11. Januar 2017

Es geht wieder los ...

2009 ließ ich mich an der Chemnitzer Oper als Statistin für die Inszenierung des "Tannhäuser" anwerben. Wir stellen das Gefolge der Venus während der Overtüre dar. Nachdem die Inszenierung zwei Spielzeiten lief, gab es 2014 eine erste Wiederaufnahme. Und nun geht es wieder los.

Gestern war eine erste Probe. Leider sind wir von ehemals 20 Statistinnen wohl nur noch 15 (inkl. zwei neuer), von denen gestern nur 7 da waren. Zum Glück konnten wir die wichtigsten Posten besetzen. Die restlichen Nymphen müssen sich dann einfach einfügen. Hoffentlich bekommen wir die Abläufe vor allem zeitgerecht hin.

Dem großen Waldkind geht es im Skilager gut. Das Wetter war bisher spitze, die Pisten sind es auch und ab und zu dürfen sie auch allein fahren. Allerdings scheint einer der Jungen einen Magen-Darm-Virus eingeschleppt zu haben. Bisher hat es nur Jungen erwischt, die im Gästehaus untergebracht sind. Die Mädchen im Hotel blieben bisher verschont. Ich hoffe das bleibt so.

9. Januar 2017

Winter - Aufregung - Neujahrsball - Müdigkeit

Am Freitag hatte der Winter Sachsen weiterhin im Griff.
Nach der Arbeit ein schneller Einkauf im Bioladen. Zu Hause musste die beginnende Aufregung des großen Waldkindes vor Auftritt und Fahrt ins Skilager mit ein paar Vorbereitungen bekämpft werden. Die wichtigsten Dinge, wie externer Akku fürs Handy, CD's, Taschengeld ;-) wurden schon einmal zusammengesucht.
Am Abend ging es mit dem Förster zur wöchentlichen Tanzstunde - unser gemeinsame Hobby. Nachdem wir zu unserer Kurszeit nur zwei Paare waren schlossen wir uns unserem "Parallel"Kurs an und entließen den Tanzlehrer etwas eher in den Feierabend. Allerdings hatte er noch ein Training mit der Formation (endete erst 1:30 Uhr morgens).

Am Samstag verschwand das kleine Waldkind auf den Rodelhang und ich packte mit dem großen Waldkind den Koffer fürs Skilager. Gegen 10:30 Uhr brachen wir zur Generalprobe für den großen Auftritt am Abend auf. Ein Mädchen, die wir noch mitnehmen sollten, sagte kurzfristig wegen Magen-Darm ab.
Probe das erste Mal im neuen Kostüm - Aufregung pur. Ich schaute nebenbei der Probe der weiteren Programmpunkte für den Abend zu - Einzug der "Debütanten" und Boogie-Show der Formation.
Die Probe der Mädchen läuft gut - es gibt Lob vom "Chef-Tanzlehrer".
Zu Hause schnelles Mittagessen - Nudeln, dann versuche ich dem Kind "Mind Craft" aufs Handy zu laden, leider mosert das alte Teil wegen fehlendem Speicherplatz. Das große Waldkind muss als wahrscheinlich doch bis zum neuen Handy warten.
Am Nachmittag bringe ich die Kindern zu meinen Eltern, da wir abends ebenfalls zum Neujahrsball unserer Tanzschule wollen.
Zurück zu Hause bleibt noch genug Zeit zum Aufrüchen. Nachdem wir noch einmal wegen des vergessenen Handys umkehrten, kamen wir bei leichtem Schneefall im Chemnitzer Hof an. Noch hielt sich das schlechte Gewissen gegenüber meiner Mama, die das große Waldkind zum Auftritt bringen sollte, in Grenzen.
Leider ist das Niveau des Hotels gesunken - eine Bestellung von Vor- und Hauptspeise ist nicht möglich, sie muss nacheinander erfolgen; bestellte Getränke lassen auf sich warten.
Immer wieder der Blick zum Eingang - wo bleibt meine Mama mit dem Kind
Dann endlich sind sie da - draußen herrscht mittlerweile Eisregen und die Parkplatzsuche war schwierig (das schlechte Gewissen steigt).
Durch den Auftritt der Formation (grandios) verpassen wir fast den auftritt des Kindes (im anderen Saal) - alles klappt wunderbar
Wir verabschieden die beiden mit dem Angebot, dass meine Mama zur Not bei uns schlafen soll, und genießen den restlichen Abend - Aufbruch diesmal schon 24:00 Uhr - schließlich

