April, April, der weiß nicht was er will.
Das Jahr 2016 bestätigt diesen Spruch wieder einmal auf das trefflichste.
Am Freitag herrschte noch wunderbarstes Frühlingswetter und der Blick aus dem Fenster sah so aus:
Nach dem Temperatursturz gestern wechselten sich heute Sonnenschein und Schneeschauer ab und der Blick sah so aus:
Zum Glück blieb der Schnee nicht liegen. Leider blüht unser Pflaumenbaum auch in diesem Jahr nur sehr spärlich.
Gestern war ich dann noch an meinen beiden anderen Standorten. Da war das Wetter sehr grau in grau und nieselig.
Golfbadsauna
Naja, etwas grüner ist es geworden.
Baustelle
Ich habe jetzt erfahren, dass die Tiefbauarbeiten erst im Sommer starten sollen. Bis dahin verfolgen wir einfach die Entwicklung der Vegetation.
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24. April 2016
31. Oktober 2014
Zeig uns Deine Stadt - September, Oktober
Die Shootingqueens haben diesmal die Themen für September und Oktober zusammen veröffentlicht.
Für den September lautete das Thema "kulinarisch".
Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts wäre dies ein absolut passendes Bild zum Thema "kulinarisch" gewesen - die Markthalle von Chemnitz. Sie überstand die Bombenangriffe des zweiten Weltkieges, wurde aber zu DDR-Zeiten nur als Lagerhalle genutzt. Zu Beginn der 90er Jahre wurde sie saniert und mehr oder weniger wieder als Markthalle genutz. Leider war die Einrichtung in meinen Augen nicht unbedingt geglück; nach und nach blieben die Kunden aus und sie wurde wieder geschlossen. Heute befinden sich dort u.a. eine Poliklinik, ein Fahrradladen und das Chemnitzer Kabarett.
Zu Chemnitz - kulinarisch gehört auch das kleine Kneipenviertel am Fuße des Schlossberges.
Für ein wunderbar leichtes Essen findet ihr mich in der Chemnitzer Innenstadt meist hier. Leider hat mich an diesem Tag die Sonne etwas im Stich gelassen.
Zum Schluss noch ein Blick auf den Chemnitzer Wochenmarkt.
Im Oktober lautet das Thema selbstverständlich "Herbst".
Immer wenn ich den goldenen Oktober mit der Kamera einfangen wollte, spielte die Sonne nicht mit. Eben schien sie noch zwischen den Wolken hervor und im nächsten Moment versteckte sie sich hinter einer Wolkendecke. Und immer, wenn sie vom blauen Himmel strahlte oder doch einmal ein fotogener Nebel aufzog, hatte ich keine Zeit oder die Kamera nicht dabei. Ein paar Bilder sind aber doch entstanden.
Herbst in der Innenstadt am Roten Turm.
Am Eisenbahnviadukt der Strecke Chemnitz - Zwickau
(die Bahn überlegt tatsächlich dieses wunderbare Brücke abzureisen)
Herbst an der Chemnitz
Herbst an "meinem" Fahrradweg
Zum Abschluss noch ein paar Impressionen vom Schlossteich
Für den September lautete das Thema "kulinarisch".
Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts wäre dies ein absolut passendes Bild zum Thema "kulinarisch" gewesen - die Markthalle von Chemnitz. Sie überstand die Bombenangriffe des zweiten Weltkieges, wurde aber zu DDR-Zeiten nur als Lagerhalle genutzt. Zu Beginn der 90er Jahre wurde sie saniert und mehr oder weniger wieder als Markthalle genutz. Leider war die Einrichtung in meinen Augen nicht unbedingt geglück; nach und nach blieben die Kunden aus und sie wurde wieder geschlossen. Heute befinden sich dort u.a. eine Poliklinik, ein Fahrradladen und das Chemnitzer Kabarett.
Zu Chemnitz - kulinarisch gehört auch das kleine Kneipenviertel am Fuße des Schlossberges.
Für ein wunderbar leichtes Essen findet ihr mich in der Chemnitzer Innenstadt meist hier. Leider hat mich an diesem Tag die Sonne etwas im Stich gelassen.
Zum Schluss noch ein Blick auf den Chemnitzer Wochenmarkt.
Im Oktober lautet das Thema selbstverständlich "Herbst".
Immer wenn ich den goldenen Oktober mit der Kamera einfangen wollte, spielte die Sonne nicht mit. Eben schien sie noch zwischen den Wolken hervor und im nächsten Moment versteckte sie sich hinter einer Wolkendecke. Und immer, wenn sie vom blauen Himmel strahlte oder doch einmal ein fotogener Nebel aufzog, hatte ich keine Zeit oder die Kamera nicht dabei. Ein paar Bilder sind aber doch entstanden.
