Seit einiger Zeit kann man bei den Konsumgöttinnen nicht nur Produkte sondern auch Online-Shops testen. So kurz vor Weihnachten kam der Shop pompYdu gerade recht. Wer außergewöhnlichen Schmuck liebt ist hier gerade richtig.
Da Schmuck bekannntlich aber immer Geschmackssache ist, habe ich dann doch nur für mich eingekauft. Die einzelnen Stück werden nach verschiedenen Katgorien übersichtlich sortiert angeboten. Die Navigation im Shop ist übersichtlich und intuitiv. Die Größe der unterschidliche Schmuckstücke wird ziemlich exakt angegeben. Ich habe mich trotzden verschätzt. 5 cm sind doch zum Teil recht groß. Nach dem man seine Wünsche in den Warenkorb gelegt hat, geht es zur Kasse. Halt! Wenn Ihr einen Gutschein habt, solltet Ihr vorher noch einmal auf den Warenkorb klicken, da man nur dort den Gutscheincode eingeben kann. Ich hatte das nicht gefunden und so meinen Tester-Rabatt ersteinmal "verschenkt". Auf meine Anfrage über das Kontaktformular bekam ich noch am gleichen Abend eine kulante Antwort.
Mit 5,40 € sind die Versandkosten erschreckend hoch. Erst ab 100,- € erfolgt der Versand versankostenfrei. Mittlerweile scheinen die Betreiberinnen eine Staffelung eingeführt zu haben. Bis 40,- € zahlt man nur 4,40 € Versandkosten. Erklären kann man die höheren Versandkosten mit der teilweisen exklusiven Verpachung der Schmuckstücke. Zum Teil bekommt man sie in hübschen Seiden- oder Organzasäckchen verpackt.
Bei mir waren allerdings die Ohringe (nicht auf dem Foto) und die kleinen Anhänger "nur" in Papier verpackt.
Die Retoure erfolgt mit dem schon vorhandenen Adressaufkleber. Es gibt keinen eigenen Retourenaufkleber. Das war etwas gewöhnungsbedürftig.
Die Rückerstattung über Paypal erfolgte sofort nach Eingang der Retoure.
Die Verarbeitung des Schmuckes ist sehr gut. Wie er über längere Zeit belastbar ist, kann ich noch nicht sagen.
Also wenn ihr mal wieder etwas Ausergewöhnliches sucht, dann seid ihr bei pompYdu richtig.
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23. Dezember 2012
7. November 2012
Kleider über Kleider
Ich hatte wieder einmal Glück und durfte für die Konsumgöttinnen einen fast reinen Online-Kleider-Shop testen. Four Flavor hat eine große Auswahl an Kleidern, so dass sich für jeden Geschmack etwas finden lässt.
Der Aufbau des Shops ist sehr übersichtlich und es gibt auch einige wenige Styling-Tipps. Die Auswahl an Jacken, Schuhen und Taschen ist (noch) nicht so riesig. Schöner würde ich es finden. wenn alle Kleider an Modellen präsentiert würden. Für die Bezahlung stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.
Ausgesucht hatte ich mir dieses Kleid in dunkelblau und rot. Die Lieferung kam sehr rasch. Leider war der Stoff für meinen Geschmack zu dünn - nichts für mich.Deshalb gibt es auch kein Foto.
Ich schickte die Kleider am Montag zurück. Und schon heute hatte ich die Retourenbestätigung sowohl von Four Flavor als auch von PayPal im Mailpostfach.
Vielleicht habt ihr ja bei einem Einkauf mehr Glück.
Der Aufbau des Shops ist sehr übersichtlich und es gibt auch einige wenige Styling-Tipps. Die Auswahl an Jacken, Schuhen und Taschen ist (noch) nicht so riesig. Schöner würde ich es finden. wenn alle Kleider an Modellen präsentiert würden. Für die Bezahlung stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.
Ausgesucht hatte ich mir dieses Kleid in dunkelblau und rot. Die Lieferung kam sehr rasch. Leider war der Stoff für meinen Geschmack zu dünn - nichts für mich.Deshalb gibt es auch kein Foto.
Ich schickte die Kleider am Montag zurück. Und schon heute hatte ich die Retourenbestätigung sowohl von Four Flavor als auch von PayPal im Mailpostfach.
