Wenn wir das Tal von Reit im Winkl verlassen und rund um den Chiemsee ist es schon grün, dann ist für mich der Winter vorbei und der Frühling kann kommen.
Vorher hatte wir aber noch einmal fünf wunderbare Skitage, einen völlig verkorksten mit Schneefall (leider etwas zu nass) und einem versöhnlichen Abschluss.
Die Anfahrt über Regensburg und die Landstraße verlief bis auf den Schneeregen in Sachsen völlig entspannt. In Reit erwartete uns dann schon strahlender Sonnenschein. Da wir unsere Ferienwohnung schon zeitig beziehen konnten, reichte die zeit sogar noch für einen Ausflug zum Snow-Tubing.
Der Sonntag nutzen wir wie immer zum Einfahren auf dem Familienhang. Zwischendurch können die Oberschenkel in den großen reifen ausgeruht werden. Allerdings haben die Kinder beschlossen, dass sie das im nächsten Jahr nicht mehr brauchen. Mal sehen - schließlich müssen wir ja auch noch Ski ausleihen.
Während wir in der Sonne unser Mittagessen genießen, landet unten in Reit im Winkl der Rettungshubschrauber. Wollten die Eltern nicht Langlauf machen?
Und Familie N. hat wieder einmal zugegriffen. In dem Hubschrauber lag tatsächlich mein Papa, der auf der knochenharten Loipe gestürzt war und sich den Oberschenkel gebrochen hatte. OP noch am selben Tag in Trauenstein. Mittlerweile ist er aber schon wieder zu Hause und wartet auf seine Reha. In diesem Alter (67) sind halt die Knochen doch nicht mehr so elastisch.
Mit doch etwas Grummeln im Bauch ging für uns am nächsten Tag dann ganz nach oben. Dort wurden wir mit solchen Blicken belohnt:
Zwar waren die Pisten durch den nächtlichen Frost hart, aber es ließ sich gut fahren. Leider war es ca. 5° C zu warm, so dass am Nachmittag doch einige Schneehaufen zusammen geschoben waren.
Die Kinder wollten dann unbedingt in den Fun-Park.
Beim großen Waldkind machte sich in diesem Jahr das Skilager bemerkbar. Die Ski sind endlich parallel.
Beim kleinen Waldkind macht sich das Trampolintraining bezahlt. Springen kann er.
Mittags ging es natürlich in die Stallen-Alm
Trotz einer voll besetzten Terrasse steht das Essen flink auf dem Tisch und schmeckt nicht nach Großküche.
So ging es dann auch die nächsten Tage weiter. Allerdings griff Familie N. noch einmal zu. Mein Bruder musste das Board nach einem Sturz aufs Knie (blitzeblau) auch in den Skikeller stellen.
Einziger Wermutstropfen war der Freitag mit Regen im Tal und Nassschnee auf dem Berg. "Tiefschnee" ist ein gutes Training für die Oberschenkel. Nur meine Skihose bestand den Test nicht. Sie war schon vor dem Mittagessen durchgeweicht. Deshalb war ich nicht böse, als die Waldkinder lieber abfahren wollten. Aus der Gondel bestellten wir den Förster, der nach vier Tagen genug hatte, nach Reit, da der Ortsbus erst sehr viel später fahren würde. An der Talstation nutzte ich die Wartezeit auf den Shuttle-Bus und kaufte ich mir kurzentschlossen im Outlet eine neue Skihose.
Der Samstag bot uns noch einmal gute Skibedingungen mit Neuschnee auf der Piste und nur wenigen Nebelbänken. Leider kam die Sonne erst am Nachmittag zum Vorschein. Aber so blieb sie dann auch noch für meine Chefin in den Alpen.
Fürs nächste Jahr ist die Wohnung schon reserviert. "Leider" müssen wir da in der Faschingswoche fahren (= Ferien in Bayern). Da wäre so ein Traumwetter kontraproduktiv ;-)
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23. Februar 2017
9. Januar 2017
Winter - Aufregung - Neujahrsball - Müdigkeit
Am Freitag hatte der Winter Sachsen weiterhin im Griff.
Nach der Arbeit ein schneller Einkauf im Bioladen. Zu Hause musste die beginnende Aufregung des großen Waldkindes vor Auftritt und Fahrt ins Skilager mit ein paar Vorbereitungen bekämpft werden. Die wichtigsten Dinge, wie externer Akku fürs Handy, CD's, Taschengeld ;-) wurden schon einmal zusammengesucht.
Am Abend ging es mit dem Förster zur wöchentlichen Tanzstunde - unser gemeinsame Hobby. Nachdem wir zu unserer Kurszeit nur zwei Paare waren schlossen wir uns unserem "Parallel"Kurs an und entließen den Tanzlehrer etwas eher in den Feierabend. Allerdings hatte er noch ein Training mit der Formation (endete erst 1:30 Uhr morgens).
Am Samstag verschwand das kleine Waldkind auf den Rodelhang und ich packte mit dem großen Waldkind den Koffer fürs Skilager. Gegen 10:30 Uhr brachen wir zur Generalprobe für den großen Auftritt am Abend auf. Ein Mädchen, die wir noch mitnehmen sollten, sagte kurzfristig wegen Magen-Darm ab.
Probe das erste Mal im neuen Kostüm - Aufregung pur. Ich schaute nebenbei der Probe der weiteren Programmpunkte für den Abend zu - Einzug der "Debütanten" und Boogie-Show der Formation.
Die Probe der Mädchen läuft gut - es gibt Lob vom "Chef-Tanzlehrer".
Zu Hause schnelles Mittagessen - Nudeln, dann versuche ich dem Kind "Mind Craft" aufs Handy zu laden, leider mosert das alte Teil wegen fehlendem Speicherplatz. Das große Waldkind muss als wahrscheinlich doch bis zum neuen Handy warten.
Am Nachmittag bringe ich die Kindern zu meinen Eltern, da wir abends ebenfalls zum Neujahrsball unserer Tanzschule wollen.
Zurück zu Hause bleibt noch genug Zeit zum Aufrüchen. Nachdem wir noch einmal wegen des vergessenen Handys umkehrten, kamen wir bei leichtem Schneefall im Chemnitzer Hof an. Noch hielt sich das schlechte Gewissen gegenüber meiner Mama, die das große Waldkind zum Auftritt bringen sollte, in Grenzen.
