... der etwas anderen Art hatte ich gestern abend.
Scooter in der Arena Leipzig - zwei Stunden abtanzen.
Da letzte Mal habe ich vor über 15 Jahren zu Techno-Klängen getanzt. Das war noch Zeiten meines Studiums. Außerhalb von Discotheken kann ich mit dieser Art von Musik nichts anfangen. Auch die Love-Parade ist nicht mein Fall. Aber Scooter hat mich schon eine Weile gereizt.
Als dann meine Freundin von dem Konzert in Leipzig erzählte, war es ein spontaner Entschluss, mir diesmal auch eine Karte zu kaufen. Ich habe ihn nicht bereut.
Knapp zwei Stunden perfekte Musik zum auspowern. Das Publikum war bunt gemischt. Zwischen 14/16 und über 50 waren alle Altersgruppen vertreten.
Ein wundervoller Abend mit einer ganzen Reihe von Erinnerungen.
1. April 2012
25. März 2012
zwölf2012 - März
Nachdem die Kamera (wurde gereinigt) und endlich auch das Objektiv (manueller Fokus im Eimer) wieder da sind, konnte ich heute doch noch meine Bilder für Janas Fotoprojekt "zwölf2012" fotografieren.
Die Burg Rabenstein

Der Schnee ist zwar verschwunden, aber außer der Frühlingssonne sieht man auf diesem Bild noch nicht viel Frühling.
Der Riedteich
Im Gegenlicht sehr schwierig zu fotografieren - zumindest, wenn die Sonne noch so hoch steht. In den nächsten Monaten also später oder schon früh am Morgen. Auch hier zeigt nur das verschwundene Eis, das es Frühling ist.
Nach dem ich mich aber ein klein wenig nach links gedreht habe, sieht man den Frühling:
Die Weide zeigt schon zartes Grün.
Alle Bilder findet ihr wie immer auf der entsprechenden Seite oben.
Noch eine Bemerkung am Rande:
Manchmal können kaputte Dinge auch zu etwas gut sein. Unser Immer-drauf-Objektiv bekam der Förster zum 40. Geburtstag geschenkt. Das es nicht irgendein Objektiv ist, war uns klar. Aber erst jetzt als es zur Reparatur eingeschickt werden musste, ist mir klar geworden, welchen "Mercedes" wir da eigentliche haben -Brennweite 16-105 / 3,5-5,6. da lohnte sich dann auch die kostspielige Reparatur.
Die Burg Rabenstein
Der Schnee ist zwar verschwunden, aber außer der Frühlingssonne sieht man auf diesem Bild noch nicht viel Frühling.
Der Riedteich
Nach dem ich mich aber ein klein wenig nach links gedreht habe, sieht man den Frühling:
Alle Bilder findet ihr wie immer auf der entsprechenden Seite oben.
Noch eine Bemerkung am Rande:
Manchmal können kaputte Dinge auch zu etwas gut sein. Unser Immer-drauf-Objektiv bekam der Förster zum 40. Geburtstag geschenkt. Das es nicht irgendein Objektiv ist, war uns klar. Aber erst jetzt als es zur Reparatur eingeschickt werden musste, ist mir klar geworden, welchen "Mercedes" wir da eigentliche haben -Brennweite 16-105 / 3,5-5,6. da lohnte sich dann auch die kostspielige Reparatur.
7. März 2012
Nockherberg
Seit meiner Zeit in München liebe ich die Starkbierprobe mit Derblecken und Singspiel auf dem Nockherberg. Die jeweiligen Fastenprediger (ursprünglich Bruder Barnabas - seit zwei Jahren Bavaria) fanden spitze Worte für die Landes- und Bundespolitiker und im Singspiel wurden sie wunderbar karikiert. Unvergessen ist Bruno Jonas als Bruder Barnabas, Michael Lerchenberg als Edmund Stoiber und Uli Bauer als Christian Ude.