Vielleicht habt ihr ja bei einem Einkauf mehr Glück.
20. August 2012
Schals und Tücher
Ich hatte bei den Konsumgöttinnen wieder einmal Glück und durfte mit einem Gutschein den Webshop "myschal" testen.
Diesen Schal und dieses Tuch habe ich mir dort bestellt:
Die Verarbeitung und die eingestzten Materialien sind sehr gut. Das Angebot im Shop ist sehr vielfältig, allerdings traf es meinen Geschmack nur schwer.
Der technische Aufbau der Seite ist sehr gut und die Steuerung mit Filter intuitiv. Sehr positiv fällt auch das Angebot eines individuellen Schals auf. Ich habe es getestet, da ich eines meiner Lieblingstücher verloren habe. Ich konnte es zwar nicht genau genug beschreiben, erhilt aber trotz dem einen entsprechenden Vorschlag. Der allerdings leider nicht exakt meinen Geschmack traf.
Die Lieferung erfolgte sehr zügig und mit Überweisung und Paypal wurden die von mir bevorzugten Bezahlmöglichkeiten angeboten. Positiv fällt auch die versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands auf.
Also verschafft Ihr Euch wohl selbst ein Bild von diesem Angebot. Über Geschmack kann man ja bekanntlich streiten. Ansonsten kann ich den Shop weiterempfehlen.
Diesen Schal und dieses Tuch habe ich mir dort bestellt:
Die Verarbeitung und die eingestzten Materialien sind sehr gut. Das Angebot im Shop ist sehr vielfältig, allerdings traf es meinen Geschmack nur schwer.
Der technische Aufbau der Seite ist sehr gut und die Steuerung mit Filter intuitiv. Sehr positiv fällt auch das Angebot eines individuellen Schals auf. Ich habe es getestet, da ich eines meiner Lieblingstücher verloren habe. Ich konnte es zwar nicht genau genug beschreiben, erhilt aber trotz dem einen entsprechenden Vorschlag. Der allerdings leider nicht exakt meinen Geschmack traf.
Die Lieferung erfolgte sehr zügig und mit Überweisung und Paypal wurden die von mir bevorzugten Bezahlmöglichkeiten angeboten. Positiv fällt auch die versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands auf.
Also verschafft Ihr Euch wohl selbst ein Bild von diesem Angebot. Über Geschmack kann man ja bekanntlich streiten. Ansonsten kann ich den Shop weiterempfehlen.
29. Januar 2011
Safttest
Heute gibt es mal wieder soetwas wie einen Testbericht.
Ich bin ja bei den Konsumgöttinnen angemeldet. Leider ist es dort sehr schwierig testen zu dürfen, da die Testpersonen mehr oder weniger ausgelost werden. Auch bei dem Test von agoa Natural Mood Drink kam ich nicht zum Zug.
Aber das erste Mal hat mich ein Produkt so sehr interessiert, dass ich es mir bestellt habe. Und was soll ich sagen: Der Drink ist verdammt lecker: Mehrfruchtsaft aus 30% Apfelsaft, 22% roter Traubensaft, 21% weißer Traubensaft, 9% Himbeermark, 8% Granatapfelsaft, 4% Brombeersaft, Heidelbeersaft, Gojiberrensaft, Aroniasaft und Acaimark; dabei 100% Direktsaft.
Ich kann ihn also eigentlich nur empfehlen. Allerdings sind ca. 3,- € für gerade einmal 250 ml ganz schön happig. Ich werde wohl bei unserem normalen Apfel-Direktsaft bleiben.
Ich bin ja bei den Konsumgöttinnen angemeldet. Leider ist es dort sehr schwierig testen zu dürfen, da die Testpersonen mehr oder weniger ausgelost werden. Auch bei dem Test von agoa Natural Mood Drink kam ich nicht zum Zug.
Aber das erste Mal hat mich ein Produkt so sehr interessiert, dass ich es mir bestellt habe. Und was soll ich sagen: Der Drink ist verdammt lecker: Mehrfruchtsaft aus 30% Apfelsaft, 22% roter Traubensaft, 21% weißer Traubensaft, 9% Himbeermark, 8% Granatapfelsaft, 4% Brombeersaft, Heidelbeersaft, Gojiberrensaft, Aroniasaft und Acaimark; dabei 100% Direktsaft.
