Bei Frau Brüllen habe ich bei einem Stöckchen laut hier geschrieen und soll jetzt anhand fester Stichpunkte mein Jahr "1999" beschreiben. Zielsicher hat sich Frau Brüllen für mich genau das Jahr ausgesucht, das für mich ähnlich schicksalhaft war, wie ihres. Ich habe von einem Tag auf den anderen meinen damaligen Freund, mit dem ich 5,5 Jahre zusammen war, verlassen, nachdem ich beim Fasching den Förster kennengelernt hatte, und meine Oma starb einenTag nach ihrem 75. an meinem 25. Geburtstag.
Alter
24/ 25
Beziehung
Wie schon erwähnt: War ich zu Beginn des Jahres in einer festen, schon 5,5 Jahre andauernden Beziehung. Da mein damaliger Freund ein absoluter Faschingsmuffel war, fuhr ich allein von München nach Sachsen zu einer Veranstaltung des Faschingsklubs in dem meine beste Freundin Mitglied war. Wie es der Zufall wollte, waren der Förster und ich an diesem Abend die einzigen "Singles" am großen Tisch unseres Freundeskreises. Wobei wir uns vorher nicht kannten. Er war von meiner besten Freundin überredet worden mitzukommen, da er seit ca. 1/4 Jahr wieder Single war.
Also taten wir uns an dem Abend zusammen und aus einem Faschingsflirt entwickelte sich im Laufe des Abende mehr. Die Zugfahrt am nächsten Tag zurück nach München war die Hölle. Ich spürte, dass ich mich entscheiden musste - 5,5 Jahre standen gegen absolutes Bauchkribbeln. In München holte mich C. vom Zug ab. Tja, und dass war es dann: Kaum in meiner Wohnung, sagte ich ihm, dass ich Schluss machen möchte.
Die nächsten Wochen war richtig schwer, da C. verständlicherweise in ein tiefe Loch fiel und ich mich absolut schuldig fühlte, aber ich konnte einfach nicht anders.
Und heute weiß ich, dass die Entscheidung richtig war. Seit fast 13 Jahren bin ich jetzt mit dem Förster verheiratet.
Beruf
Zu Beginn des Jahres arbeitete ich noch in der Orga-Abteilung der Stadtverwaltung München, merkte aber immer mehr, dass dieser Kampf gegen Windmühlen nicht meins war. Kurz nach der oben beschriebenen Trennung bewarb ich mich innerhalb der Stadtverwaltung für die Ausbildungsabteilung und wurde tatsächlich genommen. Die schönsten vier Jahre meiner beruflichen Tätigkeit begannen. Dieser Stelle trauere ich seit meinem Umzug nach Sachsen immer noch ein wenig hinterher.
Musik
An einzelne besondere Lieder aus diesem Jahr kann ich mich nicht erinnern. In der Zeit lief bei mir fast nur Radio.
Haare
Die waren damals überschulterlang und durch regelmäßiges Strähnen relativ blond. Mit viel Schaumfestiger und Diffuser konnte ich mir sogar so etwas wie eine Löwenmähne zaubern. Funktioniert heute nach zwei Schwangerschaften leider überhaupt nicht mehr.
Sport
Nachdem ich den ganzen Tag im Büro saß, musste ein Ausgleich her: So kam mir ein Angebot des Fitness-Studios um die Ecke gerade recht. Neben Gerätetraining probierte ich Bauch-Beine-Po, Canneletics und diverses andere Kurse aus.
Aufenthaltsort
Ich lebte damals schon für 6,5 Jahre in München - seitdem meine zweite Heimat. Ich liebe dieses Millionendorf und bin froh, dass ich meinen Bruder ab und zu dort besuchen kann. Meine kleine 1-Zimmer-Wohnung in der Nähe des Wetsparkes hatte ich
während meines Studiums/ meiner Ausbildung bei der Stadt München erhalten. Ab März pendelte ich natürlich dann wieder öfter als vorher nach Sachsen.
Sollte jetzt noch jemand einen solchen Jahresrückblick schreiben wollen, dann meldet Euch und ich suche Euch ein Jahr aus.