Heute war es wieder so weit. Die Rede haben wir leider nicht gesehen (am Freitag kommt die Wiederholung). Vom Singspiel war ich enttäuscht. Bis auf wenige Ausnahmen (Stefan Zinner als Markus Söder, Angela Ascher als Christine Haderthauer und das Schlusslied von "Christian Ude") fand ich es lahm. Das neue Double von Angela Merkel kann zwar super singen, passte für mich aber überhaupt nicht. Auch die Karikatur von Winfried Kretschmann fand ich etwas daneben.
Mir haben die aufwendigen Geschichten in einer ansprechenden Kulisse (z.B. zum Abschied von Edmund Stoiber) besser gefallen. Schade, dass Uli Bauer als Autor und Regisseurin Eva Demmelhuber und Autor Holger Paetz nach 2009 aufgehört haben. Deren Singspiele waren einfach genial. Man musste meist schon lachen in welche Figuren die einzelnen Politoker übersetzt wurden - Schröder als Cäsar, Claudia Roth als Schamanin, Edmund Stoiber als Pierot etc.. Aber vielleicht werde ich ja auch alt. Schließlich möchte der neue Regisseur Alfons Biedermann ein jüngeres Publikum ansprechen.
Ich bin jetzt auf die Rede der Bavaria gespannt. Sie soll in diesem Jahr besser gewesen sein als im letzten.
Heute war es wieder so weit. Die Rede haben wir leider nicht gesehen (am Freitag kommt die Wiederholung). Vom Singspiel war ich enttäuscht. Bis auf wenige Ausnahmen (Stefan Zinner als Markus Söder, Angela Ascher als Christine Haderthauer und das Schlusslied von "Christian Ude") fand ich es lahm. Das neue Double von Angela Merkel kann zwar super singen, passte für mich aber überhaupt nicht. Auch die Karikatur von Winfried Kretschmann fand ich etwas daneben.
Mir haben die aufwendigen Geschichten in einer ansprechenden Kulisse (z.B. zum Abschied von Edmund Stoiber) besser gefallen. Schade, dass Uli Bauer als Autor und Regisseurin Eva Demmelhuber und Autor Holger Paetz nach 2009 aufgehört haben. Deren Singspiele waren einfach genial. Man musste meist schon lachen in welche Figuren die einzelnen Politoker übersetzt wurden - Schröder als Cäsar, Claudia Roth als Schamanin, Edmund Stoiber als Pierot etc.. Aber vielleicht werde ich ja auch alt. Schließlich möchte der neue Regisseur Alfons Biedermann ein jüngeres Publikum ansprechen.
Ich bin jetzt auf die Rede der Bavaria gespannt. Sie soll in diesem Jahr besser gewesen sein als im letzten.
4. März 2012
03.(04.) 03.
Da habe ich gestern doch glatt das Nicht-Stöckchen von Frau Landgeflüster vergessen. Aber nach den beiden Hauptaktivitäten des Tages (siehe unten) war ich froh, mich vom Fernseher berieseln zu lassen.
Foto des Tages:
Heute gibt es kein Foto. Unsere große Kamera ist zur Zeit zur Reinigung. Außerdem ist am "Universalobjektiv" der manuelle Focus kaputt. Hoffentlich lässt sich das reparieren.
Zitat des Tages:
Das Wetter des Tages
leichte Wolken mit etwas Sonne, kein Wind, mittags ca. 7° C
Die Hauptaktivität des Tages
Film des Tages
Musik des Tages
Essen des Tages
Buch des Tages
Foto des Tages:
Heute gibt es kein Foto. Unsere große Kamera ist zur Zeit zur Reinigung. Außerdem ist am "Universalobjektiv" der manuelle Focus kaputt. Hoffentlich lässt sich das reparieren.
Zitat des Tages:
"Mist alles weg!"
Der Förster nach dem ihm Corel ausgestiegen war und er vorher nicht gespeichert hatte.