Leider ist das Niveau des Hotels gesunken - eine Bestellung von Vor- und Hauptspeise ist nicht möglich, sie muss nacheinander erfolgen; bestellte Getränke lassen auf sich warten.
Immer wieder der Blick zum Eingang - wo bleibt meine Mama mit dem Kind
Dann endlich sind sie da - draußen herrscht mittlerweile Eisregen und die Parkplatzsuche war schwierig (das schlechte Gewissen steigt).
Durch den Auftritt der Formation (grandios) verpassen wir fast den auftritt des Kindes (im anderen Saal) - alles klappt wunderbar
Wir verabschieden die beiden mit dem Angebot, dass meine Mama zur Not bei uns schlafen soll, und genießen den restlichen Abend - Aufbruch diesmal schon 24:00 Uhr - schließlich
muss das große Waldkind am nächsten Morgen mit Sack und Pack Punkt 7:00 Uhr vor der Schule stehen - Weckerklingeln also 5:30 Uhr
sie schmiert sich zwar zwei Brötchen, ob sie in der Aufregung etwas ißt, können wir hinterher nicht mehr sagen
vor der Schule ein Bienenschwarm + Hühnerhaufen - aber schön zu sehen, dass sich die Mädchen der Klasse verstehen
Die Busse (78 Kinder + 4 Lehrer + zusätzliche Betreuer/Skilehrer) kommen doch erst 7:30 Uhr. Gepäck, Skier und Kinder verstauen - ein letzter Toilettengang und dann geht es los.
Zu Hause kann auch ich dann endlich etwas essen und döse anschließend noch etwas auf dem Sofa - die Nacht war doch sehr kurz.
Ich schleppe mich mehr schlecht als recht durch den Tag - kann mich zu nichts so richtig aufraffen.
In Garten sieht es so aus:
Nach dem Mittagessen bringt meine Mama das kleine Waldkind, das bei ihnen übernachtet hat. Er verschwindet gleich wieder zum Rodeln - das Wetter muss einfach ausgenutzt werden.
Ich verschwinde am Abend zeitig in den Federn - Schlaf nachhholen.
Heute dann wieder Arbeitsalltag - dem großen Waldkind scheint es gut zu gehen - keine Nachrichten
am Abend eine Reitstunde zumindest zum Teil im Schnee.
Nach der Arbeit ein schneller Einkauf im Bioladen. Zu Hause musste die beginnende Aufregung des großen Waldkindes vor Auftritt und Fahrt ins Skilager mit ein paar Vorbereitungen bekämpft werden. Die wichtigsten Dinge, wie externer Akku fürs Handy, CD's, Taschengeld ;-) wurden schon einmal zusammengesucht.
Am Abend ging es mit dem Förster zur wöchentlichen Tanzstunde - unser gemeinsame Hobby. Nachdem wir zu unserer Kurszeit nur zwei Paare waren schlossen wir uns unserem "Parallel"Kurs an und entließen den Tanzlehrer etwas eher in den Feierabend. Allerdings hatte er noch ein Training mit der Formation (endete erst 1:30 Uhr morgens).
Am Samstag verschwand das kleine Waldkind auf den Rodelhang und ich packte mit dem großen Waldkind den Koffer fürs Skilager. Gegen 10:30 Uhr brachen wir zur Generalprobe für den großen Auftritt am Abend auf. Ein Mädchen, die wir noch mitnehmen sollten, sagte kurzfristig wegen Magen-Darm ab.
Probe das erste Mal im neuen Kostüm - Aufregung pur. Ich schaute nebenbei der Probe der weiteren Programmpunkte für den Abend zu - Einzug der "Debütanten" und Boogie-Show der Formation.
Die Probe der Mädchen läuft gut - es gibt Lob vom "Chef-Tanzlehrer".
Zu Hause schnelles Mittagessen - Nudeln, dann versuche ich dem Kind "Mind Craft" aufs Handy zu laden, leider mosert das alte Teil wegen fehlendem Speicherplatz. Das große Waldkind muss als wahrscheinlich doch bis zum neuen Handy warten.
Am Nachmittag bringe ich die Kindern zu meinen Eltern, da wir abends ebenfalls zum Neujahrsball unserer Tanzschule wollen.
Zurück zu Hause bleibt noch genug Zeit zum Aufrüchen. Nachdem wir noch einmal wegen des vergessenen Handys umkehrten, kamen wir bei leichtem Schneefall im Chemnitzer Hof an. Noch hielt sich das schlechte Gewissen gegenüber meiner Mama, die das große Waldkind zum Auftritt bringen sollte, in Grenzen.
Leider ist das Niveau des Hotels gesunken - eine Bestellung von Vor- und Hauptspeise ist nicht möglich, sie muss nacheinander erfolgen; bestellte Getränke lassen auf sich warten.
Immer wieder der Blick zum Eingang - wo bleibt meine Mama mit dem Kind
Dann endlich sind sie da - draußen herrscht mittlerweile Eisregen und die Parkplatzsuche war schwierig (das schlechte Gewissen steigt).
Durch den Auftritt der Formation (grandios) verpassen wir fast den auftritt des Kindes (im anderen Saal) - alles klappt wunderbar
Wir verabschieden die beiden mit dem Angebot, dass meine Mama zur Not bei uns schlafen soll, und genießen den restlichen Abend - Aufbruch diesmal schon 24:00 Uhr - schließlich
muss das große Waldkind am nächsten Morgen mit Sack und Pack Punkt 7:00 Uhr vor der Schule stehen - Weckerklingeln also 5:30 Uhr
sie schmiert sich zwar zwei Brötchen, ob sie in der Aufregung etwas ißt, können wir hinterher nicht mehr sagen
vor der Schule ein Bienenschwarm + Hühnerhaufen - aber schön zu sehen, dass sich die Mädchen der Klasse verstehen
Die Busse (78 Kinder + 4 Lehrer + zusätzliche Betreuer/Skilehrer) kommen doch erst 7:30 Uhr. Gepäck, Skier und Kinder verstauen - ein letzter Toilettengang und dann geht es los.
Zu Hause kann auch ich dann endlich etwas essen und döse anschließend noch etwas auf dem Sofa - die Nacht war doch sehr kurz.
