5. September 2017

WMDEDGT - 9/2017

Derzeit ist das Projekt von Frau Brüllen der einzige Anlass, an dem ich mich zum Bloggen aufraffe.
Was mache ich also eigentlich den ganzen Tag?

Da bei uns die Schule schon seit drei Wochen wieder begonnen hat, ist heute ein normaler Arbeits- und Schultag. Das heißt, dass der Wecker um 5:15 Uhr anspringt. Allerdings genieße ich die morgendliche Ruhe in Bad und Küche. Wenn ich so wie heute nicht all zu viele Restaurationsarbeiten an mir vollbringen muss (aka bad-hair-day), bleibt sogar Zeit für drei Durchläufe des Sonnengrußes.
Zehn vor sechs wecke ich die Waldkinder an. Anschließend Frühstück und Brotbüchsen für die Waldkinder vorbereiten. Heute braucht vor allem das große Waldkind (Teenie) wieder ein paar Extraaufforderungen). Für mich gibt es Mango und Skyr für die Kinder Joghurt mit Müsli.
Kurz nach 6:30 Uhr verlassen das große Waldkind und ich das Haus. Ich kann sie noch pünktlich am Bus absetzen und fahre weiter ins Büro. Auf meiner Bahnstrecke wird gerade gebaut. Dies hat zur Folge, dass mein bevorzugter Zug am Morgen ausfällt. Also wird mit dem Auto gefahren.

Im Büro ist es derzeit sehr ruhig. Es sind noch Semesterferien und Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter sind noch im Urlaub oder machen Home office. Es herrscht die berühmte Ruhe vor dem Sturm. So bleibt aber Zeit für ein paar notwendige statistische Arbeiten bzw. Übersichten zum Lehrbedarf der einzelnen Lehreinheiten.

Gegen 16:00 Uhr ist für heute Schluss. Das kleine Waldkind braucht für das Bogenschieß-Training noch eine neues Theraband. Das letzte war zu schwach für seine Kraft ;-).
Nach dem ich einmal im großen Sportdiscounter (D*******n) war, nahm ich auch noch gleich neue Gas-Kartuschen für den Campingkocher mit.
Da das kleine Waldkind erst gegen 18:00 Uhr vom Trampolin abgeholt werden muss, nutze ich die Zeit, um endlich mal den Ostseesand aus unserem Familienauto zu entfernen. Wir sind ja erst seit ca. sechs Wochen zurück. Jetzt strahlt die Schneekugel wieder von außen und innen und ich kann endlich den Aufkleber der Urlaubsinsel anbringen.

Beim Training ist wieder einmal nur eine Vertretung anwesend und das kleine Waldkind langweilt sich etwas. Wir werden also die Vereinsmitgliedschaft zum Jahresende beenden. Eigentlich tut das Training ihm gut, aber wenn die Kinder überwiegend sich selbst überlassen bleiben, ist das nicht so sinnvoll.

Zur Freude der Kinder hat der Förster Bruchetta zum Abendbrot gezaubert. Dazu gibt es für uns Große noch Antipasti und einen leckeren Rotwein.

Nachdem so langsam die ersten Skiklamotten in der Werbung auftauchen und in 14 Tagen auch der große Flohmarkt im Nachbarstadtteil ansteht, lasse ich die Kinder schnell noch die Jacken vom letzten Jahr probieren. Beiden passt noch eine, aber ein Exemplar in der nächsten Größe wäre schön.
Aus den Winterschuhen sind sie auch herausgewachsen.

Das große Waldkind muss noch an einem Vortrag für Bio arbeiten (wurde von uns dazu verdonnert). Das kleine Waldkind hat Glück (Hausaufgaben erst bis nächste Woche) und darf an meinem alten Smartphone spielen. Ich suche schon mal die Klamotten für den Flohmarkt zusammen. Bis zum Sonntag müssen sie sortiert und ausgepreist werden.

Das Fernsehprogramm ist wieder einmal unterirdisch. Das Duell aller sieben Parteine, die Chancen auf Sitze im Bundestag haben, schenke ich mir nach den Erfahrungen vom Sonntag und gestern. Für Netflix reicht unsere Datenrate am Stadtrand leider nicht aus.

Heute geht aber die Amtzeit eines großen Politikers und Demokraten zu Ende: Vielen Dank Nobert Lammert! Er war ein würdiger Bundestagspräsident und die Fußstapfen, die er hinterlässt sind groß.

5. August 2017

WMDEDGT - 8/2017

Ohweh, seid dem WMDEDGT im Mai habe ich hier nicht mehr geschrieben. Irgendwie schaffe ich es nicht, regelmäßig zu schreiben. Wie schaffen das Frau Brüllen, die Kaltmamsell oder Frau Novemberregen nur mit dem täglichen bloggen? Vermutlich liegt es aber daran, dass ich meine Laptop mittlerweile mit dem großen Waldkind teilen muss. So habe ich zumindest noch etwas Kontrolle über den Konsum im Netz. Zur Jugendweihe im nächsten Jahr steht aber schon ein eigener auf der Wunschliste des großen Waldkindes.

Jetzt aber zu WMDEDGT. Was das heißt, ist bei der Erfinderin Frau Brüllen beschrieben.

Für uns ist das letzte Ferienwochenende angebrochen. Wo sind die sechs Wochen bloß hin? Am Montag schlägt dann der Alltag dann für alle im Forsthaus wieder gnadenlos zu.
Heute hieß es noch einmal ausschlafen. Bei mir war die Nacht allerdings wieder einmal schon 6:15 Uhr zu Ende. Aber als Leseratte weiß man sich da ja zu helfen.

Gegen 8:30 Uhr hat dann auch der Förster genügend Frühstückshunger. Er steht also auf und kümmert sich um unser Wohlergehen.  Das Pupertier ist sogar auch zum Aufstehen zu bewegen. Ja, wir legen einen gewissen Wert auf gemeinsames Frühstücken am Wochenende. Noch zieht es ja nicht um die Häuser.

Wir erinnern uns - Ferienende: Es standen also noch ein paar Pflichtaufgaben auf dem Programm
Hefter und Hefte beschriften
Federkästchen auffüllen
Ranzen packen

Natürlich fehlte doch noch etwas. Also noch ein schneller Fahrradausflug zum Bürogeschäft unseres Vertrauens.
Da wir gleich in den ersten beiden Ferienwochen im Urlaub waren, habe ich diese ganze Aktion diesmal ganz nach hinten geschoben.

Zum Mittagessen versorgte uns der Förster mit Eierkuchen + Schafskäse, Nutella, Apfelmus oder Zitrone mit Zucker. (Wer hat welche Version gegessen?)

Dann endlich ausführliches Zeitungsstudium im Garten. Das große Waldkind verschwindet zur Hilfe beim Kinderreiten auf dem Reiterhof. Der Förster widmet sich unserem Rasen und ich kämpfe mit unserem falschem Jasmin. Nachdem er zu groß geworden ist und doch sehr viel Schatten auf mein Blumenbeet wirft, wurde er radikal gekürzt.
Zwischendurch gibt es Espresso und Kuchen im Garten.

