8. Januar 2014

Zeig uns Deine Stadt - Januar

Nachdem ich in diesem Jahr wieder mehr fotografieren möchte und dabei auch nicht nur einfach "knipsen" möchte, habe ich mich sehr gefreut, als die Shootingqueens Sandy und Larissa, deren private Blogs ich schon eine Weile verfolge, ihr Fotoprojekt "Zeig uns Deine Stadt" ausgerufen haben.

In erster Linie geht es darum, zur Abwechslung mal Fotos in der eigenen Stadt zu machen. Oft fotografiert man ja nur andere Städte in Urlaub. Dazu wird am Ersten jedes Monats ein bestimmtes Thema von den Schootingqueens vorgegeben und jeder der mitmachen möchte hat einen Monat Zeit das Thema umzusetzen.











Für den Monat Januar lautet das Thema : Typisch meine Stadt
Was verbindet man mit der Stadt mit den drei "O" in Sachsen? Ihr wisst nicht welche ich meine -
natürlich Gorl-Morgs-Schdodd heute besser bekannt als Chemnitz.
Chemnitz wurde  am 10. Mai 1953 auf Beschluss der DDR-Regierung in Karl-Marx-Stadt umbenannt. 1990 entschied sich die Mehrheit der Einwohner für den alten Namen.
Zu dieser Stadt gehört der Nischel wie der Fernsehturm zu Berlin, der Michel zu Hamburg oder das Olympiastadion zu München.




















Leider gibt es immer wieder Schmierfinken. (Eine Retusche hat in Picasa leider nicht zufriedenstellend funktioniert.)













Das Denkmal steht als Ensemble mit der dahinterliegenden Wand unter Denkmalschutz.




Da es aufgrund meiner Arbeitszeiten für mich zu Zeit schwierig ist unter der Woche zu fotografieren (wenn ich aus dem Büro komme verschwindet die Sonne schon hinter den Häusern), gibt es jetzt noch ein paar Bilder aus der Konserve.

























In Sachsen gibt es ein Sprichwort: "In Chemnitz wird gearbeitet, in Leipzig gehandelt und in Dresden geprasst". In diesem Zusammenhang stehen auch die Spitznamen von Chemnitz: Sächsisches Manchester oder Ruß-Chamtz
So gibt es im Stadtbild noch viele alte Industriebauten in denen zum Teil bis zur Wende noch produziert wurde und die heute nach und nach einer neuen Nutzung zugeführt werden.













Industriemuseum in der ehemalige Gießerei Gebr. Escher AG - erbaut um 1895













Das Poelzig-Areal am Fuße des Kaßberges wird derzeit umgebaut. In einem Gebäude sind schon ein Harley-Davidson-Laden und ein Auktionshaus eingezogen (vielleicht schaffe ich davon noch Fotos)














In der ehemalige Strumpffabrik Janssen (1905) befinden sich heute Lofts und ein wunderbares Restaurant






















Dieses Gebäude direkt an der Chemnitz und in der Nähe des Stadtzentrums wartet noch auf eine Nachnutzung.



Viele alte Industriebauten und ihr heutige Nutzung in Chemnitz könnt ihr  hier nachlesen.

Chemnitz wurde zwar am 05.021945 flächendeckend bombardiert (deshalb gibt es auch keinen alten Stadtkern), aber vieles wurde wieder aufgebaut, da ja produziert werden musste.

Ausgewählte Bilder zu diesem Fotoprojekt findet ihr auf der entsprechenden Seite oben und im entsprechenden Album bei Flickr.

5. Januar 2014

WMDEDGT 1/14

Auch in diesem Jahr fragt Frau Brüllen wieder an jedem 05. des Monats:
Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag?