Ich kann ihn also eigentlich nur empfehlen. Allerdings sind ca. 3,- € für gerade einmal 250 ml ganz schön happig. Ich werde wohl bei unserem normalen Apfel-Direktsaft bleiben.
4. November 2010
Endlich...
...schaffe ich es wieder einmal hier zu schreiben.
...ist die Spielzeit an der Oper Chemnitz auch für mich gestartet (jetzt im November/ Dezember mit "La Bohemé", im Frühjahr dann "Tannhäuser").
...habe ich bei den Konsumgöttinnen wieder einmal Glück gehabt und bei der Verlosung zur Buchmesse den Roman "Endlich" von Ildikó von Kürthy gewonnen. Ich liebe ihre Kolumne in der Brigitte und bin nun auf diesen Roman gespannt. "Freizeichen" liegt ebenfalls noch ungelesen hier. Ich werde auf jeden Fall berichten, wenn ich ihn gelesen habe.
...gibt es das versprochene Foto von mir in der Sari.
Noch einmal vielen Dank an meine Mama für das Abändern der Choli.
Anlass war die Geburtstagsfeier meines "kleinen" Bruders. Seine Freundin, die mir die Sari aus Indien mitbrachte, zeigte Bilder und Videos und kam ebenfalls in ihrer Sari.
Da zur Sari auch eine Mehndi-Bemalung "gehört", saßen wir letzten Donnerstag hier und sie bemalte mir die Hände:
Hat sie doch gut hinbekommen, oder? Geschlafen habe ich dann mit Handschuhen, da ich die abkrümelnde Paste nicht im Bett haben wollte.
In Indien werden zur Sari noch eine Unmenge von Armreifen getragen. Leider hat meine vielleicht-mal-Schwägerin meine Hände unterschätzt. Ich bekomme sie nur über die linke Hand, und das auch nur mit Mühe. Das Anlegen der Sari ist eine Wissenschaft für sich. Mal sehen, ob ich es beim nächsten Mal alleine schaffe. Ich bin noch am Überlegen, zu welchem Anlass das sein wird.
...ist die Spielzeit an der Oper Chemnitz auch für mich gestartet (jetzt im November/ Dezember mit "La Bohemé", im Frühjahr dann "Tannhäuser").
...habe ich bei den Konsumgöttinnen wieder einmal Glück gehabt und bei der Verlosung zur Buchmesse den Roman "Endlich" von Ildikó von Kürthy gewonnen. Ich liebe ihre Kolumne in der Brigitte und bin nun auf diesen Roman gespannt. "Freizeichen" liegt ebenfalls noch ungelesen hier. Ich werde auf jeden Fall berichten, wenn ich ihn gelesen habe.
...gibt es das versprochene Foto von mir in der Sari.
Noch einmal vielen Dank an meine Mama für das Abändern der Choli.
Anlass war die Geburtstagsfeier meines "kleinen" Bruders. Seine Freundin, die mir die Sari aus Indien mitbrachte, zeigte Bilder und Videos und kam ebenfalls in ihrer Sari.
Da zur Sari auch eine Mehndi-Bemalung "gehört", saßen wir letzten Donnerstag hier und sie bemalte mir die Hände:
Hat sie doch gut hinbekommen, oder? Geschlafen habe ich dann mit Handschuhen, da ich die abkrümelnde Paste nicht im Bett haben wollte.
In Indien werden zur Sari noch eine Unmenge von Armreifen getragen. Leider hat meine vielleicht-mal-Schwägerin meine Hände unterschätzt. Ich bekomme sie nur über die linke Hand, und das auch nur mit Mühe. Das Anlegen der Sari ist eine Wissenschaft für sich. Mal sehen, ob ich es beim nächsten Mal alleine schaffe. Ich bin noch am Überlegen, zu welchem Anlass das sein wird.
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19. Mai 2010
Test St. Antony - die zweite
Hier hatte ich Euch schon den leckeren Riesling von St. Antony vorgestellt. Für uns war sofort klar: Den legen wir uns als kleinen Vorrat zu. Auf der Bestellbestätigung war als Liefertermin der 14.05.2010 genannt. Dieser wurd auch exakt eingehalten. Dass die Pakete erst heute bei uns landeten lag an der Vergesslichkeit des Paketbotens. Er hatte das Paket bei den Nachbarn abgegeben uns aber keinen Zettel in den Brifkasten geworfen.
