatten wir auch.
Direkt unterhalb unseres Freisitzes war eine Alpe. So konnten wir Kühe und Hühner beobachten und wie die Kühe morgens und abends zum Melken getrieben wurden - eine spannende Angelegenheit für die Kinder.
Die Sensation war frische Milch direkt von der Kuh.
Daneben gab es noch eine Katzenmama mit drei Jungen, einen Hund und einen lustigen Ziegenbock.
Die Kinder vermissten nichts. Beim Wandern kamen sie zwar noch recht schnell an ihre Grenzen, hielten aber mit entsprechenden Motivationsmitteln (Gummibärchen, Eis etc.) ganz gut durch.
Am spannensten war der Alperlebnispfad an der Bergstation der Immbergbahn. Höhepunkt hier war das Dammbauen zum Überqueren des Lanzbaches.
und immer wieder Kühe
Trotz des fehelnden Stromes (lediglich Licht) und des kalten Wassers vor der Hütte, hat es den Kinder riesig gefallen, so dass die Hütte für das nächste Jahr schon wieder reserviert ist. Außerdem ist sie preiswerter als die Ostsee in der Sommerferienzeit.
Nach einem kurzen Zwischenstop in der Heimat zum Kofferumpacken ging es dann noch mit dem Zug für 5 Tage hierhin.
Diesen Blick genießt man von der Terrasse vor der Jugendherberge "Am Stintfang". Solltet ihr mal nach Hamburg fahren und eine preiswerte Unterkunft mitten in der Stadt suchen, dann kann ich euch diese Jugendherberge nur ans Herz legen. Eine freundliche und kompetente Rezeption, alle Altergruppen vertreten und die Lage ist einfach unschlagbar.
Der eigentliche Grund für unseren Besuch war das hier:
Das Musical "König der Löwen" - einfach wunderschön.
Von der Stadt haben wir mit den Kindern nicht viel gesehen, da wir uns fast nur an oder auf der Elbe aufhielten: Hafenrundfahrt, Museumsschiffe, Museumshafen Övelgönne und Strand an der Elbe mit Schiffen aller Größe.
Am meisten hat sich die Hamburg-Card gelohnt, da man damit nicht nur alle S- und U-Bahnen in Hamburg nutzen kann, sondern auch die Hafenfähren zwischen Finkenwerder und der Elbphilharmonie (schon fast eine Hafenrundfahrt).
Sollte die Elbphilharmonie irgendwann mal fertig werden (derzeit Baustop), wird es ein beeindruckender Bau.
Ein Besuch im Miniatur-Wunderland durfte natürlich nicht fehlen - 4,5 Stunden, dann waren die Kinder breit.
Es gibt so viel zu schauen und zu bestaunen.
Insbesondere die vielen kleinen Geschichten faszinieren immer wieder. Der Förster und ich hätten noch viel länger bleiben können.
Nach dem am Samstagmittag die kinder mit meinen Eltern Richtung Dänemark aufgebrochen waren, liefen der Förster und ich noch durch die alte Speicherstadt,
besuchten das Internationale Maritime Museum (der Förster),
bestaunten die neue Hafen City (ich)
und ließen uns durch die Einkaufsstraßen zwischen Rathaus, Colonaden und Jungfernstieg treiben. Direkt gegenüber dem Internationalen Maritimen Museum im Überseequartier der neuen Hafen City habe ich ein Bistro/ Café mit leckerem Kuchen, Sandwiches, Holzofenbrot mit verscheiden Aufstrichen etc. entdeckt. Das/Der "Lieblingsplatz" ist wirklich zu empfehlen.
Auch nach Hamburg werden wir wohl wieder kommen.
Das einzige worauf ich hätte verzichten können, wäre die Feststellung von Läusen bei den Waldkindern gewesen - und das in einer Jugendherberge. Also einmal Läusemittel für alle plus Bettwäschewechsel und zwei Waschmaschinen plus Trockner. Zum Glück reagierten die Mitarbeiter der Jugendherberge sehr unaufgeregt.
Das große Waldkind fuhr dann wohl noch mit einem Virusinfekt nach Dänemark (Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel - wohl auch leicht seekrank). Sie ist aber mittlerweile wieder auf dem Dampfer und freut sich, dass sie doch mit nach Böllund kann. Die Fahrt mit dem Auto zu einer Woche Erholung in die gute Nordseeluft war wohl wirklich ratsamer als eine fünfstündige Zugfahrt zurück nach Hause.
19. Februar 2012
Wieder da!
