Es ist der 05.03. und damit wieder "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"
Für mich beginnt der Tag schon 0:00 Uhr, da ich zu diesem Zeitpunkt erst auf einem Parkplatz wieder in mein Auto stieg. Ich war mit meiner besten Freundin und ihrem Mann in Leipzig bei dieser Truppe. Der Förster ist leider überhaupt kein Konzertgänger. Bis auf die fliegenden Bierbecher und ein paar Besoffene, war es ein geniales Konzert - Erinnerungen an die besten Disco-Zeiten wurden wieder wach. Und wenn man bereit ist, ein paar Meter weiter zu gehen, steht man auch nicht ewig an der Garderobe und ist schnell drin und hinterher zügig wieder draußen. Die Arena war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Trotz dem schafften wir es recht nah vor die Bühne (Die Feuerwerfer waren gut zu spüren).
Das Konzert war der perfekte Ausgleich zu meinem Vormittag am Gericht. Ich war wieder einmal als Schöffin geladen.Diesmal ging es um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetzt. Ein junger Mann hatte mit Marihuana und Extasy gehandelt und war irgendwann mit 1,2 kg der Droge aufgegriffen wurden. Da er geständig war und durch seine Aussage zur Aufklärung weiterer Straftaten beitrug, kam er mit zwei Jahren auf Bewährung noch einmal glimpflich davon. Ich hoffe, er nutzt diese Chance.
Gegen 0:45 Uhr verschwand ich nach Auffüllung des Zuckerspiegels mit ein paar kleinen Kuchenstückchen im Bett. Irgendwann zur alltäglich Aufsteh-Zeit (ca. 5:00 Uhr) hörte ich das kleine Waldkind nach unten schleichen. Er habe Hunger. Ich schickte ihn erst noch einmal zurück. Sonnabends ist das einfach eine unchristliche Zeit. Irgendwann hat er doch den Weg nach unter gefunden, ohne dass wir es mitbekamen. Dass heute Abend der Fernseher leise gestellt war, verriet alles.
Gegen 7:30 Uhr war es trotz kurzer Nacht mit meinem Schlaf vorbei (Ich kann die Lerche einfach nicht unterdrücken). Da der Förster noch schlief, folgte ich Tana French noch ein paar Seiten nach Dublin (Danke noch einmal für den Tipp, Frau Brüllen).
Gegen 8:30 Uhr übernahm der Förster seine "Wochenendpflicht" - Frühstück
Die Waldkinder kommen auf die Idee, nachmittags in Kino gehen zu wollen - Bibi und Tina - Teil III.
Leider hatte das große Waldkind noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen. Zu ihrem Pech fand ich beim Unterschreiben von ein paar Noten und Berichtigungen noch eine, die noch nicht so erledigt war, wie ich mir das vorstelle - Teanie-Frust delux.
Die notwendige Hausarbeit ging mir heute nicht so recht von der Hand, Küche, Bad, Wäsche - immer wieder unterbrochen durch Ermahnungen an das Tochterkind.
Mittags gab es eine leicht abgewandelte Version von Mac and Chees.
Irgendwie erledigte sich meine Hausarbeit und die Hausaufgaben des Tochterkindes doch und zwei glückliche Kinder wurden von Förster vorm Kino abgesetzt. In unser kleines Stadtteilkino kann ich sie beruhigt allein gehen lassen.
Zwei Stunden Ruhe - herrlich.
Das Abendessen wurde sehr gemüselastig - Aubergine für uns - Gemüsespaghetti aus Zucchini und Möhren für die Kinder. Die Kinderärztin hat aufgrund des geringen Körpergewichtes des großen Waldkindes dringend dazu geraten zur Verbesserung des Darmmilieus mehr Gemüse auf den Tisch zu bringen. Kinder und Gemüse - ich muss wahrscheinlich nicht viel mehr sagen.
Das heute recht wenig in den Kindermägen landete lag aber wohl auch an den Gummibärchen und der Schokolade im Kino.
Nach dem Abendessen schnell noch ein paar Rechnungen online bezahlen und jetzt mit Rotwein und Mann auf's Sofa - Kabarett-Zeit auf 3sat.
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5. März 2016
6. Februar 2016
WMDEDGT - 2/2016
Da hatte ich mir nun fest vorgenommen im neuen Jahr wieder jeden Monat an Frau Brüllens Projekt "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" teilzunehmen.
Das das Tagebuchbloggen immer am 05. eines Monats stattfindet, hatte ich Januar schlechte Karten, da ich die Festplatte meines Laptops gecrasht hatte und er erst einmal beim Computerdealer meines Vertrauens weilte.
Im Februar sollte es aber jetzt endlich los gehen. Tja, heute als ich wieder daran dachte, war leider schon der 6.. Aber es hindert mich ja nieman daran, den Text heute zu schreiben.
Gestern war bei uns der letzte Tag vor den Winterferien und es gab "Giftzettel". Der Morgen begann erst einmal mit einer kleinen Aufregung. Ich war mit dem großen Waldkind schon auf dem weg ins Büro bzw. die Schule, als mein Handy klingelte. Seit das kleine Waldkind eine LRS-Klasse besucht, wird es mit dem Taxi in die Schule gebracht. Dieses war zur erwarteten Zeit noch nicht eingetroffen. Dem ganzen lag aber ein Missverständnis meinerseits zu Grunde, da ich davon ausgegangen war, dass die Schule statt zur 2. (wie freitags üblich) schon zur 1. Stunde beginnen sollte (Eintrag im HA-Heft war nicht eindeutig formuliert). Bis ich im Büro ankam, war aber alles geklärt und die Kinder (es gehen noch zwei weitere aus der Grundschule mit) waren pünktlich in der Schule.