Ich schleppe mich mehr schlecht als recht durch den Tag - kann mich zu nichts so richtig aufraffen.
In Garten sieht es so aus:
Nach dem Mittagessen bringt meine Mama das kleine Waldkind, das bei ihnen übernachtet hat. Er verschwindet gleich wieder zum Rodeln - das Wetter muss einfach ausgenutzt werden.
Ich verschwinde am Abend zeitig in den Federn - Schlaf nachhholen.
Heute dann wieder Arbeitsalltag - dem großen Waldkind scheint es gut zu gehen - keine Nachrichten
am Abend eine Reitstunde zumindest zum Teil im Schnee.
5. Januar 2017
WMDEDGT - 1/2017
Auch 2017 soll diese Rubrik wieder fester bestandteil diese Blog werden. An jedem 05. eines Monat fragt Frau Brüllen "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?".
Im Gegensatz zu Frau Brüllen herrscht bei uns seit Dienstag schon wieder Alltag. Das bedeutete heute morgen für mich 5:15 Uhr aufstehen. Da meine Haar heute eine Wäsche brauchten, dauerte das Programm im Bad etwas länger. Ehe ich nach unten verschwand "wippte" ich noch den Förster aus dem Bett: Es waren über Nacht mind. wieder 15 cm Schnee gefallen - Schneeschippen war also angesagt. Das große Waldkind war zwar schon munter, brauchte aber noch eine extra Aufforderung.
Brotdosen vorbereiten, Joghurt, Milch und Kaffee bereit stellen und schnell selbst ein paar Weintrauben verdrücken - im Moment bekomme ich morgens mal wieder nichts hinunter.
Durch Schnee und Matsch "schlittere" ich mit dem großen Waldkind im Auto Richtung Bus und Bahn. Wir kommen beide einigermaßen rechtzeitig in Büro und Schule an.
Der Tag im Büro ist wie immer von diversen Berechnungen geprägt - hier eine Statistikübersicht, dort eine Lehrbelastung und dann wieder die Prüfung der Änderungssatzung einer Studienordnung.
Das kleine Waldkind wollte heute unbedingt selbst vom Hort heimlaufen, so dass ich in der Stadt noch einen weg erledigen konnte: Meine Karte für ein Truck-Stop-Konzert Ende April zurückgeben (es wurde ausgerechnet auf unser Familientreffen-Wochenende verschoben) und ein Geburtstagsgeschenk für den Förster besorgen.
Durch dichten Schneefall ging es mit Straßenbahn, Bus und Auto zurück nach Hause. Kurz bevor ich da bin, blockiert die Bergung eines Autos aus dem Straßengraben meinen Heimweg. Also geht es im Rückwärtsgang die Straße zurück (im Schnee zu schmal zum wenden) und auf anderen Wegen nach Hause.
Zu Hause (17:30) jammert das kleine Waldkind, dass der Förster es nicht mehr zu seiner Freundin lassen würden. Allerdings war er gerade selbst vor 15 min zu Hause angekommen. Wer allerdings für den Heimweg von 30 min über eine Stunde braucht und noch dazu klitschnass ankommt, kann nicht noch einmal verschwinden. Zumal wir zeitig essen wollen.
Gegen 19:00 Uhr verschwinde ich noch einmal zum Sport - den Weihnachtpfunden den Kampf ansagen. Wieder zu Hause zeigt mir der Förster die Fortschritte an den Fotobüchern für die letzten Jahre. Er hat da zur Zeit einen Lauf.
Neben dem Heute-Journal schreibe ich diesen Text und verschwinde jetzt in Bett. Morgen nach der Tanzstunde und am Samstag zum Neujahrsball wird es auch wieder spät.
Im Gegensatz zu Frau Brüllen herrscht bei uns seit Dienstag schon wieder Alltag. Das bedeutete heute morgen für mich 5:15 Uhr aufstehen. Da meine Haar heute eine Wäsche brauchten, dauerte das Programm im Bad etwas länger. Ehe ich nach unten verschwand "wippte" ich noch den Förster aus dem Bett: Es waren über Nacht mind. wieder 15 cm Schnee gefallen - Schneeschippen war also angesagt. Das große Waldkind war zwar schon munter, brauchte aber noch eine extra Aufforderung.
Brotdosen vorbereiten, Joghurt, Milch und Kaffee bereit stellen und schnell selbst ein paar Weintrauben verdrücken - im Moment bekomme ich morgens mal wieder nichts hinunter.
Durch Schnee und Matsch "schlittere" ich mit dem großen Waldkind im Auto Richtung Bus und Bahn. Wir kommen beide einigermaßen rechtzeitig in Büro und Schule an.
Der Tag im Büro ist wie immer von diversen Berechnungen geprägt - hier eine Statistikübersicht, dort eine Lehrbelastung und dann wieder die Prüfung der Änderungssatzung einer Studienordnung.
Das kleine Waldkind wollte heute unbedingt selbst vom Hort heimlaufen, so dass ich in der Stadt noch einen weg erledigen konnte: Meine Karte für ein Truck-Stop-Konzert Ende April zurückgeben (es wurde ausgerechnet auf unser Familientreffen-Wochenende verschoben) und ein Geburtstagsgeschenk für den Förster besorgen.
Durch dichten Schneefall ging es mit Straßenbahn, Bus und Auto zurück nach Hause. Kurz bevor ich da bin, blockiert die Bergung eines Autos aus dem Straßengraben meinen Heimweg. Also geht es im Rückwärtsgang die Straße zurück (im Schnee zu schmal zum wenden) und auf anderen Wegen nach Hause.
Zu Hause (17:30) jammert das kleine Waldkind, dass der Förster es nicht mehr zu seiner Freundin lassen würden. Allerdings war er gerade selbst vor 15 min zu Hause angekommen. Wer allerdings für den Heimweg von 30 min über eine Stunde braucht und noch dazu klitschnass ankommt, kann nicht noch einmal verschwinden. Zumal wir zeitig essen wollen.
Gegen 19:00 Uhr verschwinde ich noch einmal zum Sport - den Weihnachtpfunden den Kampf ansagen. Wieder zu Hause zeigt mir der Förster die Fortschritte an den Fotobüchern für die letzten Jahre. Er hat da zur Zeit einen Lauf.