Das Wetter des Tages
leichte Wolken mit etwas Sonne, kein Wind, mittags ca. 7° C
Die Hauptaktivität des Tages
Hühnerbrühe kochen (das kleine Waldkind wünschte sich wieder einmal Fleischnudeln) und Hochzeitszeitung gestalten.
Film des Tages
keinen Film, Comidy-Show auf dem MDR zur Entspannung
Musik des Tages
Die Musik von MDR Figaro beim Hühnchen abpulen
Essen des Tages
Naschen beim Hühnchen abpulen
Buch des Tages
keine Zeit
24. Februar 2012
Frühlingsgefühle und fallende Gebirge
Schon anfang Februar hatte Jana und Susanne vom delighted magazine zu einer Fotoaktion gegen das Wintergrau aufgerufen. Es waren zwar grundsätzlich auch Archivbilder erlaubt, aber ich hatte dann doch den Ehrgeiz ein aktuelles zu veröffentlichen. Vor unserem Urlaub hatte es ja auch hier am Fuße des Erzgebirges noch einmal geschneit und es sah so gar nicht nach Frühling aus. Doch seit unserer Rückkehr ist es deutlich wärmer geworden und der Schnee ist selbst in unserem Kälteloch schon fast verschwunden. Am Mittwoch schien die Sonne und hatte schon richtig viel Kraft. Man roch trotz der Schnee- und Eisreste den Frühling förmlich. Da ich Mittags eine Ablenkung brauchte (dazu gleich mehr), schnappte ich mir die Kamera und machte mich auf die suche nach Frühlingsgefühlen.
Dabei entstand dieses Foto - mein Beitrag für die Fotoaktion:
Unter allen Teilnehmern werden übrigens drei Jahresmitgliedschaften für das delight magazine verlost.
Die Ablenkung war erforderlich, da ich direkt von meinem Mamographietermin (incl. Ultraschall) in die Mamasprechstunde zur Biopsie vermittelt wurde. Meine Frauenärztin hatte bei der jählichen Untersuchung im Januar eine Verhärtung in der linken Brust ertastet und mich zur Mamographie überwiesen. Trotz mehrmaligen Abtasten konnte ich selbst keine Veränderung spüren. Für mich fühlte sich die Brust an wie immer, so dass ich ganz ruhig am Mittwoch zu diesem Termin ging. Bei der Ultraschalluntersuchung fand die Radiologin dann viele, viele Zysten. Diese hatte meine Frauenärztin wohl gespürt. Leider war zwischen diesen ganzen Zysten, die grundsätzlich harmlos sind, eine unklare "Störung". Also noch am selben Nachmittag in die Frauenklinik zur Biopsie. Da war ich dann nicht mehr gans so ruhig - deswegen die Ablenkung.
Das ganze war dann mit örtlicher Beteubung nicht ganz so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Ärztin ging grundsätzlich auch von einer veränderten Zyste aus - aber lieber man hat als man hätte.
Heute kam dann der Befund: gutartige Veränderung - keine OP - Kontrolle in 6 Monaten. Da polterte dann doch ein kleines Gebirge vom Herzen. Außer dem Förster und meiner Chefin (musste ja den Tag Urlaub erklären) wusste niemand von dem Termin. Weil eigentlich ging ich ja von einem harmlosen Befund aus. Nun hoffe ich, dass es so bleibt. Mit den Zysten muss ich leben. Dagegen ist kein Kraut gewachsen.
Dabei entstand dieses Foto - mein Beitrag für die Fotoaktion:
Unter allen Teilnehmern werden übrigens drei Jahresmitgliedschaften für das delight magazine verlost.