Eine Woche Skiurlaub in Reit im Winkl liegt hinter mir. Die Oberschenkel kamen an ihre Grenzen und von strahlendem Sonnenschein bis zu Schneesturm war alles dabei. Da ich noch einmal einen Skikurs gebucht hatte, stand ich auch im Sturm auf der Piste. Teilweise blies er so ungünstig, dass wir auf den flachen Abschnitten der Roßalm (Winklmoosalm) fast stehen blieben. Selbst die Kinder hielten in ihrem Kurs tapfer durch.
Gestern wurden wir dafür noch einmal mit einem wunderschönen Skitag entschädigt. Zum ersten Mal waren wir als komplette Familie auf der Steinplatte. Das kleine Waldkind hat sich, nachdem er im Skikurs viel selbstvertrauen getankthat, zu einem Kamikaze-Fahrer entwickelt. Er kann zwar relativ gut Kurven fahren, aber rasen macht halt mehr Spaß. Zum Glück ist alles noch gut gegangen. aber das ein oder andere Mal rutschte mir das Herz doch in die Hose. Ich hoffe, dass er im nächsten Jahr noch einiges dazulernt.
Sobald die Bilder gesichtet sind, schaffe ich es hoffentlich hier ein paar zu zeigen.
Gestern wurden wir dafür noch einmal mit einem wunderschönen Skitag entschädigt. Zum ersten Mal waren wir als komplette Familie auf der Steinplatte. Das kleine Waldkind hat sich, nachdem er im Skikurs viel selbstvertrauen getankthat, zu einem Kamikaze-Fahrer entwickelt. Er kann zwar relativ gut Kurven fahren, aber rasen macht halt mehr Spaß. Zum Glück ist alles noch gut gegangen. aber das ein oder andere Mal rutschte mir das Herz doch in die Hose. Ich hoffe, dass er im nächsten Jahr noch einiges dazulernt.
Sobald die Bilder gesichtet sind, schaffe ich es hoffentlich hier ein paar zu zeigen.
30. August 2011
Urlaubsrückblick, die dritte
Es gab natürlich auch noch ein paar schöne Tage.
Der Regen hatte aber seine Spuren hinterlassen.
Dieser See kurz vor Putgarten ist normalerweise um einiges kleiner
Am Abend sollten die Waldkinder eigentlich die Sonne "festhalten", aber auch ihnen ist es nicht gelungen (weder auf dem Foto - noch in der Realität ;-) ).
Die Heide an der Küste der Halbinsel Wittow im Abendlicht.
Fotomotive gibt es viele auf der Insel Rügen.
Bei dem Regenwetter (6 von 14 Tagen) freuten sich die Museen und Ausstellungen, wie die Sandausstellung im Jasmar-Resort, über großen Zuspruch. Und wenn man den Geldbeutel in der Ferienwohnung vergisst, kann man auch schon einmal einen ganzen verregneten Vormittag auf der Straße zwischen Dranske und Prora herumbringen.
Zwar ist tagelanges Regenwetter mit zwei Wirbelwinden ganz schön anstrengend, aber Rügen hat trotz dem seinen Reiz. Schließlich gibt es kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung. Und das nächste Mal gibt es auch für die Großen wetterfestere Schuhe.
Der Regen hatte aber seine Spuren hinterlassen.
Dieser See kurz vor Putgarten ist normalerweise um einiges kleiner
Am Abend sollten die Waldkinder eigentlich die Sonne "festhalten", aber auch ihnen ist es nicht gelungen (weder auf dem Foto - noch in der Realität ;-) ).
Die Heide an der Küste der Halbinsel Wittow im Abendlicht.
Fotomotive gibt es viele auf der Insel Rügen.
Bei dem Regenwetter (6 von 14 Tagen) freuten sich die Museen und Ausstellungen, wie die Sandausstellung im Jasmar-Resort, über großen Zuspruch. Und wenn man den Geldbeutel in der Ferienwohnung vergisst, kann man auch schon einmal einen ganzen verregneten Vormittag auf der Straße zwischen Dranske und Prora herumbringen.
Zwar ist tagelanges Regenwetter mit zwei Wirbelwinden ganz schön anstrengend, aber Rügen hat trotz dem seinen Reiz. Schließlich gibt es kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung. Und das nächste Mal gibt es auch für die Großen wetterfestere Schuhe.
Rügen ist einfach wunderbar!!!
(Das Foto ist dem Förster gelungen. Mir fehlte dafür noch die Geduld bzw. das Können.)
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