Ich freue mich schon auf gemütliche Sommerabende - falls wir dieses Jahr noch welche erleben - mit einem leckeren Riesling bzw. dem Rotwein.
Ich werde berichten.
Ich freue mich schon auf gemütliche Sommerabende - falls wir dieses Jahr noch welche erleben - mit einem leckeren Riesling bzw. dem Rotwein.
Ich werde berichten.
9. Mai 2010
Weintest
Heute war es endlich soweit. Bei einem leckeren Essen (Hähnchen mit Weintrauben - Rezept siehe unten) haben wir den Rotschiefer-Riesling von St. Antony getestet. Danke an die Konsumgöttinnen, dass wir diesen Wein testen durften.
Um mit den Worten unserer bevorzugten Weindealerin zu sprechen: "Der Wein ist böse lecker". Er ist leicht, fruchtig und hat eine angenehme Säure. Im Glas funkelt er leicht gold gelb.
Eine Überraschung gab es beim Öffnen der Flasche. Der bereitgelegte Korkenzieher war überflüssig. Die Flasche ist mit einem Glaskorken verschlossen. Das war das erste Mal, dass mir bei Wein dieser Verschluss untergekommen ist.
Es gibt ja bei den Weinliebhabern einen Streit über die Art des Verschlusses. Die Puristen bestehen auf Kork. Dabei hat Glas einige Vorteile. Z.B. besteht die Gefahr des "Korkens" nicht mehr.
Auf jeden Fall lässt sich die Flasche leicht wieder verschließen.
Auch am Abend pur genossen schmeckte der Wein sehr lecker. Die 9,80 € pro Flasche sind für einen ökologisch angebauten Wein voll angemessen.
Ich kann Euch also guten Gewissens die Web-Seite des Weingutes empfehlen. Wir haben gleich Nachschub für besondere Gelegenheiten und als Geschenk geordert. Bei der Gelegenheit habe ich mir noch ein Kennlernpaket mit anderen Weinen des Weingutes bestellt. Ich bin gespann, wie diese schmecken.
Ein Schmankerl am Rande: Das Weingut liegt in Nierstein, der Heimat von Frau...äh...Mutti.
Und hier noch das Rezept zum Testessen:
1 kleines Brathähnchen (ca. 800g - es geht aber auch gößer)
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 TL gemahlener Anis (habe ich weggelassen)
einige Blättchen frischer Estragon (habe bisher immer getrockneten genommen)
250 g helle Trauben (heute gab es blaue)
1/2 Becher Schlagsahne (100g)
Den Elektroofen auf 200 °C vorheizen. Das Hähnchen kurz unter kaltem Wasser abwaschen, mit Küchenpapier sorgfältig wieder abtrocknen und in 6 oder 8 Portionsteile zerlegen.
Rundherum mit Salz, Pfeffer und sofern man mag mit Anis einreiben. Einige Estragonblätter vorsichtig unter die Haut schieben.
Öl oder Butterschmalz im Bräter auf dem Herd erhitzen. Die Hähnchenteile rundherum anbraten. Auf der mittleren Schien in den Ofen stellen und 25 min braten. Zwischendurch mit Wasser oder Bratensaft beträufeln.
In der Zwischenzeit die Weintrauben waschen. Größere Exemplare halbieren und ggf. entkernen (Arbeit lohnt sich).
Die Sahne zum Hähnchen gießen und mit dem Bratensatz verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Estragon würzen und die Trauben untermischen. Alles noch 15 min im Ofen garen.
So sieht das Ergebnis im Bräter aus:
Dazu passen hervorragend Bandnudeln (damit essen auch Kinder mit ;-)).
Einfach nur lecker! Der Wein und das Essen!
Um mit den Worten unserer bevorzugten Weindealerin zu sprechen: "Der Wein ist böse lecker". Er ist leicht, fruchtig und hat eine angenehme Säure. Im Glas funkelt er leicht gold gelb.