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24. Dezember 2014
11. Juli 2011
Bloggertreffen München - Teil 2
Da ich mir in Bezug auf den Zeitpunkt des Treffens unsicher war, tauchte ich schon um 11:30 Uhr am Senlinger Tor auf. Vor dem dortigen Kino stand kein bekanntes Gesicht und ich wollte mich schon gerade wieder abwenden und noch eine Stunde totschlagen, als Elke aus der U-Bahn kam. Also gingen wir noch zusammen einen Kaffe trinken. Elke hatte ich ja schon im April in Chemnitz bei Paradalis kennengelernt. Ich finde es immer wieder bewundernswert, dass sie die weite Anreise aus Schweden auf sich nimmt.
Es war schön mit Dir zu quatschen.
Zur richtigen Zeit trudelten dann auch die Freidenkerin und Rosenruthi, Ute und Marianne mit ihrem Mann ein. Margot hatte für uns Plätze in einer historischen Tram(Straßen)bahn reserviert.
Marianne mit ihrem Mann und Rosenruthi
Elke(Gedankengrümel) aus Schweden und Margot (Freidenkerin) aus München
Nach der sehr kurzweiligen Fahrt durch die erweiterte Innenstadt nahm uns am Sendlinger Tor Quizzy, ihres Zeichens Stadtführerin, unter ihre Fiddiche. In einem wahren Stechschritt "jagte" sie uns durch die Sendlinger Straße, über den Marienplatz zum Viktualienmarkt. Aber selbst für mich als "Wahlmünchenerin" gab es noch etwas zu entdecken.
Dieser schöne Medusenbrunnen verbirgt sich in einem Innenhof.
Quizzy in ihrem Element
Diese Steine in der Nähe des jüdischen Gemeindezentrums hat Quizzy schon einmal auf ihrem Blog gezeigt. Sie sind mit einem unetrirdischen Glockenspiel verbunden und wir hatten viel Spaß beim Ausprobieren.
Leider reichte die Geduld nicht zum "Komponieren" einer Melodie.
Ich kenne den Jaobsplatz noch kahl und als Parkplatz missbraucht und war deshalb über die Verwandlung sehr überrascht. Ein richtiges Schmuckstück ist dort entstanden.
Vorbei an diesem freundlichem Herren (Sigi Sommer - ein Münchner Journalist) ging es zum Alten Peter und zur Heiliggeist Kirche. Den Marienplatz ließen wir aufgrund der Massen links liegen. Elke fanden wir zum Glück vor der Heiliggeist Kirche auch wieder. Dem Handy sei Dank!
Zum Abschluss gab es im Marktwirt eine wohlverdiente Kaffeepause.
Und dieses wunderbare Engerl hatte Ute für uns mitgebracht.
Den Abschluss dieses von Margot wunderbar organisierten Bloggertreffen bildete der Besuch im Augustiner-Biegarten. Sogar der Wettergott hatte ein Einsehen und behielt den Regen für sich. Es war zwar kein lauer Biergartenabend, aber es ließ sich noch gut aushalten.
Hier stießen dann auch der Wortmann mit seiner liebeswerten Frau und dem Star des Abends, Seine Durchlaucht Nikolaj Alexander Zwackelmann, Bayerischer Großfürst (Begriff bei der Freidenkerin geklaut), zu uns.
Ich habe mich sehr gefreut, Euch drei kennenzulernen.
(Und Kinderwagenschieben macht zumindest für kurze Zeit noch Spaß)
Es fand sogar noch ein regelrechtes Kammeratreffen der Marke C.... statt.
Erst waren es zwei
Dann plötzlich vier und die erregten Aufsehen
Am Ende wurde es noch zur Orgie
Zum Weißwurstfrühstück am Sonntag waren wir leider nur noch zu viert und es gibt glaube ich keine Fotos. Oder? Aber es war trotz dem sehr lecker.
Die Zugverbindung zurück nach Chemnitz funktionierte tadellos. Nicht so schön war das kranke Waldkind, das mich zu Hause erwartete. Ihm geht es aber inzwischen wieder besser. Ein kräftiger Schnupfen und ein leichter Husten müssen wir bzw. meine Schwiegereltern im Vogtland nun noch bekämpfen.