Im Büro geht es zur Zeit Schlag auf Schlag. Es stehen diverse Entscheidungen an und die Vorbereitungen für unser großes "Zahlenwerk" im März laufen mittlerweile auch an. Das Ministerium dringt auf eine Reduzierung der Studentenzahlen, was uns wahrscheinlich schwierige Verhandlungen vor Gericht bezüglich der Psychologie im Sommer bescheren wird.
Nachdem die Kinder jetzt donnerstags immer Logopädie haben (Die Zungen müssen trainiert werden), erledige ich den Bioladeneinkauf währendessen, so dass ich freitags etwas mehr Zeit habe. Gestern nutzte ich diese für ein Kaffeetrinken und Frustablassen mit dem Förster.
Die Zeugnisse der Waldkinder sind entsprechend dem vorherigen Kenntnisstand ohne Überraschungen ausgefallen. Beim großen Waldkind ist noch Luft nach oben. Von den 4x3 akzeptiere ich nur die in Sport.
Die Oma übernahm wie jeden Freitag das Üben und Schulsachen-Durchsehen mit dem kleinen Waldkind (ihr eigener Wunsch - Danke!).
Nach dem die Kinder der Oma den Asterix-Film am Abend "aus dem Kreuz geleiert" haben, blieb der Fernseher zur üblichen Zeit erst einmal aus. Der Förster und ich verschwanden karnevalistisch gewandet in die Tanzschule. Foxtrott und SlowFox gingen mit dem großen Hut noch ganz gut, bei ChaCha und Samba musste ich ihn dann aber doch absetzen.
Wieder zu Hause zurück schauten wir mit meiner Mama noch den Rest des Tatortes (Wiederholung) und verschwanden dann im Bett. Da hatte ich "WMEDGT" dann total vergessen.
Heute stand erst einmal Ausschlafen auf dem Plan. Nach dem Frühstück flog endlich der Weihnachtsbaum im wahrsten Sinne des Wortes raus. Auf Wunsch des Försters darf er immer bis Anfang Februar stehen bleiben. Nach dem wegen der Nadeln sowieso gesaugt werden musste, kam auch gleich noch das gesamt Haus dran. Einen Teil übernahm sogar das große Waldkind. Das Wohnzimmer bekam sein altes Gesicht wieder (für den Baum müssen immer ein paar Dinge weichen).
Nach dem Mittagessen fuhr ich mit dem großen Waldkind nach Nossen zu Krämer. Sie brauchte einen neuen Reithelm und endlich mal eine ordentliche Jacke. Wir wurden auch fündig. Zu Hause wurden wir schon sehnlichst vom kleinen Waldkind erwartet. Er wollte unbedingt sein Teufelskostüm anprobieren. Also musste mein Espresso noch etwas warten. Nach dem die Kinder mit Kostümen versorgt waren - PAUSE!
Der Rest des Tages verlief ruhig. Nebenher läuft hier jetzt die "Golden Kamera" und eben hat für mich eine der größten deutschen Journalisten die Goldene Kamera erhalten - Dunja Hayali
Das das Tagebuchbloggen immer am 05. eines Monats stattfindet, hatte ich Januar schlechte Karten, da ich die Festplatte meines Laptops gecrasht hatte und er erst einmal beim Computerdealer meines Vertrauens weilte.
Im Februar sollte es aber jetzt endlich los gehen. Tja, heute als ich wieder daran dachte, war leider schon der 6.. Aber es hindert mich ja nieman daran, den Text heute zu schreiben.
Gestern war bei uns der letzte Tag vor den Winterferien und es gab "Giftzettel". Der Morgen begann erst einmal mit einer kleinen Aufregung. Ich war mit dem großen Waldkind schon auf dem weg ins Büro bzw. die Schule, als mein Handy klingelte. Seit das kleine Waldkind eine LRS-Klasse besucht, wird es mit dem Taxi in die Schule gebracht. Dieses war zur erwarteten Zeit noch nicht eingetroffen. Dem ganzen lag aber ein Missverständnis meinerseits zu Grunde, da ich davon ausgegangen war, dass die Schule statt zur 2. (wie freitags üblich) schon zur 1. Stunde beginnen sollte (Eintrag im HA-Heft war nicht eindeutig formuliert). Bis ich im Büro ankam, war aber alles geklärt und die Kinder (es gehen noch zwei weitere aus der Grundschule mit) waren pünktlich in der Schule.
Im Büro geht es zur Zeit Schlag auf Schlag. Es stehen diverse Entscheidungen an und die Vorbereitungen für unser großes "Zahlenwerk" im März laufen mittlerweile auch an. Das Ministerium dringt auf eine Reduzierung der Studentenzahlen, was uns wahrscheinlich schwierige Verhandlungen vor Gericht bezüglich der Psychologie im Sommer bescheren wird.
Nachdem die Kinder jetzt donnerstags immer Logopädie haben (Die Zungen müssen trainiert werden), erledige ich den Bioladeneinkauf währendessen, so dass ich freitags etwas mehr Zeit habe. Gestern nutzte ich diese für ein Kaffeetrinken und Frustablassen mit dem Förster.
Die Zeugnisse der Waldkinder sind entsprechend dem vorherigen Kenntnisstand ohne Überraschungen ausgefallen. Beim großen Waldkind ist noch Luft nach oben. Von den 4x3 akzeptiere ich nur die in Sport.
Die Oma übernahm wie jeden Freitag das Üben und Schulsachen-Durchsehen mit dem kleinen Waldkind (ihr eigener Wunsch - Danke!).
Nach dem die Kinder der Oma den Asterix-Film am Abend "aus dem Kreuz geleiert" haben, blieb der Fernseher zur üblichen Zeit erst einmal aus. Der Förster und ich verschwanden karnevalistisch gewandet in die Tanzschule. Foxtrott und SlowFox gingen mit dem großen Hut noch ganz gut, bei ChaCha und Samba musste ich ihn dann aber doch absetzen.
Wieder zu Hause zurück schauten wir mit meiner Mama noch den Rest des Tatortes (Wiederholung) und verschwanden dann im Bett. Da hatte ich "WMEDGT" dann total vergessen.