Eine Überraschung gab es beim Öffnen der Flasche. Der bereitgelegte Korkenzieher war überflüssig. Die Flasche ist mit einem Glaskorken verschlossen. Das war das erste Mal, dass mir bei Wein dieser Verschluss untergekommen ist.
Es gibt ja bei den Weinliebhabern einen Streit über die Art des Verschlusses. Die Puristen bestehen auf Kork. Dabei hat Glas einige Vorteile. Z.B. besteht die Gefahr des "Korkens" nicht mehr.
Auf jeden Fall lässt sich die Flasche leicht wieder verschließen.
Auch am Abend pur genossen schmeckte der Wein sehr lecker. Die 9,80 € pro Flasche sind für einen ökologisch angebauten Wein voll angemessen.
Ich kann Euch also guten Gewissens die Web-Seite des Weingutes empfehlen. Wir haben gleich Nachschub für besondere Gelegenheiten und als Geschenk geordert. Bei der Gelegenheit habe ich mir noch ein Kennlernpaket mit anderen Weinen des Weingutes bestellt. Ich bin gespann, wie diese schmecken.
Ein Schmankerl am Rande: Das Weingut liegt in Nierstein, der Heimat von Frau...äh...Mutti.
Und hier noch das Rezept zum Testessen:
1 kleines Brathähnchen (ca. 800g - es geht aber auch gößer)
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 TL gemahlener Anis (habe ich weggelassen)
einige Blättchen frischer Estragon (habe bisher immer getrockneten genommen)
250 g helle Trauben (heute gab es blaue)
1/2 Becher Schlagsahne (100g)
Den Elektroofen auf 200 °C vorheizen. Das Hähnchen kurz unter kaltem Wasser abwaschen, mit Küchenpapier sorgfältig wieder abtrocknen und in 6 oder 8 Portionsteile zerlegen.
Rundherum mit Salz, Pfeffer und sofern man mag mit Anis einreiben. Einige Estragonblätter vorsichtig unter die Haut schieben.
Öl oder Butterschmalz im Bräter auf dem Herd erhitzen. Die Hähnchenteile rundherum anbraten. Auf der mittleren Schien in den Ofen stellen und 25 min braten. Zwischendurch mit Wasser oder Bratensaft beträufeln.
In der Zwischenzeit die Weintrauben waschen. Größere Exemplare halbieren und ggf. entkernen (Arbeit lohnt sich).
Die Sahne zum Hähnchen gießen und mit dem Bratensatz verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Estragon würzen und die Trauben untermischen. Alles noch 15 min im Ofen garen.
So sieht das Ergebnis im Bräter aus:
Dazu passen hervorragend Bandnudeln (damit essen auch Kinder mit ;-)).
Einfach nur lecker! Der Wein und das Essen!
5. Mai 2010
Sie ist da!
Am Montag kam sie an: meine Probierflasche St. Antony Rotschiefer Riesling; gut verpackt in einem stabilen Karton.
Von außen gefällt sie mir schon einmal sehr gut. Das Etikett ist sehr schlicht gehalten.
Jetzt steht sie im Kühlschrank und wartet daruf, getestet zu werden. Ich weiß jetzt auch schon, zu welchem Essen wir den Wein kosten werden. Mehr gibt es hoffentlich am Wochenende.
Von außen gefällt sie mir schon einmal sehr gut. Das Etikett ist sehr schlicht gehalten.
Jetzt steht sie im Kühlschrank und wartet daruf, getestet zu werden. Ich weiß jetzt auch schon, zu welchem Essen wir den Wein kosten werden. Mehr gibt es hoffentlich am Wochenende.
2. Mai 2010
Testen
...durfte ich bei trnd das neue Waschmittel von Perwoll.
Es ist speziell für Farbiges und Feines. Den großen Pluspunkt - länger strahlende Farben -, mit dem geworben wird, konnte ich nicht so richtig testen, da ich nicht extra ein Kleidungsstück 25x gewaschen habe. Was positiv auffällt, ist der Duft. Er hält auch nach dem Trocknen auf der Leine. Für jemanden, der sonst keinen Weichspüler verwendet und meistens mit Frosch wäscht, ist das erst einmal gewöhnungsbedürftig. Aber der Duft ist angenehm. Nur wegen dem Duft werde ich aber das Waschmittel nicht kaufen.