Die Ablenkung war erforderlich, da ich direkt von meinem Mamographietermin (incl. Ultraschall) in die Mamasprechstunde zur Biopsie vermittelt wurde. Meine Frauenärztin hatte bei der jählichen Untersuchung im Januar eine Verhärtung in der linken Brust ertastet und mich zur Mamographie überwiesen. Trotz mehrmaligen Abtasten konnte ich selbst keine Veränderung spüren. Für mich fühlte sich die Brust an wie immer, so dass ich ganz ruhig am Mittwoch zu diesem Termin ging. Bei der Ultraschalluntersuchung fand die Radiologin dann viele, viele Zysten. Diese hatte meine Frauenärztin wohl gespürt. Leider war zwischen diesen ganzen Zysten, die grundsätzlich harmlos sind, eine unklare "Störung". Also noch am selben Nachmittag in die Frauenklinik zur Biopsie. Da war ich dann nicht mehr gans so ruhig - deswegen die Ablenkung.
Das ganze war dann mit örtlicher Beteubung nicht ganz so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Ärztin ging grundsätzlich auch von einer veränderten Zyste aus - aber lieber man hat als man hätte.
Heute kam dann der Befund: gutartige Veränderung - keine OP - Kontrolle in 6 Monaten. Da polterte dann doch ein kleines Gebirge vom Herzen. Außer dem Förster und meiner Chefin (musste ja den Tag Urlaub erklären) wusste niemand von dem Termin. Weil eigentlich ging ich ja von einem harmlosen Befund aus. Nun hoffe ich, dass es so bleibt. Mit den Zysten muss ich leben. Dagegen ist kein Kraut gewachsen.
21. Februar 2012
Kundendienst
Da der Förster und ich gern hin und wieder eine Flasche Wein trinken, habe ich mich vor Jahren beim Degustier-Service der Firma Delinat angemeldet. Als Rotweinliebhaber erhalten wir viermal im Jahr ein Paket mit drei unterschiedlichen Bio-Rotweinen. Das Ganze kann man auch für Weißwein, Rosé oder Schaumwein bestellen.
Unser erstes Paket für dieses Jahr kam ausgerechnet während unseres Urlaubes. Nach zwei erfolglosen Zustellversuchen konnte der Götterbote das Päckchen bei unseren Nachbarn abgeben. Dabei hat es nach Aussage unerer Nachbarin schon getropft. Als es uns unsere Nachbarin am Sonntag brachte, sah es so aus:
Eine der Weinflaschen war offensichtlich ausgelaufen. Beim Auspacken sahen wir dann die Bescherung:
Bei einer Weinflasche (ausgerechnet noch ein Chianti) hatte sich der Korken gelöst. Entweder hat es in der Flasche noch gegärt und der Kohlensäuredruck hat den Korken rausgedrückt oder durch die Kälte am vorletzten Wochenende hat sich in der Flasche Eis gebildet und der Korken war auch hier das schwächste Glied.
Da ich den durchgeweichten Karton schlecht zurückschicken konnt, habe ich gestern an Delinat eine E-Mail mit den Bildern und der Beschreibung geschickt. Darin bat ich um eine Nachlieferung der ausgelaufenen Flasche. Heute hatte ich die Antwort im Postfach. Ich bekomme ein neues Degustier-Paket und darf die beiden unversehrten Flaschen behalten.
Das nenne ich doch mal eine kulante Regelung!
Ich kann Delinat also nicht nur wegen der leckeren Bio-Weine sondern auch aufgrund des Kundendienstes uneingeschränkt weiter empfehlen. Und zum Kennenlernen verschiedener Weinsorten ist der Degustier-Service unschlagbar.
Unser erstes Paket für dieses Jahr kam ausgerechnet während unseres Urlaubes. Nach zwei erfolglosen Zustellversuchen konnte der Götterbote das Päckchen bei unseren Nachbarn abgeben. Dabei hat es nach Aussage unerer Nachbarin schon getropft. Als es uns unsere Nachbarin am Sonntag brachte, sah es so aus:
Eine der Weinflaschen war offensichtlich ausgelaufen. Beim Auspacken sahen wir dann die Bescherung:
Bei einer Weinflasche (ausgerechnet noch ein Chianti) hatte sich der Korken gelöst. Entweder hat es in der Flasche noch gegärt und der Kohlensäuredruck hat den Korken rausgedrückt oder durch die Kälte am vorletzten Wochenende hat sich in der Flasche Eis gebildet und der Korken war auch hier das schwächste Glied.