muss das große Waldkind am nächsten Morgen mit Sack und Pack Punkt 7:00 Uhr vor der Schule stehen - Weckerklingeln also 5:30 Uhr
sie schmiert sich zwar zwei Brötchen, ob sie in der Aufregung etwas ißt, können wir hinterher nicht mehr sagen
vor der Schule ein Bienenschwarm + Hühnerhaufen - aber schön zu sehen, dass sich die Mädchen der Klasse verstehen
Die Busse (78 Kinder + 4 Lehrer + zusätzliche Betreuer/Skilehrer) kommen doch erst 7:30 Uhr. Gepäck, Skier und Kinder verstauen - ein letzter Toilettengang und dann geht es los.
Zu Hause kann auch ich dann endlich etwas essen und döse anschließend noch etwas auf dem Sofa - die Nacht war doch sehr kurz.
Ich schleppe mich mehr schlecht als recht durch den Tag - kann mich zu nichts so richtig aufraffen.

In Garten sieht es so aus:
Ein von Sigrid (@dirgisg) gepostetes Foto am



Nach dem Mittagessen bringt meine Mama das kleine Waldkind, das bei ihnen übernachtet hat. Er verschwindet gleich wieder zum Rodeln - das Wetter muss einfach ausgenutzt werden.
Ich verschwinde am Abend zeitig in den Federn - Schlaf nachhholen.

Heute dann wieder Arbeitsalltag - dem großen Waldkind scheint es gut zu gehen - keine Nachrichten
am Abend eine Reitstunde zumindest zum Teil im Schnee.

5. Januar 2017

WMDEDGT - 1/2017

Auch 2017 soll diese Rubrik wieder fester bestandteil diese Blog werden. An jedem 05. eines Monat fragt Frau Brüllen "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?".

Im Gegensatz zu Frau Brüllen herrscht bei uns seit Dienstag schon wieder Alltag. Das bedeutete heute morgen für mich 5:15 Uhr aufstehen. Da meine Haar heute eine Wäsche brauchten, dauerte das Programm im Bad etwas länger. Ehe ich nach unten verschwand "wippte" ich noch den Förster aus dem Bett: Es waren über Nacht mind. wieder 15 cm Schnee gefallen - Schneeschippen war also angesagt. Das große Waldkind war zwar schon munter, brauchte aber noch eine extra Aufforderung.
Brotdosen vorbereiten, Joghurt, Milch und Kaffee bereit stellen und schnell selbst ein paar Weintrauben verdrücken - im Moment bekomme ich morgens mal wieder nichts hinunter.

Durch Schnee und Matsch "schlittere" ich mit dem großen Waldkind im Auto Richtung Bus und Bahn. Wir kommen beide einigermaßen rechtzeitig in Büro und Schule an.
Der Tag im Büro ist wie immer von diversen Berechnungen geprägt - hier eine Statistikübersicht, dort eine Lehrbelastung und dann wieder die Prüfung der Änderungssatzung einer Studienordnung.

Das kleine Waldkind wollte heute unbedingt selbst vom Hort heimlaufen, so dass ich in der Stadt noch einen weg erledigen konnte: Meine Karte für ein Truck-Stop-Konzert Ende April zurückgeben (es wurde ausgerechnet auf unser Familientreffen-Wochenende verschoben) und ein Geburtstagsgeschenk für den Förster besorgen.

Durch dichten Schneefall ging es mit Straßenbahn, Bus und Auto zurück nach Hause. Kurz bevor ich da bin, blockiert die Bergung eines Autos aus dem Straßengraben meinen Heimweg. Also geht es im Rückwärtsgang die Straße zurück (im Schnee zu schmal zum wenden) und auf anderen Wegen nach Hause.

Zu Hause (17:30) jammert das kleine Waldkind, dass der Förster es nicht mehr zu seiner Freundin lassen würden. Allerdings war er gerade selbst vor 15 min zu Hause angekommen. Wer allerdings für den Heimweg von 30 min über eine Stunde braucht und noch dazu klitschnass ankommt, kann nicht noch einmal verschwinden. Zumal wir zeitig essen wollen.

Gegen 19:00 Uhr verschwinde ich noch einmal zum Sport - den Weihnachtpfunden den Kampf ansagen. Wieder zu Hause zeigt mir der Förster die Fortschritte an den Fotobüchern für die letzten Jahre. Er hat da zur Zeit einen Lauf.
Neben dem Heute-Journal schreibe ich diesen Text und verschwinde jetzt in Bett. Morgen nach der Tanzstunde und am Samstag zum Neujahrsball wird es auch wieder spät.

4. Januar 2017

Alltagsschnipsel - Winter

Gestern ging es dann auch für mich wieder ins Büro. Noch lief es relativ ruhig. Es hatte aber etwas den Eindruck einer Ruhe vor dem Sturm, der dann in der Nacht als Schneesturm und heute in einer heftigen Diskussion mit den Vertretern einer Fakultät über uns hereinbrach.
Diskussionen zu ähnlichen Themen haben wir schon mehrere geführt, aber die Qualität heute war neu. Mal sehen, ob es da noch ein Nachspiel gibt.