Herbst in der Innenstadt am Roten Turm.
Am Eisenbahnviadukt der Strecke Chemnitz - Zwickau
(die Bahn überlegt tatsächlich dieses wunderbare Brücke abzureisen)
Herbst an der Chemnitz
Im Rosengarten blühen die letzten Rosen
Herbst an "meinem" Fahrradweg
Zum Abschluss noch ein paar Impressionen vom Schlossteich
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Zeig uns Deine Stadt
3. August 2014
Zeig uns Deine Stadt - Juli
Der Juli ist zwar schon vorbei, aber die Bilder liegen auch schon eine Weile auf der Festplatte.
Das Thema für den Juli bei den Shootingqueens lautete:
"Zeig uns altes Gemäuer".
Nun wurde Chemnitz im 2. Weltkrieg stark bombardiert (insbes. 14./15. Februar und 5. März 194). Insgesamt sind in über 10 Luftangriffen 7.360 t Bomben auf die Stadt abgeworfen worden und der Denkmalbestand an Kirchen, öffentlichen Gebäuden und Wohnhäusern in der historischen Innenstadt und den inneren Vorstädten wurde beinahe vollständig zerstört. Das heißt, so richtig alte Gemäuer gibt es nicht mehr viele. Ein paar habe ich aber dann doch noch "gefunden".
Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist die Schloßkirche. In ihrer heutigen Form stammt sie überwiegend aus dem 16. Jh.. Nach Bombenschäden wurde bei den Reparaturarbeiten 1946 - 1949 ein vereinfachter Turmabschluss gewählt.
Die folgenden Häuser stehen am Fuße des Schloßberges unterhalb der Schloßkirche und sind wohl die wirklich ältesten Häuser in Chemnitz. Gebaut wurden sie nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieg, wobei nachweislich die Kellergewölbe des „Kellerhauses“ älteren Datums sind.
Näheres zu diesen Häusern und vor allem auch alte Bilder findet ihr hier.
Wer Chemnitz kennt, weiß, dass es hier kein Schloss gibt. Woher kommt also der Name? Der Vorgängerbau der Schloßkirche war ein 1136 gegründetes Kloster. Im Schutze des Klosters wurde im ausgehenden 12. Jahrhundert von hier aus die Stadt in der Chemnitzaue gegründet. Nach der Auflösung des Benediktinerklosters erfolgte seit 1548 der Umbau der Klosteranlagen in ein kurfürstliches Schloss, dass nur noch in Resten erhalten ist und heute ein Museum beherbergt.
Weitere alte Gemäuer gibt es in Chemnitz aus der Gründerzeit als sich die Stadt zum sächsischen Manchester entwickelt. Die folgenden Bilder zeigen das Gebäude der Färberei Haase, die derzeit saniert und umgebaut wird.
Vor drei Jahren sah das Gebäude noch so aus:
An der Chemnitz gibt es eines der letzten Walzenwehre in Chemnitz.
Jahrzehntelang hatte das 1926 gebaute Wehr vor sich hin gedümpelt. Erst mit dem Augusthochwasser 2002 war es wieder ins Visier der Stadtplaner und Denkmalschützer geraten. Zuerst drohte der Abriss. Weil es aber nur noch zwei solcher Wehre in Sachsen gibt, wurde die Sanierung beschlossen.
Das Thema für den Juli bei den Shootingqueens lautete:
"Zeig uns altes Gemäuer".
Nun wurde Chemnitz im 2. Weltkrieg stark bombardiert (insbes. 14./15. Februar und 5. März 194). Insgesamt sind in über 10 Luftangriffen 7.360 t Bomben auf die Stadt abgeworfen worden und der Denkmalbestand an Kirchen, öffentlichen Gebäuden und Wohnhäusern in der historischen Innenstadt und den inneren Vorstädten wurde beinahe vollständig zerstört. Das heißt, so richtig alte Gemäuer gibt es nicht mehr viele. Ein paar habe ich aber dann doch noch "gefunden".
Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist die Schloßkirche. In ihrer heutigen Form stammt sie überwiegend aus dem 16. Jh.. Nach Bombenschäden wurde bei den Reparaturarbeiten 1946 - 1949 ein vereinfachter Turmabschluss gewählt.
Die folgenden Häuser stehen am Fuße des Schloßberges unterhalb der Schloßkirche und sind wohl die wirklich ältesten Häuser in Chemnitz. Gebaut wurden sie nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieg, wobei nachweislich die Kellergewölbe des „Kellerhauses“ älteren Datums sind.
Näheres zu diesen Häusern und vor allem auch alte Bilder findet ihr hier.