Neben dem Heute-Journal schreibe ich diesen Text und verschwinde jetzt in Bett. Morgen nach der Tanzstunde und am Samstag zum Neujahrsball wird es auch wieder spät.
4. Januar 2017
Alltagsschnipsel - Winter
Gestern ging es dann auch für mich wieder ins Büro. Noch lief es relativ ruhig. Es hatte aber etwas den Eindruck einer Ruhe vor dem Sturm, der dann in der Nacht als Schneesturm und heute in einer heftigen Diskussion mit den Vertretern einer Fakultät über uns hereinbrach.
Diskussionen zu ähnlichen Themen haben wir schon mehrere geführt, aber die Qualität heute war neu. Mal sehen, ob es da noch ein Nachspiel gibt.
Sehr zur Freude der Kinder ist es endlich richtig Winter geworden. Danke, lieber Förster, fürs morgendliche Schippen der Einfahrt. Bis zum Wochenende soll es erst einmal kalt bleiben.
Heute nachmittag hat sich das kleine Waldkind noch seine Allergiespritze (Hausstaubmilben) und ich meine reparierte Brille abgeholt. Bei der Gelegenheit wurden auch gleich noch Kontaktlinsen für den Winterurlaub bestellt.
Zum Abendessen gab es entsprechen des Wunsches des kleinen Waldkindes überbackene Schnitte.
Diskussionen zu ähnlichen Themen haben wir schon mehrere geführt, aber die Qualität heute war neu. Mal sehen, ob es da noch ein Nachspiel gibt.
Sehr zur Freude der Kinder ist es endlich richtig Winter geworden. Danke, lieber Förster, fürs morgendliche Schippen der Einfahrt. Bis zum Wochenende soll es erst einmal kalt bleiben.
Heute nachmittag hat sich das kleine Waldkind noch seine Allergiespritze (Hausstaubmilben) und ich meine reparierte Brille abgeholt. Bei der Gelegenheit wurden auch gleich noch Kontaktlinsen für den Winterurlaub bestellt.
Zum Abendessen gab es entsprechen des Wunsches des kleinen Waldkindes überbackene Schnitte.
24. Januar 2016
zwölf2016 - Januar
So, der Januar ist schon fast rum. Es wird also Zeit, dass es auch hier weitergeht.
Beim monatlichen WMDEDGT am 05. musste ich noch passen, da ich meine Festplatte geschafft hatte. Zum Glück konnte mein Laptop-Guru die Daten retten. Bei der Gelegenheit wurde der Laptop gleich noch einmal aufgerüstet und ist jetzt fit für die nächsten Jahre.
Auch in diesem Jahr widme ich mich dem Fotoprojekt zwölf...
Die Motive habe ich schon länger im Kopf. Mal sehen, wie sie sich im Laufe des Jahres entwickeln.
Beim ersten Motiv handelt es sich um einen Blick aus unserem Haus in die Nachbargärten.
Das zweite Motiv ist die Golfbadsauna in Rabenstein. Hier hoffe ich auf wunderbare Spiegelungen im Teich (ich liebe sie).
Alle Bilder findet ihr wie immer auf der entsprechenden Seite oben.
Beim monatlichen WMDEDGT am 05. musste ich noch passen, da ich meine Festplatte geschafft hatte. Zum Glück konnte mein Laptop-Guru die Daten retten. Bei der Gelegenheit wurde der Laptop gleich noch einmal aufgerüstet und ist jetzt fit für die nächsten Jahre.
Auch in diesem Jahr widme ich mich dem Fotoprojekt zwölf...
Die Motive habe ich schon länger im Kopf. Mal sehen, wie sie sich im Laufe des Jahres entwickeln.
Beim ersten Motiv handelt es sich um einen Blick aus unserem Haus in die Nachbargärten.
Das zweite Motiv ist die Golfbadsauna in Rabenstein. Hier hoffe ich auf wunderbare Spiegelungen im Teich (ich liebe sie).
Alle Bilder findet ihr wie immer auf der entsprechenden Seite oben.
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zwölf2016
24. Februar 2014
Winter?
Meine Eltern fahren nun seit fast mehr als 15 Jahren nach Reit im Winkl in den Winterurlaub. Nachdem das große Waldkind vor sieben Jahren mit dem Skivirus infiziert wurde, waren wird dieses Jahr zum 6. Mal dort. So wenig Schnee wie in diesem Jahr haben wir alle noch nicht erlebt. Eigentlich gilt Reit im Winkl als schneesicher und wir haben es schon erlebt, dass die Wiesen rund um Rosenheim grün und hinter dem Pass alles weiß war.
In diesem Jahr sah es dann so aus:
Die etwas höher gelegenen Nordhänge zeigten sich noch weiß, die gegenüberliegenden Südhänge waren schon frei getaut. Für ein erstes Snowtubing am Samstagnachmittag reichte es.
Für den Sonntag hatte ich den Waldkindern am Vormittag Skifahren versprochen. Zumal ich nicht riskieren wollte, dass das kleine Waldkind im Skikurs mit Panik anfängt. Im letzten Jahr stand er nämlich am Anfang dieses Hügels und traute sich nicht. In diesem Jahr keine Spur davon.

Dafür fuhren wir aufgrund des Niesel-Piesel-Regens eher Wasserski. Aber was tut man nicht alles für die Kinder. Man konnte richtig zuschauen, wie sich der Schnee auflöste.
Also ging es am nächsten Tag dann hinauf zur Winklmosalm und zur Steinplatte.
Das sah trotz tief hängender Wolken schon viel besser aus. Da dort oben der Regen als Schnee gefallen war, konnten wir wunderbare Pisten genießen (zum Teil sogar noch verschneit).
Die Loipen im Tal dagegen lösten sich mehr und mehr auf. Mein Vater hatte es von Seegatterl nach Reit im Winkl getestet. dabei liegt diese Loipe im Schatten des Waldes.
Noch besser wurde es am Dienstag:
Ein traumhafter Skitag
Am Mittwoch fuhren wir dann im Nebel und bei Schneefall. Aber wenn man bisher noch keinen Schnee in diesem Winter hatte, ist man über jede Flocke froh. Im Tal kam dies leider alles als Regen an, so daß man dem Schnee regelrecht beim Schmelzen zusehen konnte und die wunderbaren Loipen sich in traurige weiße Bänder in der Landschaft verwandelten,.