Die Kinder sind da schon unterwegs in die Stadt. Sie sind mit den Großeltern im Kino verabredet.
"Das Pubertier" - Unser Pubertier fand ihn überzeichnet.

Zum Abschluss wollten wir eigentlich noch grillen. Leider machte uns das Wetter mit Regen einen Strich durch die Rechnung. Also wurden die Steaks in die Pfanne gehauen und das Ganze nach drinnen verlegt. Meine Eltern erzählt von ihrer Expeditionsreise nach Grönland und Neufundland. Traumhaft!

Für die Kinder gab es zum Ferienanschluss noch Shrek und ich tippte den Antrag auf Nachteilsausgleich für das kleine Waldkind (LRS) und diesen Text.

Morgen dann Ferienausklang mit Klettern.

Ich versuche, die nächste Pause nicht wieder so lang werden zu lassen.

6. Mai 2017

WMDEDGT - 5/2017

Nachdem ich es gestern gerade noch geschafft habe meine Mails zu lesen, habe ich natürlich vergessen, dass der 05. war und Frau Brüllen wissen möchte, was ich eigentlich den ganzen Tag mache.
Dafür gibt es über gestern nicht allzuviel zu berichten. Wir lösen gerade das Geburtstagsgeschenk für meine Oma (90.) ein und renovieren ihr Wohnzimmer.
Nachdem ich mit meinem Papa am Donnerstag die Decke abgewaschen und die Tapete von den Wänden gezogen habe (ging zum Glück fast ganz ohne Einweichen - ein Zeichen, dass es wirklich an der Zeit war), ging es gestern ans Türen abschleifen, Decke streichen und tapezieren.
Bei einem alten Haus ist das eine besondere Herausforderung, da keine Wand gerade und keine Zimmerecke rechtwinklig ist. Aber bis zum Abend hatte wir die kniffligsten Teile um Fenster und Heizkörper geschafft, so dass es heute für meinen Bruder und seine Freundin schneller ging.
Heute Nachmittag wurde noch das Laminat verlegt, so dass morgen wieder eingeräumt und sauber gemacht werden kann.

2. Mai 2017

Wissenschaft aus der Nähe

Die Arbeit an der Uni bietet immer mal wieder die Möglichkeit, als Testperson an diversen Projekten teilzunehmen. So durfte ich damals das erste Elektroauto von BMW und eines von Renault fahren, habe Geschwindigkeiten von Fahradfahrern und Autos in Simulationen eingeschätz und habe heute meine Multitaskingfähigkeit beim halbautomatischen Fahren unter Beweis gestellt.
Es ist immer wieder spannend mal hinter die Kulissen der Wissenschaft zu schauen. Interessant dabei ist, dass fast alle diese Tests von lLehrstühlen der Psychologie durchgeführt werden. Mit einem Psychologiestudium kann man also nicht nur Psychotherapeut werden. Es bieten sich noch viele andere interessante Betätigungsfelder.

26. April 2017

kwerbox#6

Im Dezember 2006 hatte ich mir bei kwerfeldein die kwerbox#2 gesichert. Damals war ich mit dem Inhalt überwiegend zufrieden.
Bei den nächsten Boxen überzeugte mich entweder der Blick durchs Schlüsselloch nicht oder ich war zu spät dran. Im April sicherte ich mir wieder einmal eine Box. Nachdem kwerfeldein ein paar Probleme mit der Abholung durch DHL hatte, kam die Box heute bei mir an - wie immer liebevoll verpackt.















Es war ein wenig wie verspätetes Ostereiersuchen. Nachdem ich das Papierpäckchen ausgepackt hatte fehlte die angekündigte Testkarte. Sie fand sich dann unter dem Karton der DIY-Kamera.






























Wie ich sie verwende muss ich erst noch herausfinden.

Etwas mehr Kopfzerbrechen bereitet mir noch die Kamera zum selber bauen. Ich bin doch im nicht-technischen Dienst. Mal sehen. Es gibt wohl ein Video zum Zusammenbau. Vielleicht vermache ich sie aber auch meinen ebenfalls fotografierenden Brüdern oder meinem Cousin.
















Auf jeden Fall haben sich die 35,- € auch diesmal gelohnt.
Neben den hier schon beschriebenen Dingen waren noch zwei Fotomagazine und ein schwarz-weiß Film für die Lochkamera enthalten.

20. April 2017

Wieder aufgetaucht ...

... sind wir gestern früh aus dem russischen Winter ;-)













Wir (der Förster und ich) hatten unser Weihnachtsgeschenk meiner Eltern eingelöst und für zwei Nächte "unser Forsthaus" gegen einen Schäferwagen in den Badegärten Eibenstock getauscht.

Wer die verschiedensten Saunen der Welt ausprobieren möchte, ist hier genau richtig: von der japanischen Erdsauna über die russische Banja und die finnische Rauchsauna bis zur großen Bojaren-Sauna ist alles vorhanden.
Bisher hat mich immer gestört, dass ich nach den ganzen Saunagängen halb schläfrig noch ca. eine Stunde heim fahren musste. Mit der Übernachtung im Schäferwagen auf dem Geländer der Badegärten war das völlig entspannt.
Am Montag reisten wir so an, dass wir direkt den Schlüssel zum Schäferwagen übernehmen konnten, und noch genügend Zeit für ein paar Aufgüsse war.
Den Dienstag genossen wir dann nach einem vorzüglichen Frühstück in vollen Zügen und konnten uns abends entspannt noch einmal ins Bett fallen lassen.
Die Schäferwagen haben zwar einen Ofen bzw. auch eine Heizung (wir haben also nicht gefroren - trotz des Schnees), aber kein Wasser und keine Toilette. Dafür muss man die Duschräume des Caravan-Stellplatzes nutzen. Es erinnert also doch etwas an Camping - allerdings etwas bequemer ;-).

Die große Bojaren-Sauna fasst 130 Personen und wurde als Event-Sauna gebaut. Dort finden Show-Aufgüsse statt. Man kann einen Aufguss also tatsächlich richtig zelebrieren. Ob man zur Musik mitklatschen muss, ist Geschmackssache. Faszinieren; auch hinsichtlich der Kondition der "Aufgießer" war es allemal.

Ein Tipp noch: An den Wochenenden im Winterhalbjahr ist es meist sehr voll. An Ostern hatte wir jetzt zweimal Glück, dass es recht entspannt war. Die Schäferwagen sind allerdings insbesondere an den Samstagen schon lange im Voraus ausgebucht. Also entweder muss man langfristig planen oder unter der Woche flexibel sein.

