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23. Dezember 2012

Außergewöhnlicher Schmuck

Seit einiger Zeit kann man bei den Konsumgöttinnen nicht nur Produkte sondern auch Online-Shops testen. So kurz vor Weihnachten kam der Shop pompYdu gerade recht. Wer außergewöhnlichen Schmuck liebt ist hier gerade richtig.

Da Schmuck bekannntlich aber immer Geschmackssache ist, habe ich dann doch nur für mich eingekauft. Die einzelnen Stück werden nach verschiedenen Katgorien übersichtlich sortiert angeboten. Die Navigation im Shop ist übersichtlich und intuitiv. Die Größe der unterschidliche Schmuckstücke wird ziemlich exakt angegeben. Ich habe mich trotzden verschätzt. 5 cm sind doch zum Teil recht groß. Nach dem man seine Wünsche in den Warenkorb gelegt hat, geht es zur Kasse. Halt! Wenn Ihr einen Gutschein habt, solltet Ihr vorher noch einmal auf den Warenkorb klicken, da man nur dort den Gutscheincode eingeben kann. Ich hatte das nicht gefunden und so meinen Tester-Rabatt ersteinmal "verschenkt". Auf meine Anfrage über das Kontaktformular bekam ich noch am gleichen Abend eine kulante Antwort.
Mit 5,40 € sind die Versandkosten erschreckend hoch. Erst ab 100,- € erfolgt der Versand versankostenfrei. Mittlerweile scheinen die Betreiberinnen eine Staffelung eingeführt zu haben. Bis 40,- € zahlt man nur 4,40 € Versandkosten. Erklären kann man die höheren Versandkosten mit der teilweisen exklusiven Verpachung der Schmuckstücke. Zum Teil bekommt man sie in hübschen Seiden- oder Organzasäckchen verpackt.












Bei mir waren allerdings die Ohringe (nicht auf dem Foto) und die kleinen Anhänger "nur" in Papier verpackt.


Die Retoure erfolgt mit dem schon vorhandenen Adressaufkleber. Es gibt keinen eigenen Retourenaufkleber. Das war etwas gewöhnungsbedürftig.
Die Rückerstattung über Paypal erfolgte sofort nach Eingang der Retoure.

Die Verarbeitung des Schmuckes ist sehr gut. Wie er über längere Zeit belastbar ist, kann ich noch nicht sagen.

Also wenn ihr mal wieder etwas Ausergewöhnliches sucht, dann seid ihr bei pompYdu richtig.

7. November 2012

Kleider über Kleider

Ich hatte wieder einmal Glück und durfte für die Konsumgöttinnen einen fast reinen Online-Kleider-Shop testen. Four Flavor hat eine große Auswahl an Kleidern, so dass sich für jeden Geschmack etwas finden lässt.
Der Aufbau des Shops ist sehr übersichtlich und es gibt auch einige wenige Styling-Tipps. Die Auswahl an Jacken, Schuhen und Taschen ist (noch) nicht so riesig. Schöner würde ich es finden. wenn alle Kleider an Modellen präsentiert würden. Für die Bezahlung stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.
Ausgesucht hatte ich mir dieses Kleid in dunkelblau und rot. Die Lieferung kam sehr rasch. Leider war der Stoff für meinen Geschmack zu dünn - nichts für mich.Deshalb gibt es auch kein Foto.
Ich schickte die Kleider am Montag zurück. Und schon heute hatte ich die Retourenbestätigung sowohl von Four Flavor als auch von PayPal im Mailpostfach.
Vielleicht habt ihr ja bei einem Einkauf mehr Glück.

6. April 2012

Objektiv-Test

Über einen der vielen Fotografie-Blogs, die ich seit einiger Zeit lese, bin ich auf einen Objektiv-Test von Tamron aufmerksam geworden.
Man kann sich mit seinen zwei besten Fotos bewerben und mit viel Glück eines der 50 Tamron Megazoom Objektive 18-270mm testen. So als Immer-drauf-Objektiv klingt das sehr verlockend. Also habe ich es jetzt einmal gewagt. Schwer war es mich für zwei meiner Bilder zu entscheiden.
Ob die Wahl richtig war, oder zwei andere Bilder besser gewesen wären, werde ich eh nie erfahren. Drückt mir also mal die Daumen!