Heute stand erst einmal Ausschlafen auf dem Plan. Nach dem Frühstück flog endlich der Weihnachtsbaum im wahrsten Sinne des Wortes raus. Auf Wunsch des Försters darf er immer bis Anfang Februar stehen bleiben. Nach dem wegen der Nadeln sowieso gesaugt werden musste, kam auch gleich noch das gesamt Haus dran. Einen Teil übernahm sogar das große Waldkind. Das Wohnzimmer bekam sein altes Gesicht wieder (für den Baum müssen immer ein paar Dinge weichen).
Nach dem Mittagessen fuhr ich mit dem großen Waldkind nach Nossen zu Krämer. Sie brauchte einen neuen Reithelm und endlich mal eine ordentliche Jacke. Wir wurden auch fündig. Zu Hause wurden wir schon sehnlichst vom kleinen Waldkind erwartet. Er wollte unbedingt sein Teufelskostüm anprobieren. Also musste mein Espresso noch etwas warten. Nach dem die Kinder mit Kostümen versorgt waren - PAUSE!
Der Rest des Tages verlief ruhig. Nebenher läuft hier jetzt die "Golden Kamera" und eben hat für mich eine der größten deutschen Journalisten die Goldene Kamera erhalten - Dunja Hayali
5. Januar 2014
WMDEDGT 1/14
Auch in diesem Jahr fragt Frau Brüllen wieder an jedem 05. des Monats:
Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag?
Wie so oft in den letzten Wochen stand das kleine Waldkind schon gegen 4:00 Uhr morgens das erste Mal vor meinem Bett. Unser Bett ist zwar recht groß, da ich aber trotz dem dann ständig seine Beine in Bauch oder Rücken habe, begleitete ich ihn vorerst in sein Bett zurück - nicht ohne das Versprechen, dass er sobald es hell ist zu mir kuscheln kommen darf.
Nach seiner Meinung war das kurz nach 6:30 Uhr der Fall - naja. Wenigstens konnten wir so doch noch bis 8:30 Uhr schlaf-dösen.
Nachdem der Sonntagvormittag der Oma (Mama des Förster) gehört, gab es dann doch schon Frühstück. Während die Waldkinder mit der Oma eine große Waldrunde drehten rollte ich die Rouladen fürs Mittagessen (gleich 12 damit es sich lohnt und ein paar zum Einfrieren bleiben) und versorgte die Blumen mit Wasser. Die Amarylliszwiebeln aus dem letzten Jahr zeigen leider immer noch keine grünen Spitzen. Wenigstens blüht die große rote, die ich mir kurz vor Weihnachten kaufte, noch.
Für die Kinder gab es noch den Rest der Maus (auf Kika kam sie zur normalen Zeit) während ich das Mittagessen fertigstellte. Rouladen waren wie fast zu erwarten nicht gerade ihr Geschmack. Sie beschränkten sich auf Knödel, Soße und einen Löffel Rotkraut (das große Waldkind). Soll mir letztlich Recht sein. So können der Förster, meine Schwiegermama und ich noch dreimal davon essen. Seit die Waldkinder auf der Welt sind, kommt sie jeden Sonntagvormittag vorbei - soweit wir zu Hause sind - und geht mit ihnen spazieren. Erst im Kinderwagen später mit ihnen zu Fuß. Und seit der Stiefvater des Försters im Pflegeheim lag, bleibt sie auch zum Mittagessen. So muss sie wenigstens einmal in der Woche nicht alleine essen.
Die Kinder zog es dann noch einmal vor den Fernseher, da das Sonnatgsmärchen mit der Hexe Babajaga lief. Nachdem ich die alten russischen Märchenfilme liebe und das Wetter nicht gerade zum Nach-draußen-gehen einlud, gab es noch eine Fernsehsession.
Mit was kann man Kindern dann noch eine Sonntagsfreude machen?
Indem man den restlichen Nachmittag im Bad verbringt. Auch für uns die Gelegenheit noch etwas gegen den Weihnachtspeck zu tun. Leider kann das kleine Waldkind mittlerweile zwar schwimmen, hat ab dermaßen Schiss, das er nicht zu bewegen ist, ein komplette Bahn von 25 m zu schwimmen. Ich frage mich noch heute, wie am Ende des Schwimmkurses das Seepferdchen geschafft hat.
Zum Abendessen gab es zum Ferienabschluss überbackenen Schafskäse mit Tomaten, Zwiebeln, Oliven und Knoblauch - für das kleine Waldkind überwiegend Zwiebeln und ohne Käse und Oliven.
Nach dem Dschungelbuch ging es für die Waldkinder Richtung Bett - schließlich klingelt der Wecker morgen schon wieder um 6:00 Uhr. Anscheinend war die Idee mit dem Bad goldrichtig. Es scheint nämlich jetzt Ruhe in der Schlafkammer zu herrschen. In den letzten Tagen fanden die Waldkinder selten vor 21:30 Uhr zur Ruhe. Auf das Wecken morgen früh bin ich mal gespannt. Für uns gibt es jetzt nach der Tagesschau noch bei einem Glas Rotwein eine Dokumentation über den Don.
Das nächste Mal dann wieder am 05.02.
Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag?
Wie so oft in den letzten Wochen stand das kleine Waldkind schon gegen 4:00 Uhr morgens das erste Mal vor meinem Bett. Unser Bett ist zwar recht groß, da ich aber trotz dem dann ständig seine Beine in Bauch oder Rücken habe, begleitete ich ihn vorerst in sein Bett zurück - nicht ohne das Versprechen, dass er sobald es hell ist zu mir kuscheln kommen darf.
Nach seiner Meinung war das kurz nach 6:30 Uhr der Fall - naja. Wenigstens konnten wir so doch noch bis 8:30 Uhr schlaf-dösen.