Wie so oft in den letzten Wochen stand das kleine Waldkind schon gegen 4:00 Uhr morgens das erste Mal vor meinem Bett. Unser Bett ist zwar recht groß, da ich aber trotz dem dann ständig seine Beine in Bauch oder Rücken habe, begleitete ich ihn vorerst in sein Bett zurück - nicht ohne das Versprechen, dass er sobald es hell ist zu mir kuscheln kommen darf.
Nach seiner Meinung war das kurz nach 6:30 Uhr der Fall - naja. Wenigstens konnten wir so doch noch bis 8:30 Uhr schlaf-dösen.
Nachdem der Sonntagvormittag der Oma (Mama des Förster) gehört, gab es dann doch schon Frühstück. Während die Waldkinder mit der Oma eine große Waldrunde drehten rollte ich die Rouladen fürs Mittagessen (gleich 12 damit es sich lohnt und ein paar zum Einfrieren bleiben) und versorgte die Blumen mit Wasser. Die Amarylliszwiebeln aus dem letzten Jahr zeigen leider immer noch keine grünen Spitzen. Wenigstens blüht die große rote, die ich mir kurz vor Weihnachten kaufte, noch.
Für die Kinder gab es noch den Rest der Maus (auf Kika kam sie zur normalen Zeit) während ich das Mittagessen fertigstellte. Rouladen waren wie fast zu erwarten nicht gerade ihr Geschmack. Sie beschränkten sich auf Knödel, Soße und einen Löffel Rotkraut (das große Waldkind). Soll mir letztlich Recht sein. So können der Förster, meine Schwiegermama und ich noch dreimal davon essen. Seit die Waldkinder auf der Welt sind, kommt sie jeden Sonntagvormittag vorbei - soweit wir zu Hause sind - und geht mit ihnen spazieren. Erst im Kinderwagen später mit ihnen zu Fuß. Und seit der Stiefvater des Försters im Pflegeheim lag, bleibt sie auch zum Mittagessen. So muss sie wenigstens einmal in der Woche nicht alleine essen.
Die Kinder zog es dann noch einmal vor den Fernseher, da das Sonnatgsmärchen mit der Hexe Babajaga lief. Nachdem ich die alten russischen Märchenfilme liebe und das Wetter nicht gerade zum Nach-draußen-gehen einlud, gab es noch eine Fernsehsession.
Mit was kann man Kindern dann noch eine Sonntagsfreude machen?
Indem man den restlichen Nachmittag im Bad verbringt. Auch für uns die Gelegenheit noch etwas gegen den Weihnachtspeck zu tun. Leider kann das kleine Waldkind mittlerweile zwar schwimmen, hat ab dermaßen Schiss, das er nicht zu bewegen ist, ein komplette Bahn von 25 m zu schwimmen. Ich frage mich noch heute, wie am Ende des Schwimmkurses das Seepferdchen geschafft hat.
Zum Abendessen gab es zum Ferienabschluss überbackenen Schafskäse mit Tomaten, Zwiebeln, Oliven und Knoblauch - für das kleine Waldkind überwiegend Zwiebeln und ohne Käse und Oliven.
Nach dem Dschungelbuch ging es für die Waldkinder Richtung Bett - schließlich klingelt der Wecker morgen schon wieder um 6:00 Uhr. Anscheinend war die Idee mit dem Bad goldrichtig. Es scheint nämlich jetzt Ruhe in der Schlafkammer zu herrschen. In den letzten Tagen fanden die Waldkinder selten vor 21:30 Uhr zur Ruhe. Auf das Wecken morgen früh bin ich mal gespannt. Für uns gibt es jetzt nach der Tagesschau noch bei einem Glas Rotwein eine Dokumentation über den Don.

Das nächste Mal dann wieder am 05.02.

2. Januar 2014

01.01. am 02.01.

Nach dem ich fest vor habe, hier wieder regelmäßig zu schreiben, soll es auch in diesem Jahr wieder das monatliche Nicht-Stöckchen von Frau Landgeflüster geben.
Eigentlich hätte es ja schon gestern erscheinen sollen, aber da musste ich in Erinnerungen schwelgen. gestern trat Sascha Hehn seinen dienst als Kapitän des Traumschiffes an. Was habe ich ihn als Dr. Brinkmann in der Schwarzwaldklinik oder als Steward auf dem Traumschiff angehimmelt. Das musste gestern einfach sein. Die Geschichten sind nach wie vor dünn und unrealistisch, aber so schööööön. Ab und zu muss soetwas einfach mal sein.

Also jetzt:

Foto des Tages















Das Geburtstagsgeschenk für meine Mama musste als Übungsobjekt herhalten. schließlich möchte ich auch wieder vermehrt fotografieren.


Zitat des Tages
"Bis zum nächtsen Jahr"
Eine gute Freindin meiner Mama beim Verabschieden - wir sehen uns fast nur zum Geburtstag meine Mama

Wetter des Tages
grau, knapp über 0° C, wenigsten trocken - das ist doch kein Winter

Hauptaktivität des Tages
Ausschlafen, Fernsehen (Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker), Geburtstagsessen meiner Mama

Film des Tages
siehe oben
nach langer zeit mal wieder Traumschiff - aber bei diesem Käpten

Musik des Tages
Strauß mit den Wiener Philharmonikern

Essen des Tages
Entenbrust Geburtstagsessen meiner Mama  - der Dorfgasthof in meinem Heimatdorf bietet gutes Essen zu moderaten Preisen

Buch des Tages
außer Blogs nichts gelesen

Dieses Nicht-Stöckchen ist eine Idee von Frau Landgeflüster und erscheint das nächste Mal am 02.02.