Wer Chemnitz kennt, weiß, dass es hier kein Schloss gibt. Woher kommt also der Name? Der Vorgängerbau der Schloßkirche war ein 1136 gegründetes Kloster. Im Schutze des Klosters wurde im ausgehenden 12. Jahrhundert von hier aus die Stadt in der Chemnitzaue gegründet. Nach der Auflösung des Benediktinerklosters erfolgte seit 1548 der Umbau der Klosteranlagen in ein kurfürstliches Schloss, dass nur noch in Resten erhalten ist und heute ein Museum beherbergt.
Weitere alte Gemäuer gibt es in Chemnitz aus der Gründerzeit als sich die Stadt zum sächsischen Manchester entwickelt. Die folgenden Bilder zeigen das Gebäude der Färberei Haase, die derzeit saniert und umgebaut wird.
Vor drei Jahren sah das Gebäude noch so aus:
An der Chemnitz gibt es eines der letzten Walzenwehre in Chemnitz.
Jahrzehntelang hatte das 1926 gebaute Wehr vor sich hin gedümpelt. Erst mit dem Augusthochwasser 2002 war es wieder ins Visier der Stadtplaner und Denkmalschützer geraten. Zuerst drohte der Abriss. Weil es aber nur noch zwei solcher Wehre in Sachsen gibt, wurde die Sanierung beschlossen.
29. Juni 2014
Zeig uns Deine Stadt - Mai/Juni
Der Juni ist schon fast wieder vorbei und ich habe noch nicht einmal die Bilder zum Mai-Thema "Zeig uns Deine grüne Oase" gezeigt.
Im Juni lautete das Thema "Zeig uns wie Deine Stadt feiert".
Die größte grüne Oase der Stadt Chemnitz ist der Rabensteiner Wald. Vom Totensteinturm hat man einen wunderbaren Blick über Chemnitz und bis zum Fichtelberg.
Von dort oben sieht die Stadt sogar sehr grün aus.
Zu Füßen des Totensteinturmes gibt es die Totenstein-Alm. Eine wunderbare Möglichkeit einzukehren.
Im Rabensteiner Wald gibt es noch eine weitere Oase.
Das Blockhaus hat der Förster vor ca. 9 Jahren mit den Tischlerlehrlingen des Don-Bosco-Hauses in Burgstädt gebaut. Seit dieser Zeit ist es ein beliebtes Ziel für die Waldkinder. Mittlerweile dürfen sie dort auch selbstständig mit den Rädern hin.
Eine weitere wunderbare grüne Oase ist der Schlossteich:
Der bunte Schornstein im Bild gehört zu Heizkraftwerk. Die Bemalung ist in der Bevölkerung heftig umstritten. Mir gefällt sie gut.
Beim Thema "Feiern" war es recht schwierig. Zum Public Viewing bin ich nicht gekommen. Zum Ballonfest im Küchwald waren wir in diesem Jahr zum jährlichen Zelten mit unseren Freunden. So bleibt nur das Sommerfest meines Vereines "erlebnis geburt". Ich kann euch also diesmal keine typischen Chemnitz-Bilder zeigen.
Trotz eines kleinen Regenschauers waren ganz viele Familien da.

Ein wunderbares Puppenspiel/ Pantomime. Am witzigsten fand ich den Entenar....
Im Juni lautete das Thema "Zeig uns wie Deine Stadt feiert".
Die größte grüne Oase der Stadt Chemnitz ist der Rabensteiner Wald. Vom Totensteinturm hat man einen wunderbaren Blick über Chemnitz und bis zum Fichtelberg.
Von dort oben sieht die Stadt sogar sehr grün aus.
Zu Füßen des Totensteinturmes gibt es die Totenstein-Alm. Eine wunderbare Möglichkeit einzukehren.
Im Rabensteiner Wald gibt es noch eine weitere Oase.
Das Blockhaus hat der Förster vor ca. 9 Jahren mit den Tischlerlehrlingen des Don-Bosco-Hauses in Burgstädt gebaut. Seit dieser Zeit ist es ein beliebtes Ziel für die Waldkinder. Mittlerweile dürfen sie dort auch selbstständig mit den Rädern hin.
Eine weitere wunderbare grüne Oase ist der Schlossteich:
Der bunte Schornstein im Bild gehört zu Heizkraftwerk. Die Bemalung ist in der Bevölkerung heftig umstritten. Mir gefällt sie gut.
Beim Thema "Feiern" war es recht schwierig. Zum Public Viewing bin ich nicht gekommen. Zum Ballonfest im Küchwald waren wir in diesem Jahr zum jährlichen Zelten mit unseren Freunden. So bleibt nur das Sommerfest meines Vereines "erlebnis geburt". Ich kann euch also diesmal keine typischen Chemnitz-Bilder zeigen.