Nachdem der Sonntagvormittag der Oma (Mama des Förster) gehört, gab es dann doch schon Frühstück. Während die Waldkinder mit der Oma eine große Waldrunde drehten rollte ich die Rouladen fürs Mittagessen (gleich 12 damit es sich lohnt und ein paar zum Einfrieren bleiben) und versorgte die Blumen mit Wasser. Die Amarylliszwiebeln aus dem letzten Jahr zeigen leider immer noch keine grünen Spitzen. Wenigstens blüht die große rote, die ich mir kurz vor Weihnachten kaufte, noch.
Für die Kinder gab es noch den Rest der Maus (auf Kika kam sie zur normalen Zeit) während ich das Mittagessen fertigstellte. Rouladen waren wie fast zu erwarten nicht gerade ihr Geschmack. Sie beschränkten sich auf Knödel, Soße und einen Löffel Rotkraut (das große Waldkind). Soll mir letztlich Recht sein. So können der Förster, meine Schwiegermama und ich noch dreimal davon essen. Seit die Waldkinder auf der Welt sind, kommt sie jeden Sonntagvormittag vorbei - soweit wir zu Hause sind - und geht mit ihnen spazieren. Erst im Kinderwagen später mit ihnen zu Fuß. Und seit der Stiefvater des Försters im Pflegeheim lag, bleibt sie auch zum Mittagessen. So muss sie wenigstens einmal in der Woche nicht alleine essen.
Die Kinder zog es dann noch einmal vor den Fernseher, da das Sonnatgsmärchen mit der Hexe Babajaga lief. Nachdem ich die alten russischen Märchenfilme liebe und das Wetter nicht gerade zum Nach-draußen-gehen einlud, gab es noch eine Fernsehsession.
Mit was kann man Kindern dann noch eine Sonntagsfreude machen?
Indem man den restlichen Nachmittag im Bad verbringt. Auch für uns die Gelegenheit noch etwas gegen den Weihnachtspeck zu tun. Leider kann das kleine Waldkind mittlerweile zwar schwimmen, hat ab dermaßen Schiss, das er nicht zu bewegen ist, ein komplette Bahn von 25 m zu schwimmen. Ich frage mich noch heute, wie am Ende des Schwimmkurses das Seepferdchen geschafft hat.
Zum Abendessen gab es zum Ferienabschluss überbackenen Schafskäse mit Tomaten, Zwiebeln, Oliven und Knoblauch - für das kleine Waldkind überwiegend Zwiebeln und ohne Käse und Oliven.
Nach dem Dschungelbuch ging es für die Waldkinder Richtung Bett - schließlich klingelt der Wecker morgen schon wieder um 6:00 Uhr. Anscheinend war die Idee mit dem Bad goldrichtig. Es scheint nämlich jetzt Ruhe in der Schlafkammer zu herrschen. In den letzten Tagen fanden die Waldkinder selten vor 21:30 Uhr zur Ruhe. Auf das Wecken morgen früh bin ich mal gespannt. Für uns gibt es jetzt nach der Tagesschau noch bei einem Glas Rotwein eine Dokumentation über den Don.
Das nächste Mal dann wieder am 05.02.
5. Juni 2013
05.06. - Tagebuch
Frau Brüllen hatte die Idee an jedem 05. des Monats mal aufzuschreiben, was man so den ganzen Tag so tut. Hier kommt der Bericht über meinen nicht ganz normalen Mittwoch.
Als gegen 5 Uhr die nascht für mich vorbei war (der ein oder andere dienstliche Gedanke verhinderte das Weiterdösen), stahlen sich doch tatsächlich ein paar Sonnenstrahlen über den Horizont. Endlich Sonne! Ich weiß nicht seit wie vielen Tagen.
Nach der üblichen Morgenroutine (Bad, Frühstück für die family, aus dem Bett werfen der Waldkinder) schlage ich gegen 7 Uhr im Büro auf.
Schnell noch ein paar Vorbereitungsarbeiten für den 9-Uhr-Termin. Der Streit um Stellen wird mich wohl noch eine Weile beschäftigen.
Eine Kollegin, der wir eigentlich noch zum Geburtstag gratulieren wollten, ruft an, dass ihr Auto nicht anspringt. Da die Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gerade rosig ist, wird sie heute wohl nicht ins Büro kommen.
Der Gesprächstermin lässt mich mit einem mulmigen Gefühl zurück. Der Berg an Arbeit wächst vor meinem inneren Auge. Aber es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Um 13 Uhr ist für mich heute ausnahmsweise schon mal Büroschluss. Im Kindergarten des kleinen Waldkindes ist Tag der offenen Tür und es werden Helfer benötigt. Nachdem wir ab September zwei Schulkinder haben, war es noch einmal Gelegenheit "Danke" zu sagen.
Zu zweit bringen wir Kaffee und selbst gebackenen Kuchen unter die Menschen.
gegen 16 Uhr mache ich mich wieder auf den Weg. Es steht noch die Vorstandsitzung im Verein an. Das kleine Waldkind bleibt unter der "Aufsicht" des Försters, der zwischenzeitlich auch eingetroffen ist.
Im Büro des Vereines noch schnell ein paar Finanzdinge für unsere Bürokraft klären. Die Sitzung wird voraussichtlich kurz ausfallen, da zwei Mitglieder nicht können (1x Hochwasser, 1x Nachtschicht als Hebamme). Es stehen auch nicht viele Punkte auf der Tagesordnung. Lediglich der Haushalt bereitet uns noch Kopfzerbrechen. Als eine Freundin, die vom Hochwasser betroffen ist und die Unterstützung des Försters braucht, anruft und ich ihn auf dem Handy nicht erreiche brechen wir das ganze abrupt ab. Ich steige ins Auto, um ihn gegebenenfalls noch im Kindergarten aufzugabeln. Unterwegs ruft er zurück. Ich mache noch einen Schlenker bei uns zu Hause vorbei und hole Gummistiefel.