30. Dezember 2013

Jahresrückblick

In den letzten Wochen juckte es immer öfter in den Fingern und manchesmal schoß mir der Gedanke "...das musst du bloggen." durch den Kopf, aber immer wieder fehlte am Ende doch die Zeit. Aber jetzt soll es hier endlich weitergehen. Und was eignet sich dafür besser als ein Blick zurück.

Zugenommen oder abgenommen?
Die psychische Belastung im Büro im Sommer hat mich innerhalb von vier Wochen drei Kilo gekostet. Die Weihnachtszeit hat sie jetzt zurückgebracht. Mal sehen, wie es im neuen Jahr weitergeht.

Haare länger oder kürzer?
im großen und ganzen gleich (mal ein 1 cm mehr oder weniger)
 
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Brillenstärke zum Glück gleich geblieben

Mehr ausgegeben oder weniger?
vermutlich weder mehr oder weniger

Der hirnrissigste Plan?
???

Die gefährlichste Unternehmung?
ich glaube, wir waren in diesem Jahr ganz "brav"

Das leckerste Essen?
die Brotzeitplatte auf der Alpe im Allgäu

Das beeindruckenste Buch?
in diesem Jahr nichts herausragendes

Der ergreifendste Film?
Wir haben es wieder nicht ins Kino geschafft

Die beste CD?
dieses Jahr keine neue CD gekauft

Das schönste Konzert?
Pudhys in Freiberg (das Tivoli ist ein genialer Konzertort)

Die meiste Zeit verbracht mit…?
mit meiner Familie

Die schönste Zeit verbracht mit…?
meinem Mann in den kinderfreien Tagen
 
Vorherrschendes Gefühl 2013?
Anspannung; für viele dienstliche Entscheidungen fehlte mir meine Cheffin als Ansprechpartnerin

2013 zum ersten Mal getan?
auf der Trauerfeier für ein Kind gewesen (darauf hätte ich aber verzichten können)

2013 nach langer Zeit wieder getan?
ein Konzert der Pudhys und von The Boss Hoss besucht

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
die Trauerfeier kurz vor Weihnachten (siehe oben), die furchtbare Zeit im Sommer im Büro, die vergessene Reisetasche des Försters im Urlaub (zum Glück kamen meine Eltern ein paar Tage später nach)

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das müssen, die anderen entscheiden

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
dieses Jahr ragt keines heraus

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Mama, ich hab dich lieb!

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich!

2013 war mit 1 Wort…?
mit vielen Höhen und Tiefen


Zum Vergleich: 2010, 2011, 2012



Ich wünsche Euch allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr und ein Gesundes Jahr 2014!!!
 
Bis dahin
Eure Förstersfrau
 
 
Wir werden auch in diesem Jahr wieder gemütlich zu Hause feiern. Nachdem der mann meiner besten Freundin in diesem Jahr erst am Neujahrsmorgen im Krankenhaus einrücken muss, können wir zumindest gemeinsam ins neue Jahr feiern.

12. Oktober 2013

Update

Der Urlaub liegt nun inzwischen schon fast zwei Monate zurück. Er hat mir wirklich gut getan und mir ging es hinterher vor allem psychisch viel besser. Im Büro ist es zur Zeit auch etwas ruhiger und ein großer Brocken, der mir schwer im Magen lag, konnte auch geklärt werden. Jetzt zähle ich die Wochen, bis meine Cheffin zurück ist - sofern sie wieder in unsere Abteilung zurück kommt. Bei uns weiß man nie. Es lief und läuft nach außen ja auch recht gut. Warten wir einfach ab.

Die Lust am Fotografieren und auch zum regelmäßigen Schreiben ist noch nicht so richtig zurück. Deshalb wirde es hier wohl noch eine Weile ruhig bleiben. Vielleicht starte ich im neuen Jahr ganz neu. Bis dahin drehe ich aber weiterhin meine Runden in der Blogger-Welt.

Bis bald!

17. Juli 2013

Piep

Ich habe hier noch nie täglich oder gar wöchentlich geschrieben, aber jetzt ist die Lücke schon arg groß geworden. Weder meine Fotoprojekte noch das Monatsstöckchen von Frau Landgeflüster oder den 5. des Monats von Frau Brüllen habe ich im Juli geschafft.
Es ist wie es immer ist: Wenn es im netzt ruhig ist, tobt das reale Leben. Meine Energie hat in den letzten Wochen die Arbeit im Büro gefressen. Seit Oktober letzten Jahres ist meine Cheffin in Mutterschutz und Elternzeit. Eine Vertretung haben wir nicht bekommen. So stehe ich mut meinem Arbeitsthema derzeit etwas allein auf weiter Flur. Die ganzen Routineangelegenheiten schaffe ich ganz gut weg, aber zur Zeit beschäftigt uns ein Sonderthema bei dem ich ziemlich ins Schwimmen gekommen bin. Nicht einmal unbedingt von der Menge der Arbeit her. Es hat mich eher vom Kopf her unheimlich belastet.
In vier Tagen geht es dann endlich in den Urlaub. Da kann ich hoffentlich abschalten und danach einigermaßen erholt wieder angreifen. Vielleicht habe ich dann auch wieder Energie für das Netz.