Da ich den durchgeweichten Karton schlecht zurückschicken konnt, habe ich gestern an Delinat eine E-Mail mit den Bildern und der Beschreibung geschickt. Darin bat ich um eine Nachlieferung der ausgelaufenen Flasche. Heute hatte ich die Antwort im Postfach. Ich bekomme ein neues Degustier-Paket und darf die beiden unversehrten Flaschen behalten.
Das nenne ich doch mal eine kulante Regelung!
Ich kann Delinat also nicht nur wegen der leckeren Bio-Weine sondern auch aufgrund des Kundendienstes uneingeschränkt weiter empfehlen. Und zum Kennenlernen verschiedener Weinsorten ist der Degustier-Service unschlagbar.
Stille Post
Im letzten Sommer rief Birgit zu einer tollen Aktion auf, von deren Resonanz sie wohl selbst überrascht wurde. Am Ende haben sich über 300 Hobby- und Profifotografen beteiligt.
Ähnlich wie bei dem Kinderspiel "Stille Post", bei dem ein Begriff immer in das Ohr des Nachbarn geflüster wird, sollte hier ein Aspekt eines Ausgangsfotos aufgrgriffen werden und ein ein neues Foto erstellt werden. Die genaue Beschreibung könnt Ihr hier noch einmal nachlesen.
Ich hatte mich, angesteckt von Jana, gerade wieder etwas genauer mit dem Thema Fotografie beschäftigt, und deshalb zur Motivation angemeldet.
Aus den Ergebnisse der 27(!) Gruppen hat Birgit ein tolles Buch gemacht und vorerst bei Issuu veröffentlicht. Vielleicht gibt es das auch bald in gedruckter Form. Ich war Teil der Gruppe 7 (startet auf Seite 65). Faszinierend ist die unterschiedliche Herangehensweise der einzelnen Teilnehmer. Manchmal wurde ein Detail aufgegriffen, so dass ein "roter Faden" zwischen den Bildern erkennbar ist, an anderer Stelle ging es plötzlich in ein nahezu völlig anderer Richtung. Mehrere Gruppen hatten das gleiche Ausgangsbild und entwickelten sich doch in völlig verschiedene Richtungen.
Mit hat dieses Projekt jedenfalls viel Spaß gemacht und ich würde mich für Birgit riesig freuen, wenn sich ganz viele Abnehmer für das gdruckte Buch finden würden.
Ähnlich wie bei dem Kinderspiel "Stille Post", bei dem ein Begriff immer in das Ohr des Nachbarn geflüster wird, sollte hier ein Aspekt eines Ausgangsfotos aufgrgriffen werden und ein ein neues Foto erstellt werden. Die genaue Beschreibung könnt Ihr hier noch einmal nachlesen.
Ich hatte mich, angesteckt von Jana, gerade wieder etwas genauer mit dem Thema Fotografie beschäftigt, und deshalb zur Motivation angemeldet.
Aus den Ergebnisse der 27(!) Gruppen hat Birgit ein tolles Buch gemacht und vorerst bei Issuu veröffentlicht. Vielleicht gibt es das auch bald in gedruckter Form. Ich war Teil der Gruppe 7 (startet auf Seite 65). Faszinierend ist die unterschiedliche Herangehensweise der einzelnen Teilnehmer. Manchmal wurde ein Detail aufgegriffen, so dass ein "roter Faden" zwischen den Bildern erkennbar ist, an anderer Stelle ging es plötzlich in ein nahezu völlig anderer Richtung. Mehrere Gruppen hatten das gleiche Ausgangsbild und entwickelten sich doch in völlig verschiedene Richtungen.
Mit hat dieses Projekt jedenfalls viel Spaß gemacht und ich würde mich für Birgit riesig freuen, wenn sich ganz viele Abnehmer für das gdruckte Buch finden würden.
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