Ich freue mich schon jetzt auf zukünftige Treffen und hoffe, dass ich vom Förster wieder "Familienurlaub" bekomme.
Es war schön mit Dir zu quatschen.
Zur richtigen Zeit trudelten dann auch die Freidenkerin und Rosenruthi, Ute und Marianne mit ihrem Mann ein. Margot hatte für uns Plätze in einer historischen Tram(Straßen)bahn reserviert.
Marianne mit ihrem Mann und Rosenruthi
Elke(Gedankengrümel) aus Schweden und Margot (Freidenkerin) aus München
Nach der sehr kurzweiligen Fahrt durch die erweiterte Innenstadt nahm uns am Sendlinger Tor Quizzy, ihres Zeichens Stadtführerin, unter ihre Fiddiche. In einem wahren Stechschritt "jagte" sie uns durch die Sendlinger Straße, über den Marienplatz zum Viktualienmarkt. Aber selbst für mich als "Wahlmünchenerin" gab es noch etwas zu entdecken.
Dieser schöne Medusenbrunnen verbirgt sich in einem Innenhof.
Quizzy in ihrem Element
Diese Steine in der Nähe des jüdischen Gemeindezentrums hat Quizzy schon einmal auf ihrem Blog gezeigt. Sie sind mit einem unetrirdischen Glockenspiel verbunden und wir hatten viel Spaß beim Ausprobieren.
Leider reichte die Geduld nicht zum "Komponieren" einer Melodie.
Ich kenne den Jaobsplatz noch kahl und als Parkplatz missbraucht und war deshalb über die Verwandlung sehr überrascht. Ein richtiges Schmuckstück ist dort entstanden.
Vorbei an diesem freundlichem Herren (Sigi Sommer - ein Münchner Journalist) ging es zum Alten Peter und zur Heiliggeist Kirche. Den Marienplatz ließen wir aufgrund der Massen links liegen. Elke fanden wir zum Glück vor der Heiliggeist Kirche auch wieder. Dem Handy sei Dank!
Zum Abschluss gab es im Marktwirt eine wohlverdiente Kaffeepause.
Und dieses wunderbare Engerl hatte Ute für uns mitgebracht.
Den Abschluss dieses von Margot wunderbar organisierten Bloggertreffen bildete der Besuch im Augustiner-Biegarten. Sogar der Wettergott hatte ein Einsehen und behielt den Regen für sich. Es war zwar kein lauer Biergartenabend, aber es ließ sich noch gut aushalten.
Hier stießen dann auch der Wortmann mit seiner liebeswerten Frau und dem Star des Abends, Seine Durchlaucht Nikolaj Alexander Zwackelmann, Bayerischer Großfürst (Begriff bei der Freidenkerin geklaut), zu uns.
Ich habe mich sehr gefreut, Euch drei kennenzulernen.
(Und Kinderwagenschieben macht zumindest für kurze Zeit noch Spaß)
Es fand sogar noch ein regelrechtes Kammeratreffen der Marke C.... statt.
Erst waren es zwei
Dann plötzlich vier und die erregten Aufsehen
Am Ende wurde es noch zur Orgie
Zum Weißwurstfrühstück am Sonntag waren wir leider nur noch zu viert und es gibt glaube ich keine Fotos. Oder? Aber es war trotz dem sehr lecker.
Die Zugverbindung zurück nach Chemnitz funktionierte tadellos. Nicht so schön war das kranke Waldkind, das mich zu Hause erwartete. Ihm geht es aber inzwischen wieder besser. Ein kräftiger Schnupfen und ein leichter Husten müssen wir bzw. meine Schwiegereltern im Vogtland nun noch bekämpfen.
Ich freue mich schon jetzt auf zukünftige Treffen und hoffe, dass ich vom Förster wieder "Familienurlaub" bekomme.
10. Juli 2011
Bloggertreffen München
Heute schaffe ich es endlich meinen Bericht vom letzten Wochenende zu schreiben.
Sie hatte zum Bloggertreffen nach München geladen. Und da München meinen zweite Heimat ist, folgte ich natürlich dieser Einladung. Mit meinem Bruder habe ich zum Glück auch einen preiswerten Anlaufpunkt für eine Übernachtung.