Die Waldkinder (auch das große hat seinem alten Kindergarten noch einen Besuch abgestattet) sind zum Glück schon mit Bratwurst abgefüttert. So fährt der Förster zum Möbelschleppen und ich mit den Waldkindern heim.
Zu Hause geht es für sie unter die Dusche. Die obligatorische Schminke muss auch noch abgerubbelt werden. Nach Peter Pan und ein paar Seiten aus "Wind in den Weiden" sollte eigentlich Ruhe im Karton sein. Bücher wären allerdings erlaubt. Leider muss ich die Waldkinder heute zweimal daran erinnern.
Als ich am Kücheaufräumen bin, kommt der Förster wieder heim. Die Freundin hat noch einmal Glück gehabt. Das Wasser stand zwar rund ums Haus, allerdings hielten die Türen dicht. Es drückte nur Wasser durch das Mauerwerk bzw. die Bodenplatte. Damit blieben sie vom Schlamm verschont. Jetzt heißt es nur noch Daumendrücken, dass das Haus ohne größere Probleme wieder trocken wird.
Schnell noch eine Maschine dunkle Wäsche angeworfen und noch ein kurzes Telefonat mit der Freundin.
Nun tippe ich den Post hier noch und verschwinde dann ins Bett. Der Förster ist schon auf dem Sofa eingenickt.
Alle Teilnehmer findet ihr bei Frau Brüllen.
Als gegen 5 Uhr die nascht für mich vorbei war (der ein oder andere dienstliche Gedanke verhinderte das Weiterdösen), stahlen sich doch tatsächlich ein paar Sonnenstrahlen über den Horizont. Endlich Sonne! Ich weiß nicht seit wie vielen Tagen.
Nach der üblichen Morgenroutine (Bad, Frühstück für die family, aus dem Bett werfen der Waldkinder) schlage ich gegen 7 Uhr im Büro auf.
Schnell noch ein paar Vorbereitungsarbeiten für den 9-Uhr-Termin. Der Streit um Stellen wird mich wohl noch eine Weile beschäftigen.
Eine Kollegin, der wir eigentlich noch zum Geburtstag gratulieren wollten, ruft an, dass ihr Auto nicht anspringt. Da die Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gerade rosig ist, wird sie heute wohl nicht ins Büro kommen.
Der Gesprächstermin lässt mich mit einem mulmigen Gefühl zurück. Der Berg an Arbeit wächst vor meinem inneren Auge. Aber es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Um 13 Uhr ist für mich heute ausnahmsweise schon mal Büroschluss. Im Kindergarten des kleinen Waldkindes ist Tag der offenen Tür und es werden Helfer benötigt. Nachdem wir ab September zwei Schulkinder haben, war es noch einmal Gelegenheit "Danke" zu sagen.
Zu zweit bringen wir Kaffee und selbst gebackenen Kuchen unter die Menschen.
gegen 16 Uhr mache ich mich wieder auf den Weg. Es steht noch die Vorstandsitzung im Verein an. Das kleine Waldkind bleibt unter der "Aufsicht" des Försters, der zwischenzeitlich auch eingetroffen ist.
Im Büro des Vereines noch schnell ein paar Finanzdinge für unsere Bürokraft klären. Die Sitzung wird voraussichtlich kurz ausfallen, da zwei Mitglieder nicht können (1x Hochwasser, 1x Nachtschicht als Hebamme). Es stehen auch nicht viele Punkte auf der Tagesordnung. Lediglich der Haushalt bereitet uns noch Kopfzerbrechen. Als eine Freundin, die vom Hochwasser betroffen ist und die Unterstützung des Försters braucht, anruft und ich ihn auf dem Handy nicht erreiche brechen wir das ganze abrupt ab. Ich steige ins Auto, um ihn gegebenenfalls noch im Kindergarten aufzugabeln. Unterwegs ruft er zurück. Ich mache noch einen Schlenker bei uns zu Hause vorbei und hole Gummistiefel.
Die Waldkinder (auch das große hat seinem alten Kindergarten noch einen Besuch abgestattet) sind zum Glück schon mit Bratwurst abgefüttert. So fährt der Förster zum Möbelschleppen und ich mit den Waldkindern heim.
Zu Hause geht es für sie unter die Dusche. Die obligatorische Schminke muss auch noch abgerubbelt werden. Nach Peter Pan und ein paar Seiten aus "Wind in den Weiden" sollte eigentlich Ruhe im Karton sein. Bücher wären allerdings erlaubt. Leider muss ich die Waldkinder heute zweimal daran erinnern.
Als ich am Kücheaufräumen bin, kommt der Förster wieder heim. Die Freundin hat noch einmal Glück gehabt. Das Wasser stand zwar rund ums Haus, allerdings hielten die Türen dicht. Es drückte nur Wasser durch das Mauerwerk bzw. die Bodenplatte. Damit blieben sie vom Schlamm verschont. Jetzt heißt es nur noch Daumendrücken, dass das Haus ohne größere Probleme wieder trocken wird.
Schnell noch eine Maschine dunkle Wäsche angeworfen und noch ein kurzes Telefonat mit der Freundin.
Nun tippe ich den Post hier noch und verschwinde dann ins Bett. Der Förster ist schon auf dem Sofa eingenickt.
Alle Teilnehmer findet ihr bei Frau Brüllen.
5. Mai 2013
05.05. - Tagebuch-5 - Mai
Heute gibt es gleich zwei Posts in einem. Auf der einen Seite das Nicht-Stöckchen von Frau Landgeflüster, auf der anderen Seite die Fortsetzung des Tagebuchbloggens von Frau Brüllen.
Das Foto des Tages:
Der Nachbarstadtteil feierte bis heute seine 750-Jahr-Feier. Entsprechend waren die Grundstücke und Häuser entlag der Festumzugsstrecke geschmückt.
