Nachdem ich meiner Familie in diesem Jahr aufgrund von Urlaubskollisionen mit meiner Chefin in den Winterurlaub hinterherfahren muss, genieße ich derzeit "Urlaub" von der Familie.
Der Freitagabend wurde gleich für einen Saunabesuch genutz. Der Förster und ich schaffen es leider nur selten gemeinsam, da wir die Kinder (noch) "verborgen" müssen (evtl. noch ein Jahr - dann ist auch das kleine Waldkind so weit).
Am Samstag zog mich das frühlingshafte Wetter am Vormittag mit der Kamera nach draußen. Eigentlich ist ja noch Februar, aber schaut mal was ich im Garten schon entdeckt habe!
Daneben wollten auch die Bilder für mein Fotoprojekt "zwölf2016" noch geschossen werden. Diese gibt es dann morgen zu sehen. Dabei hat mich der Förster noch auf eine tolle Idee gebracht.
Das leere Haus wurde gleich auch noch für ein wenig Hausarbeit (Betten abziehen, staubsaugen etc.) genutzt. Die gesammelten Bedienungsanleitungen wurden ebefalls ausgemistet (Geräte nicht mehr vorhanden) und sortiert (endlich nur noch an einer Stelle).
Für den Sonntag hatte ich mir eine Wellnesspauschale in den Badegärten Eibenstock gebucht. So ein Tag ist wie ein kleiner Kurzurlaub - diverse Saunagänge; mit und ohne Aufguss - einmal Ritual mit Birkenzweigen - eine Massage. Dazwischen immer wieder Ruhepausen in den verschiedenen Ruheräumen. Und ich habe das Glück, dass es drei Aufgüsse in der neuen noch nicht ganz fertigen Event-Sauna gibt. Fassungsvermögen - 100 Mann/Frau. Eine interessante Erfahrung und mal etwas anderes; aber nichts für Leute, die in der Sauna entspannen und ihre Ruhe haben wollen.
Entspannend ist es auch, nach der Arbeit nicht auf die Uhr schauen zu müssen, da zu Hause niemand wartet, sondern z.B. noch entspannt bummeln zu gehen.
So eine Familienauszeit hat schon etwas für sich.
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15. Februar 2016
3. Juni 2012
Pfingstnachlese
17 Personen im Alter von 4 bis 85 Jahren (drei Kinder und 14 Erwachsene) mit 12 (!) Kameras im Elbsandsteingebirge und zum Paddeln auf der Elbe (Schlauchboote) ergeben sicherlich eine Menge Fotos.
Wir haben hier unser jährliches Familientreffen - ausgehend von den Eltern meines Vaters - verbracht. Leider konnte mein Opa dieses Jahr nicht mehr dabei sein. Aber er wird von oben zugesehen und sich gefreut haben.
Am ersten Tag liefen wir direkt vor der Haustür bei wunderbarem Wetter los. Malerweg - Brandt - Walthersorfer Mühle - Polenztal - insgesamt ca. 12 km und die Stifte hielten tapfer durch.
Das Highlight kam am Sonntag. Meine Mama hatte zwei große Schlauchboote gechartert und wir paddelten von Bad Schandau nach Pirna auf der Elbe. Da die angekündigten Gewitter und verschonten, erlebten wir einen wunderbaren Tag auf dem Fluss.
Abends wurde Mutzbraten (Schmöllner Spezialität) bzw. Steaks und Würstchen gegrillt.
Die Pension Polenztal kann ich jedem, der im Elbsandsteingebirge bzw. der Sächsischen Schweiz Urlaub machen möchte, nur wärmstens an Herz legen - keine Durchgangsstraße vor der Haustür, da am Ende einer Stichstraße im wunderschönen Polenztal gelegen. Die Inhaberin Frau Schade macht mit ihrem Personal auch manches möglich. Die zur Pension gehörende Gaststätte ist ein beliebter Anlaufpunkt für Wanderer; liegt sie doch direkt an verschieden Wanderwegen - wurde von meiner Oma, die beide Tage lieber in der Pension blieb, bestätigt. Entsprechend ist die Küche auf großen Ansturm ausgelegt (guter Durchschnitt).
Im nächten Jahr ist mein frisch verheirateter Bruder mit der Organisation an der Reihe. Um ihm die Anfahrt aus Bayern etwas zu verkürzen, wird es wohl der nödliche Bayerische Wald oder der Fränkische Wald werden. Hat vielleicht jemand eine Idee. Wir bräuchten eine Übernachtungsmöglichkeit für 14 Erwachsene und drei Kinder (Alterspanne siehe oben). Abends wollen wir nach Möglichkeit selbst grillen.
Wir haben hier unser jährliches Familientreffen - ausgehend von den Eltern meines Vaters - verbracht. Leider konnte mein Opa dieses Jahr nicht mehr dabei sein. Aber er wird von oben zugesehen und sich gefreut haben.
Am ersten Tag liefen wir direkt vor der Haustür bei wunderbarem Wetter los. Malerweg - Brandt - Walthersorfer Mühle - Polenztal - insgesamt ca. 12 km und die Stifte hielten tapfer durch.
Das Highlight kam am Sonntag. Meine Mama hatte zwei große Schlauchboote gechartert und wir paddelten von Bad Schandau nach Pirna auf der Elbe. Da die angekündigten Gewitter und verschonten, erlebten wir einen wunderbaren Tag auf dem Fluss.
Abends wurde Mutzbraten (Schmöllner Spezialität) bzw. Steaks und Würstchen gegrillt.
Die Pension Polenztal kann ich jedem, der im Elbsandsteingebirge bzw. der Sächsischen Schweiz Urlaub machen möchte, nur wärmstens an Herz legen - keine Durchgangsstraße vor der Haustür, da am Ende einer Stichstraße im wunderschönen Polenztal gelegen. Die Inhaberin Frau Schade macht mit ihrem Personal auch manches möglich. Die zur Pension gehörende Gaststätte ist ein beliebter Anlaufpunkt für Wanderer; liegt sie doch direkt an verschieden Wanderwegen - wurde von meiner Oma, die beide Tage lieber in der Pension blieb, bestätigt. Entsprechend ist die Küche auf großen Ansturm ausgelegt (guter Durchschnitt).
Im nächten Jahr ist mein frisch verheirateter Bruder mit der Organisation an der Reihe. Um ihm die Anfahrt aus Bayern etwas zu verkürzen, wird es wohl der nödliche Bayerische Wald oder der Fränkische Wald werden. Hat vielleicht jemand eine Idee. Wir bräuchten eine Übernachtungsmöglichkeit für 14 Erwachsene und drei Kinder (Alterspanne siehe oben). Abends wollen wir nach Möglichkeit selbst grillen.
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