Wenn ich allein nach München fahre, benutze ich gern den Zug. Das ist so schön entspannend. Leider schaukelt der Regionalexpress zwischen Chemnitz und Hof derart, dass an Lesen nicht zu denken ist. Deshalb ging das Wochenende schon gut los, als ich am Donnerstag dieses Höruch bei der Post abholen durfte. Seit seiner Rolle als Prof. Boerne im Tatort "liebe" ich Herrn Liefers.
Für den Freitagnachmittag hatte ich mich Bettina verabredet. Leider wollte die DB nicht so wie wir wollten und ließ mich meinen Anschluss in Nürnberg verpassen. Nach einigen Telefonaten schafften wir es ab am Ende doch noch.
Sie lockte mich hierher:
Dieses Viertel kannte ich noch nicht. Direkt an der Dachauer Straße gelegen, hört man nach der ersten Tordurchfahrt nichts mehr davon.
So schön sind die Innenhöfe dort:
Liebe Bettina, es war schön, Dich und Deinen kleinen Sohn kennzulernenn. Für die nächsten Wochen wünsche ich Dir alles Gute.
Am Abend musste noch ein Besuch auf dem Sommer-Tollwood sein. Dort findet man z.B. so augefallene Schuhkreationen:
Hier noch ein paar mehr Impressionen:
Bei der Folk-Band oben recht blieb ich eine Weile hängen. Die Musik war wirklich gut. Zu Essen und zu Trinken gibt es auf dem Tollwood-Festival aus der ganzen Welt.
Seit einiger Zeit gibt es einen Bus-Shuttel zu den nächsten U-Bahnstationen. Wer etwas besonders möchte kann auch die Dienste dieser Herren in Anspruch nehmen.
Am Sonnabendvormittag hatte ich noch etwas Zeit bis zum vereinbarten Zeitpunkt für unser Treffen (auch wenn ich mir nicht sicher war), so dass ich noch ein wenig durch die Innenstadt lief.
In der Münchner Innenstad wird dezeit viel gebaut. Der Karstadt in der Fußgängerzone ist derzeit komplett abgerissen, von einer Bankfiliale steht nur noch die Fassade.
Da ist es beruhigend, dass sich betimmte Dinge nie ändern:
Die Touristen auf dem Marienplatz beim Anhören/ Ansehen des Glockenspieles oder kleine Geschäfte in der Sendlinger Straße.
Das Gewitter unterbricht jetzt leider meinen Bericht. Mehr gibt es hoffentlich morgen.
Sie hatte zum Bloggertreffen nach München geladen. Und da München meinen zweite Heimat ist, folgte ich natürlich dieser Einladung. Mit meinem Bruder habe ich zum Glück auch einen preiswerten Anlaufpunkt für eine Übernachtung.
Wenn ich allein nach München fahre, benutze ich gern den Zug. Das ist so schön entspannend. Leider schaukelt der Regionalexpress zwischen Chemnitz und Hof derart, dass an Lesen nicht zu denken ist. Deshalb ging das Wochenende schon gut los, als ich am Donnerstag dieses Höruch bei der Post abholen durfte. Seit seiner Rolle als Prof. Boerne im Tatort "liebe" ich Herrn Liefers.
Für den Freitagnachmittag hatte ich mich Bettina verabredet. Leider wollte die DB nicht so wie wir wollten und ließ mich meinen Anschluss in Nürnberg verpassen. Nach einigen Telefonaten schafften wir es ab am Ende doch noch.
Sie lockte mich hierher:
Dieses Viertel kannte ich noch nicht. Direkt an der Dachauer Straße gelegen, hört man nach der ersten Tordurchfahrt nichts mehr davon.
So schön sind die Innenhöfe dort:
Liebe Bettina, es war schön, Dich und Deinen kleinen Sohn kennzulernenn. Für die nächsten Wochen wünsche ich Dir alles Gute.
Am Abend musste noch ein Besuch auf dem Sommer-Tollwood sein. Dort findet man z.B. so augefallene Schuhkreationen:
Hier noch ein paar mehr Impressionen:
Bei der Folk-Band oben recht blieb ich eine Weile hängen. Die Musik war wirklich gut. Zu Essen und zu Trinken gibt es auf dem Tollwood-Festival aus der ganzen Welt.