Mein innerer Wecker weckte mich heute schon kurz nach 07:00 Uhr. Die Waldkinder schienen noch zu schlafen, also blieb Zeit zum Schmökern.
Da wir heute zum Spargelessen bei meinen etern eingeladen waren, gab es nur ein frugales Frühstück mit Joghurt und Obst. Vor der Abfahrt schnell noch ein paar Handgriffe im Haushalt erledigt:
- Cookies von gestren abend verstauen
- alle Blumen im Forsthaus mit wasser versorgen
- ein paar Staubflusen beseitigen
- etc.
Auf dem Weg zum Spargel holen wir schnell noch die beim Kindergeburtstag vergessenen Hausschuhe des kleinen Waldkindes ab und entschädigen eines der Geburtstagskinder für die zerbrochene Zwille mit einer neuen, vom Förster geschnitzten.
Spargel mit neuen Kartoffeln, Schinken und Sauce Hollondaise - dazu ein leckeres Glas Riesling - einfach lecker.
Da wir noch zum Festumzug wollten (s.o.) ging es gegen 12:15 Uhr schon wieder zurück. Mein Bruder schloss sich mit seiner Freundin an. Aufgrund der heute endlich mal scheinenden Sonne wurden alle noch mit Hüten bzw. Basecaps ausgestattet. Die Kamera war noch vom gestrigen Frühlingsspaziegang im Rucksack verstaut. Schnell noch eine Flasche mit Wasser eingesteckt und los ging es.
Wir fanden eine gute Stelle und ließen ca. eine Stunde später viele, viele Mitwirkende an uns vorüberziehen. Für die Kinder war vor allem interessant, das auch Freunde von uns unter den Mitwirkenden waren. Aber es gab auch viele tolle "Bilder" zu sehen.
Im Anschluss gab es noch einen kurzen Abstecher zum Festgelände: Glücksraddrehen, Schminken konnte ich heute verhindern, eine Trommelshow und ein kurzer Rundgang durch die Ausstellung heimischer Maler (der Förster war diesmal nicht dabei). Da morgen wieder Schule, Arbeit und Kindergarten anstehen traten wir dann aber recht bald den Heimweg an. Die übliche Sonntagabendrituale begannen: die letzten Schulsachen zusammenpacken, Waldkinder in die Wanne und anschließend Abendbrot.
Mir war zwischenzeitlich mal wieder alles zu viel und ich nahm eine kurze Ausszeit mit Buch. danach ging es wieder. Wahrscheinlich spielte auch wieder einmal der erste Tag der Tage ein Rolle. Nach Wicki und Ritter Trenk kehrte dan im Kinderzimmer Ruhe ein und wir konnten uns den Bildern des heutigen Tages, der Tagesschau und dem Blog widmen.
Das Zitat des Tages:
"Wir sind heute Cowboys" - die Wadkinder nachdem sie sich unsere Hüte aus den Staaten geschnappt hatten.
Das Wetter des Tages:
sonnig mit leichtem Dunst; ca. 20 °C, ma kein Regen
Die Hauptaktivität des Tages:
Spargel genießen und anschließend dem Festumzug zusehen
Der Film des Tages:
heute gibt es keinen Fim für mich
Die Musik des Tages:
"Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt,... - gespielt von einer Bergmannskapelle während des Umzuges - die heimliche Hymmne des Erzgebirges
Das Essen des Tages:
Spargel (s.o.)
Das Buch des Tages:
"Denk an mich in der Nacht" von Joanne Harris ("Choccolat")
Zwar auch ein Vampirroman aber eher in die Richtung Dracula.
Das Nicht-Stöckchen gibt es wieder am 06.06. Das nächste Tagebuchblogging am 05.06.
Das Foto des Tages:
Der Nachbarstadtteil feierte bis heute seine 750-Jahr-Feier. Entsprechend waren die Grundstücke und Häuser entlag der Festumzugsstrecke geschmückt.
Mein innerer Wecker weckte mich heute schon kurz nach 07:00 Uhr. Die Waldkinder schienen noch zu schlafen, also blieb Zeit zum Schmökern.
Da wir heute zum Spargelessen bei meinen etern eingeladen waren, gab es nur ein frugales Frühstück mit Joghurt und Obst. Vor der Abfahrt schnell noch ein paar Handgriffe im Haushalt erledigt:
- Cookies von gestren abend verstauen
- alle Blumen im Forsthaus mit wasser versorgen
- ein paar Staubflusen beseitigen
- etc.
Auf dem Weg zum Spargel holen wir schnell noch die beim Kindergeburtstag vergessenen Hausschuhe des kleinen Waldkindes ab und entschädigen eines der Geburtstagskinder für die zerbrochene Zwille mit einer neuen, vom Förster geschnitzten.
Spargel mit neuen Kartoffeln, Schinken und Sauce Hollondaise - dazu ein leckeres Glas Riesling - einfach lecker.
Da wir noch zum Festumzug wollten (s.o.) ging es gegen 12:15 Uhr schon wieder zurück. Mein Bruder schloss sich mit seiner Freundin an. Aufgrund der heute endlich mal scheinenden Sonne wurden alle noch mit Hüten bzw. Basecaps ausgestattet. Die Kamera war noch vom gestrigen Frühlingsspaziegang im Rucksack verstaut. Schnell noch eine Flasche mit Wasser eingesteckt und los ging es.
Wir fanden eine gute Stelle und ließen ca. eine Stunde später viele, viele Mitwirkende an uns vorüberziehen. Für die Kinder war vor allem interessant, das auch Freunde von uns unter den Mitwirkenden waren. Aber es gab auch viele tolle "Bilder" zu sehen.