14. April 2017

Fastenfazit

Morgen ist Ostersamstag und meine reichlich drei Wochen des Intermittierenden Fastens  gehen zu Ende. Morgen früh werde ich das letzte Mal auf ein Frühstück verzichten. Am Ostersonntag gibt es dann das erste ausgiebige Familienfrühstück. Darauf freue ich mich schon jetzt. Der Verzicht auf das Familienfrühstück am Wochenende bzw. dabei nur Tee zu trinken, ist mir in diesen drei Wochen am schwersten gefallen. Unter der Woche hat es wie erwartet sehr gut funktioniert; auch wenn ich ab ca. 10:30/11:00 kräftigen Hunger hatte. In diesen Situationen half eine große Kanne Tee (Kräuter und schwarz im Wechsel) auf dem Schreibtisch. So viel wie in diesen Wochen habe ich bisher selten getrunken. Bewusst geworden ist mir allerdings, dass ich im Büro auch schon am Vormittag ganz gerne mal zwischendurch etwas in den Mund schiebe. Die Versuchung war oft groß. Zum Glück hatte ich meine Snackschublade leer geräumt. Für die Zukunft soll die Obstschale wieder gefüllt werden.

Der Verzicht auf Alkohol hat bis auf die Einladungsausnahmen ebenfalls sehr gut funktioniert. Es geht also auch ohne. Wobei ich mich auch auf das ein oder andere Glas Wein am Abend freue.
Auf Zucker konnte ich dagegen nicht komplett verzichten. Espresso ohne Zucker geht gar nicht und das ein oder andere Stück Schokolade nach dem Mittag- oder Abendessen musste dann doch sein. Und Pralinen für Ostern fabrizieren, ohne zu naschen, ist ebenfalls unmöglich - jedenfalls für mich.
Mein Fazit: Intermittierendes Fasten lässt sich gut in den Alltag integrieren und die 3 kg Gewichtsverlust waren ein angenehmer Nebeneffekt. Ich werde solche Wochen also immer mal wieder einbauen - inkl. Alkoholverzicht (und evtl. Schokolade).
Insgesamt hatte ich das Gefühl bewusster zu essen und habe mir auch am Nachmittag den ein oder  anderen Snack verkniffen.

11. April 2017

FDP für Liegefahrradfahrer

Christoph Siebert hat heute im ZDF symbolisch die Grünen begraben.
So unrecht hat er mit seinen Argumenten gar nicht.
"Mann Siebert" kommt zwar nicht an die "Anstalt" heran, ist aber ähnlich böse. Auch heute war wie letzte Woche in der "Anstalt" und auch in "Frontal" die Privatisierung der Autobahnen Thema.
Wir werden bezüglich der Maut (dieses unsinnige Projekt der CSU) wieder einmal völlig verschaukelt. Leider kommt politische Kabarett immer so spät.

5. April 2017

WMDEDGT - 04/2017

Heute ist der 05.04. und Frau Brüllen möchte wie an jedem 05. des Monats wissen, was ich eigentlich den ganzen Tag so mache.
Wie an jedem Arbeitstag klingelt der Wecker um 5:15 Uhr. Zur üblich Morgenroutine gehört heute Haarewaschen, da meine Haare zumindest an den Ansätzen sehr schnell nachfetten.
Das große Waldkind schafft es heute selbstständig aus dem Bett. Beim kleinen Waldkind muss ich etwas nachhelfen.
Frühstücksvorbereitungen; für mich gibt es nur eine Tasse Tee, da ich seit meinem Geburtstag praktiziere ich das sog. Intervallfasten, in dem ich von 20:00 Uhr am Abend bis 12:00 Uhr am nächsten Tag nichts esse und nur Tee oder Wasser trinke. Bis auf einen richtig kräftigen Hunger mittags funktioniert es sehr gut.
Die Kinder belegen ihre Schulschnitten und frühstücken Joghurt mit Müsli.
Gegen 6:25 Uhr brechen das große Waldkind und ich auf. Ich setze sie an der Bushaltestelle ab und fahre weiter ins Büro.
Den ganzen Tag bin ich heute mit Studiengangsberechnungen beschäftigt. Die vorlesungsfreie Zeit ist beendet und die Professoren erwachen wieder ;-). Gleichzeit benötigt der Stellvertreter des Kanzlers Zahlen für die Zielvereinbarungen mit den Fakultäten. Meine Chefin und ich sind also gut beschäftigt. Zeit für's Mittagessen bleibt trotzdem (Wrap - sehr lecker).
Um 14:15 Uhr ist für mich heute Schluss, da wir einen Termin mit der Klassenlehrerin des kleinen Waldkindes haben. Vorher noch schnell in der Reinigung die Winterhosen, -röcke und -kleider abholen.
Das Gespräch überrascht uns äußerst positiv. Das kleine Waldkind, das gerade zur Probebeschulung an seiner alten Grundschule ist, ist in der Klasse gut angekommen und zeigt gute Leistungen. Bei ihm wurde in der zweiten Klasse LRS festgestellt. Deshalb besucht er über zwei Jahre eine spezielle LRS-Klasse. Auch wir haben das Gefühl, dass ihm diese Zeit sehr viel gebracht hat. Um so schöner, wenn sich das auch im normalen Schulalltag zeigt. *innerliches auf die Schulterklopfen - alles richtig gemacht*
Wir lassen uns noch kurz über das weitere Vorgehen im nächsten Schuljahr beraten (Antrag auf Nachteilsausgleich erscheint sinnvoll) und gehen dann sehr beruhigt nach Hause.
Ich sammle das Kind im Hort ein und fahre mit ihm weiter zur HNO-Ärztin. Die Sensibilisierungsspritze gegen seine Hausstaubmilbenallergie ist nach sechs Wochen wieder fällig. Sehr zu seinem Ärger habe ich noch immer keine Spiele auf meinem Smartphone. Aber die 30 min erforderliche Wartezeit vergehen auch so recht schnell.
Zu Hause angekommen hat der Förster schon das Abendessen vorbereitet. Er verabschiedet sich allerdings zu Jagdgenossenschaftsversammlung mit leckerem Abendessen (Wildschwein mit Bohnen und Knödeln - wie er mir später berichtet).
Die Waldkinder werden noch durch die Dusche geschleust. Während dieser Zeit verräume ich noch die Kleidung aus der Reinigung und andere Wäsche. Meinen Korb mit Handschuhen und Schals befreie ich noch von den warmen Wintervarianten.
Nach dem Abendessen räume ich mit den Kindern die Küche auf, bevor sie für ihre Spielstunde an unsere Laptops verschwinden. Das kleine Waldkind verabredet sich noch mit einer Schulfreundin für die Hundeausstellung in der Chemnitzer Messe am Sonntagnachmittag.
Ich lege noch einen Korb Wäsche und beantworte parallel zur Tagesschau einige Mails. Das Taxiunternehmen erinnere ich ebenfalls daran, dass das kleine Waldkind ab Montag wieder in die Schule und in den Hort gefahren werden muss. Für unseren Urlaub im Sommer in Ahrenshoop frage ich bei einem Islandpferdehof nach der Möglichkeit eines Ausrittes (großer Wunsch des großen Waldkindes).
Relativ zeitig (gegen 21:00) schlägt auch der Förster wieder hier auf. In Ermangelung eines adäquaten Fernsehprogramms verschwindet er auch zum Spielen an den Laptop. Ich schreibe diesen Text und werde noch einen schnellen Blick in die Zeitungen der letzten Tage werfen.

Das nächste Mal dann wieder am 05.05.