27. April 2011

Autotest

Da ich ja immer unheimlich gerne neues Sachen teste und nicht umsonst Mitglied bei trnd, bopki und Konsumgöttinnen bin, habe ich nicht lange überlegt, als die Psychologen der TU Chemnitz Testpersonen suchte.
So kam es, dass ich heute dieses Auto testen durfte.
BMW und Vattenfall habe Prototypen des Mini mit reinem Elektroantrieb entwickelt. Leider wird für eine gewisse Reichweite (durchschnittlich 150 km) eine so große Batterie benötigt, dass die Rücksitzbank und große Teile des Kofferraumes geopfert werden müssen. So ist das Auton für mich nicht alltagstauglich.
Geöhnungsbedürftig war das sensible Gaspedal. Einerseits durch das Automatikgetriebe. Andererseits bremst der Elektromotor sobald man den Fuß nur etwas vom Gaspedal nimmt 8gleichzeitig wirkt er so wie ein Generator und lädt die Batterie während der Fahrt). Hat man sich daran gewöhnt und fährt entsprechend vorausschauend, braucht man im Stadtverkehr fast nie das Bremspedal.
Da zum Aufladen der Batterie ca. drei Stunden an einem Starkstromanschluß bzw. 10 Stunden an einem normalen Stromanschluß erforderlich sind, muss man sich jede Fahrt allerdings gut überlegen. Spontanes Tanken wäre nicht mehr möglich und wie weit man noch kommt ist abhängig davon, welche Strecke ich noch vor mir habe. Fahre ich viel bergauf (stromfressend) oder bergab (stromsparend).
Insgesamt fuhr sich das Autp sehr spritzig. Dass der Tacho nicht hinter dem Lenkrad sondern in der Mitte angebracht ist, ist für mich total irritierend. Dort ist auch die Poweranzeige angebracht, die zeigt, ob man stromsparend oder stromfressend fährt - für mich zu klein und außerhalb des Blickfeldes; wie eigentlich auch der Tacho. Dafür hat man den Ladezustand der Batterie vor der Nase.
So ist ein reines Elektroauto eigentlich nur für Kurzstrecken in einem bestimmten Bereich geeignet. Ich bin mal gespannt, wohin die Entwicklung geht.

29. Januar 2011

Safttest

Heute gibt es mal wieder soetwas wie einen Testbericht.
Ich bin ja bei den Konsumgöttinnen angemeldet. Leider ist es dort sehr schwierig testen zu dürfen, da die Testpersonen mehr oder weniger ausgelost werden. Auch bei dem Test von agoa Natural Mood Drink kam ich nicht zum Zug.

Aber das erste Mal hat mich ein Produkt so sehr interessiert, dass ich es mir bestellt habe. Und was soll ich sagen: Der Drink ist verdammt lecker: Mehrfruchtsaft aus 30% Apfelsaft, 22% roter Traubensaft, 21% weißer Traubensaft, 9% Himbeermark, 8% Granatapfelsaft, 4% Brombeersaft, Heidelbeersaft, Gojiberrensaft, Aroniasaft und Acaimark; dabei 100% Direktsaft.
Ich kann ihn also eigentlich nur empfehlen. Allerdings sind ca. 3,- € für gerade einmal 250 ml ganz schön happig. Ich werde wohl bei unserem normalen Apfel-Direktsaft bleiben.

9. Januar 2011

Teetesterin

Nein das ist keine neue Testaktion von tnrd, bobki oder Konsumgöttinnen. Jana hat noch im alten Jahr zu einem sogenannten Teeswarp eingeladen. Und da ich fast nur Tee trinke, habe ich mich natürlich angemeldet. In der letzten woche kamen dann zwei Päckchen mit jeweils fünf Teesorten bei mir an.















Die obere Reihe stammt von Annette: Sandorn-Quitte, Energie-Tee (Kräuter), China-Jasmin (Grüner Tee), Blütenzauber (Weißer Tee) und Ruhige Stunde (Kräuter)
Die untere Reihe kommt von Kerstin: Minze-Honig, FixApfel, Wintertraum, Rooitea Ananas-Passionsfrucht und Bergischer Früchtekorb.
Bis auf die ersten drei von Kerstin (eigentlich auch nicht so mein Fall/ Geschmack), sind die Sorten mir neu und ich freue mich aufs Testen. Jeden Morgen gibt es jetzt einen anderen Tee.