Im Anschluss gab es noch einen kurzen Abstecher zum Festgelände: Glücksraddrehen, Schminken konnte ich heute verhindern, eine Trommelshow und ein kurzer Rundgang durch die Ausstellung heimischer Maler (der Förster war diesmal nicht dabei). Da morgen wieder Schule, Arbeit und Kindergarten anstehen traten wir dann aber recht bald den Heimweg an. Die übliche Sonntagabendrituale begannen: die letzten Schulsachen zusammenpacken, Waldkinder in die Wanne und anschließend Abendbrot.
Mir war zwischenzeitlich mal wieder alles zu viel und ich nahm eine kurze Ausszeit mit Buch. danach ging es wieder. Wahrscheinlich spielte auch wieder einmal der erste Tag der Tage ein Rolle. Nach Wicki und Ritter Trenk kehrte dan im Kinderzimmer Ruhe ein und wir konnten uns den Bildern des heutigen Tages, der Tagesschau und dem Blog widmen.
Das Zitat des Tages:
"Wir sind heute Cowboys" - die Wadkinder nachdem sie sich unsere Hüte aus den Staaten geschnappt hatten.
Das Wetter des Tages:
sonnig mit leichtem Dunst; ca. 20 °C, ma kein Regen
Die Hauptaktivität des Tages:
Spargel genießen und anschließend dem Festumzug zusehen
Der Film des Tages:
heute gibt es keinen Fim für mich
Die Musik des Tages:
"Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt,... - gespielt von einer Bergmannskapelle während des Umzuges - die heimliche Hymmne des Erzgebirges
Das Essen des Tages:
Spargel (s.o.)
Das Buch des Tages:
"Denk an mich in der Nacht" von Joanne Harris ("Choccolat")
Zwar auch ein Vampirroman aber eher in die Richtung Dracula.
Das Nicht-Stöckchen gibt es wieder am 06.06. Das nächste Tagebuchblogging am 05.06.
5. April 2013
Tagebuch-5 - April
Nachdem ich bei der Tagebuch-Blog-Aktion von Frau Brüllen Mitte März begeistert mitgelesen und ein paar neue Blogs entdeckt habe, aber wegen Geburtstag, Arbeit und Verein keine Zeit zum mitmachen hatte, bin ich jetzt in der zweiten Auflage an jedem 5. des Monats dabei. Einmal im Monat sollte das doch zu schaffen sein.
Mein Freitagmorgen begann wie jeder Arbeitstag 5:10 Uhr. Das zeitige Aufstehen beschert mir Ruhe im Bad (tägl. Haarewaschen ist bei meinen Haaren leider erforderlich - zumindest wenn ich mich ohne Mütze unter Leute wagen möchte). Der Förster und die Waldkinder lassen sich i.d.R. gegen 5:45 durch das Radio wecken, um dann gegen 6:10 aufzustehen. Bis dahin habe ich Frühstück gerichtet und bei einem Joghurt einen ersten Blick in die Zeitung geworfen.
Als Lerche fange ich lieber um 7:00 Uhr im Büro an und kann dann theoretisch gegen 15:30 die Mücke machen (Freitags schon etwas eher - zum Glück gibt es Gleitzeit), so dass ich gegen 6:30 das Haus verlasse. Die Waldkinder werden später vom Förster in den Hort (Osterferien) und in den Kindergarten gebracht. Das kleinen Waldkind hat heute allerdings Kindergartenfrei (Teamfortbildung) und darf den Papa in den Wald begleiten.
Da heute noch ein Einkauf beim Schweden (Geburtstagsgeschenk), im Gartenmarkt (Läusevertilgungsmittel) und der Wochenendeinkauf anstehen geht es direkt mit dem Auto ins Büro. Sonst fahre ich nur bis zum Bahnhof und nehme von dort Bus und Straßenbahn (Meinen Zug mit dem ich bequem im 7:00 Uhr im Büro wäre, hat die DB leider gestrichen).
Im Büro wird als erstes die Teeration für den Tag gekocht (1l). E-Mail checken - keine weiteren von gestern nachmittag (war ja zur Mammographie).
Den ganzen Vormittag über werte ich Zahlen aus und erstelle Analysen - sehr viel Zahlen, sehr viel Excell. Werte des SMWK bezüglich der Auslastung müssen auch noch nachgerechnet werden, um nachzuvollziehen, was dort berechnet wurde (wichtig um die richtigen Schlussfolgerungen für die Uni zu ziehen).
12:10 Uhr der Magen erinnert mich daran das Mittag ist. Die zweite Berechnung muss auf danach warten, ich kann mich nicht mehr konzentrieren.
Das ging dann doch schneller als geplant und der verantwortliche Dezernent ist zufrieden.
Der Nachmittag gehört der Aufbereitung von Daten für das Rektorat. Da ich aber schon lange keine Diagramme mehr in Excell erstellt habe und das Formulieren von Vermerken mir so gar nicht liegt, geht es nicht recht von der Hand. Dazwischen kommt noch der Entwurf einer Studienordnung auf den ich schon warte, der mich mit seinen Wahlmöglichkeiten aber erst einmal erschlägt. Dann kündigt meine Kollegin noch die nächste Tabelle zum Ausfüllen an. Es reicht! Der Kopf ist leer, die Dinge drängeln zum Glück nicht. Also Schluss für heute. Schnell noch die Büropflanzen mit Wasser versorgen und das Geschirr abspülen. 15:00 Uhr verabschiede ich mich ins Wochenende.
Im Gartenmarkt finden neben dem Läusevertilgungsmittel auch ein paar Dahlien noch den Weg in meinen Korb - irgendwann wird der restliche Schnee dort draußen ja hoffentlich verschwunden sein.
Der Schwede ist übervoll, aber ich bin schnell durch. Der Wochenendeinkauf ist zum Glück auch schnell erledigt.
Zu Hause werden die Einkäufe verstaut. Das große Waldkind war über dem Abschreiben eines Textes (am Ende wieder 8 Fehler auf 1,5 DIN A 4 Seiten - Ist das fehlende Konzentration?). Abendbrot macht der Förster. Die gewaschene Wäsche ist zum Glück schon aufgehängt. Also gleich die Maschine noch einmal befüllen.