31. März 2017

Erinnerungen

Eigentlich habe ich ja jeden Freitag ein Date mit dem Förster. Seit das kleine Waldkind ein Jahr ist, schwingen wir hier wieder das Tanzbein. Heute musste der Förster aber die Jagdscheine an seine Jäger ausgeben und trudelte eben erst ein.
Beim zappen durchs Fernsehprogramm blieb ich an einer diese "Hitparaden" hängen. Diesmal geht es um die 30 schönsten Liebeslieder aus den Achtzigern.
So viele Erinnerungen:
Die Ärzte - Zu spät
Ute Freudenberg - Jugendliebe
Dirk Michaelis - Als ich fortging
Klaus Lage - 1000mal berührt
Udo Lindenberg - Ich lieb' Dich überhaupt nicht mehr
Grönemeyer - Flugzeuge in meinem Bauch

Fast alle konnte ich noch mitsingen. Bei einem habe ich meinen ersten Schieber getanzt, mit einem anderen meinen ersten Liebeskummer durchlitten, wieder andere haben wir in der Disco aus vollem Hals mitgesungen.

Manchmal genieße ich solche Erinnerungssendungen.

23. März 2017

Drei Tage...

...des intermittierenden Fastens sind vorbei und es ließ sich wunderbar in  meinen Alltag integrieren.
Mittags und abends habe ich jetzt wirklich Hunger und bin aber nach einer normalen Portion nicht übervoll. Das mittägliche Tief ist bis jetzt ausgeblieben.
Meine sonstigen Essgewohnheiten habe ich bis auf das Weglassen der Süßigkeiten nicht gändert. Der Appetiet auf ein Glas Wein hat sich noch nicht wieder eingestellt.
Die große Bewährungsprobe kommt am Wochenende beim Familienfrühstück. Ich werde mir morgen im Bioladen noch meinen Fastentee besorgen, den ich schon während meines Basenfastens literweise getrunken habe. Auf die Waage geht es erst morgen, wenn sich auch meine Regel verabschiedet hat. Während dieser Zeit habe ich immer 0,5 bis 1 kg zusätzlich auf den Oberschenkeln und der Hüfte. Mal sehen, was sich getan hat.

20. März 2017

Das letzte Glas Wein ...

... gab es heute. Es war der letzt Rest in der Flasche von meiner Geburtstagsfeier gestern.
Die Fastenzeit beginnt ja eigentlich schon an Aschermittwoch, aber im März liegen in meiner Familie so viele Geburtstage einschließlich meines eigenen, dass ich mir da keinen Verzicht auferlegen möchte. Deshalb beginnt meine "Fastenzeit" immer erst nach meinem Geburtstag.
In diesem Jahr habe ich mich von Frau Landgeflüster inspirieren lassen und werde das Intermittierendes Fasten ausprobieren.
Ich werde mich ebenfalls an den 16:8-Rhythmus halten: also 16 Stunden fasten und während 8 Stunden essen. In den Alltagsablauf lässt sich eine Fastenpause von 20:00 Uhr bis 12:00 Uhr am besten integrieren. Unter der Woche komme ich morgens meist eh nicht zum Frühstücken und im Büro kann ich mich durch Arbeit ablenken. Gegen 12:00 Uhr gehen wir meist Mittagessen.
Abendbrot gibt es bei uns zwischen 18:00 und 19:00 Uhr. Damit bleibt mir zur Not noch Zeit für ein "Betthupferl". Natürlich möchte ich in der Zeit bis Ostern auch den Schokoladen- und Zuckerkonsum einschränken und auf Alkohol verzichten (deshalb das letzte Glas Wein). Drei Ausnahmen wird es geben: An den nächsten Wochenenden stehen noch weitere Geburtstagsfeiern bzw. Einladungen an. An diesen Tagen gibt dann gewisse Ausnahmen.
Ich bin gespannt, wie ich es durchhalte und ob, diese Variante evtl. sogar komplett alltagstauglich ist. Wobei mir wohl die Wochenenden mit dem Familienfrühstück mit Brötchen und Käse und Schokoladencreme am schwersten fallen werden.
Ich werde berichten

5. März 2017

WMDEDGT - 3/2017

Es ist der 05. eines Monats und Frau Brüllen fragt wieder: "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"
Heute war für uns ein ganz normaler Sonntag. Das bedeutet seit ein paar Jahren, dass wir ausschlafen können. Wobei bei mir trotzdem meist 6:30 Uhr die Nacht zu Ende ist - meine innere Uhr. Das beschert mir aber am Wochenende ausreichend Lesezeit im Bett.
Gegen acht verschwindet der Förster nach unten - am Wochenende hat er "Frühstücksdienst". Ich weiß, dies ist für viele eigentlich kein Ausschlafen, aber ich möchte noch etwas vom Tag haben. Wenn ich erst um zehn aufstehen würde, hätte ich das Gefühl, dass der Tag nutzlos zur Hälfte vergangen ist.
Nach dem Frühstück ausgiebiges Zeitungsstudium. In der Wochenendbeilage ist einlanger Artikel über eine ehemalige Schulkameradin.
Wie fast jeden Sonntag kommt meine Schwiegermama zu uns. Bevor sie mit dem Förster und den Kindern zum Spaziergang aufbricht (Tradition seit die Waldkinder auf der Welt sind; der Förster geht erst in letzte Zeit mit, seit sich die Lust der Waldkinder etwas in grenzen hält), gibt es noch einen Disput über eine Hausaufgabe des großen Waldkindes (auch in der 7. Klasse müssen sie noch lernen, dass man nicht immer dünne Bretter bohren kann).
Ich widme mich in der Zeit dem Bad und anschließend dem Mittagessen (Rehbraten mit Schwarzwurzel und Böhmischen Knödel - alles aus der kühlen Vorratshaltung). Die Kinder schauen die Maus (immer noch) und den Anfang des Sonnatgsmärchens.
Das große Waldkind macht sich doch noch ein paar Gedanken zu ihrer Hausaufgabe. Nachdem sie mit Oma zum Tanztraining verschwunden ist, baue ich mit dem kleinen Waldkind das Gartentrampolin wieder auf. Morgen soll zwar das Frühlingswetter wieder vorbei sein, aber so konnte er wenigstens heute noch springen (verbotenerweise auch Salto ;-) ).
Mit dem Förster räumte er dann noch den gefällten Kirschbaum weg. Der trug leider fast keine Früchte und war am ganzen Stamm gerissen. Zwischendurch gab es für den Förster und mich noch einen Espresso.
Ich schaute noch die restlichen Zeitungen der letzten Tage durch und arbeitete meine Mails ab. Das kleine Waldkind spielte "Civilization V". Gegen 16:45 meldete das große Waldkind, dass es jetzt in der Straßenbahn sitze und abgeholt werden möchte (die Busverbindung bis zu uns klappt nicht immer).
Die Kinder werden vor dem Abendessen noch in die Dusche geschäucht.
Nach dem Abendessen gehört mein Laptop heute mir. Ich will endlich mal Kleiderkreisel ausprobieren. Ob meine drei Kleider in der Masse gefunden werden, ist zwar fraglich, aber vielleicht klappt es ja doch (fürs Rote Kreuz sind sie mir dann doch noch etwas zu schade).
Den Abend beschließen der Förster und ich mit lustigen Frauen auf 3sat (Martina Schwarzmann, Christine Prayon, Barbara Ruscher).