Seit einiger Zeit gibt es einen Bus-Shuttel zu den nächsten U-Bahnstationen. Wer etwas besonders möchte kann auch die Dienste dieser Herren in Anspruch nehmen.
Am Sonnabendvormittag hatte ich noch etwas Zeit bis zum vereinbarten Zeitpunkt für unser Treffen (auch wenn ich mir nicht sicher war), so dass ich noch ein wenig durch die Innenstadt lief.
In der Münchner Innenstad wird dezeit viel gebaut. Der Karstadt in der Fußgängerzone ist derzeit komplett abgerissen, von einer Bankfiliale steht nur noch die Fassade.
Da ist es beruhigend, dass sich betimmte Dinge nie ändern:
Die Touristen auf dem Marienplatz beim Anhören/ Ansehen des Glockenspieles oder kleine Geschäfte in der Sendlinger Straße.
Das Gewitter unterbricht jetzt leider meinen Bericht. Mehr gibt es hoffentlich morgen.
30. November 2010
Es war so schön
Letztes Wochenende war es so weit. Endlich war ich wieder einmal in meiner zweiten Heimatstadt München. Anlaß war der Umzug meines großen kleinen Bruders. Dazu waren die kräftigen Arme des Försters gefordert und ich habe die Gelegenheit zur Mitfahrt genutzt.
Für den Förster bot sich gleichzeitig am Freitagabend die Gelegenheit, am Stammtisch des Arbeitskreises historischer Schiffsbau e.V. teilzunehmen. Er erfüllt sich zur Zeit einen großen Traum und baut ein historisches Schiffsmodell. Bei Gelegenheit zeige ich Euch einmal Fotos.
Da wir in Putzbrunn übernachteten, musste ich die Zeit mit den Kindern überbrücken, da sonst der Förster nicht zurück gekommen wäre. Was stand da näher, als die "Steif-Schaufenster" des Kaufhofes am Marienplatzes. Jedes Jahr zur Adventszeit dekoriert er zwei große Schaufenster mit Steiftieren, die sich teilweise bewegen. Die Waldkinder drückten sich die Nasen platt. Aber seht selbst:
Aber sie waren nicht die einzigen. Ich selbst könnte stundenlang davor stehen. Ständig gibt es neue Details zu entdecken.
Am Sonnabend standen dann unsere Lieblingsweihnachtsmärkte in München auf dem Programm. Zuerst das Winter-Toolwood - ein alternativer Weihnachtsmarkt (biologisch, gentechnikfrei und fair gehandelt). Dort findet man wunderschöne Handwerkerstände und Besonderheiten aus aller Herren Länder.
Am zeitigen Nachmittag war es dort zumindest außerhalb der Zelte noch angenehm leer. Dort stießen dann auch meine Eltern und mein kleiner kleiner Bruder samt Freundin zu uns.
Gemeinsam machten wir uns dann auf zu Münchener Freiheit - der Schwabinger Künstlerweihnachtsmarkt ist für uns ebenfalls ein "Muss".
Unser Lieblingsstand:
Herrliche Keramik in Blautönen gemischt mit braun.
Mittlerweile beitzen wir dabon Teeschalen, zwei Teekannen, Espressotassen, und Teller.
Die große Obstschale in der Mitte hatte es mir heuer angetan. Allerdings steht in unserer Küche schon eine und für eine zweite ist einfach kein Platz. Also kaufte der Förster kurz entschlossen zwei Müslischalen für uns.
Leider habe ich die Visitenkarte der Töpferin schon wieder verlegt.
Und wer weiß, wer dieser freundliche Herr ist, der sich zur Zeit zwischen den Buden versteckt?
Am Sonntag habe ich dann meine Familie arbeiten lassen ;-) und mit den Kindern meine alte Chefin besucht. Seit meinem Wegzug aus München halten wir losen Kontakt und treffen uns hin uns wieder, wenn ich München bin. So erfährt man noch so manches von den alten Kollegen.