Lesen tue ich weiterhin bei Euch.

5. Juni 2013

05.06. - Tagebuch

Frau Brüllen hatte die Idee an jedem 05. des Monats mal aufzuschreiben, was man so den ganzen Tag so tut. Hier kommt der Bericht über meinen nicht ganz normalen Mittwoch.

Als gegen 5 Uhr die nascht für mich vorbei war (der ein oder andere dienstliche Gedanke verhinderte das Weiterdösen), stahlen sich doch tatsächlich ein paar Sonnenstrahlen über den Horizont. Endlich Sonne! Ich weiß nicht seit wie vielen Tagen.
Nach der üblichen Morgenroutine (Bad, Frühstück für die family, aus dem Bett werfen der Waldkinder) schlage ich gegen 7 Uhr im Büro auf.
Schnell noch ein paar Vorbereitungsarbeiten für den 9-Uhr-Termin. Der Streit um Stellen wird mich wohl noch eine Weile beschäftigen.
Eine Kollegin, der wir eigentlich noch zum Geburtstag gratulieren wollten, ruft an, dass ihr Auto nicht anspringt. Da die Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gerade rosig ist, wird sie heute wohl nicht ins Büro kommen.
Der Gesprächstermin lässt mich mit einem mulmigen Gefühl zurück. Der Berg an Arbeit wächst vor meinem inneren Auge. Aber es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Um 13 Uhr ist für mich heute ausnahmsweise schon mal Büroschluss. Im Kindergarten des kleinen Waldkindes ist Tag der offenen Tür und es werden Helfer benötigt. Nachdem wir ab September zwei Schulkinder haben, war es noch einmal Gelegenheit "Danke" zu sagen.
Zu zweit bringen wir Kaffee und selbst gebackenen Kuchen unter die Menschen.
gegen 16 Uhr mache ich mich wieder auf den Weg. Es steht noch die Vorstandsitzung im Verein an. Das kleine Waldkind bleibt unter der "Aufsicht" des Försters, der zwischenzeitlich auch eingetroffen ist.
Im Büro des Vereines noch schnell ein paar Finanzdinge für unsere Bürokraft klären. Die Sitzung wird voraussichtlich kurz ausfallen, da zwei Mitglieder nicht können (1x Hochwasser, 1x Nachtschicht als Hebamme). Es stehen auch nicht viele Punkte auf der Tagesordnung. Lediglich der Haushalt bereitet uns noch Kopfzerbrechen. Als eine Freundin, die vom Hochwasser betroffen ist und die Unterstützung des Försters braucht, anruft und ich ihn auf dem Handy nicht erreiche brechen wir das ganze abrupt ab. Ich steige ins Auto, um ihn gegebenenfalls noch im Kindergarten aufzugabeln. Unterwegs ruft er zurück. Ich mache noch einen Schlenker bei uns zu Hause vorbei und hole Gummistiefel.
Die Waldkinder (auch das große hat seinem alten Kindergarten noch einen Besuch abgestattet) sind zum Glück schon mit Bratwurst abgefüttert. So fährt der Förster zum Möbelschleppen und ich mit den Waldkindern heim.
Zu Hause geht es für sie unter die Dusche. Die obligatorische Schminke muss auch noch abgerubbelt werden. Nach Peter Pan und ein paar Seiten aus "Wind in den Weiden" sollte eigentlich Ruhe im Karton sein. Bücher wären allerdings erlaubt. Leider muss ich die Waldkinder heute zweimal daran erinnern.
Als ich am Kücheaufräumen bin, kommt der Förster wieder heim. Die Freundin hat noch einmal Glück gehabt. Das Wasser stand zwar rund ums Haus, allerdings hielten die Türen dicht. Es drückte nur Wasser durch das Mauerwerk bzw. die Bodenplatte. Damit blieben sie vom Schlamm verschont. Jetzt heißt es nur noch Daumendrücken, dass das Haus ohne größere Probleme wieder trocken wird.
Schnell noch eine Maschine dunkle Wäsche angeworfen und noch ein kurzes Telefonat mit der Freundin.
Nun tippe ich den Post hier noch und verschwinde dann ins Bett. Der Förster ist schon auf dem Sofa eingenickt.

Alle Teilnehmer findet ihr bei Frau Brüllen.