Sehr zur Freude der Kinder ist es endlich richtig Winter geworden. Danke, lieber Förster, fürs morgendliche Schippen der Einfahrt. Bis zum Wochenende soll es erst einmal kalt bleiben.

Heute nachmittag hat sich das kleine Waldkind noch seine Allergiespritze (Hausstaubmilben) und ich meine reparierte Brille abgeholt. Bei der Gelegenheit wurden auch gleich noch Kontaktlinsen für den Winterurlaub bestellt.

Zum Abendessen gab es entsprechen des Wunsches des kleinen Waldkindes überbackene Schnitte.

2. Januar 2017

Jahresanfang und Ferienende

Das neue Jahr bietet ja immer wieder Gelegenheit für einen Neuanfang. Mal sehen, ob es mir gelingt diesem Blog wieder mehr Leben einzuhauchen.

Das neue Jahr begrüßten wir gemeinsam mit meiner besten und "ältesten" Freundin (wir kennen uns seit unserer Geburt) und ihrer Familie. Da ihr Mann als Arzt am Neujahrsmorgen wieder im Krankenhaus antreten musste, fuhren wir noch am Abend heim. Zum Glück kann der Förster gut auf Alkohol verzichten.
Ausschlafen - Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker (Pflichtprogramm am 01.01) - Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirschen (ebenfalls Pflichtprogramm)
Am frühen Abend Einladung zum Geburtstagsessen meiner Mama in meinem Heimatort - sie hat einen der undankbarsten Geburtstage, da abgesehen vom Reinfeieren eigentlich keiner so richtig Lust auf Essen etc. hat. Leider war das Restaurant diesmal nicht optimal gewählt.

Heute hatten die Waldkinder noch Ferien und verschwanden am Vormittag auf dem Reiterhof - das große Waldkind zum Reiten und das kleine um im Stall zu helfen. Pünktlich am letzten Ferientag begann es auch zu schneien. Wenigstens noch etwas weiß.
Am Nachmittag folgten wir einem Tipp der Familie Buddenbohm und sahen im Kino "Sing". Ein wunderbarer Film mit einer wunderbaren Musik - also vor allem etwas für Kinder und Erwachsene (auch für diese), die Musik lieben. Meinem Tanzmädchen juckten die Füße und sie vollführte "Sitztänze".

Am Abend ginge es dann auch für mich noch zum Reiten. Leider ist der Reitplatz aufgrund des Frostes derzeit nur auf dem ersten Hufschlag (Rand) nutzbar - aber für Galopp und Übergänge (Trabb - Halt, Trabb - Schritt) reicht es. Mittlerweile kann ich auch den Galopp ganz gut aussitzen.

Leider wird der Schnee wohl morgen oder übermorgen durch den Regen wieder weggespült werden.

30. Dezember 2016

Jahresrrückblick 2016

Viel geschrieben habe ich nicht in diesem Jahr, deshalb soll es jetzt wenigstens einen Jahresrückblick geben.

Zugenommen oder abgenommen?
Abgesehen von den Kalorien, die Weihnachten wieder einmal die Kleider etwas enger genäht haben, blieb das Gewicht zum Glück gleich.

Haare länger oder kürzer?
Ich habe meine passende Frisur gefunden: Kinnlanger Bob ohne Pony

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Brillenstärke zum Glück gleich geblieben


Mehr ausgegeben oder weniger?
Nachdem es neben dem Winterurlaub im Februar und dem Sommerurlaub in diesem Jahr einen Urlaub auf Mallorca in den Herbstferien gab, wohl mehr.

Der hirnrissigste Plan?
Zu glauben, dass ich einen Tisch für sieben Personen per FB buchen kann. Hätte ich doch mal lieber zum Telefon gegriffen. Wir haben dann zum Glück adäquaten Ersatz gefunden.

Die gefährlichste Unternehmung?
Mit den Kindern im dichten Nebel Ski fahren

Das leckerste Essen?
Der Kuchen im Backhäusl in Reit im Winkl

Das beeindruckenste Buch?
Irgendwie bin ich nicht groß zum Buch lesen gekommen. Den "Zauberberg" von Thomas Mann habe ich erst einmal aufgegeben. Nach Aussage meiner SchwieMu braucht man dazu Muse - also in ein paar Jahren der nächste Versuch

Der ergreifendste Film?
Kino war auch 2016 Mangelware. Faszinierend war "Tomorow" im Rahmen der Nachhaltigkeitskonferenz der Carlowitz-Gesellschaft Chemnitz

Die beste CD?
Leonard Cohen "Live in London" - leider wieder einen Musiker erst bewusst nach dessen Tod entdeckt

Das schönste Konzert?
Udo Lindenberg in Dresden oder doch
Status Quo in Leipzig?