Trotz eines kleinen Regenschauers waren ganz viele Familien da.
Ein wunderbares Puppenspiel/ Pantomime. Am witzigsten fand ich den Entenar....
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Fotoprojekt,
Zeig uns Deine Stadt
27. April 2014
Zeig und Deine Stadt - April
Der Monat ist zwar noch nicht ganz um, aber ich glaube nicht, dass ich es noch schaffe, ein anderes Foto für das Fotoprojekt der Shootingqueens zu schießen, zeige ich euch heute zumindest die paar Fotos, die letzte Woche hier bei mir in der Nähe entstanden sind.
Das Thema lautete diesmal: Deine Stadt zur blauen Stunde
Grundsätzlich hatte ich sofort mehrere Ideen im Kopf. "Leider" liegen die entsprechenden Fotomotive alle in der Innenstadt und ich wohne am Stadtrand. Die Blaue Stunde "wanderte" in diesem Monat ungefähr von 20:30 Uhr nach 20:45 Uhr, ca. 20 - 30 min muss ich für den Fahrweg mit dem Auto und Parken einplanen - dazu kommen dann noch diverse Termine, der innere Schweinehund und das Wetter. Kurz und knapp: Es waren irgendwie nie alle Voraussetzungen gegeben.
Letzten Donnerstag fuhr ich dann kurzentschlossen mit dem Fahrrad zum Pelzmühlenteich.
Von blauer Stunde ist noch nicht viel zu sehen, aber so konnte ich mir wenigstens die geeignete Kameraposition suchen.
So langsam bricht die Dämmerung herein. Leider habe ich wieder keinen wolkenlosen Abend erwischt. Wenigstens weiß ich jetzt, dass ich mit dem Immer-Drauf-Objektiv wunderbare Blendsterne produzieren kann.
So richtig überzeugten die Bilder mich schon im Display nicht. Deshalb verpackte ich Kamera und Stativ und schwang mich wieder aufs Rad.
Bevor die Dunkelheit vollständig hereinbrach, konnte ich es noch zur Burg Rabenstein schaffen.
Hier passte die Stimmung schon besser. Es stellte sich also als nicht so einfach heraus, ansprechende Bilder in der Blauen Stunde zu fotografieren. In jedem Fall braucht es ein Stativ und einen Selbstauslöser. Ich habe die verzögerte Auslösung für Selbstporträts meiner Kamera genutzt.
Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Vielleicht finde ich irgendwann mal Zeit, mich noch einmal an meinen ursprünglichen Ideen zu versuchen. Vielen Dank an die Shootingqueens für die Themen, die viele verschiedene Anregungen bieten.
Das Thema lautete diesmal: Deine Stadt zur blauen Stunde
Grundsätzlich hatte ich sofort mehrere Ideen im Kopf. "Leider" liegen die entsprechenden Fotomotive alle in der Innenstadt und ich wohne am Stadtrand. Die Blaue Stunde "wanderte" in diesem Monat ungefähr von 20:30 Uhr nach 20:45 Uhr, ca. 20 - 30 min muss ich für den Fahrweg mit dem Auto und Parken einplanen - dazu kommen dann noch diverse Termine, der innere Schweinehund und das Wetter. Kurz und knapp: Es waren irgendwie nie alle Voraussetzungen gegeben.
Letzten Donnerstag fuhr ich dann kurzentschlossen mit dem Fahrrad zum Pelzmühlenteich.
Von blauer Stunde ist noch nicht viel zu sehen, aber so konnte ich mir wenigstens die geeignete Kameraposition suchen.
So langsam bricht die Dämmerung herein. Leider habe ich wieder keinen wolkenlosen Abend erwischt. Wenigstens weiß ich jetzt, dass ich mit dem Immer-Drauf-Objektiv wunderbare Blendsterne produzieren kann.
So richtig überzeugten die Bilder mich schon im Display nicht. Deshalb verpackte ich Kamera und Stativ und schwang mich wieder aufs Rad.
Bevor die Dunkelheit vollständig hereinbrach, konnte ich es noch zur Burg Rabenstein schaffen.
Hier passte die Stimmung schon besser. Es stellte sich also als nicht so einfach heraus, ansprechende Bilder in der Blauen Stunde zu fotografieren. In jedem Fall braucht es ein Stativ und einen Selbstauslöser. Ich habe die verzögerte Auslösung für Selbstporträts meiner Kamera genutzt.
Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Vielleicht finde ich irgendwann mal Zeit, mich noch einmal an meinen ursprünglichen Ideen zu versuchen. Vielen Dank an die Shootingqueens für die Themen, die viele verschiedene Anregungen bieten.
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Fotos,
Rabenstein,
Zeig uns Deine Stadt
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