Der Skikurs für das kleine Waldkind hat sich in jedem Fall bewährt - auch wenn es beim Skirennen doch noch etwas breitbeinig aussah. Aber er fährt sicherer und nicht mehr unbedingt Schuss ohne bremsen zu können.
Hier noch ein Traumblick vom Kammerkör in das Tal von Waidring:
Während auf über 1000 m noch der Winter herrschte, begann im Tal Mitte Februar schon der Frühling.
Die Schattenseiten davon bekamen wir letzten Sonnabend zu spüren. Trotz Dauerschneefall war auf den Pisten viel los (inbesondere Skischulen, Skiclubs und auch viele Familien) und unsere Stammhütte schon 11:30 Uhr bis auf den letzten Platz besetzt.
Bei der Rückfahrt am Sonntag hörten wir dann im Verkehrsfunk, dass ab 10:00 Uhr in Seegarterl (Talstation der Gondel auf die Winklmossalm) alle Parkplätze belegt waren. Da schien ja auch wieder die Sonne von einem strahlend blauen Himmel.
Zum Abschluss habe ich noch einen Tipp für alle Benutzer der A9 zwischen Nürnberg und München. An der Anschlussstelle Hilpoltstein gibt es neben dem dortigen Autohof eine Anlaufstelle für alle Schokoholics:
In dem Café - Confiserie - Patisserie "Schocolat" gibt es alles was das Herz von Naschkatzen höher schlagen lässt. Die Pralinen und die Schokolade sind ausgesprochen lecker. Und unter der Woche kann man durch eine Glasscheibe den Konditoren bei der Arbeit zusehen. Eine wunderbare Gelegenheit eine lange Autofahrt zu unterbrechen, sich die Füße zu vertreten und Nervennahrung für den nächsten Stau zu besorgen.
In diesem Jahr sah es dann so aus:
Die etwas höher gelegenen Nordhänge zeigten sich noch weiß, die gegenüberliegenden Südhänge waren schon frei getaut. Für ein erstes Snowtubing am Samstagnachmittag reichte es.
Für den Sonntag hatte ich den Waldkindern am Vormittag Skifahren versprochen. Zumal ich nicht riskieren wollte, dass das kleine Waldkind im Skikurs mit Panik anfängt. Im letzten Jahr stand er nämlich am Anfang dieses Hügels und traute sich nicht. In diesem Jahr keine Spur davon.

Dafür fuhren wir aufgrund des Niesel-Piesel-Regens eher Wasserski. Aber was tut man nicht alles für die Kinder. Man konnte richtig zuschauen, wie sich der Schnee auflöste.
Also ging es am nächsten Tag dann hinauf zur Winklmosalm und zur Steinplatte.
Das sah trotz tief hängender Wolken schon viel besser aus. Da dort oben der Regen als Schnee gefallen war, konnten wir wunderbare Pisten genießen (zum Teil sogar noch verschneit).
Die Loipen im Tal dagegen lösten sich mehr und mehr auf. Mein Vater hatte es von Seegatterl nach Reit im Winkl getestet. dabei liegt diese Loipe im Schatten des Waldes.
Noch besser wurde es am Dienstag:
Ein traumhafter Skitag
Am Mittwoch fuhren wir dann im Nebel und bei Schneefall. Aber wenn man bisher noch keinen Schnee in diesem Winter hatte, ist man über jede Flocke froh. Im Tal kam dies leider alles als Regen an, so daß man dem Schnee regelrecht beim Schmelzen zusehen konnte und die wunderbaren Loipen sich in traurige weiße Bänder in der Landschaft verwandelten,.
Der Skikurs für das kleine Waldkind hat sich in jedem Fall bewährt - auch wenn es beim Skirennen doch noch etwas breitbeinig aussah. Aber er fährt sicherer und nicht mehr unbedingt Schuss ohne bremsen zu können.Hier noch ein Traumblick vom Kammerkör in das Tal von Waidring:
Während auf über 1000 m noch der Winter herrschte, begann im Tal Mitte Februar schon der Frühling.
Die Schattenseiten davon bekamen wir letzten Sonnabend zu spüren. Trotz Dauerschneefall war auf den Pisten viel los (inbesondere Skischulen, Skiclubs und auch viele Familien) und unsere Stammhütte schon 11:30 Uhr bis auf den letzten Platz besetzt.
Bei der Rückfahrt am Sonntag hörten wir dann im Verkehrsfunk, dass ab 10:00 Uhr in Seegarterl (Talstation der Gondel auf die Winklmossalm) alle Parkplätze belegt waren. Da schien ja auch wieder die Sonne von einem strahlend blauen Himmel.
Zum Abschluss habe ich noch einen Tipp für alle Benutzer der A9 zwischen Nürnberg und München. An der Anschlussstelle Hilpoltstein gibt es neben dem dortigen Autohof eine Anlaufstelle für alle Schokoholics:
In dem Café - Confiserie - Patisserie "Schocolat" gibt es alles was das Herz von Naschkatzen höher schlagen lässt. Die Pralinen und die Schokolade sind ausgesprochen lecker. Und unter der Woche kann man durch eine Glasscheibe den Konditoren bei der Arbeit zusehen. Eine wunderbare Gelegenheit eine lange Autofahrt zu unterbrechen, sich die Füße zu vertreten und Nervennahrung für den nächsten Stau zu besorgen.
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6. Februar 2013
zwölf2013 - Februar
Im Februar liegt derzeit weniger Schnee. Die Sonne haben wir heute das erste Mal gesehen. Das Foto entstand schon am Wochenende. Da wir aber auch noch in den Urlaub fahren, weiß ich nicht, ob ich noch zu einem Foto komme. Deshalb bleibt das jetzt hier stehen.
Alle Bilder findet ihr auf der entsprechenden Seite oben.
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17. Januar 2013
zwölf2013 - Januar
Leider führt Jana dieses Projekt in diesem Jahr nicht mehr weiter. Mir hat es in den letzten drei Jahren so viel Spaß gemacht, dass ich beschlossen habe, es in diesem Jahr auf eigene Faust durchzuziehen.