Danke Euch beiden! Und man kann nicht immer den Geschmack des anderen treffen, zumal ich keinerlei Angaben über meine Vorlieben gemacht hatte.

15. November 2010

Kaffee

Kaffee ist für mich ein reines Genussmittel. Das hat der Test, den ich bei gzi-notiert gefunden habe, wieder einmal bestätigt.











Normalerweise trinke ich tagsüber eher Tee. Aber nach einem guten Essen muss ein Espresso sein und zu einem leckeren Frühstück oder einem Stück Kuchen gehört auch eine gute Tasse Kaffee.

Bei gzi-notiert habe ich auch noch einen anderen tollen Link gefunden. Jacobs sucht Tester für TASSIMO Kaffespezialitäten. Genau das Richtige fürs Büro.
Drückt mir bitte die Daumen.

6. November 2010

Anti-Age

Jenseits der 30 muss man langsam über die entsprechende Hautpflege nachdenken. Deshalb habe ich mich bei bobki für den Test "Regenerist Pflege für makellose Haut mit LSF 30" beworben und darf diese Anti-Age-Pflege jetzt testen.












Dazu gehören auch wieder 20 Proben. Sollte also jemand auch testen wollen, kann er sich gerne bei mir melden. Ich verschicke die Proben gern

19. Mai 2010

Test St. Antony - die zweite

Hier hatte ich Euch schon den leckeren Riesling von St. Antony vorgestellt. Für uns war sofort klar: Den legen wir uns als kleinen Vorrat zu. Auf der Bestellbestätigung war als Liefertermin der 14.05.2010 genannt. Dieser wurd auch exakt eingehalten. Dass die Pakete erst heute bei uns landeten lag an der Vergesslichkeit des Paketbotens. Er hatte das Paket bei den Nachbarn abgegeben uns aber keinen Zettel in den Brifkasten geworfen.
Ich freue mich schon auf gemütliche Sommerabende - falls wir dieses Jahr noch welche erleben - mit einem leckeren Riesling bzw. dem Rotwein.
Ich werde berichten.

9. Mai 2010

Weintest

Heute war es endlich soweit. Bei einem leckeren Essen (Hähnchen mit Weintrauben - Rezept siehe unten) haben wir den Rotschiefer-Riesling von St. Antony getestet. Danke an die Konsumgöttinnen, dass wir diesen Wein testen durften.
Um mit den Worten unserer bevorzugten Weindealerin zu sprechen: "Der Wein ist böse lecker". Er ist leicht, fruchtig und hat eine angenehme Säure. Im Glas funkelt er leicht gold gelb.


















Eine Überraschung gab es beim Öffnen der Flasche. Der bereitgelegte Korkenzieher war überflüssig. Die Flasche ist mit einem Glaskorken verschlossen. Das war das erste Mal, dass mir bei Wein dieser Verschluss untergekommen ist.
Es gibt ja bei den Weinliebhabern einen Streit über die Art des Verschlusses. Die Puristen bestehen auf Kork. Dabei hat Glas einige Vorteile. Z.B. besteht die Gefahr des "Korkens" nicht mehr.
Auf jeden Fall lässt sich die Flasche leicht wieder verschließen.
Auch am Abend pur genossen schmeckte der Wein sehr lecker. Die 9,80 € pro Flasche sind für einen ökologisch angebauten Wein voll angemessen.
Ich kann Euch also guten Gewissens die Web-Seite des Weingutes empfehlen. Wir haben gleich Nachschub für besondere Gelegenheiten und als Geschenk geordert. Bei der Gelegenheit habe ich mir noch ein Kennlernpaket mit anderen Weinen des Weingutes bestellt. Ich bin gespann, wie diese schmecken.
Ein Schmankerl am Rande: Das Weingut liegt in Nierstein, der Heimat von Frau...äh...Mutti.

Und hier noch das Rezept zum Testessen:

1 kleines Brathähnchen (ca. 800g - es geht aber auch gößer)
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 TL gemahlener Anis (habe ich weggelassen)
einige Blättchen frischer Estragon (habe bisher immer getrockneten genommen)
250 g helle Trauben (heute gab es blaue)
1/2 Becher Schlagsahne (100g)

Den Elektroofen auf 200 °C vorheizen. Das Hähnchen kurz unter kaltem Wasser abwaschen, mit Küchenpapier sorgfältig wieder abtrocknen und in 6 oder 8 Portionsteile zerlegen.