Schön war es!!! Und ich freue mich schon auf den nächsten Besuch.in München. Ich hätte große Lust zur Maidult wiederzukommen. Mal sehen, ob wir das einrichten können.
Für den Förster bot sich gleichzeitig am Freitagabend die Gelegenheit, am Stammtisch des Arbeitskreises historischer Schiffsbau e.V. teilzunehmen. Er erfüllt sich zur Zeit einen großen Traum und baut ein historisches Schiffsmodell. Bei Gelegenheit zeige ich Euch einmal Fotos.
Da wir in Putzbrunn übernachteten, musste ich die Zeit mit den Kindern überbrücken, da sonst der Förster nicht zurück gekommen wäre. Was stand da näher, als die "Steif-Schaufenster" des Kaufhofes am Marienplatzes. Jedes Jahr zur Adventszeit dekoriert er zwei große Schaufenster mit Steiftieren, die sich teilweise bewegen. Die Waldkinder drückten sich die Nasen platt. Aber seht selbst:
Aber sie waren nicht die einzigen. Ich selbst könnte stundenlang davor stehen. Ständig gibt es neue Details zu entdecken.
Am Sonnabend standen dann unsere Lieblingsweihnachtsmärkte in München auf dem Programm. Zuerst das Winter-Toolwood - ein alternativer Weihnachtsmarkt (biologisch, gentechnikfrei und fair gehandelt). Dort findet man wunderschöne Handwerkerstände und Besonderheiten aus aller Herren Länder.
Am zeitigen Nachmittag war es dort zumindest außerhalb der Zelte noch angenehm leer. Dort stießen dann auch meine Eltern und mein kleiner kleiner Bruder samt Freundin zu uns.
Gemeinsam machten wir uns dann auf zu Münchener Freiheit - der Schwabinger Künstlerweihnachtsmarkt ist für uns ebenfalls ein "Muss".
Unser Lieblingsstand:
Herrliche Keramik in Blautönen gemischt mit braun.
Mittlerweile beitzen wir dabon Teeschalen, zwei Teekannen, Espressotassen, und Teller.
Die große Obstschale in der Mitte hatte es mir heuer angetan. Allerdings steht in unserer Küche schon eine und für eine zweite ist einfach kein Platz. Also kaufte der Förster kurz entschlossen zwei Müslischalen für uns.
Leider habe ich die Visitenkarte der Töpferin schon wieder verlegt.
Und wer weiß, wer dieser freundliche Herr ist, der sich zur Zeit zwischen den Buden versteckt?
Am Sonntag habe ich dann meine Familie arbeiten lassen ;-) und mit den Kindern meine alte Chefin besucht. Seit meinem Wegzug aus München halten wir losen Kontakt und treffen uns hin uns wieder, wenn ich München bin. So erfährt man noch so manches von den alten Kollegen.
Schön war es!!! Und ich freue mich schon auf den nächsten Besuch.in München. Ich hätte große Lust zur Maidult wiederzukommen. Mal sehen, ob wir das einrichten können.
16. November 2010
München wir kommen
Städtereisen mit zwei kleinen Kindern funktionieren eigentlich nicht. Da ist es von Vorteil, wenn man einen Anlaufpunkt in der gewünschten Stadt hat. Vor sieben Jahren bin ich von München nach Chemnitz zurück gezogen. Seit dieser Zeit hält aber mein großer kleiner Bruder dort die Stellung.
Nachdem er jetzt endlich mit seiner Freundin zusammenzieht, braucht er die helfenden Hände des Försters und das nutzen wir gleich zu einem Kurzbesuch aus.
Ich freu' mich so!!!
Schwabinger Weihnachtsmarkt und Winter-Tollwood - meine beiden liebsten Münchener Weihnachtsmärkte - stehen in jedem Fall auf dem Plan.
Hat vielleicht jemand Lust mit mir dort einen Glühwein zu trinken?
Nachdem er jetzt endlich mit seiner Freundin zusammenzieht, braucht er die helfenden Hände des Försters und das nutzen wir gleich zu einem Kurzbesuch aus.
Ich freu' mich so!!!