Ich habe mich wieder für den Riedteich entschieden, da mich fasziniert hat, wei deutlich man hier den Wechsel der Jahreszeiten bzw. teilweise sogar Monate beobachten konnte. Nachdem ich im letzten Sommer dann eine grüne Schilfwand vor mir hatte, habe ich mir diesmal einen Standpunkt gesucht, an dem das hoffentlich nicht wieder passiert.
Alle Bilder findet Ihr wieder oben auf einer extra Seite.
Ich habe mich wieder für den Riedteich entschieden, da mich fasziniert hat, wei deutlich man hier den Wechsel der Jahreszeiten bzw. teilweise sogar Monate beobachten konnte. Nachdem ich im letzten Sommer dann eine grüne Schilfwand vor mir hatte, habe ich mir diesmal einen Standpunkt gesucht, an dem das hoffentlich nicht wieder passiert.
Alle Bilder findet Ihr wieder oben auf einer extra Seite.
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5. Februar 2012
zwölf2012 - Februar
Wie schon im letzten Post geschrieben habe ich den frischen Schnee gestern genutz, meine Fotos für Janas Fotoprojekt "zwölf2012" zu schießen. Auf der Teilnehmerliste findet Ihr mich unter der Nr. 50.
Mein Hauptmotiv der Stadteil Oberrabenstein mit der Burg Rabenstein - diesmal mit etwas mehr Schnee als im Januar.
Mein zweites (internes) Motiv ist der Riedteich. Dieses Jahr hätte ich den doch für das Projekt nutzen können, da mir keine Schneeberge den Zugang zum Ufer verwehren, wie letztes Jahr im Januar.
Alle Bilder findet Ihr auch auf der entsprechenden Seite oben.
Mein Hauptmotiv der Stadteil Oberrabenstein mit der Burg Rabenstein - diesmal mit etwas mehr Schnee als im Januar.
Alle Bilder findet Ihr auch auf der entsprechenden Seite oben.
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In der Nacht von Freitag auf Sonnabend und am Sonnabend selbst hat es endlich auch hier am Fuße des Erzgebirges mal wieder etwas Schnee gekrümelt. Leider ist es nicht mehr als "eine Schneeflocke hochkannt" (Ausdruck bei Frau Brüllen bzw. Frau Feuervogel geklaut). Trotzdem zog es mich mit der Kamera nach draußen. Schließlich musste ich auch noch meine Foto für Janas Fotoprojekt "zwölf2012" schießen. Meinen seit einer Woche kratzenden Hals ignorierte ich dabei. Leider verschwand die Sonne vollständig hinter dem Hochnebel, als ich mich eingepackt hatte. Was solls - gibt es halt Bilder ohne Sonne. Hat doch auch etwas.
Bei den wenigen Farben könnte man die Bilder glatt in schwarz/weiß umwandeln.
Der Blick über das Rabensteiner Viadukt. Früher fuhr hier eine Eisenbahn.
Da es weiterhin saukalt war (ca. -10 °C), legten sich die Schneeflocken wunderbar locker-flockig bzw. einzeln auf Zweige und Blütenstände.
Zwischendurch habe ich auch die Bilder für das Fotoprojekt geschossen. Dazu gibt es noch einen eigenen Beitag.
Am Riedteich habe ich noch experimentiert und die Kamera einfach mal auf dem Boden abgesetzt und abgedrückt.
Heute schien zwar die Sonne wieder, aber irgendwie hatte ich keine Lust mit meinem Kratze-Hals in die Kälte zu gehen. So schöne Bilder wie Jana hätte ich nicht einfangen können, da bei uns der Raureif fehlte.
Und morgen werde ich wohl wirklich mal zum Arzt gehen. Eine ganze Woche nur krächzen können reicht wirklich.
Bei den wenigen Farben könnte man die Bilder glatt in schwarz/weiß umwandeln.
Der Blick über das Rabensteiner Viadukt. Früher fuhr hier eine Eisenbahn.
Da es weiterhin saukalt war (ca. -10 °C), legten sich die Schneeflocken wunderbar locker-flockig bzw. einzeln auf Zweige und Blütenstände.
Am Riedteich habe ich noch experimentiert und die Kamera einfach mal auf dem Boden abgesetzt und abgedrückt.
Heute schien zwar die Sonne wieder, aber irgendwie hatte ich keine Lust mit meinem Kratze-Hals in die Kälte zu gehen. So schöne Bilder wie Jana hätte ich nicht einfangen können, da bei uns der Raureif fehlte.
Und morgen werde ich wohl wirklich mal zum Arzt gehen. Eine ganze Woche nur krächzen können reicht wirklich.
19. Dezember 2011
Schnee
... haben wir gestern zumindets schon mal erlebt. Wir waren bei Freunden im Erzgebirge und dort reichte der Schnee am Nachmittag tatsächlich zum Schneemannbauen. Was so ein paar Höhenmeter da doch ausmachen. Die Schneegrenze war schon auf dem Hinweg sehr deutlich zu erkennen. Abends war es sellenweise dann ganz schön rutschig.
Hier am Fuße des Erzgebirges hat es gerade zu ein paar Krümeln gereicht. Wir werden uns wohl mit grünen Weihnachten anfreunden müsssen.
Hier am Fuße des Erzgebirges hat es gerade zu ein paar Krümeln gereicht. Wir werden uns wohl mit grünen Weihnachten anfreunden müsssen.
20. März 2011
Urlaubsnachlese
Ich hatte Euch ja noch Bilder vom Winterurlaub versprochen. Nun ist schon wieder Mitte März und eigentlich hat keiner mehr Lust auf Schneebilder. Also muss ich jetzt schnell noch die Gelegenheit nutzen, ehe morgen endgültig der Frühling beginnt.
Nachdem das große Waldkind dieses Jahr schon den vierten Skikurs absolvierte, das kleine Waldkind schon seit dem Jahreswechsel fragte, wann er in die Skischule darf und der Förster relativ gut auf Abfahrtski steht, musste ich dieses Jahr selbst ran. Langlauf betreibe ich ja schon mehr oder weniger seit meiner Kindheit, aber Alpin-Ski ist doch noch etwas anderes. Also musste ein Anfängerskikurs her.
Die erste Einheit fand erst einmal in der Kinderskischule statt.
mit Taktgebung durch den Skilehrer
aber es fühlte sich relativ gut an.