27. Februar 2017

Montag, 27.02.17 - die erste Amsel

...habe ich heute morgen gehört. Sie saß auf der Stromleitung vor dem Haus und probierte die ersten Flötentöne. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich sie schon mal so zeitig gehört habe.
Am Nachmittag war es hier am Fuße des Erzgebirges allerdings auch schon frühlingshaft warm. Der viele Schnee ist innerhalb einer Woche verschwunden. Selbst die große Schneehöhle des kleinen Waldkindes existiert nicht mehr. Jetzt braucht bitte auch kein neuer Schnee mehr kommen.

Die Reitstunde am Abend fand zwar noch unter Flutlicht statt, aber der Platz war 1a - nicht zu nass, nicht zu trocken. Und der erste Galopp im leichten Sitz wurde auch probiert - fürs Gelände, wenn es abends wieder hell genug ist. Ich freu' mich drauf.

26. Februar 2017

Start in die Geburtstagsaison und Tannhäuser, die 3.

Am Samstag startet bei uns die lange Reihe der Geburtstage im Februuar/ März. Ich glaube bis Ostern haben wir fast jedes Wochenende eine Geburtstagsfeier in der Familie bzw. Freundeskreis.
Der Förster geht jetzt wirklich stark auf die 50 zu. Fühlt sich schon etwas seltsam an. 50 !!! Irgedwann war das mal uralt.

Bis auf den Freund der Cousine des Mannes (Infekt) kamen alle. Nach dem Unfall vor zwei Jahren bin ich immer wiede dankbar über die Gesundheit meines Schwiegervaters und auch mein Papa hielt sich tapfer mit seinen zwei Krücken. Er ist lediglich "normal" gestürzt, wie es immer wieder mal passiert. Hier war die Kombination aus gefrorener Loipe und "alten" Knochen unglücklich.

Kuchen hatte ich zum Glück noch genügend aus dem Herbst eingefroren. So musste nur auf Wunsch des Geburtstagskindes ein Cranberry-Schoko-Kuchen gebacken werden. Zum Abendessen gab es Sahne-Steaks (Schweine-Kammsteaks ind saurer Sahne im Ofen geschmort), Salat, Brot und eine Käseblatte.

Heute stand dann die dritte Tannhäuser-Aufführung auf dem Programm. So langsam haben wir wieder Routine. Dafür war der Hauptdarsteller heute etwas zu zeitig dran; und erlässt sich im reigen immer noch nicht führen. Er hat halt seinen eigen Kopf.

Ab morgen sind die Ferien wieder vorbei. Das kleine Waldkind wird für sechs Wochen seine alte Schule besuchen, um zu sehen, ob er jetzt (nach 1,5 Jahren in deiner LRS-Klasse) mit dem normalen Schulkstoff zurecht kommt. Zum Glück kennt er über den Hort schon ein paar aus seiner zukünftigen Klasse. Hatten wir im Urlaub geglaubt, er habe endlich Spaß am Lesen gefunden, war es hier zu Hause wieder vorbei. Wahrscheinlich war es nur der Mangel an anderen Beschäftigungsmöglichkeiten. Es wird ihm wohl immer schwer fallen.

23. Februar 2017

Jetzt kann es Frühling werden

Wenn wir das Tal von Reit im Winkl verlassen und rund um den Chiemsee ist es schon grün, dann ist für mich der Winter vorbei und der Frühling kann kommen.
Vorher hatte wir aber noch einmal fünf wunderbare Skitage, einen völlig verkorksten mit Schneefall (leider etwas zu nass) und einem versöhnlichen Abschluss.

Die Anfahrt über Regensburg und die Landstraße verlief bis auf den Schneeregen in Sachsen völlig entspannt. In Reit erwartete uns dann schon strahlender Sonnenschein. Da wir unsere Ferienwohnung schon zeitig beziehen konnten, reichte die zeit sogar noch für einen Ausflug zum Snow-Tubing.
























Der Sonntag nutzen wir wie immer zum Einfahren auf dem Familienhang. Zwischendurch können die Oberschenkel in den großen reifen ausgeruht werden. Allerdings haben die Kinder beschlossen, dass sie das im nächsten Jahr nicht mehr brauchen. Mal sehen - schließlich müssen wir ja auch noch Ski ausleihen.
Während wir in der Sonne unser Mittagessen genießen, landet unten in Reit im Winkl der Rettungshubschrauber. Wollten die Eltern nicht Langlauf machen?
Und Familie N. hat wieder einmal zugegriffen. In dem Hubschrauber lag tatsächlich mein Papa, der auf der knochenharten Loipe gestürzt war und sich den Oberschenkel gebrochen hatte. OP noch am selben Tag in Trauenstein. Mittlerweile ist er aber schon wieder zu Hause und wartet auf seine Reha. In diesem Alter (67) sind halt die Knochen doch nicht mehr so elastisch.

Mit doch etwas Grummeln im Bauch ging für uns am nächsten Tag dann ganz nach oben. Dort wurden wir mit solchen Blicken belohnt:


















Zwar waren die Pisten durch den nächtlichen Frost hart, aber es ließ sich gut fahren. Leider war es ca. 5° C zu warm, so dass am Nachmittag doch einige Schneehaufen zusammen geschoben waren.

Die Kinder wollten dann unbedingt in den Fun-Park.









Beim großen Waldkind machte sich in diesem Jahr das Skilager bemerkbar. Die Ski sind endlich parallel.











Beim kleinen Waldkind macht sich das Trampolintraining bezahlt. Springen kann er.






Mittags ging es natürlich in die Stallen-Alm


























Trotz einer voll besetzten Terrasse steht das Essen flink auf dem Tisch und schmeckt nicht nach Großküche.



So ging es dann auch die nächsten Tage weiter. Allerdings griff Familie N. noch einmal zu. Mein Bruder musste das Board nach einem Sturz aufs Knie (blitzeblau) auch in den Skikeller stellen.

Einziger Wermutstropfen war der Freitag mit Regen im Tal und Nassschnee auf dem Berg. "Tiefschnee" ist ein gutes Training für die Oberschenkel. Nur meine Skihose bestand den Test nicht. Sie war schon vor dem Mittagessen durchgeweicht. Deshalb war ich nicht böse, als die Waldkinder lieber abfahren wollten. Aus der Gondel bestellten wir den Förster, der nach vier Tagen genug hatte,  nach Reit, da der Ortsbus erst sehr viel später fahren würde. An der Talstation nutzte ich die Wartezeit auf den Shuttle-Bus und kaufte ich mir kurzentschlossen im Outlet eine neue Skihose.

Der Samstag bot uns noch einmal gute Skibedingungen mit Neuschnee auf der Piste und nur wenigen Nebelbänken. Leider kam die Sonne erst am Nachmittag zum Vorschein. Aber so blieb sie dann auch noch für meine Chefin in den Alpen.