Schwabinger Weihnachtsmarkt und Winter-Tollwood - meine beiden liebsten Münchener Weihnachtsmärkte - stehen in jedem Fall auf dem Plan.
Hat vielleicht jemand Lust mit mir dort einen Glühwein zu trinken?
21. Oktober 2009
München
Die letzten beiden Tage war ich wieder einmal in meiner zweiten Heimat München. Ich liebe diese Stadt und nutze jede Gelegenheit dort ein paar Tage zu verbringen. Da Städtereisen mit zwei kleinen Waldkindern nicht gerade der Hit sind, finden sich diese Gelegenheiten nicht sehr oft. Diesmal folgte ich der Einladung meiner alten Kollegen. Es stand ein zehnjähriges Jubiläum an. Es war sehr schön nach nun fast sehs Jahren viele von ihnen wiederzutreffen. Einige hatte ich schon in den letzten Jahren während der mündl. Prüfungen gesehen, aber andere sah ich gestern zum ersten Mal wieder. Es wurde viel erzählt und gelacht. Ach, ich würde sofort wieder dort anfangen wollen, aber mit zwei Kindern in München zu leben, ist nicht so einfach.
Damals direkt nach dem Abitur '92 als ich zur Ausbildung bei der Stadverwaltung nach München gezogen bin, war das noch etwas anderes. Und eigentlich wollte ich ja auch nach der Ausbildung zurück nach Sachsen. Aber München hat mich gefangengenommen; bis ich '99 auf "Heimaturlaub" meinen Mann kennen lernte. Nachdem wir keine Wochenendehe führen wollten, stand ziemlich schnell fest, dass einer von uns umziehen muss. Als Beamter im forsttechn. Dienst eine Stelle in oder um München herum zu finden, war aussichtslos. Also stellte ich mich nun doch auf's Kofferpacken ein. Aber auch die Stellen in der sächs. öffentlichen Verwaltung sind nicht gerade sehr zahlreich. Das führte dann zu Plan B: Ich wurde "erst einmal" schwanger. Mit Beginn des Mutterschutzes zog ich also wieder nach Sachsen. Ein gewisses Risiko war dabei. Der Förster und ich hatten in den knapp fünf Jahren, die wir uns nun kannten, noch keinen Alltag miteinander erlebt. Aber es ging gut. Mitlerweile gibt es zwei Waldkinder und ich habe den Umzug bisher nie bereut. Obwohl ich München schon vermisse (s.o.).
Aber wozu habe ich meinen Bruder mit der Libe zu München angesteckt? Er hält jetzt die Stellung dort unten und so habe ich immer eine Anlaufstelle, wenn sich mal wieder die Gelegenheit für einen München-Tripp ergibt.
Damals direkt nach dem Abitur '92 als ich zur Ausbildung bei der Stadverwaltung nach München gezogen bin, war das noch etwas anderes. Und eigentlich wollte ich ja auch nach der Ausbildung zurück nach Sachsen. Aber München hat mich gefangengenommen; bis ich '99 auf "Heimaturlaub" meinen Mann kennen lernte. Nachdem wir keine Wochenendehe führen wollten, stand ziemlich schnell fest, dass einer von uns umziehen muss. Als Beamter im forsttechn. Dienst eine Stelle in oder um München herum zu finden, war aussichtslos. Also stellte ich mich nun doch auf's Kofferpacken ein. Aber auch die Stellen in der sächs. öffentlichen Verwaltung sind nicht gerade sehr zahlreich. Das führte dann zu Plan B: Ich wurde "erst einmal" schwanger. Mit Beginn des Mutterschutzes zog ich also wieder nach Sachsen. Ein gewisses Risiko war dabei. Der Förster und ich hatten in den knapp fünf Jahren, die wir uns nun kannten, noch keinen Alltag miteinander erlebt. Aber es ging gut. Mitlerweile gibt es zwei Waldkinder und ich habe den Umzug bisher nie bereut. Obwohl ich München schon vermisse (s.o.).
Aber wozu habe ich meinen Bruder mit der Libe zu München angesteckt? Er hält jetzt die Stellung dort unten und so habe ich immer eine Anlaufstelle, wenn sich mal wieder die Gelegenheit für einen München-Tripp ergibt.
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