Am Nachmittag ging es auf einen kurzen Skihang in Blindau:
noch sind die Ski leicht im Schneepflug.
Aber nach drei Tagen fühlte ich mich doch schon relativ sicher.
Die Skiführung wurde auch paralleler.
Respekt hatte ich aber immer noch vor den Steilstücken der Abfahrten auf der Winklmoosalm (ich glaube alle blau).
Aber solche Ausblicke entschädigen für alles:
Oben Sonnenschein, unten Nebel.
Es folgte ein Tag "Üben" mit dem Förster und die Steilstücke verloren nach und nach ihre abschreckende Wirkung.
Nachdem das große Waldkind mittlerweile eine begeisterte Skifahrerin ist,
(sie steht doch schon recht gut auf ihren Ski)
hatte ich ihr am Donnerstag noch eine zusätzliche Stunde nach ihrem Skikurs versprochen. Und bei der letzten Abfahrt ist es dann passiert. Normalerweise bin ich immer schräg in den Hang gefahren. Allerdings stand diesmal an der Seite eine Schulklasse. Das große Waldkind war schon vorgeprescht und ich wollte hinterher. Egal in welcher Richtung ich in den Hang gefahren wäre, es bestand immer die Gefahr der Kollision mit der relativ großen Schülergruppe. Also doch direkt im "Schuss". Natürlich wurde es kein Schuss sondern "Schneepflug" und dass war bei dem Mulm der Fehler. Die Skispitzen verhakten sich und ich kippte klassisch vorn über. Meinem Innenband am linken Knie gefiel das gar nicht. Es reagierte gereizt. Zum Glück schaffte ich sogar noch die Talabfahrt. Allerdings war es abends doch etwas geschwollen und vorallem beim Strecken zeigten sich doch einige Schmerzen.
Also wurde der Langlauftag am Freitag gestrichen und das Knie geschont und gekühlt. Aus "Solidarität" legte sich das kleine Waldkind mit 39,5-Fieber ins Bett.
Leider entging mir dadurch dieser Blick von der Steinplatte:
Allerdings wäre ich mit den Langlaufski auch nicht dort gewesen.
Mittlerweile hat sich mein Knie wieder weitestgehend beruhigt. Es war/ ist wohl zum Glück doch nur eine Zerrung. Vor dem nächsten Skiurlaub (schließlich bin ich jetzt angefixt) ist also Kräftigung der Beinmuskulatur angesagt. Bei der von meiner Hausärztin verschriebenen Krankengymnastik habe ich schon ein paar interessante Übungen kennengelernt.
Zum Abschluss möchte ich Euch noch eine interessante Orgel zeigen:
Ja, in diesem Turm verbirgt sich eine Orgel, die weit übers Land schallt. Wer weiß wo sie ist?
Nachdem das große Waldkind dieses Jahr schon den vierten Skikurs absolvierte, das kleine Waldkind schon seit dem Jahreswechsel fragte, wann er in die Skischule darf und der Förster relativ gut auf Abfahrtski steht, musste ich dieses Jahr selbst ran. Langlauf betreibe ich ja schon mehr oder weniger seit meiner Kindheit, aber Alpin-Ski ist doch noch etwas anderes. Also musste ein Anfängerskikurs her.
Die erste Einheit fand erst einmal in der Kinderskischule statt.
mit Taktgebung durch den Skilehrer
aber es fühlte sich relativ gut an.
Am Nachmittag ging es auf einen kurzen Skihang in Blindau:
noch sind die Ski leicht im Schneepflug.
Aber nach drei Tagen fühlte ich mich doch schon relativ sicher.
Die Skiführung wurde auch paralleler.
Respekt hatte ich aber immer noch vor den Steilstücken der Abfahrten auf der Winklmoosalm (ich glaube alle blau).
Aber solche Ausblicke entschädigen für alles:
Oben Sonnenschein, unten Nebel.
Es folgte ein Tag "Üben" mit dem Förster und die Steilstücke verloren nach und nach ihre abschreckende Wirkung.
Nachdem das große Waldkind mittlerweile eine begeisterte Skifahrerin ist,
(sie steht doch schon recht gut auf ihren Ski)
hatte ich ihr am Donnerstag noch eine zusätzliche Stunde nach ihrem Skikurs versprochen. Und bei der letzten Abfahrt ist es dann passiert. Normalerweise bin ich immer schräg in den Hang gefahren. Allerdings stand diesmal an der Seite eine Schulklasse. Das große Waldkind war schon vorgeprescht und ich wollte hinterher. Egal in welcher Richtung ich in den Hang gefahren wäre, es bestand immer die Gefahr der Kollision mit der relativ großen Schülergruppe. Also doch direkt im "Schuss". Natürlich wurde es kein Schuss sondern "Schneepflug" und dass war bei dem Mulm der Fehler. Die Skispitzen verhakten sich und ich kippte klassisch vorn über. Meinem Innenband am linken Knie gefiel das gar nicht. Es reagierte gereizt. Zum Glück schaffte ich sogar noch die Talabfahrt. Allerdings war es abends doch etwas geschwollen und vorallem beim Strecken zeigten sich doch einige Schmerzen.
Also wurde der Langlauftag am Freitag gestrichen und das Knie geschont und gekühlt. Aus "Solidarität" legte sich das kleine Waldkind mit 39,5-Fieber ins Bett.
Leider entging mir dadurch dieser Blick von der Steinplatte:
Allerdings wäre ich mit den Langlaufski auch nicht dort gewesen.
Mittlerweile hat sich mein Knie wieder weitestgehend beruhigt. Es war/ ist wohl zum Glück doch nur eine Zerrung. Vor dem nächsten Skiurlaub (schließlich bin ich jetzt angefixt) ist also Kräftigung der Beinmuskulatur angesagt. Bei der von meiner Hausärztin verschriebenen Krankengymnastik habe ich schon ein paar interessante Übungen kennengelernt.
Zum Abschluss möchte ich Euch noch eine interessante Orgel zeigen:
Ja, in diesem Turm verbirgt sich eine Orgel, die weit übers Land schallt. Wer weiß wo sie ist?