Fürs nächste Jahr ist die Wohnung schon reserviert. "Leider" müssen wir da in der Faschingswoche fahren (= Ferien in Bayern). Da wäre so ein Traumwetter kontraproduktiv ;-)

21. Februar 2017

4 Celli + Metall

... ist eine sehr gute Mischung.
Normalerweise bin ich ja nicht so der Metall-Fan. CD's habe ich gar keine und mein "härtestes" Konzert war vor Jahren Bon Jovi.
Da ich in der 6./7. Klasse selbst mal Cello gelernt habe, hat mich natürlich die Beschreibung der Apocalyptica-Konzerte fasziniert.
Heute war es dann endlich soweit: Apocalyptica spielte in der Stadthalle Chemnitz - leider mit Bestuhlung.
Das Konzert 2015 in Dresden war leider schon ausverkauft, als wir uns entschlossen hatten hinzufahren.
2016 (Konzert in Klaffenbach) waren wir im Urlaub.
Es ist wirklich beeindruckend, welche Töne die vier Musiker ihren Instrumenten entlocken. Man kann das Cello tatsächlich wie eine Gitarre traktieren.













Es gibt nur eine Empfehlung: Sofern ihr nur etwas mit harter Musik anfangen könnt, dann schaut und hört euch diese Kungs an.

5. Februar 2017

WMDEDGT-2/2017

Es ist wieder der 5. und Fr. Brüllen möchte wissen, was wir so den ganzen Tag machen.

Für mich ist es kein normaler Sonntag, da wir mit der Inszenierung des Tannhäuser zum Gastspiel in Friedrichshafen sind. Angereisten sind wir schon gestern. Das spendierte Hotel ist gut, nur das Bett  ungewohnt.

Meine innere Uhr weckt mich zuverlässig 7:00 Uhr. Bis kurz nach 8 lese ich noch im Tolino die Tuch-Villa-Reihe weiter. Dann geht es zum wirklich tollen Frühstück. Anschließend schauen wir uns noch Friedrichshafen an. Leider spielt das Wetter nicht ganz mit. Es ist zwar trocken aber es fehlt die Sonne. Das Alpenpanorama ist trotzdem eindrucksvoll.

Leider ist das Schloß und der Park dazu in Privatbesitz. Drei von uns Nymphen gönnen sich noch einen Kaffee. Ich mir dazu noch zwei Pancake.
Nochmal schnell zurück ins Hotel und die Klamotten geschnappt - 14:00 Uhr gibt es eine kurze Einweisung des Regieassistenten, da die Bühne kleiner ist als in Chemnitz und keinen versenkbaren Bühnenbilder hat. Eine Probe ist für uns nicht geplant. Zum Glück haben wir uns die Gegebenheiten gestern schon einmal angeschaut. Wir klären noch ein paar Änderungen, dann ist schon Zeit für die Maske. Da wir nur zu zehnt sind, ist die etwas später als sonst und wir müssen nicht so lange warten wie sonst.

Es gibt zwar eine Pausenverpflegung, allerdings ist bis auf Tomatensuppe und einem Rest Gulaschsuppe leider nichts mehr da. Also muss trinken reichen. Ist gut für die Linie.

Unseren Auftritt improvisieren wir etwas. Es gibt auch ein paar Pannen, aber das Publikum kennt ja die ursprüngliche Inszenierung nicht. Allerdings ist Michael Heinecke, der ursprüngliche Regisseur, vor Ort. Ich hoffe, er hat sich nicht zu sehr die Haare gerauft.

Für mich und zwei weitere Statistinnen geht es jetzt mit dem Auto zurück, da wir morgen wieder arbeiten müßen. Der Rest fährt morgen mit dem Bus zurück.

PS: Text war am Handy geschrieben. Ich hoffe jetzt sind alle Wortverdreher beseitigt.

29. Januar 2017

Sonntagsfreude

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :).
Ursprünglich stammt die Idee von Maria vom Kreativberg, die jetzt von Rita weitergeführt wird.
In diesem Jahr möchte ich endlich wieder regelmäßig teilnehmen.

Seit mind. zwei Jahren herrscht endlich auch am Fuße des Erzgebirges wieder einmal richtiger Winter mit Schnee und Kälte. Die letzen Wochenenden hatte wir sogar das Glück, traumhaftes Winterwetter mit Sonne zu erleben. Heute nahm ich mir die Zeit, dieses Winterwetter zu genießen. Das große Waldkind hatte Tanztrauning, das kleine Waldkind war zu einer Schulfreundin verschwunden, der Haushalt war erledigt - also raus!

















































In der Sonne tropfte es zwar schon gewaltig, aber es war traumhaft. Hoffentlich kommt morgen eher Schnee als Regen bei uns runter.

28. Januar 2017

Tango Argentino und Tannhäuser

Beides ist Musik aber dich meilenweit von einander entfernt.

Seit reichlich neun Jahren gehen der Förster und ich jeden Freitag tanzen - nicht in die Disco oder einen Club sondern richtig "altmodisch" in die Tanzschule. Bisher standen da überwiegend Walzer, ChaCha, Tango, Rumba, Quickstepp, Foxtrott etc. auf dem Programm. Dazwischen immer wieder auch mal Salsa und Disco Fox (mag der Förster leider überhaupt nicht).
Im Sommerprogramm während der Sommerferien im letzten Jahr probierten wir Tango Argentino aus - sau schwer aber wunderschön; v.a. für mich, da ich die Kontrolle wirklich abgeben muss ;-).
Gestern waren wir aufgrund von Krankheit und Urlaub das einzige Paar unseres Kurse und nutzen die Gelegenheit, bei unserem Tanzlehrer eine Privatstunde in Tango Argentino zu bekommen. Danke noch einmal dafür C.. Mir viel Geduld beherrschen wir jetzt zumindest den Grundschritt. Wobei es sicherlich noch sehr hölzern aussieht. Nicht so wie hier  bei Colin Firth.

Es ist also üben, üben, üben angesagt. Mal sehen, wann wir wieder die Chance einer Privatstunde bekommen.

Heute stand dann die erste Aufführung von Wagners "Tannhäuser" auf dem Programm. Nachdem es am Donnerstag zur Generalprobe noch ein paar Pannen gab (muss ja so sein), klappte heute alles wunderbar - wir rempelten uns im Vorbergehen nicht an den Ellenbogen, waren einigermaßen zeitgerecht bei unseren Aktionen und der Tannhäuser stolperte nicht über einer der am Boden drapierten Damen. Leider ließen sich einige unserer jungen Hühner beim Sekttrinken vor der Aufführung erwischen, so dass es einen berechtigten Anraunzer von Regieassistenten gab. Ich hoffe, sie haben daraus gelernt.

Das Tochterkind bellt zwar noch immer, ist aber ansonsten wieder fit. Den Rest erledigt jetzt hoffentlich der warme Brustwickel.