18:00 Uhr steht meine Mama wie jeden Freitag vor der Tür. Der Förster und ich gehen mit Unterbrechungen seit ca. 12 Jahren in die Tanzschule (Standard und Latein). Seit das kleine Waldkind abends die Mama nicht mehr braucht, ermöglicht uns das meine Mama Freitags.
Nach dem gemeinsamen Abendbrot gibt es für die Waldkinder noch KiKa bis Logo, dann abmarsch ins Bett. Wir schauen noch die Tagesschau (nahezu Pflicht) anschließend gehen wir zum Tanzen.
Gegen 22:45 werden wir zurück sein. Dann macht sich meine Mama auf den Heimweg und auch für uns ist dann Schicht im Schacht.
Gar nicht so einfach einen Tagesablauf zu beschreiben, der nicht zu lang aber auch nicht zu kurz ist und in bestimmten Dingen auch nicht zu viel verät. Das nächste Mal dann hoffentlich wieder am 05.06.
Mein Freitagmorgen begann wie jeder Arbeitstag 5:10 Uhr. Das zeitige Aufstehen beschert mir Ruhe im Bad (tägl. Haarewaschen ist bei meinen Haaren leider erforderlich - zumindest wenn ich mich ohne Mütze unter Leute wagen möchte). Der Förster und die Waldkinder lassen sich i.d.R. gegen 5:45 durch das Radio wecken, um dann gegen 6:10 aufzustehen. Bis dahin habe ich Frühstück gerichtet und bei einem Joghurt einen ersten Blick in die Zeitung geworfen.
Als Lerche fange ich lieber um 7:00 Uhr im Büro an und kann dann theoretisch gegen 15:30 die Mücke machen (Freitags schon etwas eher - zum Glück gibt es Gleitzeit), so dass ich gegen 6:30 das Haus verlasse. Die Waldkinder werden später vom Förster in den Hort (Osterferien) und in den Kindergarten gebracht. Das kleinen Waldkind hat heute allerdings Kindergartenfrei (Teamfortbildung) und darf den Papa in den Wald begleiten.
Da heute noch ein Einkauf beim Schweden (Geburtstagsgeschenk), im Gartenmarkt (Läusevertilgungsmittel) und der Wochenendeinkauf anstehen geht es direkt mit dem Auto ins Büro. Sonst fahre ich nur bis zum Bahnhof und nehme von dort Bus und Straßenbahn (Meinen Zug mit dem ich bequem im 7:00 Uhr im Büro wäre, hat die DB leider gestrichen).
Im Büro wird als erstes die Teeration für den Tag gekocht (1l). E-Mail checken - keine weiteren von gestern nachmittag (war ja zur Mammographie).
Den ganzen Vormittag über werte ich Zahlen aus und erstelle Analysen - sehr viel Zahlen, sehr viel Excell. Werte des SMWK bezüglich der Auslastung müssen auch noch nachgerechnet werden, um nachzuvollziehen, was dort berechnet wurde (wichtig um die richtigen Schlussfolgerungen für die Uni zu ziehen).
12:10 Uhr der Magen erinnert mich daran das Mittag ist. Die zweite Berechnung muss auf danach warten, ich kann mich nicht mehr konzentrieren.
Das ging dann doch schneller als geplant und der verantwortliche Dezernent ist zufrieden.
Der Nachmittag gehört der Aufbereitung von Daten für das Rektorat. Da ich aber schon lange keine Diagramme mehr in Excell erstellt habe und das Formulieren von Vermerken mir so gar nicht liegt, geht es nicht recht von der Hand. Dazwischen kommt noch der Entwurf einer Studienordnung auf den ich schon warte, der mich mit seinen Wahlmöglichkeiten aber erst einmal erschlägt. Dann kündigt meine Kollegin noch die nächste Tabelle zum Ausfüllen an. Es reicht! Der Kopf ist leer, die Dinge drängeln zum Glück nicht. Also Schluss für heute. Schnell noch die Büropflanzen mit Wasser versorgen und das Geschirr abspülen. 15:00 Uhr verabschiede ich mich ins Wochenende.
Im Gartenmarkt finden neben dem Läusevertilgungsmittel auch ein paar Dahlien noch den Weg in meinen Korb - irgendwann wird der restliche Schnee dort draußen ja hoffentlich verschwunden sein.
Der Schwede ist übervoll, aber ich bin schnell durch. Der Wochenendeinkauf ist zum Glück auch schnell erledigt.
Zu Hause werden die Einkäufe verstaut. Das große Waldkind war über dem Abschreiben eines Textes (am Ende wieder 8 Fehler auf 1,5 DIN A 4 Seiten - Ist das fehlende Konzentration?). Abendbrot macht der Förster. Die gewaschene Wäsche ist zum Glück schon aufgehängt. Also gleich die Maschine noch einmal befüllen.
18:00 Uhr steht meine Mama wie jeden Freitag vor der Tür. Der Förster und ich gehen mit Unterbrechungen seit ca. 12 Jahren in die Tanzschule (Standard und Latein). Seit das kleine Waldkind abends die Mama nicht mehr braucht, ermöglicht uns das meine Mama Freitags.
Nach dem gemeinsamen Abendbrot gibt es für die Waldkinder noch KiKa bis Logo, dann abmarsch ins Bett. Wir schauen noch die Tagesschau (nahezu Pflicht) anschließend gehen wir zum Tanzen.
Gegen 22:45 werden wir zurück sein. Dann macht sich meine Mama auf den Heimweg und auch für uns ist dann Schicht im Schacht.
Gar nicht so einfach einen Tagesablauf zu beschreiben, der nicht zu lang aber auch nicht zu kurz ist und in bestimmten Dingen auch nicht zu viel verät. Das nächste Mal dann hoffentlich wieder am 05.06.
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