19. Januar 2011
Der Winter ist zurück
Nach Schnee und Matsch und teilweise schon frühlingshaftem Wetter in den letzten Tagen schneit es seit heute morgen wieder in Chemnitz. Der Schneehaufen im Hof hatte zwar schon sehr viel an Höhe verloren, aber er war noch nicht ganz verschwunden und meine Frühlingsblüher liegen ebenfalls noch unter einem ca. 30cm hohen Schneeberg.
Aber wir haben ja erst Mitte Januar. Da ist das noch in Ordnung. Schließlich möchte ich meine Langläufer noch einmal in heimatlichen Gefilden nutzen und Mitte Februar noch einmal in die Alpen zum Skifahren. Auf verharrschtem Alt- bzw. Kunstschnee macht das keinen Spaß. Alo liebe Frau Holle: Schüttle ruhig Deine Betten noch eine Weile kräftig aus! Wobei einmal am Tag allerdings genügen würde. DANKE!
Aber wir haben ja erst Mitte Januar. Da ist das noch in Ordnung. Schließlich möchte ich meine Langläufer noch einmal in heimatlichen Gefilden nutzen und Mitte Februar noch einmal in die Alpen zum Skifahren. Auf verharrschtem Alt- bzw. Kunstschnee macht das keinen Spaß. Alo liebe Frau Holle: Schüttle ruhig Deine Betten noch eine Weile kräftig aus! Wobei einmal am Tag allerdings genügen würde. DANKE!
30. Dezember 2010
Freud und Leid
Das schönste Foto von gestern habe ich Euch doch tatsächlich vorenthalten.
Heute beim Besuch meines Schwiegervaters im Vogtland sah es dann so aus:
Schon die ganze Fahrt dorthin haben wir die bereiften und eisbehangenen Bäume bewundert.
Nachdem mein Schwiegervater erst gestern aus dem Krankenhaus entlassen wurde, musste er sich heute Abend von seinem Neffen wieder hinfahren lassen. Schöne Sch...
Heute beim Besuch meines Schwiegervaters im Vogtland sah es dann so aus:
Schon die ganze Fahrt dorthin haben wir die bereiften und eisbehangenen Bäume bewundert.
Nachdem mein Schwiegervater erst gestern aus dem Krankenhaus entlassen wurde, musste er sich heute Abend von seinem Neffen wieder hinfahren lassen. Schöne Sch...
Weihnachtsnachlese - I
Nachdem mit dem Geburtstag des großen Waldkindes nun der letzte "Feiertag" vorbei ist, habe ich endlich einmal Zeit und Muße, einen Blick zurück auf unser Weihnachten dieses Jahr zu werfen.
Am 22.12. stand noch unser obligatorischer Besuch auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt auf dem Programm.
Die Pyramide
Hinter der Jacobi-Kirche
Ich liebe den Mittelaltermarkt.
Es gibt viele Handwerkerstände und leckeres Essen.
Und es gibt nicht die übliche "Weihnachtsmusik" und auch die Beleuchtung ist gedämpfter. Es gibt sogar ein "Badehaus" mit Zuber in dem man baden kann wie anno dazumal. Davon gibt es kein Foto. Ich möchte niemanden kompromitieren.
Für die Kinder war das hier die Attraktion:
Das alte Karusell sah sehr verlockend aus
Leider dreht es sich am Ende so schnell wie ein Kettenkarsell. Das große Waldkind vertrug das gar nicht. Sie hing relativ schnell sehr ruhig in ihrem "Stuhl" und wollte aussteigen. Allerdings war es zu spät. Sie ließ sich ihr Abendessen noch einmal durch den Kopf gehen. Unsere arme Maus. Dem kleinen Waldkind hat es nichts ausgemacht.
Am 23.12. wurde das letzte Geschenk für die Waldkinder persönlich hier abgelieferte.
Sind die nicht herrlich. Liebe Katharina noch einmal vielen Dank! Die Waldkinder haben sich sehr gefreut.
Mit der letzten Post am 24.12. kam auch mein letztes noch fehlendes Wichtelpaket bei mir an. Eigentlich wollte ich meine drei Wichtelpaket als Einstimmung auf das Fest nach dem Schmücken des Baumes Auspacken. Aber es waren irgndwie noch so viele Kleinigkeiten bis zum Einteffen unserer Gäste (meine Eltern, der kleine kleine Bruder mit Freundin und mie Mama des Försers mit Mann) zu erledigen, dass ich nicht dazu kam.
Mehr gibt es vielleicht morgen.
Am 22.12. stand noch unser obligatorischer Besuch auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt auf dem Programm.
Die Pyramide
Hinter der Jacobi-Kirche
Ich liebe den Mittelaltermarkt.
Es gibt viele Handwerkerstände und leckeres Essen.
Und es gibt nicht die übliche "Weihnachtsmusik" und auch die Beleuchtung ist gedämpfter. Es gibt sogar ein "Badehaus" mit Zuber in dem man baden kann wie anno dazumal. Davon gibt es kein Foto. Ich möchte niemanden kompromitieren.
Für die Kinder war das hier die Attraktion:
Das alte Karusell sah sehr verlockend aus
Leider dreht es sich am Ende so schnell wie ein Kettenkarsell. Das große Waldkind vertrug das gar nicht. Sie hing relativ schnell sehr ruhig in ihrem "Stuhl" und wollte aussteigen. Allerdings war es zu spät. Sie ließ sich ihr Abendessen noch einmal durch den Kopf gehen. Unsere arme Maus. Dem kleinen Waldkind hat es nichts ausgemacht.
Am 23.12. wurde das letzte Geschenk für die Waldkinder persönlich hier abgelieferte.
Sind die nicht herrlich. Liebe Katharina noch einmal vielen Dank! Die Waldkinder haben sich sehr gefreut.
Mit der letzten Post am 24.12. kam auch mein letztes noch fehlendes Wichtelpaket bei mir an. Eigentlich wollte ich meine drei Wichtelpaket als Einstimmung auf das Fest nach dem Schmücken des Baumes Auspacken. Aber es waren irgndwie noch so viele Kleinigkeiten bis zum Einteffen unserer Gäste (meine Eltern, der kleine kleine Bruder mit Freundin und mie Mama des Försers mit Mann) zu erledigen, dass ich nicht dazu kam.
Mehr gibt es vielleicht morgen.
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