24. Januar 2017

Probe, die vierte und weitere Schnipsel

Heute standen wir zur ersten Orchesterprobe endlich mal wieder tatsächlich auf der Bühne des Opernhauses. Da sind die Dimensionen doch etwas anders als im Probenhaus. Wenn dann allerdings der Dirigent immer wieder zwischen drin abklopft, kommt man etwas aus dem Takt. Dazu hatten weder Inspizientin noch der Regieassistent eine Orchesterfassung mit Taktnummerierung wie der Dirigent.
Aber wir sind ja gut im Improvisieren. Schön wäre es noch, wenn der Regieassistent dem neuen Tannhäuser seine Rolle in ordentlichem Englisch erklären könnte.
Am Donnerstag gibt es noch eine Generalprobe, die gründlich schief laufen darf ;-), ehe am Samstag die erste Aufführung auf dem Spielplan steht. Ein Wochenende später geht es dann auf Gastspielreise nach Friedrichshafen - sehr spannende, da ganz andere Bühne.

Das große Waldkind ist mehr oder weniger gesund aus dem Skilager zurückgekommen (ohne Magen-Darm; dafür furchtbar müde und mit einer kräftigen Erkältung). Dafür ereilte uns heute der Anruf auf der Schule, dass sie abgeholt werden möchte - vermutlich ein fieberhafter Infekt - der Husten hält sich in Grenzen. Morgen bleibt sie erst einmal zu Hause.

Ansonsten haben wir in den letzten Tagen die Kälte und den Sonnenschein genossen. Der letzte richtige Winter liegt hier am Fuße des Erzgebirges schon lange zurück. Leider liegen meine Langläufer in der Garage meiner Eltern; aber wenigsten waren wir rodeln und das kleine Waldkind hat eine Schneehöhle im Hof.

Dunkle Wolken im Gemüt (woher kommt das nur?) hindern mich derzeit am Fotografieren. Ich habe einfach keine Lust und keinen Antrieb. Ich hoffe, dass die Aufgabe meines Vorstandsamtes im nächsten Jahr da auch etwas Entlastung bringt. Dafür freue ich mich schon jetzt auf unsere Wellnesstage im April in den Badegärten Eibenstock, unseren Urlaub im Sommer in Ahrenshoop und die Woche mit Freunden an der Mosel in den Herbstferien.

11. Januar 2017

Es geht wieder los ...

2009 ließ ich mich an der Chemnitzer Oper als Statistin für die Inszenierung des "Tannhäuser" anwerben. Wir stellen das Gefolge der Venus während der Overtüre dar. Nachdem die Inszenierung zwei Spielzeiten lief, gab es 2014 eine erste Wiederaufnahme. Und nun geht es wieder los.

Gestern war eine erste Probe. Leider sind wir von ehemals 20 Statistinnen wohl nur noch 15 (inkl. zwei neuer), von denen gestern nur 7 da waren. Zum Glück konnten wir die wichtigsten Posten besetzen. Die restlichen Nymphen müssen sich dann einfach einfügen. Hoffentlich bekommen wir die Abläufe vor allem zeitgerecht hin.

Dem großen Waldkind geht es im Skilager gut. Das Wetter war bisher spitze, die Pisten sind es auch und ab und zu dürfen sie auch allein fahren. Allerdings scheint einer der Jungen einen Magen-Darm-Virus eingeschleppt zu haben. Bisher hat es nur Jungen erwischt, die im Gästehaus untergebracht sind. Die Mädchen im Hotel blieben bisher verschont. Ich hoffe das bleibt so.

9. Januar 2017

Winter - Aufregung - Neujahrsball - Müdigkeit

Am Freitag hatte der Winter Sachsen weiterhin im Griff.
Nach der Arbeit ein schneller Einkauf im Bioladen. Zu Hause musste die beginnende Aufregung des großen Waldkindes vor Auftritt und Fahrt ins Skilager mit ein paar Vorbereitungen bekämpft werden. Die wichtigsten Dinge, wie externer Akku fürs Handy, CD's, Taschengeld ;-) wurden schon einmal zusammengesucht.
Am Abend ging es mit dem Förster zur wöchentlichen Tanzstunde - unser gemeinsame Hobby. Nachdem wir zu unserer Kurszeit nur zwei Paare waren schlossen wir uns unserem "Parallel"Kurs an und entließen den Tanzlehrer etwas eher in den Feierabend. Allerdings hatte er noch ein Training mit der Formation (endete erst 1:30 Uhr morgens).

Am Samstag verschwand das kleine Waldkind auf den Rodelhang und ich packte mit dem großen Waldkind den Koffer fürs Skilager. Gegen 10:30 Uhr brachen wir zur Generalprobe für den großen Auftritt am Abend auf. Ein Mädchen, die wir noch mitnehmen sollten, sagte kurzfristig wegen Magen-Darm ab.
Probe das erste Mal im neuen Kostüm - Aufregung pur. Ich schaute nebenbei der Probe der weiteren Programmpunkte für den Abend zu - Einzug der "Debütanten" und Boogie-Show der Formation.
Die Probe der Mädchen läuft gut - es gibt Lob vom "Chef-Tanzlehrer".
Zu Hause schnelles Mittagessen - Nudeln, dann versuche ich dem Kind "Mind Craft" aufs Handy zu laden, leider mosert das alte Teil wegen fehlendem Speicherplatz. Das große Waldkind muss als wahrscheinlich doch bis zum neuen Handy warten.
Am Nachmittag bringe ich die Kindern zu meinen Eltern, da wir abends ebenfalls zum Neujahrsball unserer Tanzschule wollen.
Zurück zu Hause bleibt noch genug Zeit zum Aufrüchen. Nachdem wir noch einmal wegen des vergessenen Handys umkehrten, kamen wir bei leichtem Schneefall im Chemnitzer Hof an. Noch hielt sich das schlechte Gewissen gegenüber meiner Mama, die das große Waldkind zum Auftritt bringen sollte, in Grenzen.
Leider ist das Niveau des Hotels gesunken - eine Bestellung von Vor- und Hauptspeise ist nicht möglich, sie muss nacheinander erfolgen; bestellte Getränke lassen auf sich warten.
Immer wieder der Blick zum Eingang - wo bleibt meine Mama mit dem Kind
Dann endlich sind sie da - draußen herrscht mittlerweile Eisregen und die Parkplatzsuche war schwierig (das schlechte Gewissen steigt).
Durch den Auftritt der Formation (grandios) verpassen wir fast den auftritt des Kindes (im anderen Saal) - alles klappt wunderbar
Wir verabschieden die beiden mit dem Angebot, dass meine Mama zur Not bei uns schlafen soll, und genießen den restlichen Abend - Aufbruch diesmal schon 24:00 Uhr - schließlich

muss das große Waldkind am nächsten Morgen mit Sack und Pack Punkt 7:00 Uhr vor der Schule stehen - Weckerklingeln also 5:30 Uhr
sie schmiert sich zwar zwei Brötchen, ob sie in der Aufregung etwas ißt, können wir hinterher nicht mehr sagen
vor der Schule ein Bienenschwarm + Hühnerhaufen - aber schön zu sehen, dass sich die Mädchen der Klasse verstehen
Die Busse (78 Kinder + 4 Lehrer + zusätzliche Betreuer/Skilehrer) kommen doch erst 7:30 Uhr. Gepäck, Skier und Kinder verstauen - ein letzter Toilettengang und dann geht es los.
Zu Hause kann auch ich dann endlich etwas essen und döse anschließend noch etwas auf dem Sofa - die Nacht war doch sehr kurz.
Ich schleppe mich mehr schlecht als recht durch den Tag - kann mich zu nichts so richtig aufraffen.