Rundherum mit Salz, Pfeffer und sofern man mag mit Anis einreiben. Einige Estragonblätter vorsichtig unter die Haut schieben.

Öl oder Butterschmalz im Bräter auf dem Herd erhitzen. Die Hähnchenteile rundherum anbraten. Auf der mittleren Schien in den Ofen stellen und 25 min braten. Zwischendurch mit Wasser oder Bratensaft beträufeln.

In der Zwischenzeit die Weintrauben waschen. Größere Exemplare halbieren und ggf. entkernen (Arbeit lohnt sich).

Die Sahne zum Hähnchen gießen und mit dem Bratensatz verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Estragon würzen und die Trauben untermischen. Alles noch 15 min im Ofen garen.

So sieht das Ergebnis im Bräter aus:













Dazu passen hervorragend Bandnudeln (damit essen auch Kinder mit ;-)).

















Einfach nur lecker! Der Wein und das Essen!

5. Mai 2010

Sie ist da!

Am Montag kam sie an: meine Probierflasche St. Antony Rotschiefer Riesling; gut verpackt in einem stabilen Karton.

Von außen gefällt sie mir schon einmal sehr gut. Das Etikett ist sehr schlicht gehalten.












Jetzt steht sie im Kühlschrank und wartet daruf, getestet zu werden. Ich weiß jetzt auch schon, zu welchem Essen wir den Wein kosten werden. Mehr gibt es hoffentlich am Wochenende.

2. Mai 2010

Testen

...durfte ich bei trnd das neue Waschmittel von Perwoll.
















Es ist speziell für Farbiges und Feines. Den großen Pluspunkt - länger strahlende Farben -, mit dem geworben wird, konnte ich nicht so richtig testen, da ich nicht extra ein Kleidungsstück 25x gewaschen habe. Was positiv auffällt, ist der Duft. Er hält auch nach dem Trocknen auf der Leine. Für jemanden, der sonst keinen Weichspüler verwendet und meistens mit Frosch wäscht, ist das erst einmal gewöhnungsbedürftig. Aber der Duft ist angenehm. Nur wegen dem Duft werde ich aber das Waschmittel nicht kaufen.
Die Reinigungsleistung ist die gleiche, wie bei meinem Standardwaschmitteln. Bestimmte Flecken brauchen einfach Fleckensalz bzw. Oxi.
Irgendwie komme ich nur bei Haushaltssachen zum Zuge. Bisher durfte ich die Suppen von Knorr und die neuen Küchentücher von Zewa testen. Bei trnd gab es letzten ein Projekt zu Nestle-Frühstücks-Cerialien. Aber da bin ich nicht einmal eingeladen worden. Schade!

Aber jetzt freue ich mich  auf einen Test bei den Konsumgöttinen. Ich darf  den St. Antony Rotschiefer Riesling testen. Normalerweise trinken wir ja eher Rotwein, aber wenn es jetzt wieder wärmer wird, darf es auch hin und wieder ein Weißwein sein. Und da gehört der Riesling auf alle Fälle zu meinen Favoriten. Ich bin also schon mächtig gespannt. Mir fehlt allerdings noch die richtige Idee zu welchem Essen wir den Wein kosten wollen. Das Rezept, welches im Test empfohlen wird, dauert mir zu lange. Dafür müsste ich erst Salzzitronen vorbereiten und das dauert mehrere Wochen.
Hat nicht jemand von Euch ein geniales Rezept, das man evtl. auch mit Kindern essen kann; sollte also auch nicht zu ausgefallen bzw. abwandelbar sein. DANKE!

Von der Verkostung werde ich in jedem Fall berichten.

7. Januar 2010

Testbericht - Zewa







Ich durfte bei den Konsumgöttinnen die neuen Zewa-Tücher testen. Sie haben ein integriertes Spülmittel, dass sich beim Anfeuchten aktiviert.
Für mich sind diese Tücher überflüssig. Wenn ich schnell mal etwas zusammenwischen möchte, reicht ein feuchter Lappen auch, und wenn es größere Aktionen sind, nehme ich liebe warmes Wasser mit Fit und wasche den Lappen zwischendurch aus. Bei den Zewa-Tüchern brauche ich aller Nasenlang ein neues. Und das Ende vom Lied - Abfall.
Also von mir gibt es kein Empfehlung.