Die Reinigungsleistung ist die gleiche, wie bei meinem Standardwaschmitteln. Bestimmte Flecken brauchen einfach Fleckensalz bzw. Oxi.
Irgendwie komme ich nur bei Haushaltssachen zum Zuge. Bisher durfte ich die Suppen von Knorr und die neuen Küchentücher von Zewa testen. Bei trnd gab es letzten ein Projekt zu Nestle-Frühstücks-Cerialien. Aber da bin ich nicht einmal eingeladen worden. Schade!
Aber jetzt freue ich mich auf einen Test bei den Konsumgöttinen. Ich darf den St. Antony Rotschiefer Riesling testen. Normalerweise trinken wir ja eher Rotwein, aber wenn es jetzt wieder wärmer wird, darf es auch hin und wieder ein Weißwein sein. Und da gehört der Riesling auf alle Fälle zu meinen Favoriten. Ich bin also schon mächtig gespannt. Mir fehlt allerdings noch die richtige Idee zu welchem Essen wir den Wein kosten wollen. Das Rezept, welches im Test empfohlen wird, dauert mir zu lange. Dafür müsste ich erst Salzzitronen vorbereiten und das dauert mehrere Wochen.
Hat nicht jemand von Euch ein geniales Rezept, das man evtl. auch mit Kindern essen kann; sollte also auch nicht zu ausgefallen bzw. abwandelbar sein. DANKE!
Von der Verkostung werde ich in jedem Fall berichten.
Es ist speziell für Farbiges und Feines. Den großen Pluspunkt - länger strahlende Farben -, mit dem geworben wird, konnte ich nicht so richtig testen, da ich nicht extra ein Kleidungsstück 25x gewaschen habe. Was positiv auffällt, ist der Duft. Er hält auch nach dem Trocknen auf der Leine. Für jemanden, der sonst keinen Weichspüler verwendet und meistens mit Frosch wäscht, ist das erst einmal gewöhnungsbedürftig. Aber der Duft ist angenehm. Nur wegen dem Duft werde ich aber das Waschmittel nicht kaufen.
Die Reinigungsleistung ist die gleiche, wie bei meinem Standardwaschmitteln. Bestimmte Flecken brauchen einfach Fleckensalz bzw. Oxi.
Irgendwie komme ich nur bei Haushaltssachen zum Zuge. Bisher durfte ich die Suppen von Knorr und die neuen Küchentücher von Zewa testen. Bei trnd gab es letzten ein Projekt zu Nestle-Frühstücks-Cerialien. Aber da bin ich nicht einmal eingeladen worden. Schade!
Aber jetzt freue ich mich auf einen Test bei den Konsumgöttinen. Ich darf den St. Antony Rotschiefer Riesling testen. Normalerweise trinken wir ja eher Rotwein, aber wenn es jetzt wieder wärmer wird, darf es auch hin und wieder ein Weißwein sein. Und da gehört der Riesling auf alle Fälle zu meinen Favoriten. Ich bin also schon mächtig gespannt. Mir fehlt allerdings noch die richtige Idee zu welchem Essen wir den Wein kosten wollen. Das Rezept, welches im Test empfohlen wird, dauert mir zu lange. Dafür müsste ich erst Salzzitronen vorbereiten und das dauert mehrere Wochen.
Hat nicht jemand von Euch ein geniales Rezept, das man evtl. auch mit Kindern essen kann; sollte also auch nicht zu ausgefallen bzw. abwandelbar sein. DANKE!
Von der Verkostung werde ich in jedem Fall berichten.
7. Januar 2010
Testbericht - Zewa
Ich durfte bei den Konsumgöttinnen die neuen Zewa-Tücher testen. Sie haben ein integriertes Spülmittel, dass sich beim Anfeuchten aktiviert.
Für mich sind diese Tücher überflüssig. Wenn ich schnell mal etwas zusammenwischen möchte, reicht ein feuchter Lappen auch, und wenn es größere Aktionen sind, nehme ich liebe warmes Wasser mit Fit und wasche den Lappen zwischendurch aus. Bei den Zewa-Tüchern brauche ich aller Nasenlang ein neues. Und das Ende vom Lied - Abfall.
Also von mir gibt es kein Empfehlung.
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