In Garten sieht es so aus:
Ein von Sigrid (@dirgisg) gepostetes Foto am



Nach dem Mittagessen bringt meine Mama das kleine Waldkind, das bei ihnen übernachtet hat. Er verschwindet gleich wieder zum Rodeln - das Wetter muss einfach ausgenutzt werden.
Ich verschwinde am Abend zeitig in den Federn - Schlaf nachhholen.

Heute dann wieder Arbeitsalltag - dem großen Waldkind scheint es gut zu gehen - keine Nachrichten
am Abend eine Reitstunde zumindest zum Teil im Schnee.

5. Januar 2017

WMDEDGT - 1/2017

Auch 2017 soll diese Rubrik wieder fester bestandteil diese Blog werden. An jedem 05. eines Monat fragt Frau Brüllen "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?".

Im Gegensatz zu Frau Brüllen herrscht bei uns seit Dienstag schon wieder Alltag. Das bedeutete heute morgen für mich 5:15 Uhr aufstehen. Da meine Haar heute eine Wäsche brauchten, dauerte das Programm im Bad etwas länger. Ehe ich nach unten verschwand "wippte" ich noch den Förster aus dem Bett: Es waren über Nacht mind. wieder 15 cm Schnee gefallen - Schneeschippen war also angesagt. Das große Waldkind war zwar schon munter, brauchte aber noch eine extra Aufforderung.
Brotdosen vorbereiten, Joghurt, Milch und Kaffee bereit stellen und schnell selbst ein paar Weintrauben verdrücken - im Moment bekomme ich morgens mal wieder nichts hinunter.

Durch Schnee und Matsch "schlittere" ich mit dem großen Waldkind im Auto Richtung Bus und Bahn. Wir kommen beide einigermaßen rechtzeitig in Büro und Schule an.
Der Tag im Büro ist wie immer von diversen Berechnungen geprägt - hier eine Statistikübersicht, dort eine Lehrbelastung und dann wieder die Prüfung der Änderungssatzung einer Studienordnung.

Das kleine Waldkind wollte heute unbedingt selbst vom Hort heimlaufen, so dass ich in der Stadt noch einen weg erledigen konnte: Meine Karte für ein Truck-Stop-Konzert Ende April zurückgeben (es wurde ausgerechnet auf unser Familientreffen-Wochenende verschoben) und ein Geburtstagsgeschenk für den Förster besorgen.

Durch dichten Schneefall ging es mit Straßenbahn, Bus und Auto zurück nach Hause. Kurz bevor ich da bin, blockiert die Bergung eines Autos aus dem Straßengraben meinen Heimweg. Also geht es im Rückwärtsgang die Straße zurück (im Schnee zu schmal zum wenden) und auf anderen Wegen nach Hause.

Zu Hause (17:30) jammert das kleine Waldkind, dass der Förster es nicht mehr zu seiner Freundin lassen würden. Allerdings war er gerade selbst vor 15 min zu Hause angekommen. Wer allerdings für den Heimweg von 30 min über eine Stunde braucht und noch dazu klitschnass ankommt, kann nicht noch einmal verschwinden. Zumal wir zeitig essen wollen.

Gegen 19:00 Uhr verschwinde ich noch einmal zum Sport - den Weihnachtpfunden den Kampf ansagen. Wieder zu Hause zeigt mir der Förster die Fortschritte an den Fotobüchern für die letzten Jahre. Er hat da zur Zeit einen Lauf.
Neben dem Heute-Journal schreibe ich diesen Text und verschwinde jetzt in Bett. Morgen nach der Tanzstunde und am Samstag zum Neujahrsball wird es auch wieder spät.

4. Januar 2017

Alltagsschnipsel - Winter

Gestern ging es dann auch für mich wieder ins Büro. Noch lief es relativ ruhig. Es hatte aber etwas den Eindruck einer Ruhe vor dem Sturm, der dann in der Nacht als Schneesturm und heute in einer heftigen Diskussion mit den Vertretern einer Fakultät über uns hereinbrach.
Diskussionen zu ähnlichen Themen haben wir schon mehrere geführt, aber die Qualität heute war neu. Mal sehen, ob es da noch ein Nachspiel gibt.

Sehr zur Freude der Kinder ist es endlich richtig Winter geworden. Danke, lieber Förster, fürs morgendliche Schippen der Einfahrt. Bis zum Wochenende soll es erst einmal kalt bleiben.

Heute nachmittag hat sich das kleine Waldkind noch seine Allergiespritze (Hausstaubmilben) und ich meine reparierte Brille abgeholt. Bei der Gelegenheit wurden auch gleich noch Kontaktlinsen für den Winterurlaub bestellt.

Zum Abendessen gab es entsprechen des Wunsches des kleinen Waldkindes überbackene Schnitte.

2. Januar 2017

Jahresanfang und Ferienende

Das neue Jahr bietet ja immer wieder Gelegenheit für einen Neuanfang. Mal sehen, ob es mir gelingt diesem Blog wieder mehr Leben einzuhauchen.

Das neue Jahr begrüßten wir gemeinsam mit meiner besten und "ältesten" Freundin (wir kennen uns seit unserer Geburt) und ihrer Familie. Da ihr Mann als Arzt am Neujahrsmorgen wieder im Krankenhaus antreten musste, fuhren wir noch am Abend heim. Zum Glück kann der Förster gut auf Alkohol verzichten.
Ausschlafen - Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker (Pflichtprogramm am 01.01) - Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirschen (ebenfalls Pflichtprogramm)
Am frühen Abend Einladung zum Geburtstagsessen meiner Mama in meinem Heimatort - sie hat einen der undankbarsten Geburtstage, da abgesehen vom Reinfeieren eigentlich keiner so richtig Lust auf Essen etc. hat. Leider war das Restaurant diesmal nicht optimal gewählt.

Heute hatten die Waldkinder noch Ferien und verschwanden am Vormittag auf dem Reiterhof - das große Waldkind zum Reiten und das kleine um im Stall zu helfen. Pünktlich am letzten Ferientag begann es auch zu schneien. Wenigstens noch etwas weiß.
Am Nachmittag folgten wir einem Tipp der Familie Buddenbohm und sahen im Kino "Sing". Ein wunderbarer Film mit einer wunderbaren Musik - also vor allem etwas für Kinder und Erwachsene (auch für diese), die Musik lieben. Meinem Tanzmädchen juckten die Füße und sie vollführte "Sitztänze".

Am Abend ginge es dann auch für mich noch zum Reiten. Leider ist der Reitplatz aufgrund des Frostes derzeit nur auf dem ersten Hufschlag (Rand) nutzbar - aber für Galopp und Übergänge (Trabb - Halt, Trabb - Schritt) reicht es. Mittlerweile kann ich auch den Galopp ganz gut aussitzen.

Leider wird der Schnee wohl morgen oder übermorgen durch den Regen wieder weggespült werden.