Die meiste Zeit verbracht mit…?
mit meiner Familie bzw. mit Grübelein über die Zukunft des Geburtshauses in Chemnitz


Die schönste Zeit verbracht mit…?
mit mir selbst in der familienfreien Zeit im Februar (ich konnte erst später in den Winterurlaub nachkommen)

Vorherrschendes Gefühl 2016?
sehr gemischt; zwischen "wie kann es weiter gehen", "wir müssen zum Jahresende schließen" und "das wird schon alles irgendwie"

2016 zum ersten Mal getan?
auf einem Udo-Lindenberg-Konzert gewesen - sehr genial

2016 nach langer Zeit wieder getan?

auf einem Scooter-Konzert gewesen

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
der Rückzug einer Hebamme aus dem Team des Geburtshauses und die damit verbundenen Probleme,
die Schreckensminuten im Nebel beim Skifahren, als ich mich verfahren hatte
Arbeitsdinge

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das müssen, die anderen entscheiden


Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
dass es der Förster trotz meiner seelisch nicht immer einfachen Verfassung noch immer mit mir aushält

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Lass Dich einfach fallen!

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich!

2016 war mit einem Wort…?
immer noch leicht stürmisches Fahrwasser

Zum Vergleich: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015  

5. Dezember 2016

WMDEDGT - 12/2016

Ohweh, ohweh der Blog ist wieder einmal ziemlich verwaist. Liest hier überhaupt noch jemand ohne über den Link bei Frau Brüllen gekommen zu sein?

Grundsätzlich ist der Montag ein normaler Arbeitstag. Nachdem ich aber schon am Wochenende gelesen habe, dass es im Zugverkehr auf meinem Weg zur Arbeit Probleme geben kann (teilweise fallen Züge komplett aus), fahre ich morgens gleich mit dem Bus des großen Waldkindes mit in die Stadt.
Im Büro herrscht derzeit Stress. Das Rektorat muss nächste Woche über die NC's für diverse Studiengänge entscheiden. dazu sind allerding ein paar Rechnungen mit Stellenplan (enthält meist ein paar Fehler) und Lehraufwand (muss jetzt für ein paar Studiengänge neu berechnet werden) notwendig. Und dann muss es für die hohen Herren in eine nachvollziehbare Form gebracht werden.
Meine Chefin und ich sind ganz schön am rödeln. Da erzeugt es etwas Frust, wenn sich eine Kollegin für weitere drei Tage krank meldet.
Nachdem die Mensa bzw. die Cafeteria nichts berauschendes zum Mittagessen boten, flizte ich mittags schnell zum Asiaten ein paar Häuser werden. Zu unserem Glück gab es heute Thai Curry im Angebot.
Am Nachmittag ging es weiter mit dem Stellplan. Zwischendurch schaute ich im Netzt nach, ob mein avisierter Zug am Abend fahren sollte. Ich fand nur Meldung für andere Züge. Also weiter im Geschäft.
Am Abend werde ich dann schon vor dem Bahnhof ausgebremst. Dort steht einer meiner regelmäßigen Mitfahrer an der Bushaltestelle. Unser Zug wurde doch durch SEV ersetz, was aber erst zu diesem Zeitpunkt auch auf der Webseite angezeigt wird.
Es kommt ein großer Reisbus. Der Fahrer hat null Ahnung wo er lang muss. Keiner scheint so richtig etwas zu wissen.
Wir lotsen den Busfahrer und lassen aus Eigennutz glatt eine Haltestelle aus. Ob die anderen Fahrgäste an ihren jeweiligen Zielpunkten angekommen sind? Ich habe mich direkt nach einer versteckten Kamera umgesehen und beschlossen, den Rest der Woche erst einmal mit dem Auto ins Büro zu fahren.
Zum Kopf-frei-Pusten ging es zu Hause erst einmal zum Reiten. Durch den Frost der letzten Tag war der Platz zwar fast vollständig gefroren, aber zum Traben reichte es.
Der Förster "ärgerte" sich in der Zeit zu Hause mit den Waldkindern und deren Hausaufgaben herum. Das große Waldkind ist derzeit in der "Null-Bock- bzw. Null-Plan-Phase" - sehr anstrengend.
Wieder zu Hause gibt es zur "Tageschau" noch etwas zu essen und ich setze mich für ein paar Dinge, die erledigt werden müssen, an den Rechner.

Mal sehen, ob ich es im neuen Jahr schaffe wieder regelmäßiger zu schreiben. Derzeit wird der Kopf von Dingen im Büro um im Verein belegt.